25 von 63 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr sozial, in den meisten Bereichen sehr nette Geschäftsleitung mit offener Tür und offenem Ohr. Man kennt und schätzt sich persönlich.
Man kann seinen Arbeitsplatz selbst (mit)gestalten und auch intern wechseln bzw. sich nach seinen Neigungen ausrichten.
Selbständiges und eigenverantwortliches Arbeiten ist möglich und erwünscht. In manchen Bereichen zumindest.
Nasenfaktor ist immer noch an der Tagesordnung. Viele wichtige Themen sind nicht geregelt, keine Zeit Erfassung, keine zeitgemäße Vergütung. Uralte Büromöbel, manchmal ungepflegt und dreckig (Putzen /Mülleimer leeren usw. passiert nur sporadisch). Optisch außen neu gestrichen ->schick. Im ultraheissen Treppenhaus hört das dann auch schon wieder auf. Keine Klimaanlage (morgens eine Stunde lüften und dann in Corona Zeiten den ganzen Tag das Fenster zu lassen ist keine Option und bringt auch nicht viel bei 8 Stunden Hitze).
Firmenevents sind vorhanden aber immer gleich. Keinerlei Abwechslung.
Entweder alles ausnahmslos offen kommunizieren oder gar nichts (dann auch keine offene Kommunikation vom MA fordern).
Neues (schneller) einführen. Oft geht es nur schleppend voran mit neuen Themen, vielleicht auch weil die Verwaltung auf personeller Sparflamme läuft (drei Firmen mit vier Geschäftsbereichen werden gemeinsam verwaltet).
Angenehme Atmosphäre mit meist vernünftiger Fehlerkultur
Wer meckert und trotzdem bleibt ist selbst Schuld. Es gibt definitiv schlechtere Arbeitgeber.
Karriere 2 Sterne, Weiterbildung 5 Sterne.
Sozialleistungen (BAV mit Top Konditionen; Jobrad, Hansefit) prima, 5 Sterne. Gehalt eher 2 Sterne.
Sehr viel Platz nach oben im Bereich Umwelt, Sozialbewusstsein ist Top
Wir mögen unsere "Dinos" - ohne sie würde vieles nicht gehen!
Abhängig vom Vorgesetzten
Abhängig vom Bereich, bei mir mit positiver Tendenz
Kommunikation könnte offener sein (GF->MA), vieles wird erst spät kommuniziert wenn der Flurfunk schon längst durch ist. Gründe dafür sind bestimmt vorhanden, es kommt dennoch schlecht an.
Kommt sehr stark auf den Bereich an. Frauen in echten
Führungspositionen gibts kaum. Generell niedrige Frauenquote firmenweit.
... dass ich Montag morgen sogar mit ein klein bißchen Vorfreude in die Arbeit fahre ... das ist mir wirklich noch nirgendwo passiert ...
Richtig schlecht ? Gar nichts !
Bisweilen etwas weniger Absolutismus
Top. Motivierend und inspirierend.
Man tut sich schwer vom unauffälligen "graue Maus" Image abzulassen.
Für mich: Top. Mehr kann ich gar nicht sagen ...
Selber aktiv werden, dann kein Problem.
Hat schon jemals jemand das verdient, was er glaubt zu verdienen ? Für mich: Paßt schon und Luft nach oben ist immer ...
Normal, in einem gesunden Rahmen. Keine Freiburger Ökospinnereien ...
Konstruktiv, kooperativ, supportive
Wertschätzend. Einige machen selbst nach Renteneintritt noch ein bißchen weiter.
Das inhabergeführte Unternehmen ... Segen & Fluch zugleich ... immer eine offene Tür und ein offenes Ohr für Anliegen ... bisweilen aber auch Launenhaftigkeit und Dogmatismen ...
Für mich gut. Wer etwas verbessert haben möchte muss sich melden.
Innerhalb der Abteilung top. Zwischen Abteilungen und upside down ist noch Luft nach oben.
Absolut. Mir wäre noch nichts negatives aufgefallen
Für mich jedenfalls schon
Sehr breit aufgestelltes und zukunftsorientiertes Portfolio der Firmengruppe.
Das ist logischerweise immer Abhängig von der Tätigkeit , sowie von der Persönlichen Einstellung. Ich bin mit meiner Work-Life-Balance mehr als zufrieden.
Wer sich bilden möchte bekommt die Chance.
Andere Wiesen sind immer grüner, aber vielleicht gibt's da auch mehr Kühe.... ;-)
Stets hilfsbereite Kollegen, die bei Komplexen Themen zuhören und versuchen zu unterstützen.
Sehr viele nette , kompetente Kollegen. Teilweise 20 bis 30 Jahre im Unternehmen.
Transparente- , sachliche- und lösungsorientierte Kommunikation.
Der Rahmen der Rahmen der zur Verfügung gestellt wird passt.
Was man draus mach und ob man sich wohlfühlt, das liegt an jedem selbst.
Zur Kommunikation gehören immer 2 Seiten. Fragen werden seitens Teamleitung und GL stets beantwortet.
Wer keine Fragen stellt bekommt auch keine Antworten..... ;-)
Kommunikation mit verschiedenen Menschen (intern wie extern).
Spannende Vielfältige Projekte die mit Unterschiedlichen Lösungsansätzen bedient werden können.
mit kleineren Schritten gemeinsam zum Ziel kommen
regelmäßige Infoveranstaltungen finden statt.
Es ist vielseitig und abwechslungsreich mit unterschiedlichen Themen - Arbeit geht nie aus.
Bisher eigentlich gut durch die Krise geführt wenn auch schleppend informiert
Schnellere Kommunikation in allen Bereichen.
Die Atmosphäre untereinander ist meistens gut.
Definitiv Ausbaufähig!
Abhängig vom Vorgesetzten, ich bin zufrieden.
Könnte etwas moderner sein und vor allem geräumiger. Aktuell ist es angenehmer wenn viele im Homeoffice sind, ansonsten ist es stellenweise zu eng/voll/stickig.
Bisher habe ich es nicht vermisst, aber neuerdings fehlt mir die Zeiterfassung. Vertrauensarbeitszeit, Corona und Homeoffice führen bei mir zu etlichen Überstunden.
Manchmal etwas schleppend - der Flurfunk ist oft schneller.
Es gibt Kaffee =)
- Gehalt
- Mangelnde Fortbildungsmaßnahmen
- Soziale Ungerechtigkeit
- Unflexible Arbeitszeiten
- Kommunikation
- Betriebsrat
- Soziale Verantwortung
- Antimobbing Maßnahmen z.B. in Form von Prime Directive
- Faire Gehälter (die Branchenüblich sind)
Die Arbeitsatmosphäre ist typisch für ein Großraumbüro. Viel zu laute Akustik, durch mangelnde Schallisolierung. Es ist kaum möglich einen kühlen Kopf zu bewahren, wenn der Lärmpegel durch viele Telefonate der Kollegen wieder ins unerträgliche steigt. Es findet auch nicht selten eine Geruchsbelästigung durch aufgewärmte Speisen der Kollegen statt, die sich nicht daran halten, diese in der Küche zu verzerren.
Es wird eigentlich nur negatives berichtet. Aus Unterhaltungen mit Mitarbeitern oder Ex-Mitarbeitern gehen fast nur negative Aspekte hervor. Die positiven Bewertungen stammen (wie von vielen Vorrednern hier erwähnt), aus einem Arbeitspaket. Sagt eigentlich schon alles: Was hat ein Unternehmen für eine Außendarstellung, welches sind positive Bewertungen erkaufen muss? Die Google Bewertungen sind von Mitarbeitern auf Anweisung, positiv geschrieben. Hier wurde sich nicht mal die Mühe gemacht die Namen zu verändern. Die hohe Fluktuationsquote gibt dem schlechten Image den Rest.
Nicht wirklich vorhanden. In die Jahre gekommenes "8 to 5 Konzept", welches mehr als renovierungsbedürftig ist. Keine Gleitzeit, kein flexiblen Arbeitszeit. Laut Arbeitsvertrag sind bereits viele Überstunden mit dem Gehalt abgeglichen und Samstags- und Feiertagsarbeit muss geleistet werden (ohne Zuschläge)
Nur in abendlicher Eigeninitiative ohne Bezuschussung. Es werden zwar Seminare versprochen, sind aber nur leere Worte. Maßnahmen aus den Mitarbeitergesprächen werden nicht umgesetzt.
Schlechtes, branchenunterdurchschnittliches Gehalt. Besonders für ein Wirtschaftsstandort wie Freiburg und dieser Unternehmensgröße, extrem schlecht. Es werden zwar IT-ler eingestellt, diese werden aber nicht wie IT-ler bezahlt. Positiv zu erwähnen ist die betriebliche Altersvorsorge mit AG-Anteil und Hansefit.
Green IT sieht anders aus ....
Abteilung intern sehr gut. Abteilung übergreifend sehr schlecht. Sobald man auf Ressourcen oder Know-How der "geschätzten" Kollegen angewiesen ist, wird es zum Glücksspiel.
Altersschnitt ist sehr durchwachsen. Während einige Abteilungen fast nur von "alten Hasen" betrieben werden, werden andere fast nur durch Azubis betrieben. Der Umgang ist soweit O.K. Wobei auch hier wieder einige Kollegen bevorzugt oder auch benachteiligt behandelt werden.
Absolutes No-Go und grenzt an Mobbing. Es wird sich auf einzelne eingeschossen und diese gezielt schikaniert. Offensichtlich gleiches Verhalten wird bei einigen Kollegen anders behandelt als beim Rest. Leute bekommen Sonderbehandlungen, während andere bewusst diskriminiert und nicht wertgeschätzt werden. Dagegen vorzugehen ist auf Grund des fehlenden Betriebsrats (der bei dieser Unternehmensgröße eigentlich erforderlich wäre), schwierig.
Tische und Stühle sind O.K. Ergonomisch gerade so vertretbar. PC und Monitor Equipment ist unternehmensweit sehr durchwachsen. Während einige Kollege neuste Hardware haben, müssen sich andere noch mit 10 Jahre alten Laptops rumärgern. Generell wird hier viel gespart, Hauptsache funktioniert irgendwie. Beamer in Schulungsräumen haben eine schlechte Bildqualität, Telefonlage macht große Probleme etc. Im Sommer fehlt die Klimaanlage in den Räumen wird es unerträglich heiß. Stattdessen wird sich Ventilieren bedient, die auch Mangelware sind.
Die Kommunikation ist absolut unzureichend bis gar nicht vorhanden. Wichtige Informationen werden einem einfach vorenthalten oder man erfährt sie erst wenn es zu spät ist. Meetings werden oftmals noch am gleichen Tag 2 Stunden vor dem Ereignis angesetzt. Von Planung kann hier keine Rede sein. Besonders Abteilung übergreifend gilt hier wohl das Motto: "Keiner für Keinen".
Wie bereits im Punkt "Vorgesetztenverhalten" erwähnt. Grenz an Mobbing und wird geduldet. Trotz der extremen Offensichtlichkeit wird hier nichts dagegen unternommen.
Der Arbeitsalltag läuft nach dem Prinzip: " same procedure as every day ". Kaum spannende, neue Aufgaben. Monotone gleiche Aufgabenstellung. Hin- und wieder gibt es was neues, bleibt aber die Ausnahme. Viele haben schon resigniert und sitzen nur noch ihre Zeit ab.
-Junge Mitarbeiter werden überdurchscnittlich schlecht bezahlt.
-Bachelorabsolventen werden erst einmal als Praktikant eingestellt. Der Einstiegsgehalt danach liegt deutlich unter dem deutschen Durchschnitt.
-Azubis erhalten so gut wie keine Ausbildung und machen fast die komplette Ausbildung die gleiche monotone Aufgabe. Es sind billige Arbeitskräfte und sie werden verheizt.
-Prozesse sind zwar dokumentiert können aber aufgrund der hohen Arbeitsbelastung nicht gelebt werden. Die Firma überlebt nur noch, da Änderungen auf Zuruf gemacht werden.
-Schulungen die keinen Status bei einem Hersteller verbessern und dann noch Geld kosten werden erst nach langem Kampf genehmigt.
-neue Produkte müssen meist ohne Einarbeitungszeit oder Schulung installiert werden.
-Arbeitstage mit über 15 Stunden sind leider nicht selten.
-nach nächtlichen Arbeitseinsätzen erhält man kein Lob vom Vorgesetzten, stattdessen gab es schon Drohungen mit Abmahnungen
-die sogenannte "Vertrauensarbeitszeit" gibt es nur, dass man nicht genau belegen kann wieviel Überstunden die Mitarbeiter machen
-Freizeitausgleich wird zwar genehmigt, allerdings wird man hierdruch nie alle Überstunden ausgeglichen bekommen#
-Die Geschäftsführung schläft seit Jahren und hat an den Missständen nichts verbessert, deshalb gehen Mitarbeiter beim erst besten Angebot einer anderen Firma
Im Sommer ist es keine Seltenheit eine Temperatur über 30 Grad im Büro zu haben.
Im Winter ist es in einigen Räumen zu kalt, da noch keine Heizung vorhanden ist.
Man arbeitet täglich von 8 bis mindestens 17 Uhr (eher länger). Wenn man dann noch den Weg zur Arbeit einrechnet hat man nicht mehr viel vom Tag. Zeit für Hobbies bleibt nicht mehr viel.
Weiterbildung beruht überwiegend auf eigener Initiative Abends oder am Wochenende.
Gehalt ist mies. Es gibt kein Tarifvertrag o.ä.
Es gibt nur eine Gehaltserhöhung wenn man mit Kündigung droht
Der variable Anteil des Lohns ist an Ziele geknüpft, die meistens vom Besuch von Schulungen und dem bestehen von Zertifikaten abhängen. Schulungen können aber aufgrund der Arbeitesbelastung kaum gemacht werden.
Sofern man eine Gehalttserhöhung bekommt kann es Monate gehen bis der Gehalt angepasst wurde. Danach geht es Monate bis man die Nachzahlungen bekommt.
Der Zusamenhalt zwischen Kollegen in der gleichen Abteilung ist gut.
Verbesserungsvorschläge werden oft von den Vorgesetzten belächelt. Vorgesetzte haben teilweise schon kapitluiert und sitzen tagtäglich ihre Zeit ab. Mitarbeitergespräche finden über ein halbes Jahr nach dem vertraglich verinbarten Termin statt.
Es wird an jeder Ecke gespart. Zeitweise gab es nur noch ein (von 4) halbwegs funktionierendes Pissoir. Die Mülleimer in den Büros werden maximal einmal in der Woche geleert. Auf dem Firmengelände werden die Parkplätze eher an eine andere Firma vermietet, anstatt diese den eigenen Mitarbeitern zur Verfügung zu stellen. Die eigenen Mitarbeiter müssen auf dem Parkplatz der Nachbarfirma parken (500 Meter Fußweg).
Die Kommunikation in der Abteilung ist recht gut. Die Kommunikation von Vorgesetzten zu den Mitarbeitern ist bei wichtigen Themen überwiegend nicht vorhanden.
Projekte sind teilweise sehr interessant. Allerdings fehlt für viele Dinge einfach die Zeit, da die Projekte zu eng geplant sind.
Jeder Mitarbeiter wird als Individuum behandelt. Wenn man engagiert ist kann man sich einbringen. Vorschlagswesen ist auch vorhanden.
Modern sein und bleiben (in allen Bereichen). Neuen Mitarbeitern schneller vertrauen. Einheitlicher Auftreten und intern organisieren. Aufgeschlossen sein für Neues statt altbewährtes neu aufzukochen.
Freicon wirbt mit flachen Hierarchien. Klar dass es dann keine großen Karrieremöglichkeiten gibt. Trotzdem wird viel getan für die Weiterbildung sofern man dafür aufgeschlossen ist. Manchmal muss man einfach danach fragen.
Hipster ist anders.
Könnte noch etwas proaktiver erfolgen, man erfährt alles aber manchmal erst wenn es schon über die Flüsterpost gelaufen ist.
Es ist eine IT Firma, da gibt es wenig Frauen.
Urlaub zu nehmen stellt nie ein Problem dar. Starre Arbeitszeiten leider nicht mehr zeitgemäß.
Kommunikation zwischen GF und Mitarbeiter gut - Entscheidungen für den betreffenden Bereich werden mit Mitarbeiter besprochen und abgewägt.
Die Büroräume haben eine angenehme Größe - nicht zu klein, nicht zu groß. Im Sommer wäre eine Klimaanlage nett, ist aber Meckern auf hohem Niveau.
Vierteljährliche Mitarbeiterversammlungen vermitteln aktuellen Stand des Unternehmens, zusätzliche Informationen durch wöchentliche Meetings in der Abteilung
Freundlich/offen
Sehr ausgeglichen!
Jede Aufgabe wird nur durch Teamwork gelöst! Die Grundlage unseres Erfolges!
Immer ein offenes Ohr, für Verbesserungen offen!
Moderne Ausstattung
auch über Abteilungen/Teams hinweg immer hervorragend!
jede neue individuelle Kundensituation sorgt für ein spannendes IT-Projekt!
So verdient kununu Geld.