Alle Vor- und Nachteile des öffentlichen Dienstes
Gut am Arbeitgeber finde ich
Thematische Freiheit
Entspannte Arbeitsatmosphäre und Urlaubssituation
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Befristung und fehlende Aufstiegsmöglichkeiten
Verbesserungsvorschläge
Kommunikation der internen Organisationen/Vorgänge
Auf ausreichende personelle Ausstattung achten
Arbeitsatmosphäre
Grundsätzlich angenehme und motivierende Atmosphäre
Image
Fraunhofer hat ein sehr gutes Image.
Work-Life-Balance
Gleitzeit und kurzfristiges Freinehmen ermöglichen es, das Arbeits- und Privatleben gut zu vereinbahren. Selten überlange Arbeitszeiten aufgrund dringender Aufgaben nötig. Mit-Kind-Büro verfügbar
Karriere/Weiterbildung
Gut als Berufseinstieg oder zum Stressabbau, aber keine großen Karrieresprünge möglich. Befristete Verträge sind belastend. Weiterbildungen werden je nach Finanzsituation angeboten.
Gehalt/Benefits
Bezahlung nach Tarifvertrag öffentlicher Dienst (Bund), daher kaum Spielraum. Deutlich geringeres Gehalt als bei äquvalenter Tätigkeit in der Industrie, aber durchaus angemessen. Weihnachtsgeld, Boni und vermögenswirksame Leistungen vorhanden.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Aufgrund der Themensetzung des Instituts ja, aber im Arbeitsalltag kaum Einbeziehung von Umwelt- und Sozialverträglichkeit. Hängt eher vom einzelnen Mitarbeiter ab.
Kollegenzusammenhalt
Mit dem überwiegenden Teil der Kollegen verstehe ich mich sehr gut, Hilfsbereitschaft wird großgeschrieben, auch privater Kontakt entstanden. Gilt oft auch für Kollegen aus anderen Instituten.
Umgang mit älteren Kollegen
In Einzelfällen etwas wenig Respekt vor erfahrenen Kollegen, grundsätzlich aber passt die Zusammenarbeit. Habe mehrfach von deren Kompetenzen profitiert.
Vorgesetztenverhalten
Abteilungsleiter sind bisweilen überlastet und deshalb schwer greifbar, aber fachlich und menschlich passt es gut
Arbeitsbedingungen
Derzeit noch in alten, schlecht gedämmten Räumlichkeiten, aber Neubau kommt. Sonstige Arbeitsplatzausstattung auf gutem Niveau.
Kommunikation
Viel zu wenige Informationen von der Führungsebene, z. B. zu Zuständigkeiten. Selbst versprochene Informationen kommen nicht. Auf anderen Ebenen besser dank kurzer Dienstwege
Gleichberechtigung
Grundsätzlich gute Gleichberechtigung, Anteil der weiblichen Führungskräfte könnte höher sein. Aber es soll ja auch die Kompetenz zählen!
Interessante Aufgaben
Vielfältige Projekte und z. T. eigener Einfluss möglich. Außerdem genau das Feld, in dem ich unterkommen wollte