7 von 27 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts wirklich
Positiv hervorzuheben sind die interessanten und abwechslungsreichen Aufgaben sowie die Möglichkeit, sich fachlich weiterzuentwickeln, insbesondere durch den Umgang mit neuen Geräten und Technologien im gesamten Institut. Auch die grundsätzlich ordentliche Work-Life-Balance ist aus persönlicher Sicht positiv zu bewerten.
Negativ empfunden wurde insbesondere das Verhalten einzelner Abteilungs- und Gruppenleitungen in den Bereichen Komponentenentwicklung und -fertigung. Aus persönlicher Sicht zeigte sich hierbei ein unzureichender Umgang mit Konflikten und Verantwortung. Beispielhaft wurde wahrgenommen, dass Vorwürfe gegenüber Mitarbeitenden bzw. Studierenden wiederholt ungeprüft weitergegeben wurden. In einem Fall konnte ein betroffener Student entsprechende Anschuldigungen sachlich entkräften, woraufhin die betreuende Unterstützung dennoch eingestellt wurde. Das Vorgehen des Betreuers wurde nach Wahrnehmung des Verfassers durch die vorgesetzte Stelle gebilligt. Dies vermittelte den Eindruck mangelnder Neutralität und Fairness und wirkte sich negativ auf das Vertrauen in Führung und Betreuung aus.
Konkrete Verbesserungsvorschläge lassen sich aus persönlicher Sicht nicht vorgeben. Aus Sicht des Verfassers besteht jedoch insbesondere auf Ebene der Abteilungsleitung im Bereich der elektrochemischen Energiespeicher Entwicklungs- und Reformbedarf, vor allem im Hinblick auf Führung, Konfliktmanagement und transparente Kommunikation.
Die Arbeitsatmosphäre wurde insgesamt als sehr belastend wahrgenommen. Sachliche Anmerkungen oder fachliche Rückmeldungen wurden aus persönlicher Sicht häufig als persönliche Kritik interpretiert. Dies erschwerte einen offenen und konstruktiven Austausch und trug zu einer angespannten sowie wenig vertrauensvollen Stimmung im Arbeitsalltag bei.
Die Work-Life-Balance war insgesamt ganz gut. Arbeitsbelastung waren überwiegend gut vereinbar mit privaten Verpflichtungen.
Die Möglichkeiten im Bereich Karriere und Weiterbildung wurden als sehr gut wahrgenommen. Besonders positiv war die Gelegenheit, neue Geräte kennenzulernen und diese eigenständig auszuprobieren, was zur fachlichen Weiterentwicklung beigetragen hat.
Gehalt und Sozialleistungen entsprachen formal dem vertraglich vereinbarten Stellenumfang. Nach persönlicher Wahrnehmung wurden darüber hinaus geleistete Mehrarbeitszeiten nicht berücksichtigt. Erfasste Überstunden wurden im Zeiterfassungssystem nachträglich angepasst. Ergänzend wurde per Rundmail der Abteilungsleitung darauf hingewiesen, ausschließlich den vertraglich vereinbarten Beschäftigungsumfang zu erfassen. Dies führte aus Sicht des Verfassers dazu, dass ein tatsächlich höherer Arbeitsaufwand, etwa bei Teilzeitstellen, nicht abgebildet oder ausgeglichen wurde.
Ein echter Kollegenzusammenhalt war nicht erkennbar. Statt konstruktiver Zusammenarbeit dominierten Berichte über die Vergangenheit von Vorgesetzten sowie gegenseitiges Anschwärzen. Informationen wurden häufig weitergegeben, ohne einen sachlichen oder lösungsorientierten Zweck zu verfolgen. Dies führte zu einem Klima des Misstrauens und beeinträchtigte die Zusammenarbeit im Team erheblich.
Das Verhalten der Vorgesetzten wurde als sehr problematisch wahrgenommen. In Konfliktsituationen zwischen Mitarbeitenden war aus persönlicher Sicht keine klare moderierende oder vermittelnde Rolle durch die Gruppenleitungen der Komponentenentwicklung und -fertigung sowie der elektrochemischen Energiespeicher erkennbar. Es entstand der Eindruck, dass die Sichtweise einer bestimmten Partei stärker berücksichtigt wurde als die anderen Beteiligten. Rückmeldungen oder Vorträge dieser Partei wurden nach Wahrnehmung des Verfassers ohne ausreichende Klärung weitergegeben, was zu einer als belastend empfundenen öffentlichen Thematisierung führte. Dies wirkte sich negativ auf das Arbeitsklima aus und hatte zur Folge, dass einzelne Mitarbeitende bestimmte Arbeitsbereiche mieden.
Die Kommunikation war insgesamt eher schlecht. Informationen wurden nicht klar oder transparent vermittelt, und Rückfragen führten selten zu einer konstruktiven Klärung. Dies erschwerte die Zusammenarbeit und begünstigte Missverständnisse im Arbeitsalltag.
Die Aufgaben waren insgesamt sehr gut und abwechslungsreich. Besonders positiv hervorzuheben sind die vielfältigen Möglichkeiten, sich im gesamten Institut einzubringen und unterschiedliche Tätigkeitsbereiche kennenzulernen.
I appreciate that the employer values innovation and encourages professional growth. The supportive work culture and emphasis on teamwork make it a motivating environment. I also admire the company’s commitment to quality and ethical practices, which aligns with my own values.
While the company has many strengths, sometimes decision-making can be a bit slow due to multiple layers of approval. Occasionally, communication between departments could be clearer to ensure smoother collaboration. However, these are areas that can be improved with time and focus
More structured feedback sessions and opportunities for cross-department collaboration would further enhance learning and professional growth
Its cool. Especially name. People are also nice.
Salary :(
We want more money as thesis students :) Considering economical situations, thesis students should not be given so low salary. Working contract was done as 50 hrs per month, but in reality we work more than 50 hrs per week and there should be a bit more salary
Angelehnt an den öffentlichen Dienst. Freie Zeiteinteilung. Arbeitsplätze und Budget für Schwerbehinderte. Offene Atmosphäre.
Nicht alle Verpflichtungen des TVöD übernommen.
Entgegen den Forschungszielen werden Ressourcen kaum ökonomisch und nachhaltig genutzt.
Freundlichen Umgang, Offenheit und Vertrauen
Ungewisse Langzeiteinstellung, geringe Karrieremöglichkeiten
Man ist häufig auf Projekte und damit befristete Verträge angewiesen
Es wird nach Tarif in Anlehnung an den öffentlichen Dienst gezahlt
-Möglichkeit zum Homeoffice
- Auch Teilzeitstellen, bzw. 75% Stellen vergeben
Anbindung an ÖPNV
-Arbeitslaptops
- Jobticket