1 von 1 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
Ihr Unternehmen?
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Hier wird zwar am Material gespart, jedoch nicht ganz so stark wie in anderen Handwerksbetrieben. Zur Prüfung habe ich zum Glück die richtigen Leitungen erhalten. Die Steckdosen wurden zum Glück auch nur zu 3-4 Prüfungen genutzt. Den Ersatz für eigenes Defektes Werkzeug wird in 30% der Fälle mit viel Lärm ebenfalls übernommen - Vielen Dank, dass mit in einigen Fällen mein Selbstgekauften Werkzeug welches bei der Arbeit kaputtgegangen ist ersetzt wurde.
-Schlechter Umgang nach Kündigung
-Zwang auf Herausgabe Privater Gesundheitsinformationen (bei OPs)
-Schlechte Bezahlung (deutlich unter dem Tarif/ Mindestlohn)
-Persöhnliches gejammer des Chefs
-Absolut Uneinsichtigkeit hinsichtlich Arbeitssicherheit
-Keine Lehre nach Ausbildungsrahmenplan
Das Werkezeug für die Azubis sollte gestellt werden und nicht mit 10% Aufschlag monatlich von der Ausbildungsvergütung abgezogen werden.
Der Arbeitgeber ist verpflichtet das Werkezeug zu stellen. Wenn der Azubi die Ausbildung angefangen hat, der Vertrag unterschrieben ist und den anderen Firmen abgesagt wurde, dann ist es wirklich sehr ungefähr in der Probezeit mit dieser Forderung zu kommen. Denn schließlich muss man hier sonst befürchten gekündigt zu werden.
Bei Arbeiten in Kältekammern (-26 Grad) ist der Arbeitgeber verpflichtet über die Risiken aufzuklären und für entsprechenden Schutz zu sorgen. Da ist es mit einer dünnen Sommerhose nicht getan. Die 8 Stunden am Stück in der Halle zu arbeiten ist sonderlich gut gewesen. Pausenzeiten zum Aufwärmen müssen eingeräumt werden.
Es darf nicht die Erwartungshaltung gestellt werden, dass die Mitarbeiter unter Spannung arbeiten müssen, da sonst der Kunde kurz kein Strom hat.
Gerade bei Arbeiten mit Asbest, KMF, Glaswolle und Gefährlichen Stoffen muss über die Risiken aufgeklärt werden und entsprechende Schutzmaßnahmen getroffen werden. Gefälschte Gefährdungsbeurteilungen im Nachhinein machen den gesundheitlichen Schaden nicht ungeschehen.
Herauszögern von konkreten Zahlen nach der Ausbildung bis zum Abschluss macht die Situation für niemanden toll, außer für den Chef.
Man erwartet eine Respektvolle angemessene Summe nach der Ausbildung und erhält im Endeffekt dann wenn man keine Ausweichmöglichkeiten mehr hat einen Vertrag mit einer Summe unter dem Mindestlohn. Nicht ok, muss geändert werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist stark von den Gesellen abhängig. Viele Azubis werden gekündigt (wenn der Firma etwas nicht passt), Kündigen aufgrund von Mobbing durch den Gesellen (gerade im Sanitärbereich, Beleidigungen und niedermachen durch den Gesellen ist hier keine Seltenheit). Im Sanitärbereich ist man stark Schwulenfeidlich. Im Elektrobereich besteht der zwang in Schlachthäusern (im laufenden Schlachtbetrieb) zu arbeiten, der Urlaub wird aus persönlichen Gründen abgelehnt, da der Ausbilder/ Meister offensichtlich ein persönliches anliegen hat, dass man zu dem Zeitpunkt im Schlachtbetrieb arbeitet, auch wenn die Hilfe dort nicht benötigt wird.
Katastrophal bzw. überhaupt nicht vorhanden. Mit einem Euro über dem Mindestlohn nach der Ausbildung und fehlenden Weiterbildungsmöglichkeiten sind keine Karrierechancen gegeben. Es wird sich stark gegen Kurse gewehrt, denn diese könnten die Chancen in anderen Unternehmen steigern.
Fest nach dem Motto - Später immer, früher nimmer. 20 Minuten vor Arbeitsbeginn in der Firma ist absolut in Ordnung, hier wird erwartet, dass Ware weggeräumt wird. Sollte man jedoch erwarten, dass man hierfür Überstunden erhält oder zwei Minuten früher gehen darf, damit man dem Bus bekommt: Fehlanzeige. Hier steht einem der Meister im Weg. Arbeitszeit regulär von 7:00-16:15. Arzttermin? Pech gehabt.
Ok, absolut durchschnittlich, wie anderen Betrieben auch
Die Ausbilder pflege leider noch den Umgangston und die Erwartungshaltung "Der alte Schule".
Der jungere Ausbilder hingegen ist schon mit der Zeit gegangen wird jedoch stark durch die Geschäftsführung und dem älteren Ausbilder Limitiert.
Nun, wie bereits von einem älteren Gesellen erwähnt "Der hat ja noch ein Grinsen im Gesicht, was soll das denn? Die Arbeit darf dem doch keine Spaß machen". Dementsprechend ist hier der Spaßfaktor immer von den Gesellen abhängig, mit dem man unterwegs ist.
Die Aufgaben sind sehr vielfältig, wie dies häufig im Handwerk der Fall ist. Leider wird der Arbeitsschutz hierbei komplett außeracht gelassen. Aufklärung und Schutz hinsichtlich Gefahrenstoffe wie z.B. Asbest, Glaswolle, KMF etc. wird hier komplett außeracht gelassen, was dann dazu führt, dass man erst zu spät hiervon mitbekommt.
Wilder Mix aus Kundendienst und Baustelle
Größtenteils Akzeptabel, Teilweise nicht so OK, komplett verschwunden bei Kundigung