5 von 26 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gleitzeit, zentrale Lage, gute Anzahl an Urlaubstagen, Verständnis für private Probleme, man fühlt sich gut aufgehoben
teilweise kein gemeinsames Auftreten
vertrauensvolle Zusammenarbeit
Urlaub kann kurzfristig genommen werden, Notfälle im privaten Umfeld werden berücksichtigt, Gleitzeit
jede Weiterbildung wird gefördert
gute und pünktliche Bezahlung, betriebliche Altersversorgung
super - geht nicht besser !!!
es werden jüngere sowie ältere Mitarbeiter eingestellt
offene Gespräche können geführt werden, Entscheidungen sind zwar meistens eindeutig, aber nicht immer nachvollziehbar
moderner Arbeitsplatz - ein zweites Zuhause
Teambesprechungen finden statt, Austausch von Erfahrungen/Kenntnissen
jeder Mitarbeiter wird geschätzt
eigenverantwortliches Arbeiten
Mitarbeiter mobben / Bossen. Mitarbeiter erkranken regelmäßig unter dem extremen Druck der ausgeübt wird.
Da er nichts gut macht, also alles....
Mitarbeiter mit Respekt behandeln wäre ein Anfang
Sie lassen einem genügend Freiraum. Fort- und Weiterbildung kann man jeder Zeit machen. Obst- und Gemüse werden bereit gestellt. Beim Bewerbungsgespräch sind sie offen und man bekommt das Gefühl „hier bin ich richtig“.
Leider passiert es, das gute Gefühl aus dem Vorstellungsgespräch nicht immer mit ins Angestelltenverhältnis zu übertragen. Daran sollte etwas gearbeitet werden. Drei Chefs und manchmal scheinen sie sich nicht einig zu sein. Und dann scheint es so, als räume da immer einer oder zwei beim rauswerfen der Angestellten auf und der dritte hält sich da raus. Sie lassen sich zu viel von Mandanten sagen und sie halten zu wenig zu den Menschen, die das Geld (auch) reinkarren.
Dem Angestellten auch mal glauben, wenn er etwas sagt, was vor allem richtig ist. Nicht gegen, sondern mit dem Angestellten arbeiten. Geld allein ist nicht alles. Ein Angestellter kann nur vernünftig arbeiten und Geld für das Unternehmen einbringen, wenn er ernst genommen wird und der Mandant klare Linien bekommt. Es ist schlecht davor Angst zu haben ein Mandat könne „gehen“. Loslassen, nicht nur bei MA, wäre ein Statement. Dafür Sorge tragen, dass MA weniger Überstunden machen und selbst einmal die Arbeit erledigen. So kann der Chef ermessen, wie viel Arbeit ein Mandat wirklich macht. Zeit für jeden einzelnen zu haben und sich nicht daran stören, dass das Telefon klingelt. Es ist für ein gutes Arbeitsklima wichtig, dass miteinander gesprochen wird. Und nicht erst, wenn es zu spät ist. Auch wenn es einfacher ist, mit dem MA per Telefon und Mail zu kommunizieren. Face to face geht es oft viel besser.
Hier werden niemandem Steine in den Weg gelegt.
So gut wie Papierloses arbeiten. Die Unternehmer achten da gezielt drauf und animieren ihre Mitarbeiter zum positiven Umdenken
Das kommt allerdings auf die Lobby des / der älteren Kollegen an. Und (so ist es bei mir rüber gekommen) wer die größere Traute hat auch mal was zu sagen.
Viel zu viel schiss vor manchen Mandanten. Ich hätte mir mehr Zusammenhalt zwischen AG und AN gewünscht.
Jeder Wunsch wird einem von den Lippen abgelesen. Das ist sehr selten heutzutage.
Wenig Infos zu den Mandanten erhalten. Alles über irgendwelche Kollegen, die eh kaum Zeit hatten. Nur telefonisch, oder per E-Mail alles andere zu Zeitaufwendig
Wäre kein Problem, wenn nicht die Mandanten, die scheinbar eher das sagen haben (Ist leider so rüber gekommen), Steuerberater und Angestellte gegenseitig ausspielen würden.
Wäre bestimmt interessant gewesen, wenn das fabrikähnliche Fließbandarbeiten nicht gewesen wäre. Mehr als arbeiten kann der Mensch nicht.
Wenn man sich bemüht und gute Arbeit leistet, dann bekommt man hier genügend Unterstützung um sich weiterzubilden. Außerdem zeigt die Geschäftsleitung viel Verständnis bei privaten Problemen und gibt Mitarbeitern auch die Chance sich eine unbezahlte Auszeit zu nehmen.
Die Vorschläge der Mitarbeiter finden leider nur wenig Gehör. Es werden häufig keine klaren Anweisungen gegeben und die Geschäftsleitung ist sich in vielen Dingen sehr uneinig, was zu noch mehr Unklarheit bei den Mitarbeitern führt.
Außerdem gibt es wenig bis keine Benefits oder Anerkennungen (z.B. wenn ein Jahr besonders gut verlaufen ist), was man heutzutage in jedem noch so kleinen Unternehmen bekommt.
- viele Freiheiten
- hilfsbereites Team
- relativ eingeschränkte Arbeitszeiten
- es wird ungern gesehen, wenn man mal etwas früher gehen muss (Arzttermin,...)
- kurzfristige Urlaubsplanung möglich
- wenn man sich entsprechend engagiert stehen einem hier alle Türen offen
- faire/gute Bezahlung
- Sozialleistungen können nur individuell verhandelt werden
- fast papierloses Büro
- hilfsbereite Kollegen
- die älteren Kollegen werden genauso behandelt wie alle anderen Mitarbeiter
- teilweise bekommt man in Problemsituationen gute Unterstützung
- teilweise wird man nicht ernst genommen
- kommt ganz auf die Laune der Kanzleileitung an
- ergonomische Ausstattung nur für Mitarbeiter die bereits körperliche Einschränkungen haben
- Uneinigkeiten in der Geschäftsleitung
- unklare Ansagen
- grundsätzlich hat jeder Mitarbeiter die selben Aufstiegschancen bzw. Weiterbildungsmöglichkeiten
- es gibt allerdings Vorteile, welchen nur bestimmten Mitarbeitern zustehen
Man rühmt sich Mandanten, die nicht ruhmreich sind! Die Berufsaufdassung, das Auftreten.....
Alles auf Null!