3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Arbeitsatmosphäre, zum Feierabend wird auch gerne mal bei einem Bier/Cola und/oder Zigarette zusammen gesessen
Man arbeitet gerne für das Unternehmen, hat einen guten Ruf auf dem Bau, auf der Baustelle
Wie es auf dem Bau so ist.
Regelmäßig Schulungen
Leistung/Gehalt wird automatisch durch den Chef angepasst
Familienbetrieb lokal engagiert
Man kann sich aufeinander verlassen.
Sehr junges Team. Die meisten unter 50 Jaher
Immer ansprechbar & ein Ohr für einen, auch bei Themen die nicht die Arbeit betreffen
Neue moderne Maschinen und gutes Werkzeug
Klare Ansage, Chef immer erreichbar und ansprechbar
Fast ausschließlich Männer…
Jeden Tag etwas anderes
Man versteht sich gut und findet immer eine Lösung
Die Arbeitskleidung vielleicht. Sonst nichts.
Nachweislich üble Nachrede um eigenes Gesicht zu wahren. Trump’sches Verhalten. Das die Situation nicht erkannt wird, macht allen dort arbeitenden das Leben schwer. Das ist meine bittere Erkenntnis.
Nach meiner Erfahrung: sinnloses Unterfangen mit negativen Konsequenzen.
Angst vor Wutausbrüchen der Führungsriege.
Das forsche Verhalten der GL ist den Kunden bekannt — und beschämt beim Kundenkontakt. Image wird nur durch den unterwürfigen Einsatz der Mitarbeitenden gehalten.
Work-Work ist erwünscht.
Erkannte nie eine Perspektive — es war nur ein dunkles Kapitel der ,Ausbildungszeit‘. Erst danach erlebte ich das gute Gefühl, als engagierter Praktikant/Azubi/Student geschätzt und gefördert zu werden.
Praktikantenentlohnung war o. k. und pünktlich. Wenn es denn nur Praktikantenjobs gewesen wären …
Spielt kaum bis keine Rolle.
Jeder kämpft sich durch den Tag. Gespräche, selbst fachlich relevante, sind unerwünscht.
Die erlebte Respektlosigkeit beschämt.
Vorletztes Jahrhundert. Man glaubt es erst nicht …
Gute Arbeitskleidung. Selten Masken. Schwere Lasten mit wenig Manpower. Montagen bei jedem Wetter, mit kranken Mitarbeitern. Briefing vor dem Tages-Montagetermin: „Niemand setzt sich hin, keine Pausen vor Ort.“ Unglaublich.
Befehlston, laut und erniedrigend.
Keine Chance.
Bitten um fachlichen Input werden mit Putzaufgaben bestraft.