8 von 75 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nach einem kurzen Vorstellungsgespräch, bei dem ich direkt im Gespräch eingestellt wurde (was von Anfang an ein unseriöses Gefühl vermittelte), fing ich direkt ein paar Tage später meinen Werkstudenten-Job an. Ich wurde nicht eingearbeitet. Anfangs dachte ich, eine super Chance sich Herausforderungen zu stellen aber mit rechten Dingen ging das nicht zu… Es wurde erwartet, einen Job zu machen, für den man lange Berufserfahrung benötigt, was als Werkstudent nun mal nicht der Fall ist (und was dem Unternehmen selbstverständlich bekannt war). Am Tag meiner Kündigung, wurde ich von einer Führungskraft im Unternehmen Willkommen geheißen und zwei Stunden später nicht einmal persönlich und ohne Begründung (nach zwei Wochen… ich hatte also noch nicht die Möglichkeit etwas falsch zu machen, was dies rechtfertigen würde), gekündigt. Einfach dreist, die ganze Situation!
Bevor ich mich beworben habe, habe ich die negativen Bewertungen hier auch gelesen und dachte mir, so schlimm kann es ja gar nicht sein… da habe ich mich wohl getäuscht. Das Unternehmen hat offensichtliche interne Probleme. Lieb gemeinter Rat, an alle die überlegen sich zu bewerben, lasst euch auf sowas nicht runter!
Schade, dass man nicht null Sterne geben kann…
Gehalt nicht gerechtfertigt gegenüber der erwarteten Leistung. Hatte den Eindruck, das Unternehmen will Vollzeitstellen mit unterbezahlten Minijobs ersetzen
Nette aufgeschlossen Kommunikation und Hilfsbereitschaft
Nichts
Manche Situationen und Sachverhalte können einen da schon erheitern. Man hat einen Job.
Old Fashioned wie ein Cocktail.
Keine Bewertungen faken.
Mischung aus 1984, einem David Lynch-Film und The IT Crowd.
Atze Schröder meets Carsten Maschmeyer.
Zu 90% auf Work gerichtet, aber wer braucht schon Balance, wenn Work viel besser ist als Life? Die Queen ist ja mit 94 auch noch Vollzeitkönigin, einfach weil der Job so krass gut ist!
Der Einstieg in die High Society, die Welt der Schönen und Reichen ist hier quasi vorprogrammiert. Karriere ist hier kein Treppchen, sondern ein Rollfeld!
Hab hier meine erste Million gemacht.
Andreas Scheuer-Style.
Pattex.
Survival of the fittest. Hier wird Darwin noch gelebt!
1A Bosshaft! Das ist Aplha!
Work is travel.
Nach innen wie der Titel eines Beastie Boys-Album. Nach außen wie bei Trump - ich erschaffe mir meine eigene Fake-Welt mit alternativen, eigenen Fakten.
"Hier seid ihr alle zusammen gleich wertlos!" - Sgt. Hartman
Warten auf Godot.
Arbeitsbedingungen sowie die Offenheit für alle Kollegen/-innen egal welcher Nationalität sie angehören, schnelle Reaktion bei Corona - die geforderten Maßnahmen wurden sofort umgesetzt
die Einstufung des Gehaltes - Bezahlung laut BAP Tarifvertrag - könnte immer mehr sein
Personell des Unternehmens sind nette, professionelle und hilfreiche.
Ich habe keine Einwände.
Sehr nette und Professionelle Personal
Ich habe eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit meinen Kollegen
Professionell und hilfreich
Die Personal erklärt alles
Der Umgang mit den internen Mitarbeiterinnen ist nicht zufriedenstellend.
Zu meiner Zeit gab es immer wieder mehrere Auszubildende, diese werden allerdings auch schnell "aussortiert".
Eine unbefristete Übernahme hätte es gegeben. Nach der Ausbildung kann man eine Weiterbildung zur Personalfachkauffrau und im Anschluss auch zum Betriebswirt absolvieren. Dies jedoch ausschließlich nach der Arbeit und nicht in Vollzeit.
Die Arbeitszeiten sind fest: Montag - Freitag 8 bis 17 Uhr.
Die Ausbildungsvergütung fällt durchschnittlich aus.
Niederlassung Bamberg: In meinem ersten Lehrjahr war die zuständige Ausbilderin nur halbtags anwesend. Den Rest des Tages konnte man sich dann die Verantwortung selbst um die Ohren schlagen. Verantwortung übernehmen zu dürfen ist natürlich gut, jedoch war der Lerneffekt leider nicht immer da. Ab dem 2. Lehrjahr war diese dann vorübergehend nicht mehr im Unternehmen. Die Ausbilderin nach ihr war wesentlich engagierter und stets bemüht das Team voranzubringen.
Unter Arbeitskolleginnen konnte man Spaß haben, lag jedoch an den Persönlichkeiten und keineswegs an der Arbeit bzw. am Unternehmen. Die Vorgesetzten versuchen sich immer gut ins Licht zu rücken, gerne auch anhand von Lügen. Hinterhältigkeit ist hier an der Tagesordnung.
Die Tätigkeit im Betrieb steht für die Führungskräfte im Vordergrund. Gab es Personalmangel musste man in manchen Fällen sogar in den Betrieb kommen, anstelle die Berufsschule zu besuchen.
Kunden sollten wenn möglich nicht erfahren, dass sie mit Auszubildenden zu tun haben.
Einen Abteilungswechsel gibt es nicht für Jeden. Ich habe keine Einblicke in den Vertrieb oder die Verwaltung erhalten, lediglich in die Rekrutierung.
Auch hier gab es zum Teil einen sehr respektvollen Umgang miteinander, andererseits gab es, wie bereits erwähnt, auch viele Lügen und Hinterhältigkeit.
Ich habe mich für einen studentischen Aushilfsjob beworben, für den keine spezifische Vorkenntnisse nötig waren. Daraufhin wurde ich eingestellt (mit unterschriebenem Arbeitsvertrag) und nach 2 Mal "Probearbeiten" auch prompt wieder per Telefon gekündigt, weil ich nach deren Aussage nicht genug im Thema war. Als Student bin ich auf einen Nebenjob angewiesen und kann mir solche Gehaltgsausfälle nicht leisten. Ich habe dafür einen sicheren Job abgesagt, was der Geschäftsleitung auch bekannt war.
Die Geschäftsleitung hat mich eingestellt und einen sicheren Job absagen lassen, um mich dann noch zweimaligem Arbeiten wieder zu kündigen.
Mir wurde erst kommuniziert, dass ich langfristig eingestellt werden sollte, was sich dann aber nach zweimaligem Arbeiten als falsch herausgestellt hat (siehe Beschreibung unten)
-schlechte Bezahlung
-ständige Überstunden ohne Vergütung
-absolutes Fehlverhalten von oben
-schlechtes Arbeitsklima