7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktlich gezahlt. Zuverlässig.
Vieles.
Hat sich ja erledigt.
Toxisch
Rotation war übel.
Kaum Privatleben.
Keine Möglichkeiten.
Ganz okay. Vor der Steuer.
Denke nicht.
Mal so, mal so.
Ja, evtl. Ein bisschen geschont.
Nicht transparent. Im Ungewissen gelassen. Kündigungen zu Weihnachten. Danke.
Keine Klimaanlage. Hitze.Staub.Dämpfe.
Was zu tun ist, wurde kommuniziert.
Gute durften Alles.
Durchschnitt eher weniger.
Immer das Selbe.
Gut fand ich: das Miteinander
Wenn man seine Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, wie zuletzt, nur noch als unnützen Balast sieht … :-(
Jetzt gibt es ihn leider nicht mehr :-(
Sie war sehr viele Jahre auch Übergreifend sehr gut, vorbildlich
Standardsprache: Alles für den Klub …
Auch hier war es viele viele Jahre gut …
War auch über viele Jahre gut …
Super
Die direkten Vorgesetzten vorbildlich
War viele Jahre vorbildlich…
Das war noch nie eine Paradedisziplin
Eine der größten Druckereien in Europa am Leben zu halten mit der IT war super Interessant
Arbeitsmaterialien werden gestellt, Homeoffice möglich, Kollegenzusammenhalt, bemühte Führungskräfte, Urlaub jederzeit möglich
Visionen und Ziele des Unternehmens transparenter kommunizieren, Purpose für Mitarbeitende schaffen, Verlagsübergreifende Zusammenarbeit mehr und gezielter fördern, Mitarbeitende als wertvolle Ressource verstehen und nicht nur als Kostenpunkt,,Karriereanreize schaffen, Hohe Fluktuation angehen und gute Fachkräfte halten
Durch die Integration der Mediengruppe Frankfurt in die Ippen Gruppe, sind die Verlage angehalten, synergetisch zusammenzuarbeiten. In diesem Zuge werden Kompetenzcenter an unterschiedlichen Standorten aufgebaut, was an anderen Orten zu Umstrukturieren und Entlassungen führt. Mitarbeitende werden bei den Visionen und Zielen der Gruppe nicht abgeholt und nicht einbezogen. Oftmals werden sie vor vollendete Tatsachen gestellt, sodass Frust, Anspannung und Angst vorherrschen.
Arbeitszeiten bewegen sich im normalen Rahmen. Überstunden können ausgeglichen werden. Es kann auch spontan Urlaub genommen werden.
Keine gezielten Karrierewege vorhanden (z.B
Junior - Senior - Head of). Innerhalb meiner Abteilung konnte ich mich dennoch stark weiterentwickeln und Verantwortung übernehmen.
Aufgrund der angespannten Situation im Unternehmen wird der Kollegenzusammenhalt gestärkt.
Es wirkt wie David gegen Goliath.
In meiner Abteilung hatte ich viel Glück mit meinem Vorgesetzten. Im Rahmen seiner Möglichkeiten, innerhalb des Unternehmens, hat er versucht, transparent und klar zu kommunizieren und einen Sinn für die Arbeit zu schaffen. Er hat jederzeit als Mentor und Wegbegleiter bereitgestanden und hat sich für seine Mitarbeitenden bis zur Geschäftsführung eingesetzt. Ohne seine Führungsqualifikation wäre ich karriereseitig nicht da, wo ich jetzt bin. Dafür bin ich sehr dankbar.
Arbeitsmaterial wie Laptop, Headset und Stifte werden gestellt.
Mit dem Standortwechsel von Frankfurt nach Offenbach haben sich die Arbeitsbedingungen hinsichtlich der Räumlichkeiten und Angebote verschlechtert. Wegfall der Kantine mit Bezuschussung, Wegfall von Klimaanlagen in den Büros, Wegfall von ausreichend Meetingräumen und Aufenthaltsräume, Wegfall von der Bereitstellung von Wasser. Standortlage zum Erreichen mit öffentlichen Verkehrsmitteln nicht optimal.
Homeoffice an einzelnen Tagen möglich.
Keine, transparente Kommunikation von ganz oben nach unten. Führungskräfte in den Abteilungen tun ihr bestes, Kommunikation in Richtung ihrer Teams zu leben.
Ungleichgewicht zwischen den Gehältern für gleiche Arbeit. Nach Einstieg kaum gehaltliche Verhandlungsperspektiven.
Kaum Sozialleistungen oder Bonis. Sozialleistungen werden nicht proaktiv kommuniziert, um Geld einzusparen.
Wenig weibliche Führungskräfte.