11 von 46 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenn man möchte, lernt man hier einiges auf der kommunikativen Seite. Im Verkauf kann man sich gut was dazu verdienen, wenn man Verkaufstalent nachweisen kann.
Auch wenn meine Bewertung im Großen und Ganzen negativ ausfällt, könnte ich Sky in manchen Situationen einem Freund empfehlen - z.B., wenn er kurzfristig auf der Suche nach einem relativ stressfreien Job ist oder sich im Verkauf oder in der Kommunikation bessern möchte. Ansonsten gibt es mehr als genug bessere Optionen.
Es werden regelmäßig Betriebsfeiern mit den Kollegen unternommen.
Es gibt Sky Mitarbeiterabos.
Pausenregelung, Arbeiten bis 22 Uhr (+ an Sonn-/Feiertagen), PCs und ein lauter Arbeitsplatz. Außerdem könnten sich die Vorgesetzten etwas mehr Mühe mit ihren Angestellten geben.
Ach, der Parkplatz kostet übrigens Geld!
Achtet mehr auf eure fähigen Mitarbeiter, denn die braucht ihr um euch langfristig behaupten zu können. Außerdem wäre es für meine Nachfolger schön, wenn sie eine ihrem Tätigkeitsbereich entsprechende Vergütung erhalten würden.
Bei guten Leistungen wird man bei den monatlichen Gesprächen öfter mal gelobt. Ansonsten werden gute Leistungen allerdings so gut wie gar nicht honoriert.
Vertrauen ist schwierig in einem Unternehmen, wo selbst der Kantine Geld gestohlen wird.
Das Image von Sky und seinem Kundenservice ist berechtigterweise schlecht. Oft habe ich Kollegen gehört, wie sie falsche Informationen an Kunden weitergeben, gerne auch zu ihrem eigenen Vorteil (mehr Verkäufe). Manche Kollegen geben sich Mühe und leisten ordentliche Arbeit, aber gerade die Mitarbeiter sind es dann auch, die etwaige Fehlinformationen der vorherigen Kollegen wieder ausbaden müssen. Daher ist die Motivation zu guten Leistungen gerade in den Bereichen in denen es darauf ankommt eher gering.
Kunden haben sich bei mir oft darüber beschwert, schlechte oder keine Auskünfte erhalten zu haben. Viele fühlten sich hinters Licht geführt. Irgendwann habe ich aufgehört zu zählen, wieviele Kunden mir sagten, dass sie froh sind, endlich einen kompetenten Kundenbetreuer am Telefon zu haben.
Schult eure Mitarbeiter mal anständig und arbeitet euren "preisgekrönten Kundenservice" mal ordentlich aus. Wenn ihr euch mal Rezensionen im Internet anschaut oder Kritiken eurer Mitarbeiter anhören würdet, würdet ihr wissen, dass euer Kundenservice nichts mit irgendeiner Preiskrönung zu tun hat. Vielleicht war das mal der Fall, aber heute ist das definitiv nicht mehr so.
Es darf nur eine Begrenzte Zahl an Urlaubstagen im Monat genommen werden. Dazu gibt es Schichten die um 8 Uhr anfangen, sowie Schichten die um 22 Uhr enden. Auch am Samstag, Sonntag und an Feiertagen "darf" gearbeitet werden.
Immerhin kann man sich die Schichten für gewöhnlich so legen lassen, wie sie einem am besten passen. Von daher gebe ich 2 statt einem Stern.
Kaffeepausen und Raucherpausen werden minutengenau protokolliert, nur Toilettenpausen sind (noch) "frei". Wer in die Pause möchte (abgesehen von Toilettenpausen) muss sich in eine Pausenschlange reinklicken und warten, bis er dran ist. Das kann teilweise schon mal etwas dauern.
Interne Weiterbildungen/Schulungen finden regelmäßig statt. Als "Karriere" kann man das aber nicht bezeichnen, da man in den anspruchsvolleren Tätigkeitsbereichen teilweise weniger Geld bekommt als in dem Verkaufsbereich.
Ansonsten scheint Sky nicht sonderlich interessiert daran zu sein, qualifizierte Mitarbeiter weiter nach oben in der Karriereleiter zu schicken. Mangelt es hier an der Kommunikation zu den entsprechenden Personen oder sehen die Personalleiter nur die Referenzen/Zeugnisse im Lebenslauf statt des tatsächlichen Könnens? Man weiß es nicht, doch ich hab so meine Mutmaßungen.
Ich hätte fast einen Stern gegeben, aber mit den Prämien konnte man zumindest zu meiner Zeit noch ganz gut was dazu verdienen. Für ein Callcenter ist das Grundgehalt zwar eher am unteren Ende (Mindestlohn), allerdings kann man, je nach eigenem Können, ganz gut von seiner Bezahlung leben. Leider spielt hier auch öfter mal das Glück bzw. Pech rein - manchmal hat man viele Kunden, die etwas kaufen möchten und manchmal hat man mit etwas Glück einen am Tag.
Finde es prinzipiell nicht schlecht, dass man bei besseren Leistungen besser bezahlt wird. Leider funktioniert das in der Praxis nicht immer zu 100%, da gerade die Kollegen mit erweiterten Skillsets (Technik, 2nd Level) noch weniger Gehalt bekommen als die, die "nur" im Verkauf sitzen. Hier muss Sky dringend nachbessern, aber soweit ich weiß sind sie auch schon dran.
Sky ist nun tatsächlich dabei, Klimaneutral zu werden. PCs wurden nach Feierabend für gewöhnlich heruntergefahren und die Beleuchtung im Gebäude wurde abgeschaltet. Kommunikation erfolgt bevorzugt per E-Mail statt Brief. Leider werden immer noch sehr viele Zettel für die Mitarbeiter gedruckt (Informationen, Arbeitszeiten etc.). Ansonsten scheint sich Sky auch im Rahmen von "Ocean Rescue" für die Umwelt einzusetzen - von daher hab ich hier nicht wirklich was auszusetzen.
Irgendwie muss man sich den Arbeitsalltag ja erträglich machen, von daher ist der Zusammenhalt zwischen den Kollegen in der Regel sehr gut. Sicher gibt es einige Ausreißer und auch so manches "Kollegenschwein", doch waren die meisten Kollegen sehr nett und freundlich.
Der Umgang mit älteren Kollegen schien durchweg positiv zu sein - sogar dahingehend, dass sie gegenüber anderen Kollegen bevorzugt behandelt wurden.
Die Vorgesetzten scheinen manchmal recht frech rüberzukommen. Ich habe mehrfach von Problemen zwischen Mitarbeitern und Vorgesetzten gehört, bei denen sich die Vorgesetzten einen schiefen Tonfall und/oder Beleidigungen erlaubt haben. Das passt meiner Meinung nach absolut gar nicht zu den Erwartungen, die man gegenüber seinen Vorgesetzten hat.
Ich persönlich konnte allerdings auch positive Erfahrungen sammeln - ich denke an der Stelle gehören sicherlich immer zwei dazu. Da sich Vorgesetzte allerdings nicht auf das Niveau etwaiger Diskussionskontrahenten herablassen sollten, bin ich hier von drei auf zwei Sterne runtergegangen. Behandelt eure Mitarbeiter mal etwas netter, auch wenn sie manchmal schwierig sind...
PCs sind zum Großteil Asbach Uralt, Headsets funktionieren teilweise nicht richtig (Kunden hören rauschen, verstehen einen schlecht, etc.) und es ist laut. Manche Kollegen schreien ihre Kunden regelrecht an, was das Zuhören bei den eigenen Kunden ungemein erschweren kann.
Die Belüftung ist eher mäßig, ab und zu werden mal Fenster geöffnet und ansonsten gibt es nur Ventilatoren und Heizungen. Im Sommer ist es unglaublich warm im Büro, klimatisiert sind selbstverständlich nur die Büros der Vorgesetzten.
Die Stühle sind teilweise gut und teilweise schlecht. Da kommt es drauf an, welchen man erwischt. Die Beleuchtung ist adäquat.
Ein Kommunikationsunternehmen sollte Kommunikation beherrschen... könnte man meinen!
Es gibt einige Kollegen hier, die deutlich bessere kommunikative Leistungen an den Tag legen, als es die Geschäftsführung je für nötig halten wird. Wichtige Informationen erhält man hauptsächlich in Form von Einträgen in einer Art Intranet-"Blog" (von denen wir zwei haben), dessen Neuigkeiten man nebenbei bei der Arbeit durchlesen muss um auf dem neuesten Stand zu bleiben. Hört sich prinzipiell nicht verkehrt an, ist in der Theorie mit dem hohen Anruferaufkommen allerdings schwierig umzusetzen. Bei (gefühlt) 5-10 Neuigkeiten am Tag kann man die ganzen Informationen ohnehin nur schwer alle bei sich behalten.
Dafür heißt es dann aber immer wieder "das müsstest du doch wissen, das steht doch da und da", wenn man etwas nachfragen möchte - und das obwohl uns am Anfang gesagt wurde, dass man bei Fragen jederzeit fragen könne. Naja, fragen kann man wohl schon, nur die Art der Antwort wurde nicht weiter spezifiziert. ;)
Kann ich nicht wirklich beurteilen, habe aber nie Probleme miterlebt
Eigentlich war das hier überhaupt nicht mein Bereich, doch fand ich vermutlich gerade deshalb die Aufgaben relativ interessant. Man kommuniziert quasi den ganzen Tag mit Kunden, verkauft Produkte und unterstützt die Kunden dabei, ihre Probleme zu lösen. Wenn man sich darauf einlässt, kann man hier was Kommunikation betrifft einiges lernen. Wenn man lernen möchte, sollte man sich allerdings nicht stumpf an die Abläufe im Unternehmen halten sondern freidenkerisch an die Sache gehen und sein eigenes Ding durchziehen. Für den Anfang mögen die Abläufe sinnvoll sein, aber wenn man etwas aus sich machen möchte sollte man auch über den Tellerrand hinausblicken.
Durch verschiedene Schulungen wurden neue Skills erlernt und damit neue Tätigkeiten ausgeführt, welche dadurch natürlich interessant waren. Das anfängliche Interesse verfällt zwar relativ schnell sobald man in die Routine reinkommt, aber wirklich schlimm waren die Aufgaben nun auch nicht. Was anstrengend sein kann ist, dass man teilweise einen Anruf nach dem nächsten bearbeiten muss - ohne viel Zeit zum Verschnaufen.
Leider geht es hier hauptsächlich ums Verkaufen statt darum, den Kunden angemessen zu beraten.
er macht die er befehlen will auch selber
er befiehlt zuviele arbeit so es nicht mehr übersichtlich ist
ich lasse sie entscheiden wie die arbeit verbessert werden soll
durchschnittlich
gut
neu
schlecht
sehr gut
gut
gut
gut
schlecht
wenig
gut
gut
halb halb
Gute, kompetente Eingangsschulung, Vorbereitung.
Absolut nicht ausgebildet in Erwachsenen-Schulung. Es wird nach und nach "Verkauf-Druck" aufgebaut.
Talente fördern und jeweils auf den "Menschen, der da arbeitet" eingehen.
Freundlich, Kollegial
Sehr schlechter Ruf
Viel Arbeit, daher keine Zeit für Kollegen untereinander
Interne Schulungen. Ähnlich wie bei Versicherungen
Mindestlohn ohne Sozialleistungen
Nicht vorhanden
Man war Einzelkämpfer
Völlig ungeschult
Großraumbüro mit einzelnen Kabinen
Unter den Kollegen einer Gruppe
Verkauf, Verkauf, Verkauf
- pünktliches Gehalt
- einfach verdientes Geld
s.o.
Zu Beginn werden ein viele Versprechungen gemacht, die nur "bedingt" oder anders als besprochen eingehalten werden.
Anfangs wird viel erzählt und schön geredet, letztendlich ist es stumpfes telefonieren, mehr nicht.
Sind die Zahlen gut - ist alles schön.
So bald aber leichte Abweichungen vorhanden sind, (die Kunden nach mehrfachen kontaktieren nicht kaufen möchten) und sich das in den Zahlen anhand denen man gemessen wird, widerspiegelt, muss man sich erklären.
Die Arbeitsatmosphäre gleicht zum Teil einem Kindergarten.
Mitarbeiter benehmen sich wie im Zoo, und Vorgesetzte handeln in manchen Gesichtspunkten äußerst fragwürdig.
Von Hygiene hat die Firma auch noch nicht viel gehört.
Die Büroausstattung ist mehr als verkeimt oder nicht benutzbar (da Defekt). Manche Mitarbeiter halten es nicht mal für nötig die Sanitäranlagen ordnungsgemäß zu hinterlassen, oder beschmieren einfach die ganze Agentur.
Typisches Callcenter halt
Anfangs werden einen flexible Arbeitszeiten versprochen, man sollte sie aber auch vertraglich festhalten, ansonsten wird man geplant wie der Führung danach ist.
Auf private Termine wird, wenn man sie rechtzeitig ankündigt hat, meist Rücksicht genommen.
interne Weiterbildung ist vorhanden, wird aber kaum bis gar nicht besser bezahlt.
Zahlen pünktlich, aber von dem Gehalt kann man keine Familie ernähren, oder sich gewissen "Lebensstandards" ermöglichen.
Papierverschwendungen ohne Ende.
Das einzig Gute an der Firma, wobei man selten auf Gleichgesinnte oder halbwegs gebildete Menschen trifft.
Ältere Kollegen werden respektvoll und gleichgültig behandelt.
Vorgesetzte bis auf wenige Ausnahmen sind nett und hilfsbereit.
Gleichen einen Mastbetrieb.
Träge Informationswege ... man muss oft Sachen hinterherrennen, damit sie eingehalten werden.
Ihr solltet die Leute, die wirklich Leistung erbringen, auch mal schätzen und nicht ständig wieder neue Leute einstellen, die Ihr irgendwo aufgabelt.
Wer stumpfes telefonieren und nicht viel denken mag, ist hier genau richtig.
Wenn man eine klare Linie fährt und ehrlich ist wird auch so gut wie in jeder Situation Verständnis gezeigt, in meinen Augen wird auch nicht zu viel erwartet !Halte deine Arbeitszeiten ein und geb dir Mühe bei dem was du tust.
Die IT mal überholen ;-) und den Mitarbeitern am Arbeitsplatz mehr Raum für Individualität geben dadurch fühlen sie sich bestimmt noch wohler:-)
Wirklich Hilfsbereit :-)
Top
Pünktliches Gehalt.
Am Anfang wurden versprechen gemacht die es im nachgang angeblich nie gegeben hat. Also an alle die dort sind oder noch hin wollen lasst euch alles gegenzeichnen.
Bezahlt die Leute nicht nach Mindestlohn. Haltet langjährige Mitarbeiter statt für 2 Monate wieder jemand neuen anzulernen. Und mal ganz im Ernst. Geld fürs Parken ? Was soll man denn noch alles vom Mindestlohn zahlen. Sprit Klamotten essen Miete und dann noch parken ?
Zunächst beim Eintritt in der Firma war alles in Ordnung. Jedoch wird nur am Anfang etwas für Mitarbeiter getan. Sobald der Vertrag unbefristet ist geht alles den Berg ab.
Auch hier war am Anfang alles in Ordnung. Doch mit der Zeit werden Absprachen einfach unter den Tisch gekehrt. Arbeitszeiten sind mieserabel. Mitarbeiter mit Kindern haben jede Menge Vorteile. Aber wenn man als junger Mensch mal mit seinen Freunden am Wochenende feiern möchte ist dieses nicht möglich.
Gegen die Kollege kann man im großen und ganzen nichts sagen. Aber man merkt eine große Unzufriedenheit auf der Fläche.
Leider mehr Schein als Sein. Schlechtes gerede über Mitarbeiter für alle hörbar auf der Fläche.
Veraltete technick. Dreckige Tische und alter vertanzter Teppich. Am schlimmsten sind jedoch die furchtbaren headsets. Man kann wenig verstehen wenn ein Zug vorbei fährt oder der Tischnachbar etwas lauter spricht.
Notwendige Informationen werden nicht an alle weitergegeben.
Durchaus interessante Aufgabenbereiche. Dort ist für jeden etwas dabei. Wenn bloß der Rest stimmen würde.
Es gibt immer Arbeit
Das Wahrheit und Klarheit nicht oft zugetroffen haben
Vielleicht mehr Geld für wirkliche Führungskräfte ausgeben
Man kam sich vor, wie eine Henne in der Legebatterie.
Die Struktur der Firma spasst zum Image, des Callcenter im Allgemeinen.
Am Anfang wird gesagt, alles kein Problem, doch dann wird sein echtes Gesicht gezeigt.
Das gibt es nicht, auch wenn es anders scheint zu sein
Es ist eben ein Callcenter, daher auch OK. Die Provisionsabrechnung war häufig fehlerhaft.
Was für ein Bewusstsein, es geht nur um Profit des Unternehmens, wird aber anders kommuniziert
Eigentlich ganz gut, doch durch Druck der sogenannten Führungskräfte, wird untereinander bespitzelt. Das ist die Unternehmens Kultur, die wird so aktiv gelebt
Respekt und Loyalität wird eingefordert, doch das ist eine Einbahnstraße. Denn die sogenannten Führungskräfte sind nur sich selbst gegenüber loyal
Da wird man besser ins der Justizvollzugsanstalt behandelt, bildlich gesprochen.
Die sogenannten Führungskräfte machen ihr Ding, denken sie wären etwas Besseres, es gibt nur Gespräche, wenn es darum geht den Vertrieb zu steigern.
Die Personalgespräche sind fachlich, menschlich ein Witz. Es gibt keine wirklichen konstruktiven Verbesserungsvorschläge.
Es zählt der Vertrieb, es wird dem Auftraggeber sogeriert, das es im die Kundenzufiedenheit geht, doch nur wer schnell telefoniert und verkauft, egal wie, hat eine zeitweilige Chance innerhalb der Firma
Das ist echt ein Witz
Es wird Kommunikation verkauft, doch leider nicht innerbetrieblichen gelebt
Es ist immer der gleiche Trott, das wie in einer, wie ich schon mal sagte, Legebatterie, die Arbeitsplätze sind nicht sauber und einfach schlechte Luft. Und die kommt nicht nur von dem wenigen lüften, sondern vom Umgang mit den einfachen Mitarbeitern.
Das wird dir am Anfang erzählt, doch die Realität sieht leider, nach meinem empfinden anders aus.
Soziale und freundliche Atmosphäre
das es keine ruhige Rückzugsmöglichkeit in den Pausen gibt ( Kantine ist tagsüber oft sehr laut)
auch das es keine längeren Pausenzeiten gibt ( max. 20min. möglich)
eine längere große Pause
ein in sich beruhigter Pausen-Ruheraum mit bequemen Sitz-und Liegeflächen
Obst- und Safttage, in der Kantine ausgewogenere warme Mahlzeiten
Fairness und angenehmes Arbeitsklima, nicht nur unter Kollegen, sondern auch sozial angagierte Vorgesetzte, helle und saubere Arbeitsplätze!
Wir Kollegen fühlen uns Wohl im Unternehmen, wer es nicht glaubt, kommt vorbei und schaut es euch selbst an!
Arbeitszeiten werden flexibel auf jeden persönlich eingerichtet, genügend Zeit für Familie und Freizeit
Gehalt ist zufriedenstellend, pünktliche Zahlung auch Überstunden, kein Urlaubsgeld oder Weihnachtsboni
Fairplay...
gutes Miteinander, freundlicher und zuvorkommender Umgangston, toller Zusammenhalt
Gute Arbeitsbedingungen, helle Arbeitsplätze, es mangelt an nichts, wenn mal was fehlen sollte, wird es umgehend beschafft. PC und Tastaturen werden regelmäßig gesäubert und gewartet.
Regelmäßige meetings, notwendige feedbacks für den eigenen Erfolg, arbeiten ohne Druck, sehr souverän
Arbeitsanforderungen gerecht und gut organisiert
Ständig Misstrauen, nur Gänge zur Toilette erlaubt.
Gegenseitig misstrauisch, manche helfen einander. Mickriges Niveau!
Sitzen zu geregelten Zeiten da, sonst auf dem Sofa, während andere arbeiten.
Dreckig, die meisten waschen sich nicht die Hände nach Toilettengang.
Immer derselbe Kram, völlig monoton.
zentrale Lage mitten in Bielefeld
siehe meine Kommentare - grundsätzlich kann man sagen: der Fisch fängt immer am Kopf an zu stinken!
Austausch der GL
sehr hoher Verkaufsdruck, deshalb viel Angst unter der Mitarbeitern, aber auch bei direkten Chefs
Nein, ist in ganz Bielefeld bekannt und kaum jemand geht dort freiwillig und gern hin.
Nasenfaktor! Es kommt auch immer mal wieder zu "Zwangsurlaub", wenn Auftragslage schlecht ist. Spontan Urlaub zu nehmen, geht nur, wenn man guten Draht zu den Oberen hat
theoretisch wird viel angeboten, praktisch gibt es kaum die versprochenen Seminare/Schulungen. Wenn mal was stattfindet, sind es zusammengestückelte Schulungen. Das Traineeprogramm hat KEIN System, sondern die Personen werden als billige Arbeitskräfte ausgenutzt
kann man nur schwer von leben - ALG II - Niveau. Die Prämien sind undurchschaubar und bauen einen enormen Druck auf!
Nicht das ich wüsste! Hier zählt nur das Bewusstsein, dass die GL ein prall gefülltes Bankkonto hat und behält.
meistens ok
Teamleiter und Projektmanager haben keine Chance eigene Ideen zu verwirklichen, werden von GL komplett unterdrückt oder fliegen von jetzt auf gleich - werden sofort freigestellt! GL meint alles im Griff zu haben, bekommt aber vom Alltag im Center NICHTS mit - die Zeiten, dass sie sich für die Belange der Mitarbeiter interessieren sind seit Jahren vorbei. Teamleiter sind komplett überarbeitet und deshalb oft unfair.
Computer sind komplett veraltet, Klimaanlage oft defekt, Beleuchtung nicht optimal - bereitet häufige Kopfschmerzen, Lärmpegel im Callcenter extrem
theoretisch sollen die stattfinden, praktisch wegen völliger Überbelastung der TLs und PMs nicht möglich
hier läuft alles rum
Auch wenn immer wieder betont wird, wie abwechslungsreich die Telefonate mit verschiedenen Menschen sei, so ist es sehr stupide und geht bei den meisten extrem auf die Psyche. Sehr viele haben psychische Probleme, da hoher Verkaufsdruck (Prämienregelungen sind undurchsichtig und kann selbst von GL nicht nachvollziehbar erklärt werden) und ständige Angst der Kündigung
So verdient kununu Geld.