6 von 17 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut am Arbeitgeber finde ich sehr vieles, unter anderem, dass sich die Firma ständig weiterentwickelt. Dadurch kann meiner Einschätzung nach auch der Mitarbeiter persönlich wachsen. In den letzten Jahren wurde viel in die Firma investiert, was ich sehr positiv finde. Besonders gefällt mir die Unternehmenskultur, der Freiraum für eigene Ideen und die offene Art. Auch die Weiterbildungsmöglichkeiten sind hervorzuheben, ich konnte bereits an mehreren internen und externen Schulungen teilnehmen. Darüber hinaus sind die Kollegen super, was das Arbeiten sehr angenehm macht. Insgesamt bin ich nach wie vor sehr zufrieden mit meiner Entscheidung, bei der Firma Frischhut zu arbeiten.
Sehr schade finde ich, dass der Bekanntheitsgrad der Firma noch nicht so groß ist. Ich hoffe daher, dass dies in Zukunft weiter ausgebaut wird. Es ist schade, dass die Firma in meinem Bekanntenkreis noch nicht so viele kennen, da es meiner Meinung nach wirklich ein sehr gutes Unternehmen ist.
Bei der Firma Frischhut gibt es eine echte Du-Kultur, auch zu Vorgesetzten und der Geschäftsführung, wodurch die Arbeitsatmosphäre sehr auf Augenhöhe ist. Die Aufgaben sind vielfältig und bleiben dadurch immer spannend. Ich bekomme regelmäßig Feedback zu offenen Themen, werde in Projekte eingebunden und kann meinen Teil dazu beitragen. Zu meinen Vorgesetzten habe ich ein gutes Vertrauensverhältnis aufgebaut und kann mich jederzeit bei Problemen oder Fragen an sie wenden.
Ich bin der Meinung, dass sich die Situation im Vergleich zur Vergangenheit bereits deutlich verbessert hat. Mittlerweile empfehlen die Mitarbeiter die Firma immer häufiger an Freunde und Bekannte weiter. Auch insgesamt ist in den letzten Jahren viel am Auftritt des Unternehmens verändert und verbessert worden. Es gibt einheitliche Dokumente, neue Werbematerialien und einen professionelleren Außenauftritt. Dennoch gibt es beim Bekanntheitsgrad der Firma noch Luft nach oben.
In dieser Kategorie kann ich sagen, dass wir durch unser Gleitzeitmodell sehr flexibel mit der Arbeitszeit umgehen können. Natürlich kommt es manchmal vor, dass man zu bestimmten Zeiten länger bleibt, weil bestimmte Aufgaben erledigt werden müssen, für mich ist das aber völlig in Ordnung. Auch beim Urlaub sind wir flexibel. Die Planung erfolgt immer in Absprache mit dem Team und den Vorgesetzten. Ich selbst hatte bisher nie den Fall, dass ich keinen Urlaub bekommen habe, da wir im Team gut abgestimmt sind. Rücksicht auf Kollegen mit Kindern, die an die Ferienzeiten gebunden sind, wird ebenfalls genommen, natürlich nach vorheriger Absprache.
Zur Weiterbildung und Weiterentwicklung kann ich sagen, dass eigentlich jeder die Möglichkeit hat, sich eigenständig weiterzuentwickeln. Intern werden immer wieder verschiedene Schulungen angeboten, und auch ich habe bereits externe Schulungen besucht. Daher würde ich sagen, dass jeder die Möglichkeit hat, sich in seinem eigenen Bereich weiterzuentwickeln.
Gehalt ist in Ordnung. Die Breite an Sozialleistungen ist ebenfalls in Ordnung.
In diesem Punkt kann ich definitiv sagen, dass die Firma auch weiterhin, wie schon in der Vergangenheit, großen Wert darauf legt. Das Unternehmen ist unter anderem in verschiedenen Bereichen zertifiziert. Grundsätzlich wird der Strom entweder selbst produziert oder aus grünen Energiequellen bezogen. Auch unsere Produkte werden nachhaltig hergestellt. Die Gussformstücke können, soweit ich weiß, jederzeit wieder eingeschmolzen werden und müssen nicht entsorgt werden.
Bis jetzt konnte ich immer gut mit allen Kollegen aus allen Abteilungen zusammenarbeiten. Natürlich hat jeder Kollege einen anderen Charakter, sodass man mit einigen etwas anders umgehen muss. Es ist normal, dass man mit manchen Kollegen besonders gerne zusammenarbeitet und mit anderen etwas weniger, aber grundsätzlich komme ich mit allen gut zurecht. In meiner Abteilung komme ich mit allen Kollegen sehr gut zurecht, und wir kommunizieren hier sehr ehrlich und direkt. Da ich in der Vergangenheit regelmäßig an Feedbackschulungen teilgenommen habe, fällt es mir meiner Meinung nach auch leichter, den Kollegen konstruktives Feedback zu geben.
Grundsätzlich, soweit ich das mitbekommen habe, werden bei uns Kollegen aus verschiedenen Altersgruppen eingestellt. Wir haben auch einige Kollegen, die bereits in Rente gegangen sind oder bald in Rente gehen werden. Besonders die älteren Kollegen, die schon lange im Unternehmen sind, werden sehr geschätzt, da mit ihrem Ausscheiden durch den Renteneintritt auch wertvolles Wissen verloren gehen würde.
Ich komme mit meinen Vorgesetzten gut zurecht. Im jährlichen Mitarbeiterjahresgespräch werden gemeinsam realistische Ziele festgelegt. Sollte ich diese einmal nicht erreichen, wird natürlich besprochen, warum das so ist. Meistens gibt es dafür eine nachvollziehbare Erklärung, und gemeinsam suchen wir dann nach Lösungen, wie es in Zukunft mit Projekten weitergehen kann. Es kommt auch gelegentlich vor, dass unerwartete Projekte dazwischenkommen, die dann von meiner Seite priorisiert erledigt werden müssen. Bei Entscheidungen werde ich eng eingebunden. Oft bringe ich eigene Vorschläge ein, die von meinen Vorgesetzten überprüft und gegebenenfalls unterstützt werden. Falls es unterschiedliche Meinungen gibt, werden die Optionen im Team besprochen, und es wird nach einer gemeinsamen Lösung gesucht.
Das IT-Equipment ist definitiv auf dem neuesten Stand. Die Büros könnten in Zukunft noch moderner gestaltet werden. Nach und nach werden weitere Büros auf höhenverstellbare Schreibtische umgestellt, und teilweise wird bereits mit der Sanierung einzelner Räume begonnen.
Wie bereits erwähnt, ist die Kommunikation bei Frischhut sehr gut. Es gibt regelmäßige TGIF-Meetings, in denen der aktuelle Stand des Unternehmens und die zukünftigen Ziele vorgestellt werden. Auch der Status der laufenden Projekte wird besprochen. Die Informationen aus diesen Meetings werden mir anschließend direkt von meinen Vorgesetzten weitergegeben, sodass ich meiner Einschätzung nach immer gut über den aktuellen Stand der Firma informiert bin.
Ein- bis zweimal im Jahr gibt es außerdem größere Mitarbeiterinformationen, bei denen alle Mitarbeiter zusammenkommen und alle relevanten firmenbezogenen Themen besprochen werden. Grundsätzlich ist die Kommunikation in den Abteilungen meiner Einschätzung nach sehr offen, und man kann jederzeit mit der Führungskraft über Themen sprechen. Einmal im Jahr bietet das Mitarbeiterjahresgespräch die Möglichkeit, eigene Anliegen direkt an den Vorgesetzten heranzutragen. Auch in dringenden Fällen bin ich in der Vergangenheit direkt auf meinen Vorgesetzten zugegangen, und bisher konnten wir immer zeitnah eine gute Lösung finden.
Zur Gleichberechtigung kann ich nicht allzu viel sagen. Meiner Einschätzung nach gibt es im kaufmännischen Bereich auf jeden Fall Aufstiegschancen für Frauen. Grundsätzlich würde ich vermuten, dass auch im produktiven Bereich Aufstiegsmöglichkeiten bestehen. Im Gießerei-Bereich ist es meiner Ansicht nach allerdings schwieriger, Frauen für die Arbeit im Guss zu begeistern. Soweit ich mitbekommen habe, konnten dennoch ein paar Frauen für den Produktionsstandort gewonnen werden, und für sie wurde extra eine neue Umkleide, Toilette und Dusche eingerichtet.
Meine Aufgaben würde ich selbst als sehr vielfältig und interessant beschreiben. Da ich immer eigene Vorschläge einbringen kann, wird es nie langweilig. Teilweise kommen neue Projekte dazu, in die ich mich zunächst einarbeiten muss, was die Arbeit zusätzlich spannend macht. Mit meinem Aufgabenbereich bin ich sehr zufrieden, da ich auch Freiraum für eigene Ideen habe, die gegebenenfalls umgesetzt werden. Natürlich gibt es auch Aufgaben, die man weniger gern erledigt, das ist normal, aber grundsätzlich bin ich sehr zufrieden, weil es nie eintönig wird und man immer wieder etwas Neues dazulernt.
Beide Standorte gleichberechtigen
Könnte besser sein
Je nach Abteilung unterschiedlich
Manche meinen, dass Sie was besseres wären
Könnte besser sein
2-Klassengesellschaft zwischen den beiden Standorten
Je nach Bereich unterschiedlich
Der Zusammenhalt der leider abnimmt. Aufgrund Personal neu Besetzung und management
Senior Management, Aussitzen von Entscheidungen bzw. Keine.
Management und Führung sollten an ihren Umgang mit Personal überdenken. Nicht alles ist mit Geld verbunden.
Aufgrund der Konzern Zugehörigkeit und Management nimmt Atmosphäre für ein ehemaliges Inhaber geführtes Unternehmenstark ab.
Wenn man rein auf sich selbst als Achtet oder entsprechenden Abteilung kann das Funktionieren.
Der Zusammenarbeit und Zusammenhalt entwickelt sich zurück aufgrund von Druck/Stress durch Management.
Fehlender Respekt und Wertschätzung
Mitarbeiter werden teils als Ressource gesehen. Lob und Anerkennung ist für viele Fremdwort.
Es sollte einiges verbessert werden, aber scheitert häufig am Geld oder Unterstützung der Verantwortlichen.
Schlechte interne Kommunikation zum Teil.
Auf Frauen wird mehr geachtet aufgrund des geringen Prozentsatz.
Firma hat Investition Stau in vielen Bereichen.
Pünktliche Bezahlung
Man weiß es nie wie es mit dem Laden weiter geht, sehr abhängig von den Energiekosten
Endlich mal eine vernünftige Geschäftsführung
Unter den Kollegensehr gute Stimmung
Wurde seit Jahren nichts dafür gemacht
Keine Schichtarbeit
So gut wie nicht möglich
Als Vorgesetzter verdient man durchschnittlich aber als Produktionsmitarbeiter unter dem Durchschnitt. Kein Urlaubs- und Weihnachtsgeld
Super
Leider haben die Chefs immer weniger Zeit
Alte Anlagen, oft Standzeiten wegen defekter Maschinen
Die Geschäftsführung ist nicht kompetent was Kommunikation angeht
Für den Standort eine neue Geschäftsführung die sich 100% auf Frischhut konzentriert.
Keine Lobs - nur Kritik von der Geschäftsführung. Unter den Kollegen war es bevor die neue Geschäftsführung kam ein sehr gutes und positives Zusammenarbeiten.
sinkt weiterhin...
Nur die Vorgesetzten achten darauf, dass man seinen Urlaub nehmen kann. Die Geschäftsführung würde am liebsten wegen Umsatz keinen Urlaub gewähren und nur Überstunden anordnen.
muss man selber zahlen, nur mit Mühe erhalten einige Mitarbeiter eine Weiterbildung oder einen minimalen Teil bezahlt.
Nichts herausragendes. Grade so, das man noch mehr als den Mindestlohn bei ner 40 Std.-Woche bekommt.
wird sehr unter den Mitarbeitern darauf geachtet.
Mitarbeiterabgang erfolgt nicht wegen den Kollegen
Rentnerverabschiedungen ist der Geschäftsführung egal. Man ist ja nur eine Nummer.
Vorgesetzte sind nur noch in Regelmäßige und größtenteils in unnützigen Teammeetings... Raus kommt am Ende wenig, da die Geschäftsführung Druck auf alles ausübt - dies überträgt sich auf die Mitarbeiter.
die letzten Jahre war es die schlechteste Arbeitserfahrung meines Lebens.
gibt es lediglich wenn etwas schlecht läuft. Erfolge werden stumm hingenommen.
Vielfältiges Aufgabenfeld
Umgang mit den Mitarbeitern
Schulung der Vorgesetzten im Umgang mit den Mitarbeitern