9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Toller Arbeitgeber und sehr interessante Aufgabengebiete.
Die schlechten Bewertungen sind für mich nicht nachvollziehbar.
War mal gut, dann so stark nachgelassen, das Unwohlsein prägend war
Image nach außen hin erscheint besser als es intern ist
Manchmal ok, oft zu viel Arbeit für die Anwesenden, was zu gesundheitlichen Konsequenzen führt
Keine Aufstiegs- und/oder Entwicklungsmöglichkeiten
Keine Sozialleistungen, Angestellte werden eher kurz gehalten
Nur bedingt in kleinen Gruppen
Wurde zur reiner Willkür, keine geordneten Strukturen, heute so morgen so
Ausbaufähig, manchmal erfährt man wichtige Dinge viel zu spät
Keine weiblichen Führungskräfte, reine Männerdomäne
Sehr vielseitig
Gut finde ich, dass es FreChem trotz aller Widrigkeiten immer noch gibt. Toi, toi, toi!
FreChem hatte große Pläne für die Zukunft als ich ins Team aufgenommen wurde. Die Pläne haben sich aber zerschlagen. Meiner Meinung nach entwickelt sich das Unternehmen immer weiter zurück. Sehr schade.
s. oben - ich habe jedoch wenig Hoffnung, dass meine Kritik diesmal angenommen wird und schließe fast aus, dass sich bei FreChem je etwas bessern wird. Vermutlich ist man beleidigt und es folgt der übliche Shitstorm.
FreChem-MA stehen unter ständiger Beobachtung: es soll gearbeitet werden; Privatgespräche während der Arbeitszeit werden rigoros unterbunden.
Das Image ist besser als das Bild, das FreChen in Wirklichkeit abgibt.
Aufstiegsmöglichkeiten gibt es keine. Und mit Weiterbildungsangeboten geizt man.
Die Kollegen der Produktion halten zusammen - einzelne Cliquen in der Verwaltung ebenfalls. Insgesamt ist der Zusammenhalt jedoch sehr ausbaufähig und so scheitern Team-Events daran, dass niemand mehr Lust hat, am Team zu arbeiten. Hier herrscht Resignation.
Die "Führungskräfte" sind eine einzige Katastrophe. Wer hier "Führung" erwartet wird schwer enttäuscht. Oft arbeiten sie gegeneinander. Die Geschäftsführung nimmt überhaupt niemand ernst - eben aufgrund seiner Führungsschwäche und Planlosigkeit. PS: etwa 50 % der Belegschaft (Belegschaft im Schnitt gerade mal 12-18 Leutchen) versteht sich als "Führungskraft"...
Die Arbeitsbedingungen waren bei mir zunächst ganz OK. Jedoch fühlte ich mich zunehmend unwohl dort . Aber den Umstand habe ich ja nun behoben.
Meetings werden am laufenden Band gehalten. Festlegungen und To-dos werden jedoch nicht weiterverfolgt; Agendas und Protokolle für die Tonne produziert. Immerhin werden Betriebsversammlungen abgehalten, in denen auch mal mit den gewerblichen MA kommuniziert wird.
Mit Gehältern ist man bei Frechem besonders kniepig. Gehaltssteigerungen habe ich in meiner Zeit dort nicht erlebt - und auch die Kollegen nicht, die mir näher standen.
Ganz klar: Männergesellschaft. Es gibt keine weiblichen Führungskräfte. Die Damen dürfen bestenfalls zuarbeiten. Die Rollen sind hier ganz "klassisch" verteilt.
Die "interessanten Aufgaben" stellt man sich hier am besten selbst; sonst verkümmert man intellektuell und physisch bei Ausführung der "aufgetragenen" Aufgaben.
In den letzten Jahren wurde ein Vielzahl von modernen Maschinen angeschafft, um neue Produkte herzustellen, es wird kontinuierlich investiert.
Mehr Geduld bei der Einführung von Änderungen.
Kein Jahr wie das andere, durch die Entwicklung der letzten Jahre hat sich das Gesicht der Firma enorm gewandelt.
Schlechtes Betriebsklima.
Mangelhafte Führungskompetenz.
Keinen Plan für neue Märkte, Anwendungen. Personalauswahl nach Würfelprinzip. Nicht empfehlenswert.
Das Mitarebiter die "wollen" gefördert werden und man nicht an Mitarbeitern auf biegen und brechen festhält die nicht "wollen"!
Es wird in allen Abteilungen versucht junge und "ältere" Kollegen nach ihren Fähigkeiten einzusetzen.
gehörte selber dazu....
es hatten alle email und unsere verreter sogar blackberris