12 von 31 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Arbeitsklima ist freundlich, respektvoll und kollegial. Man fühlt sich schnell wohl im Team.
Manche internen Prozesse könnten effizienter gestaltet werden
Keine
Trotz der aktuellen Renovierungsarbeiten sind die Arbeitsbedingungen bei Fraunhofer ITEM angenehm, mit moderner Ausstattung und flexiblen Arbeitszeitregelungen. Die Vielfalt im Team mit Mitarbeitern aus Nepal, Tadschikistan, Südamerika und anderen Ländern fördert den interkulturellen Austausch und bringt unterschiedliche Perspektiven ein.
Zum jetzigen Zeitpunkt habe ich keine Kritik am Fraunhofer ITEM zu äußern.
Aktuell werden Renovierungsarbeiten in unseren Arbeitsbereichen durchgeführt, was zu einer gewissen Lärmbelastung führt. Es wird aber bald erledigt.
Ich erlebe jeden Tag eine sehr positive und kollegiale Arbeitsatmosphäre. Mein Team ist offen für Ideen und Zusammenarbeit, was die Kommunikation und den Wissensaustausch fördert.
Sehr gut
Wir haben ein Hybrides Arbeitsmodell.
Fraunhofer ITEM bietet seinen Mitarbeitern vielfältige Karriereentwicklungsmöglichkeiten..
Es wird nach TVöD bezahlt.
Die Mitarbeiter sind immer offen und hilfsbereit :)
Meine Vorgesetzten kommunizieren offen mit mir.
Gut
Die Kommunikation am Fraunhofer ITEM ist sehr effizient und transparent.
Es wird viel Wert auf die Weiterbildung der eigenen Mitarbeiter gelegt
Durch den Tarifvertrag werden uns Mitarbeitern einige Annehmlichkeiten verwehrt, wie die Bewirtung eigener Leute bei z.B. Seminaren oder auch das feiern von vom Institut veranstalteter Fest z.B. Weihnachtsfeiern (Besserstellungsverbot).
Eine garantierte Übernahme
Im Betrieb gibt es monatlich wechselnde Vortragsreihen der anderen Azubis. So bekommt man Einblicke in deren Ausbildungen ( IT, Verwaltung). Als Betriebssport wird Rudern angeboten, aber auch wechselnde Events wie ein Schritte- oder Blumen-pflanz-Marathon gibt es.
Eine Übernahme nach der Ausbildung ist zwar nicht garantiert, jedoch gehen viele ältere Kollegen gerade in Rente und so ist die Chance hoch übernommen zu werden. Dazu gab es aber auch fälle in denen eine Abteilung einen Azubi unbedingt wollte und da wird dann auch eine Lösung gefunden.
Am Wochenende hat man immer frei. Außerdem kann man seine Arbeitszeiten durch das System Gleitzeit, nach Absprach, super selber einteilen.
Der Lohn richtet sich nach dem TVöD-Bund. Dieser beinhaltet auch Weihnachtsgeld.
Super Ausbilderin zu der man bei jeder Schwierigkeit kommen kann und einem bei der Koordination in den Bereichen hilft
Ich gehe immer gerne zur Arbeit und habe viele tolle Leute kennen gelernt mit denen die Arbeit noch mehr Spaß macht.
Es wurde immer Rücksicht auf Prüfungsphasen genommen. Ich hatte sogar die Möglichkeit eine Weiterbildung für 3 Tage in Berlin zu machen, sowie an dem Nebenstandort Braunschweig für eine Woche zu arbeiten.
Durch den Wechsel der Bereiche (ca. alle 3-8 Monate) innerhalb des Instituts wurden die Aufgaben nie einseitig.
Man fühlt sich fast wie eine vollständige Arbeitskraft, da einem viel Vertrauen bei wichtigen Projekten geschenkt wird.
Die Förderung von kreativem Denken und Eigeninitiative wird geschätzt, was zu einem offenen und inspirierenden Arbeitsumfeld führt.
Die interne Bürokratie kann manchmal sehr zeitaufwendig sein und die Effizienz im Arbeitsalltag beeinträchtigen. Hier steht man sich oftmals selbst im Wege.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm. Das Team schafft eine motivierende Umgebung, in der man gerne arbeitet.
Das Image des Unternehmens spiegelt nicht vollständig die positiven Erfahrungen der Mitarbeiter wider.
Die Work-Life-Balance wird aktiv gefördert. Flexible Arbeitszeiten sowie die Möglichkeiten teilweise mobile zu arbeiten, tragen zu einem ausgewogenen Verhältnis bei.
Es gibt Möglichkeiten zur beruflichen Entwicklung, jedoch könnte das Angebot noch weiter ausgebaut und aktiv gefördert werden.
Der Zusammenhalt im Team ist m.E. sehr gut, was die Arbeit angenehm macht. Kollegen unterstützen sich gegenseitig und sind immer für Rückfragen und Unterstützung offen.
Die Vorgesetzten zeigen Verständnis und Offenheit, was zu einer respektvollen Arbeitsumgebung beiträgt.
Die Arbeitsbedingungen sind gut, wenn auch nicht perfekt. Es wird jedoch in Verbesserungen und Umbaumaßnahmen investiert.
Die Kommunikation könnte teilweise noch verbessert werden. Es wird aber deutlich, dass das Bewusstsein dafür geschaffen wurde und daran gearbeitet wird. Während hier noch Verbesserungspotenzial herrscht, sind die Kolleg*innen zugänglich und kooperativ.
Vielfältige und anspruchsvolle Aufgaben machen die Arbeit spannend und abwechslungsreich. Es entsteht oft das Gefühl, dass viele der Kolleg*innen sehr offen für Veränderungen sind und neue Ideen gerne angenommen werden.
Image
Zur Zeit ist die Stimmung leider schlecht, es kündigen viele, es kommt Personal nach aber in den falschen Abteilungen und wir haben immer mehr zu tun.
Hinterfragen warum so viele gehen, und warum andere Bereiche so aufgebläht werden.
In meinem Team zur Zeit schlecht, auf Grund der hohen Fluktuation sind alle unsicher.
Nach außen hin sehr gut.
Eigentlich gut, aber der Druck kurzfristig fertig zu sein ist schlimm.
Kommt auf den Vorgesetzten an. Bei mir eher schlecht.
Ohne Studium schlecht
Denke ok
Je nachdem, aber wenn es zum eigenen Vorteil ist, wird man gerne übergangen
Schwer zu sagen, es sind zu viele neue junge eingestellt worden
In meinem Bereich schlecht, hohe Fluktuation und es werden immer mehr eingestellt aber es ist keine Verbesserung in Sicht.
Im Homeoffice super, im Gebäude eher veraltet aber nach und nach wird renoviert.
Informationen kommen oft sehr spät an.
Sehe keine Unterschiede
Tolle Aufgaben
Image
Das Verhalten vom Vorgesetzten und der ständige Druck von oben!!!
Auf Mitarbeiter hören und nicht auf ein Gremium aus Führungskräften!
Jeder gegen jeden!
Zu viele Überstunden durch Personalmangel
Teils teils
Die will man loswerden
Trotz Maßnahmen hat sich nichts verbessert
Die Forschungsfelder sind so vielfältig und interessant. Ich finde es toll, ein Teil davon zu sein.
Das Bewusstsein wächst dafür, wie wichtig die gute Zusammenarbeit und das Miteinander, die gegenseitige Achtung ist und es wird einiges dafür getan. Klar bedarf es auch der Bereitschaft des Einzelnen, auch etwas dafür zu tun.
Was "am Arbeitgeber" schlecht ist, ist schwer zu sagen, weil es unterschiedliche Arbeitsbereiche/gruppen gibt, die sehr unterschiedlich gut funktionieren. Für mich ist das Institut ein guter Arbeitgeber!
Es ist sehr gut, dass sich Führung (und Kollegen) um eine gute Arbeitskultur kümmern. Führungskräfte (und Kollegen) auf diesem Weg zu unterstützen und zu stärken wäre sicher förderlich, um den Teamgeist zu stärken.
Super Team!
Man ist schon ausgelastet - aber es macht auch Spaß!
In meinem Team sehr gut.
Aus meiner Warte: gutes Zusammenarbeiten, Wertschätzung.
Alles da!
Flexible Arbeitszeit.
Homeoffice (je nach Arbeitsfeld) möglich.
In meinem Team sehr gut!
In anderen Gruppen wäre eine offenere Kommunikation sicher hilfreich. Und ein bisschen mehr Nachsicht - jeder hat gute und schlechte Tage.
Für mich sind die Aufgaben interessant.
Je nach Arbeitsbereich sicher unterschiedlich.
Nichts
Alles
Komplettes Konzert mal überdenken oder einfach den Laden dicht machen. Das wenig kompetente Personal hat was besseres verdient
Schön wenn es eine geben würde. Katastrophal
Mehr Schein als sein
Lachhaft
Mangelware
Ohne Titel ist man hier ein „Nichts“
Das ich hoffentlich bald weg bin
Alles
Wenn ich was besseres habe, dann bin ich sofort weg, wie schon einige andere Vorgänger/-innen
menschenunwürdig
In der Öffentlichkeit ganz gut, allerdings ein Trugschluss
Steht auf der Homepage, wird aber nicht gelebt
Gibt es nicht
Schmerzensgeld
okay
Latrinenparolen
Wird Zeit das sie gehen
Fachkompetenz und Sozialkompetenz nicht vorhanden
Da kriegt man aus dem Speermüll besseres Material und bessere Geräte mit denen man auch arbeiten kann
Kommunikation wird vom einfachen Mitrarbeiter bis zum Vorgesetzten nicht gelebt
Antichambrieren
monoton
Anwanzen über alte Seilschaften an stabile und mitarbeiterfreundliche Unternehmenszweige.
Auf die Erfahrung "Alter Hasen" nicht hören und nur die eigene Meinung (Nicht Wissen)als Tatsache stehen läßt.
Die eigene Wichtigkeit neu Verorten
So verdient kununu Geld.