10 von 21 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Immer zu forcieren, was uns aktuell gewünscht ist, bzw. uns besser macht
Keine ausreichende Fokussierung
Sich Zeit nehmen, um die zu finden, die dem Unternehmen helfen, oder auch nicht
Das wenn es mit der Familie Probleme gibt auch mal kurzfristig der Urlaub genehmigt wird
Viele Punkte die Werksleitung
Räumt die Werksleitung auf bringt den Laden mal auf Vordermann und schafft mehr Gleichberechtigung und hier und da mal ein paar Mitarbeiter entlassen schlafen am Tisch ein oder spielen die ganze Zeit nur mit dem Handy spricht man sie an das sie arbeiten sollen ist nur großes mimimi
Unter ein paar Kollegen geht es. Mit anderen nicht (viele Laberköpfe)
Wären gerne auf dem Niveau wie sie denken
Also das ist eigentlich das einzige positive was ich berichten kann Urlaub habe ich eigentlich immer wie gewünscht bekommen und auf Familie wird da auch schon Rücksicht genommen aber Gleitzeit Konto wäre wünschenswert
Keine Chance
Ist akzeptabel
Trifft null zu viel zu viel Müll
Ich behaupte es ist so ein Mittelding es gibt viele die einen helfen die anderen halt nicht (egoistisch wird groß geschrieben)
Sehr guter Umgang
Es kommt halt auf das Problem an es gibt Dinge worum sich gekümmert wird und Dan Sachen wo garnix passiert
Sehr alter Technik Bestand Grade was das Lager betrifft alte überforderte Scanner Systeme die nicht stimmen und das Arbeitsumfeld ist relativ schmutzig wenn hoher Besuch kommt wirt eine Woche vorher angefangen zu putzen
Ja es gibt Meetings allerdings nicht so wie gewünscht
Gleichberechtigung gibt es in dem Laden null der Werksleiter streicht Raucherpausen und hält sich selbst nicht daran aggomentiert er dürfe weil er ist Chef ansonsten intern eigentlich gut
Sehr eintönig die Arbeit ist halt eine Firma die Kühlanlagenbau für LKWs baut
Man ist unmittelbar am Ziel beteiligt.
Innerhalb des Konzerns sind wir zu vielstimmig
Erst die Basics, dann die Kür
Das es irgendwie funktioniert. Einige geben sich Mühe.
Das nicht alle an einem Strang ziehen.
Sich immer weiter verbessern.
Einiges hat sich zum positiven gewendet.
Bitte weiter nach Verbesserung streben.
Das Image wird langsam grüner.
Vieles wurde auf die lange Bank geschoben. Die Zeit vor Ort muss jetzt effizienter genutzt werden um den Standort nach vorne zu bringen.
Man kann weiterkommen wenn man sich einbringt.
Ist OK.
Es wird daran gearbeitet die Umwelt und Gesundheit zu schonen .
hier und da Abteilungsdenken.
Ist gut.
Ist unterschiedlich.
Wertschätzung ist gestiegen. Man hört hier und auch schonmal ein Danke.
Es wird daran gearbeitet die Arbeitsbedingungen zu verbessern. Investitionen werden getätigt.
Hin und wieder Mitarbeiterversammlung keine Betriebsversammlung. Kommunikation hauptsächlich über Vorgesetzte.
Ist gut.
Aufgaben gibt es ohne Ende und manchmal auch alles auf einmal. Man muss sich gut priorisieren können.
Im Nachhinein leider nichts mehr
Die "Vetternwirtschaft" bei der Besetzung von Positionen mit fachlich und menschlich ungeeigneten Personen.
Bei Managern und Teamleader darauf achten, dass das Mobbing der Mitarbeiter und die Halbwahrheiten unterbunden werden.
Man kann keine gesunde Firmenkultur aufrechterhalten in dem man Mitarbeiter künstlich verängstigt.
So dürfen Vorgesetzte nicht agieren!
Man kann nur noch gute Mine zum bösen Spiel machen und versuchen die Erniedrigungen nicht an sich Ran zu lassen.
Man wird bis zum erschöpfen verbrannt und einige Kollegen werden auch privat noch von ihren Teamleadern belästigt und gedrängt teilweise schon angetretene Urlaube abzubrechen.
Die Mitarbeiter können diverse Weiterbildungsangebote nutzen, jedoch wird dies auch gerne Mal grundlos durch die Produktionsleitung verhindert.
Karrieremöglichkeiten haben die Kollegen hier nur wenn "die Nase" passt. Bei
Der Zusammenhalt ist meiner Beobachtung nach einer der wenigen Gründe weshalb die Kollegen es dort noch aushalten.
Einige Vorgesetzte nutzen die Essentiellen Sorgen der Mitarbeiter aus um diese gezielt mit Mobbing unter Druck zu setzen.
Alles unter dem Schutz der Produktionsleitung.
Beschwerden über das Fehlverhalten bestimmter Teamleader werden weder vom Betriebsrat noch vom Management ernst genommen.
Durch das Erniedrigende Verhalten der Manager und der Produktionsleitung sind die Arbeitsbedingungen leider unerträglich.
Ich habe in meiner Karriere noch keinen Arbeitgeber erlebt bei dem der Flurfunk besser funktioniert als der Informationsfluss durch die Manager.
Hier gibt es wenig auszusetzen.
Zur gleichberechtigten kann ich nichts negatives sagen.
Als Frau hat man die selben Karrieremöglichkeiten wie auch die männlichen Kollegen
Die Aufgaben sind in der Tat sehr interessant, jedoch nicht mehr zu bewältigen.
Hört eher keiner drauf.
Jeder hat Angst für Fehler bestraft zu werden.
Die schlechte Umgebung spricht sich langsam rum. Viele gute Leute sind schon weg.....
Für wen der Job nicht mit Abstand das Wichtigste im Leben ist, der ist dort falsch aufgehoben.
gibts nicht, man munur funktionieren
Es wird auf die Gesundheit der Mitarbeiter nur nach außen hin geachtet. Ungereinigte Schleifschlämme werden einfach so ins Abwasser geleitet.
da alle "normalen" Kollegen im gleichen Boot sitzen, geht der Zusammenhalt
Keine Struktur, dadurch pausenlos gestreßt, dadurch keine Kommunikation.....und so weiter.... das Problem wird nicht erkannt. Also Unfähigkeit in Führungspositionen!
s.o.
Kommunikation ist ein Fremdwort, man spricht nicht miteinander sondern übereinander.....
die Mitarbeiter werden alle gleich schlecht behandelt (ups, ein Punkt mit 5 Sternen)
Könnte so sein, aber durch die Rahmenbedingungen geht das unter
Kollegenzusammenhalt ( wir sitzen alle im selber Boot....)
Keine Struktur, diktatorische Führung
Austausch von vielen Führungskräften.
Sogenannte "Manager" können auch mal mit anpacken.
Arbeitszeit, Kollegen im eigenen Team, familiäres Umfeld, schöne Arbeitsbereiche
Der Verkauf an einen Großkonzern war vielleicht der größte Fehler. Viele Kunden und Mitarbeiter der alten Frigoblock-Zeit werden dem vielleicht zustimmen. Die neueren Mitarbeiter werden das, egal womit sie argumentieren, niemals verstehen.
Wertschätzung der Mitarbeiter. Auch wenn diese schnell austauschbar sind, fehlen viele dann im Betrieb und das verschlechtert noch mehr das ohnehin zerfallene Betriebsklima. Mehr Teambuilding und Aufbau für das Gefühl einer Betriebszugehörigkeit fördern.
Das Betriebsklima ging seit Übernahme in die Konzernwelt deutlich nach unten. Das lag zum Teil aber auch deutlich an vielen Miesmachern, die immerzu alles schlecht reden wollen. Allerdings wurden Mitarbeiter, die sich noch für das Unternehmen und dem Zusammenhalt einsetzten auch kaum bis garnicht geschätzt. Vorgesetzte loben sporadisch, schätzen wirklich geleistete Arbeit aber auch nicht mehr als Mitarbeiter die sich nur „Hochquatschen“ und wenig leisten.
Das Image macht einen ständigen Wechsel durch. Teilweise reden Mitarbeiter die eigene Firma schlecht, aber das gibt es in vielen Unternehmen. Jedoch wurden viele Kunden durch fehlende Kommunikation vergrault. Das Unternehmen wurde in Deutschland gegründet, verliert aber leider immer mehr seine Wurzeln, und wird zum amerikanischen Anhängsel.
Die Arbeitszeiten waren super. Gleitzeit, frei wählbare Pausen, private Termine konnte man jederzeit wahrnehmen. Überstunden werden angerechnet.
Es heißt dass Weiterbildungen für jeden angeboten werden, jedoch wird dann oft abgewogen ob man diese auch wirklich machen darf. Man muss schon Eigeninitiative ergreifen, an Weiterbildungen teilzunehmen.
Gehalt ist gut. Jedoch könnten Sonderleistungen mehr belohnt werden und nicht als selbstverständlich angesehen werden.
Es gibt nichtmal eine richtige Kantine, sondern Fertigessen aus Aluschalen. Umweltbewusstsein lässt grüßen.
Wie es halt üblich ist, muss man sich in einem Team einbringen. Geben und nehmen. Leider kennt diese Werte nicht jeder. Oft wird hinterrücks gearbeitet.
Dennoch, Im eigenen Team unter den Kollegen teils familiäre oder freundschaftliche Verhältnisse.
Früher wurden ältere und langdienende Kollegen mal geschätzt. Heute zählt nur wer sich verkaufen kann und den richtigen Titel trägt (typisch amerikanisch). Langdienende Kollegen werden nicht geschätzt und aussortiert. Wer sich nicht anpasst der fliegt.
Es gab Vorgesetzte die sich nicht unter Kontrolle hatten, die einen Mitarbeiter vor dem gesamten Team niedermachten, sich aber später dafür entschuldigten. Teils kritische Verhaltensweisen, die manchmal aber aufgrund des immer wachsenden Druckes vom oben nachvollziehbar waren. Dann gab es Vorgesetzte die auf Teamkollegen machten, verständnisvoll, nett, ruhig, die geleistete Arbeit aber weniger schätzten als die oben genannten direkten Vorgesetzten. Der Schein trügt.
Die Arbeitsbedingungen sind top und seit Konzernzugehörigkeit im ständigen Wachstum. Da gibt es nichts zu meckern.
Je nach Vorgesetzten. Manchmal fehlte die Kommunikation komplett, manchmal waren es einfach unnötig viele und lange Meetings letztendlich ohne Erfolg. Meetings wurden nicht gut vorbereitet und oft war es nur eine Frage der Schuldzuschieberei. Nicht immer wurde man über Ergebnisse informiert.
Definitiv keine Gleichberechtigung zwischen Frauen und Männern. Rauer Umgangston, oft frauenfeindlich ohne dies zu merken. Es gibt einfach viel mehr Männer als Frauen im Unternehmen.
Zudem fehlt Gleichberechtigung unabhängig von Mann oder Frau, z.B. dürfen bestimmte Leute Homeoffice machen, andere wiederum nicht.
Oft konnte man sich seine Arbeit selbst einteilen. Man konnte innerhalb des Unternehmens sehr viel lernen, auch abteilungsübergreifend.
Als Mitarbeiter wird man gefordert aber auch gefördert. Frigoblock bietet sehr viel damit sich jeder wohlfühlt.
Mitarbeiterveranstaltungen
Weihnachtsfeier
Gesundheitsförderung
Mitarbeiter Rabatte
Employee recognition program...
Und nochmal das der Tarifvertrag nicht passend ist.
Die Gehälter der Industrie anpassen.
Es herrscht ein respektvolles miteinander und es wird auch auf einzelne Rücksicht genommen.
Hier ist niemand einfach nur eine Nummer.
Ein guter innovativer Arbeitgeber.
Hier gibt es nichts auszusetzen.
Man muss schon selbst die Initiative ergreifen, dann wird man auch gefördert und unterstützt.
Mehr Geld ist immer gut, aber das "negative" hier ist dem schlechten Tarifvertrag der Vergangenheit geschuldet.
Auch hier besteht wie wohl bei jedem Unternehmen Luft nach oben.
Pack schlägt sich und Pack verträgt sich.
Der Zusammenhalt ist großartig.
Älteren Kollegen wird nur das zugemutet was sie auch schaffen können.
Wie auch bei der Kommunikation erwähnt, es kann auch mal rauh zugehen, aber man wird respektvoll behandelt und die Vorgesetzten (auch der Produktionsleiter) stehen Hintern einem.
Ausbaufähig, aber hier hat sich seit der Übernahme von Ingersoll Rand viel getan.
Manchmal etwas rauh, aber wir sind hier ja auch schließlich in der Industrie.
Am Ende des Tages kann man sich noch immer in die Augen schauen.
Auch hier kann ich nichts negatives berichten.
Sicherlich gibt es auch eintönige Arbeit, jedoch keinen Akkord.
Im grossen und ganzen ist die Arbeit Abwechslungsreich.
Die Produkte und die Entwicklung in die Zukunft, die Frigoblock mit den elektischen Kühlgeräten auf jeden Fall hat.
Das die Meinung einzelner und die Stimmungsmache einzelner das Unternehmen schlecht macht und diese "Kollegen" viel zu viel Einfluss haben.
Das was man immer verbessern kann ist die Kommunikation. Viel wichtiger finde ich, dass klare Kante und Konsequenzen gezeigt werden.
Wenn Fehlverhalten vorliegen, müssen diese abgemahnt werden und letztendlich müssen auch die Mitarbeiter dann entlassen werden.
Es ist wie bei der Kindererziehung: man muss konsequent Grenzen aufzeigen.
Manche Kollegen haben wohl vergessen, wie es in der Vergangenheit war.
Hier müsste mal aufgezeigt werden: Früher zu heute.
Arbeitsathmosphäre ist manchmal schwierig und angespannt aber ich arbeite gerne in diesem Unternehmen.
Leider finde ich das Image alleine durch die Bewertungen hier sehr stark unterbewertet.
Aber das ist wie bei Amazon, Ebay oder anderen Portalen: Die ewigen Nörglern gehört die Welt.
Man hat Möglichkeiten durch flexible Arbeitszeitmodelle, für Termine oder unvorhergesehene Ereignisse Zeit zu bekommen.
Im Bereich der Produktion natürlich eingeschränkt, da diese ja laufen muss.
Aber jeder hat das Recht auch Mehrarbeit ohne Konsequenzen abzulehnen.
Durch die Ingersoll Rand Gruppe bestehen sogar Möglichkeiten, sich in den anderen Werken zu bewerben und dort zu entwickeln.
Überdurchschnittliches Gehalt und es gibt auch einen Gesundheitsbonus.
Sowohl die Produkte sind Umweltbewußt als auch die interne Entsorgung des Mülls.
Da es sich um Gewerbemüll handelt, wird dieser auch anders sotiert und entsorgt.
Hier achtet die Firma auf Einhaltung von allen Gesetzen.
Der Zusammenhalt der Kollegen ist in vielen Abteilungen sehr gut.
Ältere Kollegen werden keinesfalls verheizt, sondern man versucht für ältere Kollegen im Rahmen ihrer Möglichkeiten Tätigkeiten zu finden.
Hier fallen mir alleine 3 Mitarbeiter ein, die altersbedingt und durch die Gesundheit ihren ursprünglichen Job nicht mehr machen können und nun andere Aufgaben haben.
Ich kenne keinen Vorgesetzten, der seine Mitarbeiter herablassend behandelt oder gar zwingt, gefährliche Arbeiten vorzunehmen, ohne auf Arbeitssicherheit zu achten.
Arbeitssicherheit ist ein hohes Gut und seitdem FRIGOBLOCK zur Ingersoll Rand Gruppe gehört, hat sich hier sehr sehr viel getan.
Deutlich höherer Standard als zur Zeit der Übernahme bei Ingersoll Rand.
Offene Nervenzusammenbrüche sind wohl hier eher Einbildung und mir persönlich und auch meinen Kollengen nicht bekannt.
Verstöße bei Arbeitssicherheit werden außnahmslos abgestellt und nicht angewiesen.
Die schweren Arbeitsunfälle werden entsprechend aufgearbeitet und mit Maßnahmen abgestellt. Auch hier ein sehr gutes Vorgehen.
Kommunikation hat sich in den letzten Jahren deutlich verbessert. Aber zur Kommunikation gehört auch immer, dass diese angenommen wird und man bereit ist, sich aus seiner Blase herauszubewegen.
Hoher Anspruch der Ingersoll Rand Gruppe, in allen möglichen Bereichen Gleichberechtigung einzufordern und umzusetzen.
Frauen in der Fertigung wäre wünschenswert, ist aber vielleicht durch die fehlenden Sozialräume schwierig.
Würde aber vielleicht einigen Kollegen guttun, Ihren Ton einmal zu überdenken. Auch wenn wir im Ruhrgebiet sind und man hier etwas direkter ist.
Man bekommt - bei entsprechender Qualifikation, Verhalten und auch Interesse - die Möglichkeit zur Weiter- bzw. Fortzubilden und auch an anderen Stellen im Unternehmen zu arbeiten. Dies gilt sowohl für den Fertigungsbereich als auch für die Produktion.
Was mein Vorbewerter als eintönige Akkordarbeit beschrieben hat, ist nicht nachvollziehbar. Anscheinend weiß er nicht, was Akkordarbeit ist.
So verdient kununu Geld.