2 von 22 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Werkstudent:innen bei FRIEDERBARTH haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 5,0 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Werkstudent:innen bei FRIEDERBARTH haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 5,0 von 5 Punkten bewertet.
Sehr konzentriertes Arbeiten mit tollem Zusammenhalt
Sehr gutes Image bei Kunden durch individuell angepasst Angebote und Konzepte
Homeofficemöglichkeit, auf Pausenzeiten und Feierabend wird geachtet
Eine große Familie
Pädagogisch wertvoll, immer das Wohl des Arbeitnehmers im Blick
Enger Austausch unter den Mitarbeitenden
Alle werden gleich behandelt
Durch regen Austausch mit Kollegen gibt es immer wieder interessante neue Projekte
Auch wenn diese Zeit für meine Arbeitgeber, wie auch für so viele andere, sehr herausfordernd ist, liegt der Fokus noch immer auf den Menschen, die dort arbeiten. Das zeigte sich für mich sehr deutlich in der folgenden Situation:
Ich komme nicht aus Hamburg, ich war nur für das Praktikum dort. Als die Corona-Situation begann kamen meine beiden Vorgesetzten unabhängig voneinander auf mich zu und boten mir an, dass ich nach Hause fahren darf. Sie sagten sie werden es irgendwie regeln, dass ich mein Praktikum fortführen kann und dass ich ganz frei entscheiden soll, ob ich bleiben möchte oder lieber nach Hause oder zu meiner Familie fahren. Diese Rücksichtnahme auf einen Praktikanten von gerade-einmal drei Wochen und in einer Phase, in der sehr viel Unsicherheit herrschte und deutlich mehr wackelte, als nur mein Praktikum, empfand ich als Höhepunkt des Ausdrucks von Respekt, Wertschätzung und Teamgeist.
Danke dafür!
Sehr viel Wertschätzung innerhalb dieses tollen Teams, jede(r) einzelne weiß, was er/sie an dem anderen hat.
Jeder hilft jedem so gut er/sie kann. Gerade in der jetzigen Phase zeigt sich der Teamgeist: Jeder arbeitet für die anderen und alle für das Team. Das spornt an, seinen Teil dazu beizutragen.
In der Firma werden Entscheidungen und Prozesse sehr transparent mit dem ganzen Team geteilt. Auch wenn die Neuigkeiten mal negativer Natur sind, werden sie mit dem Team geteilt. In meinem Praktikum haben wir schnell auf eine Ebene gefunden, sodass ich mich, nach kurzer Eingewöhnungsphase, sehr schnell als vollwertiges Teammitglied gefühlt habe und an Meetings etc. teilhaben durfte.
Obwohl ich schon viel positives geschrieben habe ist dies der Teil, der mich (wenn ich das Praktikum an sich und nicht die Corona-Situation betrachte) am meisten überrascht hat:
In acht Wochen Praktikum habe ich nicht einmal Kaffee geholt. In den ersten 1/2 Wochen hatte ich sehr vielfältige Aufgaben. Dadurch hat sich schnell herauskristallisiert, was mir gut liegt und was mir Spaß macht. In der Folge wurde mir Zeit gegeben, um mich intensiver mit diesem Thema zu beschäftigen und im Endeffekt wurde ich nun sogar für genau diesen Bereich angestellt.
Sehr viel Rücksicht auf die Fähigkeiten des Einzelnen, wodurch der Spaß an der Arbeit erheblich steigt.