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Auszubildende:r
kununu Score: 1,8Weiterempfehlung: 0%
Score-Details

2 Mitarbeiter:innen, die bei Frasch eine Ausbildung absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Ausbildungsbetrieb im Durchschnitt mit 1,8 von 5 Punkten.

Motivation geht hier schnell verloren

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Bürokaufmann/-frau in Erlangen gemacht.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Positiv aufgefallen sind einige Mitarbeitende, die immer freundlich und sympathisch waren. Mit ihnen ließ sich gut zusammenarbeiten, und sie trugen dazu bei, dass der Arbeitsalltag trotz der bestehenden Probleme angenehmer und kooperativer verlief. Sie standen bei Fragen oder Aufgaben unterstützend zur Seite und schafften ein etwas kollegialeres Miteinander.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Negativ fällt vor allem der Umgang mit Mitarbeitenden auf: Respektloses Verhalten einzelner bleibt oft ohne Konsequenzen, und Auszubildende werden regelmäßig benachteiligt oder mit Aufgaben belastet, die andere nicht übernehmen wollen. Hinzu kommt eine Kluft zwischen Azubis und festangestellten Kolleg:innen. Die Arbeitsplatzausstattung, insbesondere die zu niedrigen Tische in vielen Büros, erschwert zudem ein ergonomisches Arbeiten. Entscheidungen der Führungskräfte wirken häufig emotional und sorgen für Unruhe im Team.

Verbesserungsvorschläge

Ich empfehle, verstärkt in eine wertschätzende Führungskultur und professionelles Konfliktmanagement zu investieren, um ein respektvolles Umfeld für alle zu sichern. Auch die Ausbildung sollte moderner gestaltet werden: Förderung und Augenhöhe sind heute wichtiger als alte Hierarchien. Wenn zudem die Arbeitslast strukturierter verteilt und das Feedback der Mitarbeitenden ernst genommen wird, würde das die Motivation enorm steigern

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist stark abteilungsabhängig. In der Kundenbetreuung herrschte ein respektvoller Umgang. In anderen Abteilungen war das Klima angespannt: respektlose Behandlung, Lästereien und Anschuldigungen . Einige Mitarbeitende konnten Arbeit und Privates nicht trennen. Klare Strukturen fehlten, und Frust wurde manchmal an Auszubildenden ausgelassen.

Karrierechancen

Eine Übernahme nach der Ausbildung ist grundsätzlich möglich, kam jedoch nur sehr selten vor.

Arbeitszeiten

Die Arbeitszeiten waren fest von 8 bis 17 Uhr. Es war eine einstündige Pause vorgeschrieben, die ich persönlich als unnötig empfand.

Ausbildungsvergütung

Als Auszubildender erhält man nur die Mindestvergütung, während ein paar Mitarbeitende Zusatzleistungen wie Firmenwagen oder Diensthandy erhalten. Sozialleistungen oder weitere Vergünstigungen für Auszubildende gibt es kaum.

Die Ausbilder

Der direkte Ausbilder war meist freundlich und korrekt. Andere Führungskräfte hinterließen jedoch oft einen negativen Eindruck: Rückmeldungen dauerten lange oder blieben aus, Mitarbeitende wurden teils ignoriert und es kam zu Streitigkeiten.

Spaßfaktor

Der Arbeitsalltag wurde durch einige freundliche und hilfsbereite Mitarbeitende aufgelockert und dadurch spaßiger. Insgesamt blieb der Spaßfaktor jedoch gering: Monotone Aufgaben prägen den Alltag, und die Kommunikation unter Auszubildenden wird nicht gern gesehen.

Aufgaben/Tätigkeiten

Vereinzelt wurden neue Tätigkeiten vermittelt, diese wirkten jedoch oft wie Aufgaben, die andere Mitarbeitende nicht erledigen wollten. Auszubildende mussten unter anderem Blumen gießen, Kartons zerkleinern, die Spülmaschine ein- und ausräumen sowie Klopapier auffüllen – oft gleichzeitig und parallel zu anderen Aufgaben.

Variation

Die Aufgaben waren größtenteils monoton und wiederholend, dafür nicht allzu schwer

Respekt

Respektvolles Verhalten war stark abteilungs- und mitarbeiterabhängig. Einige Mitarbeitende verhielten sich freundlich und kooperativ, während andere durch Lästereien, respektlose Fragen oder emotional geprägte Entscheidungen auffielen. Negatives Verhalten blieb häufig ohne Konsequenzen, was das Arbeitsklima deutlich beeinträchtigte.

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Arbeitgeber-Kommentar

Anett Meinhardt, Geschäftsleitung
Anett MeinhardtGeschäftsleitung

Hallo,
vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, uns dein ausführliches Feedback zu geben. Wir schätzen es sehr, wenn uns ehemalige und aktuelle Auszubildende ihre Erfahrungen mitteilen – nur so können wir uns weiterentwickeln und ein besseres Arbeitsumfeld für alle schaffen.

Besonders freut uns, dass du einige unserer Kolleg:innen als freundlich, unterstützend und kooperativ erlebt hast. Ein respektvoller und kollegialer Umgang miteinander ist uns ein zentrales Anliegen. Solche Rückmeldungen bestärken uns darin, diese Werte im gesamten Unternehmen weiter zu stärken.

Deine Kritik nehmen wir ernst. Es tut uns leid, dass du in deiner Ausbildungszeit Situationen erlebt hast, die nicht unseren Ansprüchen an eine wertschätzende und professionelle Zusammenarbeit entsprechen. Besonders bedauern wir, dass du dich mit Aufgaben konfrontiert sahst, die nicht dem Ausbildungsziel entsprachen. Gleichzeitig möchten wir betonen, dass auch alltägliche Aufgaben – wenn sie sinnvoll in den Arbeitsalltag eingebunden sind – wichtig sind, um Teamzusammenhalt und Verantwortungsbewusstsein zu stärken. Dennoch ist es uns ein Anliegen, dass Auszubildende vor allem fachlich gefördert werden und das Gefühl haben, auf Augenhöhe behandelt zu werden.

Deine Anregungen sind für uns wertvoll, und wir werden sie aufgreifen:

- Führungskultur und Konfliktmanagement: Wir arbeiten kontinuierlich an der Weiterentwicklung unserer Führungskräfte, um eine respektvolle Kommunikation und klare Entscheidungsprozesse zu gewährleisten. Regelmäßige Feedbackrunden sollen hier künftig noch mehr Transparenz und Fairness schaffen.
- Aufgabenverteilung: Auszubildende sollen praxisnahe und abwechslungsreiche Einblicke erhalten. Wir werden die Ausbildungsinhalte überprüfen und sicherstellen, dass diese den beruflichen Anforderungen entsprechen und nicht in den privaten Bereich abdrriften.
- Arbeitsklima und Ergonomie: Die von dir angesprochene Ausstattung der Arbeitsplätze und die Atmosphäre in den Teams sind uns wichtig. Höhenverstellbare Schreibtische haben wir 2023 eingeführt. Aktuell evaluieren wir Maßnahmen, um die Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen zu verbessern.
- Vergütung und Sozialleistungen: Wir prüfen, inwieweit wir Auszubildenden zusätzliche Benefits anbieten können, um ihre Leistung angemessen zu würdigen. Als kleine Mittelständische Firma sind unsere Ressourcen beschränkt, trotz des versuchen wir auch hier besser zu werden!

Es tut uns sehr leid, dass du deine Bedenken nicht direkt mit uns besprochen hast. Ein offener Dialog ist uns wichtig, und wir hätten die Chance genutzt, gemeinsam nach Lösungen zu suchen. Für alle aktuellen und zukünftigen Auszubildenden möchten wir betonen: Unsere Türen stehen immer offen – sei es für Gespräche mit den Ausbilder:innen oder der Geschäftsführung.

Nochmals vielen Dank für deine Offenheit. Dein Feedback hilft uns, besser zu werden – für die Menschen, die heute bei uns lernen, und für die, die noch kommen.

Wir wünschen dir für deinen weiteren Weg alles Gute und viel Erfolg!

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.

Viel Schein, wenig Sein

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Fachinformatiker im Bereich IT in Erlangen gemacht.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es fehlte mir an Unterstützung und Anleitung, ich fühlte mich oft alleine gelassen und überfordert

Verbesserungsvorschläge

Nicht nur Verständnis und ein offenes Ohr versprechen, sondern auch zu den eigenen Angestellten stehen und diese unterstützen, wenn sie es brauchen.

Arbeitsatmosphäre

Empfand ich oft als sehr unangenehm und angespannt.

Karrierechancen

Wenn man brav ist und alles mitmacht, kann man übernommen werden

Arbeitszeiten

Die einstündige Mittagspause streckt den Tag gefühlt sehr, gefühlt hat jeder ständig Überstunden

Ausbildungsvergütung

Kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld, aber einen 50€ Gutschein zu Weihnachten, dafür immer pünktlich

Die Ausbilder

Manche wirkten auf mich hilfreich und kompetent, andere schlecht gelaunt und schnell genervt, wenn man mal was nicht auf Anhieb kann

Spaßfaktor

Manche Aufgaben, zB. Kundentermine, empfand ich als ganz spaßig, den alltag jedoch eher weniger

Aufgaben/Tätigkeiten

Windows installieren, Emails sortieren, Kabel ausmisten, Backups checken und auch Klopapier nachfüllen, Kartons zerlegen, Geschirrspüler einräumen und Pflanzen gießen gehört natürlich dazu

Variation

Fühlt sich an, als würde man immer und immer wieder die selben stumpfen Aufgaben erledigen sollen

Respekt

Von einige Mitarbeitenden fühlte ich mich wie ein Kind behandelt und es wurden absolut respektlose Dinge rausgehauen und hinter, mehr oder weniger vorgehaltener Hand, getuschelt

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Arbeitgeber-Kommentar

Anett Meinhardt, Geschäftsleitung
Anett MeinhardtGeschäftsleitung

Liebe(r) ehem. Auszubildende(r),
vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, uns dein ausführliches Feedback zu geben. Wir schätzen es sehr, wenn sich unsere (ehem.) Auszubildenden und Mitarbeiter:innen offen mit uns austauschen – nur so können wir uns weiterentwickeln und ein besseres Arbeitsumfeld für alle schaffen.

Positiv nehmen wir mit, dass du:
+ Einige Aufgaben, wie Kundentermine, als abwechslungsreich und sogar spaßig empfunden hast.
+ Die pünktliche Auszahlung der Ausbildungsvergütung und den kleinen Weihnachtsgutschein als zuverlässig wahrgenommen hast.
+ Manche Ausbilder:innen als hilfsbereit und kompetent erlebt hast.

Deine Kritik nehmen wir sehr ernst:
Es tut uns leid, dass du dich in der kurzen Zeit bei uns nicht ausreichend unterstützt und manchmal sogar respektlos behandelt gefühlt hast. Das entspricht nicht dem, was wir als Unternehmen leben möchten. Dein Hinweis, dass wir nicht nur Verständnis versprechen, sondern auch aktiv Unterstützung bieten müssen, ist ein wichtiger Impuls für uns – besonders in Phasen, in denen Auszubildende durch Schule oder Krankheit weniger präsent sein können.

Was wir daraus lernen und verbessern werden:
-> Bessere Einarbeitung und Begleitung: Wir werden unsere Einarbeitungsprozesse überprüfen und sicherstellen, dass neue Kolleg:innen von Anfang an klare Ansprechpersonen haben – auch bei kürzeren Einsatzzeiten oder Fehlzeiten. Regelmäßiges Feedback soll helfen, schneller auf Bedürfnisse einzugehen.
-> Respektvolle Kommunikation: Wir werden im Team noch stärker darauf achten, dass alle Mitarbeiter:innen – unabhängig von ihrer Position – wertschätzend miteinander umgehen. Hier werden wir gezielt Schulungen und interne Gespräche anbieten.
-> Abwechslung und Sinnhaftigkeit der Aufgaben: Wir sind uns bewusst, dass repetitive Aufgaben demotivierend wirken können. Deshalb arbeiten wir daran, Auszubildenden frühzeitig Verantwortung in spannenden Projekten zu übertragen – auch bei begrenzter Anwesenheitszeit.
-> Transparente Karrierewege: Wir möchten klarer kommunizieren, wie Entwicklungschancen aussehen – nicht nur für „brave“, sondern für engagierte und lernbereite Mitarbeiter:innen.

Einladung:
Falls du noch weitere Anregungen hast oder uns Rückfragen zu unseren Plänen mitgeben möchtest, stehe ich dir gerne persönlich zur Verfügung. Du kannst mich unter der dir bekannten Kontaktdaten erreichen.

Nochmals vielen Dank für deine Offenheit – sie hilft uns, besser zu werden.
Wir wünschen dir für deinen weiteren Weg alles Gute und viel Erfolg!

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 2 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Azubis wird Frasch durchschnittlich mit 3.3 von 5 Punkten bewertet. 33 der Bewertenden würden Frasch als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Basierend auf 2 Bewertungen schätzen die Auszubildenden besonders die Faktoren Arbeitsatmosphäre an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Azubis auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 2 Bewertungen sind Auszubildende der Meinung, dass sich Frasch als Arbeitgeber vor allem im Bereich Arbeitsbedingungen noch verbessern kann.