21 von 56 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Produkte
Verkrustete Strukturen
Mangelnde oder keine Dokumentation
Keine Kantine und auch keine Einkaufsmöglichkeiten
Schlanke Prozesse
Nachhaltige Dokumentation
Durchgängige Toollandschaft
Fehlende Prozesse
Inselwissen einiger Weniger
War frühers deutlich besser
Leider durch fragwürdiges Management nicht mehr das was es mal war
40h Woche
eingeschränktes Homeoffice möglich
Schwer objektiv zu bewerten. Unter den alt eingesessenen sicherlich gut. Auf der anderen Seite Scheuklappendecken über Abteilungsgrenzen hinweg
Traditionelles Hierarchie Denken und entsprechende Struktur
Das muss man mögen
Es gibt 2 Mal jährlich die offiziellen Unternehmenszahlen für die Belegschaft
Die Produkte sind daraus interessant und haben einzigartige Lösungen
Es regelmäßige Mitarbeiterevents gibt, an dem man sich einfach mal zusammensetzen kann und einfach über "Gott und die Welt" reden kann.
Wie oben schon erwähnt die Kommunikation und einige Kollegen die die Neuerungen nicht mit voran bringen wollen.
Es wäre gut wenn ein allgemeines Informationsboard eingeführt werden würde, an dem die Abteilungen schnell über Neuerungen oder aktuelle Projekte, für jeden Angestellten, zur Verfügung stellen könnten.
In der Abteilung angenehmes arbeiten, leider jedoch nicht abteilungsübergreifend, da manche Abteilung lieber ihr eigenes Süppchen kochen, was meist von den Führungskräften ausgeht.
Kann ich mich nicht beschweren, durch die Gleitzeit, kann man sich die Arbeitszeit einteilen.
Ja auch Überstunden sind ab und zu nötig, damit kann man meiner Meinung nach aber gut leben.
Es werden interne Weiterbildungen über das Konzern eigene Portal angeboten. Zudem hat jeder die Möglichkeit auch die Leiter nach oben zu steigen.
Ist leider nicht mehr auf den aktuellen Stand bzw. man ist im dem Konzern weit unterm Durchschnitt.
Wird Wert daraufgelegt, vieles kann aber erst mit dem Neubau umgesetzt werden, was man sich vorgenommen hat.
Ist da, leider gibt es halt auch "faules Obst".
In der Abteilung gut, aber wenn es in die Fremdabteilungen geht, wird man nach außen hin ernst genommen, aber hintenrum wird dann über die Führungskraft "nachgefragt".
Man sollte auch mal den Angestellten glauben, sie arbeiten nicht ohne Grund so lange schon in dem Beruf.
IT Equipment ist auf dem neusten Stand bzw. wird gerade nach der Insolvenz auf den neuesten Stand gebracht.
Es wäre schön, wenn es für alle elektrisch höhenverstellbare Tische gäbe, was das Arbeiten erleichtern würde.
Man erfährt Neuigkeiten/Änderungen meist nur über den Flur-/Buschfunk.
Definitiv vorhanden und auch sehr abwechslungsreich.
Soziales Verhalten
Gefangen in Lohngruppen
Fehlerquellen abschalten bzw sofort beseitigen
Die lockere Atmosphäre
Die gute Kommunikation
Die Schichtzulagen sind deutlich zu wenig
Schichtzulagen könnten überarbeitet werden
Offen für den Dialog
Die Gebäude sind ein bisschen alt
Gehaltserhöhung
Gleitzeit
Langwierige Prozesse
Mehr in der Umgebung präsent sein.
Das Gehalt ist immer pünklich am Konto
Dass die vielen, immer wiederkehrenden Probleme kein Ende finden.
Die vorhanden Prozesse einhalten wäre von Vorteil und würde im Nachgang viel Geld sparen.
Das leidige Thema seid Jahrzehnten: Stücklisten!!!! (Running Gag)
Das noch vorhandene Personal mit richtig viel Now How sollte meiner Meinung nach besser eingestuft werden als neue Mitarbeiter die erst einmal 2 Jahre brauchen um grob zu verstehen wie die Firma läuft.
Die Informationen aus den jour fix sollte wieder in das Firmenmanagments gelangen.
Es tauchen wieder die gleichen Fehler auf, die das Unternehmen damals in die Insolvens getrieben haben:
Fehlplanung, Misswirtschaft, "das haben wir schon immer so gemacht" Fehlerhafte Zulieferungen werden erst bei der Montage entdeckt.
Der Seniorchef ist durch die Hallen gelaufen und hat sich die Belange der Mitarbeiter angehört.
Die unverblümten Tatsachen von der Stelle,
an der Geld verdient oder verdummt wird!
Kollegialer Zusammenhalt ist nach dem ausscheiden der älteren Generationen, meiner Erfahrung nach nur noch in den einzelnen Abteilungen untereinander zu erkennen.
Der Flurfunk ist lauter als die Informationen des Managments. Die Abteilungen reden oft übereinander weil miteinander Reden auch keine Änderung ergibt.
Dass bei einem Jeden der Mitarbeiter das Überstundenkonto im 3 stelligen Bereich voll ist, spricht für sich. Samstag arbeiten ist gerne gesehen.
Jedes Jahr zum Mitarbeiter Gespräch die gleichen Einträge zur persönlichen Weiterschulung, fällt aber leider immer aus wegen überlastung der Abteilung
Das Gehalt kommt pünklich!! Auch gibt es Benefits. Kein Weihnachtsgeld oder Anerkennung von Mehrleistung. Überstunden werden ab einer gewissen höche des Kontostands ausbezahlt.
Müll wird schon grob getrennt
In der gleichen Hirarchie hält man in der Abteilung zusammen um den Tagesablauf zu bewältigen.
Einstellung älterer Kollegen hab ich nur in der gehobenen Etage gesehen. Verabschiedungen nach z.B. 34 Jahren nicht mehr Zeitgemäß, abgesehen von Initiativen weniger Kollegen.
Falten Zitronenfalter Zitronen? Auch der Abteilungsleiter leitet keine Abteilung, sondern bringt auch hier seine Leistung zu seinen Zahlen die er erbringen muss.
Die Hardware wurde weitestgehend auf Vordermann gebracht weil Sicherheitslücken (WIN10) erkannt wurden. Das ERP System fällt oftmals mehrere Stunden aus.
Meistens nur übereinander, nicht miteinander. Es wird vieles schön geredet!!
Aufstiegschancen bei gleicher körperlichen Arbeit
leider auch hier fehlendes Personal. Zuviele Aufgaben die sich einschleichend in das Aufgabengebiet drängen und erwartet werden,
aber in der Arbeitsplatzbeschreibung nicht erscheinen. Auch nicht bei Hinterfragung.
Loyalität der langjährigen Mitarbeiter. Treue dem Unternehmen gegenüber war eindeutig zu spüren und hat nach meinem Wissen auch maßgeblich dazu beigetragen, dass die Insolvenz 2019 überstanden werden konnte.
Warum zum Teufel müssen in 2024 ernsthaft die Mitarbeitenden eigenständig und aus eigener Tasche eine Kaffeemaschine kaufen, betreiben und verwalten.
Warum muss ich mir selbst Geschirr und Besteck mitbringen anstatt dass die Küche einfach ausgestattet wird???
Das ist mMn peinlich und kann auch bei knappen finanziellen Ressourcen sehr kostengünstig behoben werden.
Alte Strukturen loslassen und sich an die neue Realität und technischen Möglichkeiten von Bürojobs anpassen.
Überstunden nicht vorschreiben, sondern eher darum bitten und mehr Leute einstellen. Kürzere Kernarbeitszeiten und mehr Flexibilität bei privaten Terminen. Homeoffice umfangreicher anbieten und nicht verteufeln.
Ein Leben neben diesem Job war für mich quasi nicht möglich. Überstunden ohne Ende, keine wirklich flexiblen Arbeitszeiten
würde ich als gut bezeichnen, wahrscheinlich gerade für die alteingesessenen Mitarbeiter*innen
Werden meines Erachtens nach sehr geschätzt.
chaotisch
Computer und Monitore sind top, Peripherie nur 0815 Logitech Geräte und keine Möglichkeit individuelle Peripherie anzuschaffen, was gerade bei Konstrukteur*innen mMn eine sehr einfache Rechnung ist. Eine von der nutzenden Person gewählte Maus und Tastatur macht die Person mMn locker 5-10% schneller, was sich nach wenigen Monaten ausbezahlt hat.
Büro's fühlen sich dunkel und einengend an, alte Einrichtung und Tische.
Tische sind alle höhenverstellbar
quasi nicht vorhanden
Mir ist nichts negatives aufgefallen.
Nicht wirklich. Meist stupides abarbeiten
Das Gehalt kommt pünktlich, die zusätlichen finanziellen oder Sach,-Wertschätzungen aller Mitarbeiter bei Betriebsjubiläum.
Dass nach der Insolvenz alle Überstunden der Mitarbeiter und Betriebszugehörigkeiten an Jahren übernommen wurden.
Das Management für Mitarbeiter!
Es sollten nicht Arbeitsplätze wegfallen oder nicht wieder besetzt werden, sondern dort wo die Arbeit anfällt auch wieder Personal eingestellt werden damit der Tagesablauf z.B. mit Materialbewegung wieder mit Festpersonal gestemmt werden kann und das ohne Überstunden, welche seid Januar geleistet werden.
Die Geschäftsführung sollte/ könnte auch mal während der Arbeitszeit durch die Montagehallen gehen und sich mit dem Personal unterhalten, dann wären Portale wie dieses fast überflüssig.
Besser nicht blind auf geschönte Bilanzen vertrauen.
Der Mitarbeiter erwirtschaftet den Umsatz, nicht die Schönredner, Mappenträger oder Auswerter von geschönten Bildern.
Die Bürokratie, welche über den Tisch von obengenannten, krampfhaft aufrecht gehalten wird, sollte eingeschränkt werden.
In der unteren Hierarchie wird miteinander gearbeitet,vorrausschauend geplant und auf dem kleinen Dienstweg erledigt. Andernfalls dauert es zu lange oder passiert leider nichts.
Es gibt viele Punkte die wie vor der Insolvenz wieder auftauchen und für reichlich Gesprächsstoff für den Flurfunk sorgt. Es sind die "Ruderer" die im Nachgang die selbst generierten Fehler der "Trommler" ausbaden.
Urlaube sind in Absprache und Abstimmung mit den Kollegen in dieser Abteilung immer möglich.
Leider gibt / gab es auch hier die Rosinenpicker welche sich, leider erfolgreich, von den "unteren Mitarbeitern" abheben wollen und es auch nach reichlichen Verfehlungen in der Zusammenarbeit mit Vorgesetzten und anderen Kollegen / Kolleginnen recht herrschaftlich über alle Umgangsformen hinwegsetzen.
Nach meiner Meinung ist der Betriebsrat ein Schauspiel. Die Auszählung bei der Betriebsratswahl hätte extern ausgeführt werden sollen.
Aus Personalmangel werden schon gerne die im verdienten Ruhestand lebenden alten Mitarbeiter rekrutiert.
Verabschiedungen von 40 Arbeitsjahren und mehr sind nicht mehr zeitgemäß.
Einer der wenigen, an einer Hand abzählbarer, Vorgesetzten welcher Menschlich geblieben ist und nicht auf seine Statistik beharrt, funktioniert in der Lagerhaltung.
Systemausfälle sind an der Tagesordnung und werden von Mitarbeitern schon belächelt. Arbeitsmaterial zur Materialbewegung ist spärlich und ausgedient.
Auch hier wird, unter den Mitarbeitern
auf gleicher Ebene, kollegial mit einander umgegangen,
Wenn man länger als 10 Jahre in dem Betrieb ist.
Das Gehalt kommt seid Jahren pünktlich, sind aber noch unter Tarif in der Branche.
Sozialleistungen und Urlaubsgeld werden gezahlt. Kein Weihnachtsgeld.
Als Springer gibt es viele interessante Tätigkeiten, auch viele die nicht in der Arbeitsplatzbeschreibung stehen.
Alte Hierarchien wurden nicht gesprengt. Dadurch die gleichen Probleme, wievor der Insolvenz.
Nicht nur auf die geschönten Zahlen vertrauen, sondern auch einmal in die Abteilungen gehen und sich vor Ort umsehen und -hören. Den Wasserkopf verkleinern und dafür mehr Personal an der Basis einstellen.
Seit einem Jahr nur Überstunden
So verdient kununu Geld.