7 von 20 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
die Lage / den Office
Vorschläge für vereinfachte Strukturen werden ignoriert, Kritik ist nicht gern gesehen, eher eine kühle Atmosphäre, nach außen hin wird mit flachen Hierarchien geworben, es fehlt etwas Menschlichkeit
Mehr Menschlichkeit und weniger Profitgier
Überdurschschnittliches Gehalt
Interessante und aktuelle Technologien
Zusammenhalt der Kollegen
Effizienz und maximaler Ertrag steht an erster Stelle, was sehr viel Stress und Arbeisaufwand mit sich bringt.
Arbeitsatmosphäre ist ok. Recht stressig, Vorgesetzte loben einen wenn das Projekt gut läuft und setzen Teams teilweise stark unter Druck wenn nicht.
Die Firma hat glaub ein gutes Image nach außen, weil gute Produkte herauskommen.
Einsatz an Wochenenden und nachts wenn das Projekt es erfordert.
Überstunden werden weder ausbezahlt oder in Freizeit umgewandelt, da sie einfach am Ende der Woche verfallen.
In der Anfangszeit von Corona wurde wenig Rücksicht auf Mitarbeiter mit Kindern genommen. Diese mussten dann Unterstunden machen und ggf Urlaub nehmen, um die Betreuung zu gewährleisten. Arbeitszeitverkürzungen werden ungerne gesehen. Mir bekanntes Zitat: 'So wollen wir hier nicht arbeien'
Mitarbeiter im Organisationsteam wechseln sehr oft und berichten nichts gutes über die geleistete Arbeitszeit.
Um externe Weiterbildungen muss man sich selbst bemühen. Dafür interne Trainings, die auch sehr gut sind. Bildungsurlaub wird sehr ungerne gesehen. Gute Chancen intern aufzusteigen als Teamlead bei entsprechender Leistung und Commitment.
Gehalt ist pünktlich und etwas über Durchschnitt würde ich sagen. Gibt einen akzeptablen Bonus. Den aber frühestens nach 1 1/2 Jahren.
Keine Sozialleistungen. Weder Jobrad, noch HVV Profiticket oder betriebliche Altersvorsorge. Da wird verargumentiert, dass das über den Bonus wieder reinkommt. Schade nur für diejenigen, die vorher schon gehn oder die Probezeit nicht überstehen.
Spielt sehr geringe Rolle bei der Auswahl der Kunden. Regelmäßige Flüge zwischen Lissabon und Hamburg.
Der Kollegenzusammenhalt ist groß.
Gibt nicht so viele. Aber recht gut aus meiner Sicht.
OK solange man nicht wirkliche Kritik übt sondern mit dem Strom schwimmt und leise ist. Ansonsten regelmäßiger Austausch mit direkten Vorgesetzten, der auch immer recht sachlich und hilfreich ist.
Keine Höhenverstellbaren Tische.
Kein Diensthandy.
Großraumbüro, aber mit okayen Lärmschutz.
Kaffemaschine, Billard, große Küche, Hackertalks, Team Events
Gute Grundausrüstung Ausrüstung (Notebook, Bildschirm)
Gut. In wöchentlichen Meetngs wird man über aktuelle Themen informiert.
Ja das auf jedenfall. Sehr moderne Technologien kommen mit best practises zum Einsatz.
Schönes Büro
Arbeitszeiten
Teamwork, meine Kollegen, Dinge selbst verändern können, ständige neues ausprobieren
Ich mag meine Kollegen und meine Chefs - insbesondere mein Team.
Ich hab das Gefühl, dass ich mit allen frei reden kann und das ist für mich das wichtigste.
Ich glaube es ist wichtig, dass wir alle mit gestalten. Wenn ich ein Problem habe, spreche ich es an und finde zusammen mit dem Team/der Firma eine Lösung. Es gibt also auch mal etwas das nicht gefällt, aber das ändern wir dann gemeinsam.
Ja, wir sind auch wirklich so verrückt, heiss auf neues und verlässlich - und freiheit verändert sich ständig selbst.
Ich glaub, genau das reizt auch unsere Kunden, zu uns zu kommen und sich inspirieren zu lassen und genau das bringt die neuen interessanten Herausforderungen.
Bzgl Urlaub/Sabatical ist vieles möglich, solange man sich im Team abspricht und bei zweiterem Vorlaufzeit hat. In der Projektarbeit kommt es auch mal dazu, dass man ranklotzen muss aber das hat man im Team mit seiner eigenen Planung auch in der Hand. Das ist aber dann auch auf den Zeitraum rund um z.B. einen Livegang begrenzt.
Freiheit ist nicht riesig, man kann sich sowohl in Richtung Teamleitung weiterentwickeln als auch in technischer Richtung (Spezialisierung).
Die Unterstützung auf dem Weg wird immer weiter ausgebaut.
Das Team ist echt das wichtigste und ich weiß ich kann mich auf alle verlassen.
Eine Kollegin war nicht glücklich in ihrem Team und hat um einen Wechsel gebeten. Das ging dann auch ohne Probleme. Genrell muss man eigentlich immer sagen kann, wenn man ein Problem hat - dann wird auch eine Lösung gefunden.
Es wird grad noch an einem Ruheraum gearbeitet, auf den ich mich schon freue. Generell muss man im Großraum natürlich damit rechnen, dass es kein Einzelbüro ist. Es hat aber auch den Vorteil, dass man im Team immer schnell mit allen reden kann und die Witze oder auf der anderen Seite auch Problemsituationen leicht mit allen gemeinsam angegangen werden können.
Wenn man mal allein sein will, ziehe ich in einen Thinktank oder setze die Kopfhörer auf.
Man kann sich immer an alle wenden, wenn etwas ist. Generell werden Themen im Team ausdiskutiert und soweit möglich gemeinsam entschieden.
Die Anzahl der Meetings kann glaub ich noch verbessert werden, aber da liefern wir aus den Teams auch Input.
Man hat im Projekt natürlich mal die spannenste Aufgabe und auch mal eine, die man ordentlich zu Ende bringt. Generell sind alle direkt im Austausch mit dem Kunden was sehr viel Spaß macht.
Zusätzliche Challenges gibt es über die Factions, bei denen man sich aber auch selbst aktiv einbringen muss, um die Themen voran zu treiben.
Coole kollegen, interressant von ihnen zu lernen
Gute frage
Die trainings sind ein anfang aber noch ausbaufähig
Viele Freiheiten, Schnelle Übernahme von Verantwortung möglich, tolle Räumlichkeiten, ausgesprochen gutes Arbeitsklima, Spaß an der Arbeit, gute Mitarbeiter-Förderung
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr positiv. Konstruktive Kritik und Verbesserungsvorschläge sind sehr willkommen. Es geht immer um die Sache, das beste Argument gewinnt.
freiheit.com genießt auf dem markt einen sehr guten Ruf und bekommt Projektanfragen von vielen renommierten Firmen.
Es gibt berdurchschnittlich viel Urlaub (der natürlich mit dem jeweiligen Team abzustimmen ist). In Notfällen kann im Home-Office gearbeitet werden. Die Arbeitszeiten sind normal und eher nur in konkreten Notfällen mal etwas länger.
Wöchentliche Hackertalks, regelmäßige Trainings, zudem viele Möglichkeiten Neues auszuprobieren
Das Gehalt liegt wohl etwas über dem Branchendurchschnitt. Zudem hat man die Chance sich durch Übernahme von Verantwortung gut zu entwickeln, was sich auch gehaltlich auswirkt.
Der Umgang untereinander kann meines Erachtens als überaus kollegial bezeichnet werden. Kollegen haben stets ein offenes Ohr und helfen immer und gern.
Der Anteil 45+ liegt bei ca. 10 %, also wohl im Durchschnitt. Es gibt einige Kollegen, die während ihrer Arbeitszeit bei freiheit.com über diese Grenze gekommen sind, aber es werden durchaus auch neue "45+"-Kollegen eingestellt. Ihre Erfahrung wird gewürdigt und sie sind genau so Teil des Teams wie alle anderen.
Es gibt regelmäßig Feedbackgespräche, in denen man selbst auch Vorschläge für Zielsetzungen einbringt. Entscheidungen werden in aller Regel mit Einbeziehung von Mitarbeitern getroffen. Sie werden immer verständlich begründet.
Die Räumlichkeiten lassen m. E. nichts zu wünschen übrig. Ausgezeichnete Bedingungen um kreativ zu arbeiten.
Jeder hat die jederzeit die Chance, großartige dinge zu tun. Man bekommt von Anfang an die Möglichkeit Verantwortung zu übernehmen, was sehr gewünscht ist und einem die Möglichkeit gibt, sich entsprechend seinen Stärken zu entwickeln.
In einem Team mit motivierten, sehr gut ausgebildeten, und fixen Mitarbeitern zu arbeiten. Das war`s leider schon. Ach nein, die Clean Desk Policy, die war auch gut.
Fehlende Fairness im Hinblick auf Arbeitszeiten (Überstunden ohne Gegenleistung, null Flexibilität), keine Perspektive für Mitarbeiter mit Familien, keine Weiterbildungsmaßnahmen, keine Zeit/Bereitschaft neue Technologien zu evaluieren/erlernen, Sparmaßnahmen an unsinniger Stelle, und kein Admin, weil man Systemadministration ja nebenher erledigen kann, und hohe Gehaltstantiemen (prinzipiell gut), die sich am Widerspruch orientieren mögen (nicht so gut).
Ein guter Anfang wäre einen der vielen, vielen Mitarbeiter, die lange bei fdc waren und nun nicht mehr dort arbeiten, zu befragen. Ach so, und dessen Antwort abwarten selbstverständlich.
Im Hinblick auf die im Durchschnitt sehr guten und kurzweiligen Kollegen, spendier ich einen Punkt. Wer das Pech hat, dass dieser Punkt auch negativ ist, der hat wirklich nichts zu lachen.
Die Außendarstellung ist phänomenal und wird eifrig gepflegt. Wobei, ich wiederhole mich, das technische Niveau und der Zusammenhalt vieler Kollegen wirklich gut war (ist), und das Recruiting fuer Nachschub an Nerds sorgte, die nur selten inselbegabt waren.
Sogar die sensibleren unter den Robotern würden da weglaufen.
Also zur Balance:
Work ist deutlich schwerer als Life. Soviel schwerer, dass man schon zusehen muss, Life eigentlich gar nicht so toll zu finden. Und das sagt nun jemand, der in der Freizeit wirklich gerne "irgendwas mit Computern" macht.
Weiterbildungen gab es in Form von internen Treffen, außerhalb der Arbeitszeit als "Hacker Talk" und auch als "Code Jam", d.h. ebenfalls intern, letzteres während der Arbeitszeit.
Externe Weiterbildung hat nicht existiert. Der Hacker Talk war eine freiwillige Sache von Interessierten für Interessierte, wofür fdc die Räume zur Verfügung stellte. Code Jam -während der Arbeitszeit- gab es einmal im Monat - soweit ich weiss ist das schon längere Zeit eingestellt. Lab time war eine ähnliche Sache, die ebenfalls eingestellt ist, oder nur mehr auf dem Papier existiert.
Das Gehalt ist sehr gut. Es wird ein übliches Grundgehalt gezahlt, aber mit sehr hohen Tantiemen, die gerne 20% ausmachen können. Damit erkauft sich die Geschäftsführung Zustimmung, da die Tantiemen nach Gutdünken gewährt oder nicht werden. Andere Benefits mögen vielleicht grandios teure Weihnachtsfeiern sein, und Halloweenverkleidungsorgien mit Schminkprofis. Das Büro war ganz hübsch.
Sozial ist leider nichts in der Firma. Menschen über 30, die u.U. die verrückte Idee einer Familiengründung ins Auge fassen, bekommen durchaus zu hören, dass sie vielleicht nicht richtig zu fdc passen. Momentan gibt es meines Wissens niemanden, der Vater oder Mutter ist, und dort arbeitet. Jene, die es wurden, sind nun nicht mehr bei fdc.
Wochenendarbeit und Überstunden en masse werden gerne genommen aber niemals zurückgegeben, nicht einmal als kleine Geste nach durchschwitzter Nacht vor einem Releasetermin. Damit, so hieß es, öffnete man nämlich Missbrauch Tür und Tor. Es wurden auch famose Studien von der Geschäftsleitung herangezogen, um diese Erkenntnis zu stützen und naseweise Mitarbeiter in die Schranken zu weisen.
Der absolute Pluspunkt in dieser Firma. Das Recruiting war fantastisch, die Jungs und Maedels sehr fit, motiviert, umgänglich und immer hilfsbereit. Also fast alle.
Es gab meines Wissens keine unter den Angestellten.
Außer der Geschäftsführung gibt es offiziell keine Vorgesetzten. Allerdings schon Mitarbeiter, die etwas mehr Geltung besitzen, haben als andere, durchaus normal demnach.
Es ist das Charisma und die Cleverness vorhanden im Einzelgespräch dem Mitarbeiter ein nettes Gefühl zu vermitteln und seine Bedürfnisse zu verstehen.
Beim ersten Mal glaubt man das noch - so wurde mir noch im ersten Gespräch mitgeteilt, dass eine Fluktuation der Mitarbeiter quasi nicht vorhanden sei und das Selbstverständnis der Firma sei, Mitarbeitern eine langfristige Perspektive zu geben.
Ein Drittel der Mitarbeiter hatte dann bald freiwillig die Segel gestrichen - nicht dass einige nicht versucht hätten, die inneren Mechanismen zu verbessern.
Die Stylepolizei hat alles im Griff. Ist aber wirklich ziemlich schön da.
Damen wie Herren werden von Mitarbeitern wie Vorgesetzten gleich behandelt.
fdc baut zu 90% web shops. Nicht immer mit der neuesten Technologie, nicht immer mit der ältesten. Also alles so mittel.