17 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die pünktliche Bezahlung und die haus eigene Werkstatt
Das das privat leben oft hinten dran hängt.
Die wenigen urlaubstage.
Das Weihnachtsgeld abgezogen wird wenn man krank ist.
Ich mich nicht für voll genommen fühle.
Einige meckern auf hohem Niveau. Ok.
Aber manchmal sollte man den Leuten doch schon mal zuhören und es auch ein Stück weit ernst nehmen.
Und auch bei Gesprächen hinter der dunkelbraunen Tür vielleicht nicht immer das Blaue vom Himmel versprechen.
Viele lästereien und viel zu viel rum gemotze.
Man muss leider oft um seinen Urlaub oder Wochenende diskutieren.
Ich wüsste nicht das man hier irgendwie aufsteigen kann.
Total ungleich und auch teilweise sehr unfair.
Es gibt vereinzelt gute Mitarbeiter der Großteil denkt aber erst dreimal an sich selbst.
Im großen und ganzen würde ich sagen ist ok
Es gibt nur einen in der Dispo der vernünftig ist.
Gut gepflegt/gewartet Geräte
Man bekommt oft zu wenig oder teilweise gar keine Information
So wie deine Nase ins Bild passt
Öfters dieselbe Arbeit mit gelegentlicher Abwechslung.
Die meisten sind sehr nett und respektvoll zueinander
Sehr vielfältig und interessant
Technik ist zu 98% auf den neusten Stand
Die Disposition
Die Kranfahrer auch mal ein langes Wochenende gönnen und nicht nur zeit geben zuhause zum Wäsche waschen
Geht bloß nicht bei Franz Bracht auf Montage in den Windpark da kann man froh sein wenn man nach 2 Wochen mal nach hause kommt für 1 tag
Der Zusammenhalt unter den Kranfahrer ist recht gut
Die Dispo ist hmmmm da fehlen mir die Worte wenn man nicht nach denen ihrer Pfeife Tanz können die sich an keine Abmachung erinnern
Tja viele Stunden wenig Schlafen und Freizeit
Alles Streng Geheim finde sehr wenig statt man miss sich alles erfragen
Das Geld stimmt aber das sollte es auch bei über 300 Stunden
So interessant ist der Windpark nicht eher immer das gleiche Chaos
Technik ist auf den neusten Stand
Disposition austauschen
Immer viel Stress
War mal gut Word immer schlechter immer mehr kranfahrer kündigen
Montage und Windpark man muss sich nach mehreren Wochen Montage den samstag und sonntag erkämpfen wenn man die frei haben möchte
Man muss kriechen
Der ist recht gut unter den Kranfahrern
Die Disop ist ......
Nach 12 Stunden Pause dann geht es weiter mit der Arbeit
Finde nicht statt mann muss sich alles erfragen
Der leitspruch der disp 1000 Stunden 1000 Geld
Im windpark immer das gleiche Chaos eher langweilig
Es wurde immer pünktlich bezahlt
Das die Miarbeiter nicht gleich behandelt werden.
Dispo macht 8 Stunden am Tag, hat 30 Urlaubstage und bekommt 13. Monatsgehalt.
Fahrer machen zwischen 10 - Ende offen Stunden am Tag, haben 24 Urlaubstage und bekommen jedes Jahr nur 75 Euro mehr Weihnachtsgeld. 1.jahr 75 Euro 2.Jahr 150 Euro usw.
Mehr Wert auf die Fahrer legen.
Mehr Urlaub
Mehr Geld
Mehr Freizeit für Privates
Das Image könnte besser nicht sein, da Bracht eine echt große Firma ist.
Hauptsächlich ist es den Fahrern zu danken, da Sie einen hervorragenden Job machen.
Absolut lächerlich.
Klar, wenn mal nichts zu tun ist, kann man früh nach hause.
Aber wenn Not am Mann ist, kommt man locker auf 300 Stunden im Monat.
Mit ganz viel Glück, kommt man in die Disposition oder kann als Außendienstmitarbeiter arbeiten.
Gehalt ist ein absoluter Witz.
Leitspruch in der Firma: "Durch die Stunden, kommt das Geld"
Müll wird getrennt und es ist alles ziemlich digitalisiert.
Die alten halten zusammen
Die jungen halten zusammen
Alt und Jung verträgt sich nicht so wirklich.
Ein gewisser Respekt ist vorhanden.
Aber halt nicht so, wie es sein müsste.
Die Geschäftsführung scherrt sich ein dre*k um dich.
Wirst belogen und fast schon gezwungen, Stunden zu Kloppen.
Technik zu 90 % auf dem neusten Stand
Pausenraum klimatisiert, duschen und WC werden täglich gesäubert.
Genug Platz zum umziehen auch vorhanden.
Disposition sitzen 2 Meter von einander entfernt aber reden nicht miteinander.
Je größer der Kran, desto wichtiger die Person.
Kranfahrer sein macht einfach unnormal viel Spaß.
Täglich neue Aufgaben und spannende Projekte.
Einfach mal an die Arbeiter draußen denken.
Wenn man die selbe Meinung hat, ist alles gut. Aber wehe es wird nicht so gesprungen wie Sie es wollen.
Pünktliche Lohnzahlung
Das beim Einstellungsgespräch , naja ich saf mal so , nicht mit der vollen Wahrheit kommuniziert wird
Arbeitnehmer vor Mobbing schützen und gleich behandeln
Eine einzige Katastrophe
Außen hui , innen pfui
1000 Stunden , 1000 Geld
Karriere = Null
Weiterbildung , nur was muß
1000 Studen 1000 Geld ! Bei 160 Stunden kannst Du lieber Hartz4 beantragen
/
Grüppchen untereinander , sonst sehr hohes Mobbing
Kommt auf die Zugehörigkeit an , nicht auf das alter
Ich sage hier lieber nix
Kommt auf die Abteilung an / LKW´S sind eine Katastrophe ( ABT Edition )
Findet kaum statt
GLEICH NULL !
Gut , weil abwechslungsreich
nicht viel
Die Führung
Führung tauschen
Gibt es keine
Nach aussen hui
nicht vorhanden
250 Stunden sind die Regel
Es geht
unterste Grenze
Es geht so
Wenn man es geschafft hat geht es
Es geht
unterste Schublade
Keine menschlichen Bedingungen
Fehlanzeige
selten
bringt der Job mit sich
Das Image
Wessen Nase nicht gefällt, ist unten durch.
Klima & Kommunikation schlecht.
Meetings!! In den Arbeitsgruppen und mit allen aus einer Station.
Nicht nur in der Mittagspause quaseln.
Angespannt, da jeder jeden beobachtet.
Wer beim Chef "buckelt" hat seine Ruhe.
Durch die gute Technik und die gute Arbeit die von den Fahrern gemacht wird, ist es echt gut.
Je nach Position. Kranfahter sind oft Singels oder geschieden und haben, je nach Krangröße, keine Tagesfreizeit mehr, da die großen Dinger nur nachts fahren dürfen.
Im Büro geht es.
Manchmal werden Kranfahrer zum Disponent...
Die Fahrer werden ausgenutzt.
Im Büro hat jeder seine Gehaltverhandlungen selber geführt.
Wer dann meint, es wäre zu wenig, hat schlecht verhandelt.
Erhöhungen kommen regelmäßig.
Mülltrennug fast vorbildlich.
Soziales .... wenn es draußen gut ankommt...
Wenn du zu einem Grüppchen gehörst, ist es gut. Musst aber ständig auf der Hut sein, keine Fehler zu machen oder zu kritisieren (Majestätsbeleidigung). Dann reden alle über dich, aber keiner mit dir. Besser, dem Vorgesetzten nach dem Mund reden.
Wer mit dem Chef gut klar kommt, kann dort alt werden.
Andere halten den Stress nicht lange aus.
Mal so mal so. Man muß eben kriechen können...
Wenn due den Mund hälst, wirst du nicht war genommen.
Technik und Ausstattung, je nach Station, von befriedigend bis sehr gut.
Die blauen besser als die gelben..
Da in den meisten Fällen kritische Bemerkungen gleich von den Schleimern "nach oben gemeldet" werden, spricht man kaum miteinander. Es gibt nur wenige Stations- o. Betriebsleiter die fachlich, aber auch personell kompetent sind.
Auf dem Fahrersitz = 0
Werkstätten = 0
Büros = o.k.
Draußen ist´s sehr vielfältig, im Büro, je nach Aufgabenbereich.
Es gibt Abteinungen, da will keiner arbeiten...
Das langjährige Kollegen zusammen halten und wissen wie es läuft.
Das der Betrieb zu schnell gewachsen ist aber wie man so schön sagt der ,Rest nicht mit.
Das Unternehmen sollte mehr auf Personen eingehen die auch im Sinne des Unternehmens ihre Arbeit verrichten. Und sich als Familien Unternehmen auch als solches familiär einsetzen für Mitarbeiter.
In den Niederlassungen gibt es immer einen harten Kern oder alte Hasen, da ist die Atmosphäre gut , ins gesamt aber schlecht.
Nach außen scheint das Unternehmen in einem guten Licht, durch Material und auch Personal was die Arbeiten durchführt. Aber nur nach außen.
Für Leute die Familien Menschen sind , ist der Job nicht zu empfehlen. Zu viele Stunden.
Das Fahrpersonal wird regelmäßig geschult, was aber bei der Größe auch wichtig ist. Leider steigen in einigen Niederlassungen Leute auf der Karriereleiter auf , die in den Positionen nicht hingehören.
Leider ist es ja in den meisten Fällen bekannt das die Branche schlecht bezahlt ist. Gute Mitarbeiter und langjährige Mitarbeiter werden da definitiv nicht gut bezahlt. Ein Satz im Unternehmen lautet. Die Stunden bringen das Geld.
Die Firma ist als Familien Betrieb zu groß. Leider ist das Familiäre auf der Strecke geblieben. Der Job Selbst ist auch nicht Familien freundlich.
Untereinander gibt es wenige Kollegen, wo der Zusammenhalt gut ist aber alle zusammen eher weniger. Grüppchen Bildung. Fängt im Büro an und überträgt sich nach draußen zu den Kollegen.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist teilweise sehr gut und auch weniger gut.
Die Geschäftsführung weiß oft nicht was in den einzelnen Betrieben los ist.
Einige Betriebsleiter haben keine Ahnung von Menschenführung und Umgang mit Mitarbeitern, gerade bei den Blauen.
Disposition kann nur sehr schlecht mit Fahrpersonal kommunizieren, sprich wichtige Infos weitergeben.
Was die Sicherheit angeht, steht das an erster Stelle. Materialien für die Ladungssicherung sind ausreichend vorhanden. Fuhrpark recht neuwertig.
Die Kommunikation ist sehr schlecht. Angefangen bei der Geschäftsleitung , Betriebsleiter und der Disposition. Betrifft die Blauen noch mehr wie die Gelben
Da fehlt es manchmal. Je größer der Kran , je wichtiger der Fahrer.
Ja der Job bringt auch sehr vielseitige und abwechslungsreiche Aufgaben mit sich. Es gibt auch oft Wiederholung aber im allgemeinen ist es interessant.
So verdient kununu Geld.