9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktliche Zahlung
Grosszügig
Verständnisvoll
Ich bin seit 22 Jahren in diesem Unternehmen tätig und habe in dieser Zeit mit meinem Vorgesetzten durchweg gute Erfahrungen gemacht. Er ist fair ,respektvoll und hat immer ein offenes Ohr für die Anliegen seiner Mittarbeitenden. Entscheidungen werden nachvollziehbar erklärt und die Zusammenarbeit ist von Vertrauen geprägt. Natürlich gibt es auch herausfordernde Zeiten,aber insgesamt herrscht ein gutes Arbeitsklima, und ich fühle mich wertgeschätzt
Er ist korrekt, fair und kümmert sich
Gutes Arbeitsklima
Sehr gut
Ausgezeichnet
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Ausgezeichnet
Sehr gut
Sehr gut und, korrekt
Sehr gut
Sehr gute Kommunikation
Sehr gut
Sehr gut
Das er die Probleme von Mitarbeiter versteht und dabei hilft , das kriegte Mann nicht von jeder Chef. Ich arbeite mit ihm seit 4 Jahren und es fühlt sich wie das er ein Teil von meine Familie ist .
Das er manchmal sehr nett ist.
Bessere Terrasse und Stühle das hilft mit Kunde glücklichkeit.
Sehr gute Arbeitsatmosphäre , wegen die freuendlichkeit von Mitarbeiter.
In Sommer ist es ein bissen schwer , weil viele Leute in Urlaub gehen und deswegen muss man ab und zu Wochenende arbeiten und es ist manchmal stressig aber wegen den Freundlichkeit zwischen Mitarbeiter macht den Arbeit auch Spaß
Kann man hier Ausbildung machen und sehr gut abschließen , weil ich mein Ausbildung hier gemacht habe
Mehr Erfahrung mehr Geld , Geld war nie eine Problem für uns als Arbeitnehmer
Wir schmeißen nicht Ende der Tages die Sachen weg sondern geben wir es zu to gold to go . Damit die Leute auch Ende des Tages billiger Produkten zum Essen haben obwohl es gleich Qualität ist
Ist auch super obwohl es manchmal schweig ist kommen wir in ein paar Tagen klar
Bei uns ältere spielt keine Rolle jeder Mensch ist bei uns gleich mit Herz in unsere filliale eingeladen , egal ob jung oder alt sind
Sehr korrekte Menschen weil sie sind sehr gebildet .
Ist super im Sommer haben wir Ventilator für die Hitze und in eine Tee haben wir Heizungen .
Unsere Chef und Filialleiterin haben immer Ohren auf und die verstehen die nicht motioned von jeder Mitarbeiter
Bei uns gleichberechtigkeit ist sehr wichtig.
Es gibt immer etwas Neues zu tun , weil wir immer neue Produkte kriegen
Gehälter pünktlich auszahlen.
Der Geschäftsführer hielt sich häufig im Küchenbereich auf. Trotz Rauchverbots rauchte er dort eine Zigarette nach der anderen und nahm dabei keine Rücksicht auf die Mitarbeitenden.
Mitarbeitende respektvoll behandeln, Filialleitungen in Kommunikation schulen, alle Mitarbeitenden fair und ohne Bevorzugung behandeln, die Arbeitsbedingungen verbessern, Gesundheit und Wertschätzung der Mitarbeitenden ernst nehmen und nicht nur den Umsatz, sondern auch die Menschen in den Mittelpunkt stellen.
Das Betriebsklima war insgesamt belastend. Durch den hohen Zeitdruck und die hohe Arbeitsbelastung kam es regelmäßig zu Stresssituationen. Wertschätzung und transparente Kommunikation waren aus meiner Sicht unzureichend vorhanden. Dies führte zu einer angespannten Arbeitsatmosphäre.
Nach außen präsentierte sich das Unternehmen deutlich besser, als es sich im Arbeitsalltag anfühlte.
Eine ausgewogene Work-Life-Balance gab es nicht. Lange Arbeitstage, ständige Erreichbarkeit und regelmäßige Überstunden gehörten zum Arbeitsalltag.
Karriere- oder Weiterbildungsmöglichkeiten gab es praktisch nicht. Unabhängig von der Betriebszugehörigkeit blieb man dauerhaft in derselben Tätigkeit, ohne Entwicklungsperspektiven.
Es gab weder Urlaubs- noch Weihnachtsgeld. Als Benefit wurden lediglich 50 Euro monatlich gewährt. Wer jedoch krank war, erhielt diesen Betrag für den betreffenden Monat nicht.
Ein erkennbares Umwelt- oder Sozialbewusstsein habe ich nicht wahrgenommen. Wirtschaftliche Interessen standen deutlich im Vordergrund.
Viele Mitarbeitende wirkten verunsichert und waren stark auf ihren Arbeitsplatz angewiesen, unter anderem weil viele keine abgeschlossene Berufsausbildung hatten. Dadurch herrschte eher Misstrauen als Zusammenhalt. Kolleginnen und Kollegen meldeten sich häufig gegenseitig beim Geschäftsführer, anstatt sich gegenseitig zu unterstützen.
Ältere Mitarbeitende gab es nur wenige. Es wurden überwiegend jüngere Personen eingestellt, da sie als leistungsfähiger und schneller angesehen waren.
Der Vorgesetzte verhielt sich häufig unprofessionell. Er schrie Mitarbeitende an und warf in Stresssituationen sogar Eisbehälter in ihre Richtung, wobei mögliche Verletzungen offenbar in Kauf genommen wurden. Im Vordergrund stand ausschließlich der Umsatz, während ein respektvoller Umgang mit den Mitarbeitenden fehlte.
Die Arbeitsbedingungen waren schlecht. In vielen Filialen gab es keinen geeigneten Pausenraum und keine Klimaanlage. Besonders im Sommer waren die hohen Temperaturen eine zusätzliche Belastung.
Die Kommunikation mit dem Geschäftsführer war oft unklar und wenig wertschätzend. Erwartungen wurden nicht eindeutig vermittelt, und auf Fragen oder Anliegen wurde häufig respektlos reagiert.
Es wurden nicht alle Mitarbeitenden gleich behandelt. Einzelne wurden deutlich bevor- zugt, während andere benachteiligt wurden
Die Aufgaben waren eintönig und boten kaum Abwechslung. Es gab wenig Möglichkeiten, sich fachlich weiterzuentwickeln oder neue Tätigkeiten zu übernehmen.
Nichts eigentlich aßer das man übrige brötchen mitnehmen konnte
Also die Arbeitsatmosphäre war durchwachsen. Die Filialleiterin am Max Weber Platz hatte solche und solche Tage und entweder sie war nett oder man wurde herabgewürdigt
Da ich weder Vollzeit noch Teilzeit gearbeitet hatte war es in Ordnung bei jedem anderen arbeitsmodell geht man hier wohl zugrunde
Mindestlohn wenn man erwachsen ist. Minderjähreige auch gerne mal 2-3€ drunter
Sehr liebe Kolleg*innen man hatte dann abgesehen von den widrigen Umständen manchmal eine nette Zeit
Naja man war nicht besonders viel wert und das wurde einem auch gezeigt. Wenn der Chef nicht damit beschäftigt war einem herumzukommandieren bzw. ihn oder seiner Familie zu bedienen ohne bitte und danke hat er in der Küche geraucht.
Lange Stehzeiten. Die Pause sollte man vorzugsweise im „Pausenraum“ verbringen ein kalter kleiner Raum im Keller welcher im Winter nicht beheizt wurde und menschenunwürdigen Sanitäranlagen
Einmal am anfang wurde alles erklärt danach hätte man es wohl auch im schlaf aufsagen können sollen so wie man bei einem fehler behandelt wurde
Naja Bäckerrei halt. Langweiliger geht es kaum und die Kunden sind eine Qual
Er bezahlt pünktlich
Man muss immer arbeiten wenn jemand nicht so gut fühlt
Stundenlohn erhöhen