56 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mobing
AK
Fakul AK
Nicht vorhanden
In den meisten Bereichen flache Hierarchie.
Pünktliche Lohnzahlung.
Gleitzeit.
Kollegialität unter den kleinen Lichtern.
Zu wenig Parkplätze!
Einfache Mitarbeiter scheinen bei den Obrigkeiten ein notwendiges Übel zu sein.
Durch häufige Überstunden (Personalmangel) ist die Gleitzeit oftmals kaum nutzbar.
Wahnsinnige Papierverschwendung, durch neues System.
Unflexibel!
Den Verwaltungsapparat sehr stark reduzieren, und dafür lieber mal wieder daran denken, das wie ein Maschinenbaubetrieb sind, und keine Verwaltungsagentur.
Die Konstruktion gehört personell sehr stark aufgestockt, ebenso wie die Endmontage.
Strukturen vereinfachen, statt sie stetig zu verkomplizieren.
Das "Fußvolk" wieder wertschätzen, die kleinen Leute als Menschen ansehen.
Die Menschlichkeit zurück in den Betrieb bringen.
Die Mitarbeiter MOTIVIEREN!!!!
Das Betriebsklima ist in den Meisten Bereichen noch ganz ok.
War aber schon Besser, und wird immer Schlechter.
Die Firma Fritsch spielt nach Außen hin Championsleague aber Intern steht kaum noch ein Mitarbeiter aus dem Produktiven Bereichen hinter der Firma.
Viele Überstunden, häufige Samstagsarbeit.
Es wird den Mitarbeitern in einigen Abteilungen viel zu viel Abverlangt, so das ein Wochenende gar nicht mehr zum Erholen reicht.
Es werden zum Teil Studien zum Techniker o.ä. gefördert, und das sogar ziemlich gut.
Aber für die Menschen, die das wirkliche Tagesgeschäft erledigen, gibt es keine Schulungen, oder ähnliches.
Technische Neuerungen werden nicht an den Mann gebracht.
Die Löhne haben sich in den letzten Jahren stark gebessert.
Es wird zwar noch immer weit unter Tarif bezahlt, aber für die Region ist die Bezahlung nicht die Schlechteste.
Das Geld ist auch immer Pünktlich auf dem Konto.
Schlechte Mülltrennung.
Massige Papierverschwendung!!!!!
Könnte besser sein.
Sehr Stark Abteilungsabhängig.
Man bemüht sich, von Zeit zu Zeit mal den einen oder anderen Bereich etwas zu Modernisieren. Im Allgemeinen ist aber einiges sehr Veraltet.
Die Belüftung in den Hallen besteht nur daraus, das man im Sommer die Tore aufreist.
Veraltete Heizungssysteme mit schlechter Wärmeverteilung, schlechte Be- und Entlüftung, Klimaanlagen nur da, wo nicht körperlich gearbeitet wird.
Die Hallen sind auch sehr schlecht Schallgedämmt, so das man fast den ganzen Tag Gehörschutz tragen muss. (Wenigstens wird dieser Gestellt)
Gibt es kaum.
Das "Fußvolk" ist scheinbar nicht mehr viel Wert, und wird deshalb sehr Vernachlässigt.
Leiharbeiter haben (offensichtlich) teils mehr Freiheiten und ein besseres Ansehen, als Langjährige Mitarbeiter.
Für "Sondermaschinenbau" viel Standart, aber doch immer mal etwas Abwechslung.
Das es immer noch ein Familienunternehmen ist, wenn man auch häufig an den Qualifikationen zweifeln muss
Der Umgang mit dem Personal...
Es sollten die Mitarbeiter wieder als Menschen und nicht als Nummern oder Maschine behandelt werden, mehr Gerechtigkeit den Mitarbeitern gegenüber, nicht nur den Speichelleckern gegenüber. Es sollte wieder ein Geben und Nehmen sein....
nur noch Spannungen und Cliquenwirtschaft
Wer nicht aus dem Landkreis kommt kennt die Querelen nicht und die Firma ste!lt sich gut dar....aber hier im Kreis !kennt man sie sogar auf dem Arbeitsamt sehr gut...aber nicht im positiven Sinn
Man wird regelrecht ausgepresst..... Freizeit findet wenig statt
Nur für einen kleinen, bestimmten Kreis
Schlechte Bezahlung, ausser man kommt von aussen als Neuzugang und hat einen gehobenen Posten
Wird nach aussen so gezeigt....aber gelebt wird es anders
In einzelnen Abteilungen klappt es..aber das versucht man von der Geschäftsleitung schnell zu unterbinden
War einmal gut, hat aber stark nachgelassen und mittlerweile " entsorgt " man die " Alten" lieber
Das ist wieder abhängig von der Abteilung
Da wird ständig umstrukturiert und umgezogen....nur nicht heimisch werden
Findet zeitweise gar nicht mehr statt
Nicht ùberall
Ja, manche haben das Glück
SW
Produkte, Mitarbeiter,
Kommunikationsstil,
Kritikfähigkeit
Veränderungsprozess
Projektmanagement
Nicht den Bock zum Gärtner machen.
Die vorhergehende Bewertung kann ich nicht nachvollziehen. Ich arbeite bereits viele Jahre in der Firma Fritsch und hatte immer gute Möglichkeiten mich weiterzuentwickeln. Das Klima in unserem Team ist sehr gut und wir halten zusammen. Es gab in den letzten Jahren einige Veränderungen im Unternehmen, die für mich sehr positiv waren (z.B. Gesundheitskurse, Verbesserung von Abläufen und Prozessen). Zum Beispiel konnte ich als Mitglied in einem großen Projekt viel über die Abläufe im ganzen Unternehmen lernen. Über die Gehälter kann ich (soweit ich es beurteilen kann) auch nichts negatives sagen. Freunde von mir verdienen bei anderen Unternehmen in der Region weniger als ich.
In manchen Abteilungen könnte noch etwas besser kommuniziert werden. Dies bekomme ich mit, wenn ich mich mit Kollegen aus anderen Abteilungen unterhalte.
pünktliche Gehaltszahlung
schlechte Parkplatzsituation, keine Kantine und somit kein Essenszuschuß, kein Weihnachtsgeld, kein Bonus, Bezahlung weit unter Durchschnitt, kaum Schutz durch Betriebsrat, Mobbing wird oder will nicht erkannt werden, Kompetenz von Führungskräften sollte hinterfragt werden, permanente Überforderung der Mitarbeiter, von der Belegschaft wird sehr viel abverlangt es kommt aber kaum etwas zurück, Kritikfähigkeit nicht gegeben, Ungleichbehandlung der Abteilungen, Belegschaft wird nicht geschätzt, Menschen sind Nummern, hohe Führungskräftewechselfrequenz
Fazit: nach außen Weltfirma, nach innen immer noch Garagenfirma mit fehlenden Strukturen
Management tauschen
schlechte Parkplatzsituation, keine Kantine und somit auch kein Essenszuschuß, kein Weihnachtsgeld, kein Bonus, Bezahlung stark unter Durchschnitt, kaum Schutz durch Betriebsrat, Mobbing wird oder will nicht erkannt werden, Kompetenz von Führungskräften sollte hinterfragt werden, von Mitarbeitern wird sehr viel verlangt und es kommt kaum was zurück, Mitarbeiter werden permanent überfordert, Kritikfähigkeit nicht gegeben, Ungleichbehandlung der Abteilungen, Belegschaft wird nicht geschätzt, Menschen sind Nummern, hohe Führungskräftewechselfrequenz, Fazit: nach außen Weltfirma innerbetrieblich eine Garagenfirma
Parkplatz, gesundheitsmassnahmen, flexible Arbeitszeiten
Kein weihnachtsgeld
Feierabend u. Wochenende
Vorgesetzte u. Management
Management gegen Menschen tauschen
Gleitzeit
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