3 von 23 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Remote-work möglich
keine Vision für die Zukunft, man weiß nicht was Fsas macht (intern als auch extern), Angst in der Belegschaft vor weiteren Abbau- und Sparmaßnahmen sind deutlich spürbar, Weiterbildungen ermöglichen
Bessere Vorgesetzte einstellen, die auf das Wohl der Mitarbeiter bedacht sind, dann läuft der Laden mal wieder an. Gehälter werden kaum bis gar nicht erhöht, was natürlich mit der Wirtschaftslage nicht vereinbar ist, fokussiert euch nicht nur auf Sparmaßnahmen sondern investiert in gute Leute und bessere Tools
z.T. sehr angespannt aufgrund von Abbaumaßnahmen und Fokus auf Sparvorgaben
kennt keiner
Gut, je nach Phase auch stressiger. Die Arbeit ist gut mit dem Privatleben vereinbar
externe Weiterbildungen müssen genehmigt werden, hauptsache fokus auf eigene weiterbildung
definitiv ist da Luft nach oben vor allem im Technologiesektor
wird schon gelebt
Der Zusammenhalt ist gut bei manchen Kollegen, andere wiederum sind nur auf sich selbst bedacht. Im großen und ganzen in Ordnung!
Sehr gut, da diese auch in den Mgmt Positionen sitzen und über 80% der Belegschaft älter sind
nicht wertschätzend.
Gut, man darf auch Remote arbeiten und die Büros sind groß und gut eingerichtet
Kommunikation von der Geschäftsführung findet regelmäßig statt, allerdings auf unteren Mgmt Ebenen eher schlecht
naja
gibt es vereinzelt, viel Fokus auf KI
Die Arbeitsatmosphäre ist in den meisten Bereichen gut, sofern aktuelle Entwicklungen nicht berücksichtigt werden. Die Flexibilität mit Blick auf Zeit und Ort empfinde ich als hoch. Die Zugehörigkeit zu Japan sehe ich jedoch zunehmend kritischer als früher.
Unique selling points werden z.T. zu wenig beachtet. Die Marktbekanntheit ist zu gering, was nun künstlich verschärft wurde. Die Abhängigkeit von Japan (Fujitsu Ltd.) ist inzwischen viel zu groß, was ich als erheblichen Nachteil empfinde. Der Fujitsu-Standort Deutschland wurde von Produkte / Entwicklung mehr und mehr zu einer Sales-Region, was sich auch auf Revenue und Gehälter auswirken wird.
Das Management soll sich nicht ausschließlich auf Sales bzw. Verkaufszahlen fokussieren. Technische, rechtliche und Sicherheitsaspekte sollen auch im Fokus stehen. Zudem sind manche Entscheidungen Japans nicht gut für uns und sollten hinterfragt werden. Unfleißige Mitarbeiter sollten schneller sanktioniert werden können.
In Deutschland/der Fsas Technologies unter Kollegen gut, international/mit Japan etwas ausbaufähig (teilweise hohe Sprachbarriere). Die Transition von FTS zu FTI war für alle sehr anstrengend und kostspielig.
Der Name Fujitsu war/ist in Europa zu wenig bekannt, was durch den Wegfall wesentlicher Teile des Produktgeschäfts noch weiter verstärkt werden wird. Bzgl. Fsas Technologies ist dies in noch höherem Maße der Fall. Ich hoffe, dass sich der Name etablieren wird.
Die Arbeitslast je Person ist in den letzten Jahren signifikant gestiegen, glücklicherweise in vielen Fällen aber auch die Gehälter. Die 40h/Woche ist schwer einhaltbar. Der Urlaubsantritt ist für mich bisher problemlos möglich gewesen.
Budget für Aus-/Weiterbildung bei Fsas Technologies ist eher bereichsabhängig. Die Fokussierung auf akademische Grade hat etwas abgenommen. Sinnvolle Weiterbildung hängt sehr vom Engagement des Mitarbeiters ab, was ich aber besser finde als das Gieskannenprizip.
Das Gehalt wird entsprechend Eingruppierung festgesetzt. Der variable Anteil hängt wesentlich vom Bereich ab. Im IT-Bereich sind die Gehälter meiner Ansicht nach gut, oft auch für Mitarbeiter mit weniger Berufserfahrung.
Die Werkschließung von 2022 war sicherlich eine Anomalie in der Geschichte Fujitsus und wird hier daher nicht bewertet. Die Umstrukturierung von 2025/2026 wurde m. A. nach fair durchgeführt und die Abfindungen lagen im marktüblichen Bereich. Umweltthemen berühren mich persönlich kaum, doch Fsas Technologies legt Wert darauf.
Durch die Kündigungen der jüngeren Vergangenheit wurde das Unternehmen etwas verjüngt. Unterstützung und Kommunikation durch direkte Kollegen findet i.d.R. weiterhin unproblematisch statt. Minderleistung wird aber zu sehr akzeptiert im Unternehmen.
Da der Altersdurchschnitt ist nach unten gegangen, dennoch kann der Umgang als tendenziell gut bewertet werden. Die Schließung des Werks in Augsburg war aus meiner Sicht ein enormer Verlust für Fujitsu, auch wegen der nicht mehr stattfindenden Ausbildung künftiger Generationen.
Das Verhalten der vorgesetzten ist unterschiedlich. In meinem Fall gut, da motiviert und unterstützend. Fsas Technologies ist in Summe ein guter AG, die Möglichkeit der Bewertung von Vorgesetzten ist jedoch eingeschränkt.
An den Standorten halte ich mich seltener auf, doch sind diese recht modern. Home-Office ist in vielen Fällen möglich, quasi der Standard. Der Dschungel an Prozessen und Tools ist aber leider nicht leicht zu durchdringen. In meinem Bereich herrscht zudem eine relativ hohe Arbeitsautonomie; Mikromanagement gibt es glücklicherweise nicht. Manche Kollegen missbrauchen das Homeoffice leider etwas, wie ich finde.
Die Kommunikationswege Bottom-Up sollten verbessert werden. Unterstützung und Kommunikation durch direkte Kollegen findet i.d.R. unproblematisch statt, obgleich der Stresslevel etwas gestiegen ist.
Der Zeitgeist (Gender, Diversity) in Deutschland und Japan hat glücklicherweise etwas nachgelassen, da das Unternehmen andere Herausforderungen hat. Die weit überwiegende Zahl der Kollegen ist mit dem bestehenden Aufgabenpensum vollständig ausgelastet.
In meinem Bereich sind die Aufgaben sehr interessant. Die Prozesslandschaft im Unternehmen bzw. darüber hinaus ist jedoch unübersichtlich. Aus meiner Sicht gibt es für motivierte allerdings genug interessante Aufgaben mit verhältnismäßig großem Handlungsspielraum.
Man ist sehr eigenverantwortlich unterwegs. Wichtig ist, das am Ende ein positives Ergebnis untern Strich steht.
Zu viel alter Moloch, viele Führungskräfte haben keinen Führungsstil, sind vermutlich Aufgrund ihrer langen Zugehörigkeit dazu geworden, weil sie mehr Geld verdienen wollten, wo es dann hieß, dann musste aber auch.
Wer nicht führen kann, kann auch keinen Weg weisen, irgendwie versucht man gerade Buzzwords in der IT Branche irgendwie zu verkaufen, obwohl man nicht mal weiß was es heißt. Schlimm ist auch diese Hörigkeit nach Japan, der Mutter, ich frage mich warum die Mutter Fujitsu nicht mehr möchte das alle Fujitsu heißen, warum Fsas?
Da gibt es so viel. In meinen Augen ist noch viel zu viel alter Nixdorf/Siemens Behördenkram in den Köpfen drin. Speziell die HR Prozesse und Leute sind extrem aufgeblasen.
Eher chaotisch, zum glück gibt es Remotearbeiten, aber kein Homeoffice
Fuitsu war denke ich eine Marke, wenn ma sich mit Fsas vorstellt, kommt immer nur "was?"
Das passt ganz gut durch Remote Arbeiten, wenn man jeden Tag in eines der Büros müsste wäre es Katastrophe.
Noch nichts entdeckt was normal erreichbar wäre. Ansonsten das übliche geschleime. Ehrlichkeit währt am längsten heißt es eigentlich, doch hier nicht gewünscht, bzw. nur per Lippenbekenntnis, keiner will eine ehrliche Antwort.
Gehalt ist nicht eines Herstellers mehr. Eher mittleres Systemhausniveau
Es heißt das alles von Fujitsu aus kommend nur für die Umwelt und die Soziale Verantwortung getan wird. Gelebt wird es aber nicht so richtig. Musste mir einen Diesel bestellen, obwohl es das Fahrzeug auch als Hybrid gegeben hätte welchen ich als Perfekt angesehen habe.
Kollegen agieren sehr für sich, wenn man Glück hat wird einem geholfen, gibt viele kleine Könige und Prinzen, man muss aufpassen was man sagt oder fragt.
Es gibt hier sehr, sehr viele ältere Kollegen, noch aus den guten alten Nixdorf Zeiten. :-D
Führungskräfte ziehen ihr Ding durch, stehen nicht hinter einem.
Im Vertriebsaußendienst ist es schwierig. Man bekommt ein Laptop und ein Handy und darf irgendwie von überall arbeiten. Ein offizielles Homeoffice gibt es nicht, es wird aber vermehrt Büroanwesenheit gewünscht. Auch muss man im Außendienst um einen Firmenwagen betteln. Der Firmenwagen um zu Kunde zu fahren, wird hier als Reward gesehen, den man sich scheinbar verdienen muss.
Von ganz oben komischer interner Marketingkram. Untereinander ist es wie so oft, wer kennt wen der wen kennt der was weiß.
Ist schwer zu beantworten, ich denke nicht so richtig.
Puh, nicht wirklich, die Firma ist mit dem Move von Fujitsu zu Fsas in einem merkwürdigen Zustand. Keiner will aussprechen, das es ein Systemhaus wird/ist. Wenn man denkt dass man sich in ein Interessantes Thema einarbeiten will, stolpert man früher oder später über jemanden der sich selbst als König in dem Thema sieht oder angesehen wird und man hat kaum ein Chance dagegen anzukommen.