4 von 26 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
egal wie viele verschiedene Charaktere/Typen - mit allen Stärken/Schwächen - hier arbeiten, es werden alle geschätzt und sind wichtig für die Chefs und für das Team
manchmal wünscht man sich mehr Entscheidungsfreude
schon immer (meistens) gut, aber seit ein paar Monaten toll!
solange man Wünsche offen kommuniziert, machen die beiden Chefs vieles möglich
wenn man will, wird auch fast alles möglich gemacht
Möglichkeiten/Benefits könnten besser eingesetzt und allen gegenüber offeriert werden, "gefühlt" muss dahingehend immer selbst tätig werden.
unfassbar gut!
Die Veränderungen in der Führungsebene im Sommer 2022, haben sich sehr zum positiven entwickelt.
gibt es, wie man das sieht, liegt oft an der eigenen Herangehens/Betrachtungsweise
Gleitzeit, zentrale Lage, gute Anzahl an Urlaubstagen, Verständnis für private Probleme, man fühlt sich gut aufgehoben
teilweise kein gemeinsames Auftreten
vertrauensvolle Zusammenarbeit
Urlaub kann kurzfristig genommen werden, Notfälle im privaten Umfeld werden berücksichtigt, Gleitzeit
jede Weiterbildung wird gefördert
gute und pünktliche Bezahlung, betriebliche Altersversorgung
super - geht nicht besser !!!
es werden jüngere sowie ältere Mitarbeiter eingestellt
offene Gespräche können geführt werden, Entscheidungen sind zwar meistens eindeutig, aber nicht immer nachvollziehbar
moderner Arbeitsplatz - ein zweites Zuhause
Teambesprechungen finden statt, Austausch von Erfahrungen/Kenntnissen
jeder Mitarbeiter wird geschätzt
eigenverantwortliches Arbeiten
Kollegiales Miteinander.
Fairness.
Förderung
Mehr Demokratie zulassen.
Vertrauen, Fairness, Lob und Tadel: alles vorhanden
Gleitzeit, gute Anzahl von Urlaubstagen. Arbeitspensum (außer in branchenüblichen Spitzenzeiten) zu schaffen. Es wird darauf geachtet, dass genug Zeit für Familie und Hobbies bleibt.
Förderung ausgezeichnet
Natürlich ist das Gehalt pünktlich auf dem Konto. Faire Bezahlung. Sozialleistungen müssen individuell ausgehandelt werden.
Perfekte, harmonische Zusammenarbeit. Jeder hilft wo er kann. Sehr gute Kollegialität.
Auch mit jüngeren Mitarbeitern wird sehr gut umgegangen
Man hat erkannt, dass ältere Mitarbeiter und ihre Erfahrung unersätzlich sind.
Verhalten im Konfliktfall : gut,
Setzen realistischer Ziele: verbesserungswürdig.
Entscheidungen zwar meist klar, aber nicht immer nachvollziehbar und Mitarbeiter werden nicht immer einbezogen. Das ist aber auch in einer Familie nicht immer der Fall.
Neuester Stand der Technik. Moderne Arbeitsplätze in sehr zentraler Lage
Regelmäßiges Teammeeting. Austausch von Neuerungen.
Ob Frau oder Mann oder Divers: alle haben die gleichen Chancen.
Arbeitsbelastung branchentypisch nicht immer gerecht aufgeteilt.
Einfluss auf Ausgestaltung des eigenen Aufgabengebietes sehr gut.
Man wächst mit seinen Aufgaben.
Selbständiges, eigenverantwortliches arbeiten bei entsprechender Qualifikation.
Sie lassen einem genügend Freiraum. Fort- und Weiterbildung kann man jeder Zeit machen. Obst- und Gemüse werden bereit gestellt. Beim Bewerbungsgespräch sind sie offen und man bekommt das Gefühl „hier bin ich richtig“.
Leider passiert es, das gute Gefühl aus dem Vorstellungsgespräch nicht immer mit ins Angestelltenverhältnis zu übertragen. Daran sollte etwas gearbeitet werden. Drei Chefs und manchmal scheinen sie sich nicht einig zu sein. Und dann scheint es so, als räume da immer einer oder zwei beim rauswerfen der Angestellten auf und der dritte hält sich da raus. Sie lassen sich zu viel von Mandanten sagen und sie halten zu wenig zu den Menschen, die das Geld (auch) reinkarren.
Dem Angestellten auch mal glauben, wenn er etwas sagt, was vor allem richtig ist. Nicht gegen, sondern mit dem Angestellten arbeiten. Geld allein ist nicht alles. Ein Angestellter kann nur vernünftig arbeiten und Geld für das Unternehmen einbringen, wenn er ernst genommen wird und der Mandant klare Linien bekommt. Es ist schlecht davor Angst zu haben ein Mandat könne „gehen“. Loslassen, nicht nur bei MA, wäre ein Statement. Dafür Sorge tragen, dass MA weniger Überstunden machen und selbst einmal die Arbeit erledigen. So kann der Chef ermessen, wie viel Arbeit ein Mandat wirklich macht. Zeit für jeden einzelnen zu haben und sich nicht daran stören, dass das Telefon klingelt. Es ist für ein gutes Arbeitsklima wichtig, dass miteinander gesprochen wird. Und nicht erst, wenn es zu spät ist. Auch wenn es einfacher ist, mit dem MA per Telefon und Mail zu kommunizieren. Face to face geht es oft viel besser.
Hier werden niemandem Steine in den Weg gelegt.
So gut wie Papierloses arbeiten. Die Unternehmer achten da gezielt drauf und animieren ihre Mitarbeiter zum positiven Umdenken
Das kommt allerdings auf die Lobby des / der älteren Kollegen an. Und (so ist es bei mir rüber gekommen) wer die größere Traute hat auch mal was zu sagen.
Viel zu viel schiss vor manchen Mandanten. Ich hätte mir mehr Zusammenhalt zwischen AG und AN gewünscht.
Jeder Wunsch wird einem von den Lippen abgelesen. Das ist sehr selten heutzutage.
Wenig Infos zu den Mandanten erhalten. Alles über irgendwelche Kollegen, die eh kaum Zeit hatten. Nur telefonisch, oder per E-Mail alles andere zu Zeitaufwendig
Wäre kein Problem, wenn nicht die Mandanten, die scheinbar eher das sagen haben (Ist leider so rüber gekommen), Steuerberater und Angestellte gegenseitig ausspielen würden.
Wäre bestimmt interessant gewesen, wenn das fabrikähnliche Fließbandarbeiten nicht gewesen wäre. Mehr als arbeiten kann der Mensch nicht.