1 Mitarbeiter:innen, die bei Franziskus Krankenhaus Linz eine Ausbildung absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Ausbildungsbetrieb im Durchschnitt mit 2,4 von 5 Punkten.
Der Arbeitgeber wurde in dieser Bewertung nicht weiterempfohlen.
Ihr Unternehmen?
1 Mitarbeiter:innen, die bei Franziskus Krankenhaus Linz eine Ausbildung absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Ausbildungsbetrieb im Durchschnitt mit 2,4 von 5 Punkten.
Der Arbeitgeber wurde in dieser Bewertung nicht weiterempfohlen.
Für den Personalschlüssel den tatsächlichen Pflegeaufwand berücksichtigen, wodurch der Arbeitsaufwand vielleicht halbwegs zu bewältigen wäre. Würde vermutlich auch gravierend zur Motivation und Zufriedenheit der Mitarbeiter beitragen, sowie den sehr hohen Krankenstand senken. Viele Mitarbeiter sind mental und körperlich ausgelaugt und können der Belastung einfach nicht mehr standhalten. Von Seiten der Pflegedirektion wird jedoch nur weiterhin Druck auf die Mitarbeiter ausgeübt, anstatt nachhaltig etwas zu verbessern.
Überlastung und Überforderung beim Pflegepersonal, Folge davon sind mangelhafte Versorgung und Entmenschlichung von Patienten. Von den Stationsleitungen ist kaum Rückendeckung vorhanden. Das Haus an sich, sowie die Einrichtung sind uralt und alles fällt auseinander.
Wie in der Pflege üblich, im Dreischichtsystem. Auf Normalstation sind 10 Dienste am Stück normal.
Nichts Besonderes, Vergütung nach AVR Caritas.
Die meisten examinierten Kolleg/innen sind bemüht den Schülern etwas beizubringen, genauso die Praxisanleiterinnen, sowie die Lehrer der Pflegeschule.
Zwei Sterne, allerdings nur aufgrund der überwiegenden tollen Kolleg/innen.
In so gut wie jedem Dienst rennt man sich die Hacken ab, Pflege, Behandlungspflegen, Patienten zu Untersuchungen fahren und abholen, Essen austeilen und abräumen, Essen anreichen…viel zu viel Arbeit für viel zu wenige Pflegekräfte. Was aber vom Haus so gewünscht zu sein scheint, da für die Anzahl der Pflegekräfte pro Dienst nur die Anzahl der Patienten herangezogen wird, nicht jedoch der tatsächliche Pflegeaufwand. Daher ist es durchaus üblich, dass eine Pflegekraft im Tagdienst die Verantwortung für 10 schwerst pflegebedürftige Menschen trägt.
Wertschätzung der Mitarbeiter gleich Null. Immer mehr Arbeit für immer weniger Mitarbeiter.