6 von 56 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kritisch das Unternehmen beurteilende Mitarbeiter sind nicht erwünscht. Es wirkt sich auch nachteilig aus. Ich fand es auch sehr missachtend, dass bei meinem Ausscheiden nach 6,5 Jahren Betriebszugehörigkeit, in die Rente, es von der Chefetage nicht ein Wort zum Abschluss gab. Dafür war die Verabschiedung durch die BewohnerInnen und KollegInnen umso herzlicher und mit Bedauern, dass ich die Firma verlasse. Das bestätigte mir, dass ich eine sehr gute Arbeit in der Versorgung der Bewohner geleistet habe.
Ein menschlicherer Umgang mit den MitarbeiterInnen an der Basis durch die Chefetage wäre für das Betriebsklima gut. Mehr Kontakt zur Belegschaft, die die BewohnerInnen versorgt, um realitätsnah zu sein.
Es gibt kaum Lob aus der Chefetage.
Das Auftreten nach Außen stimmt nicht mit der Realität überein. Bei Besichtigungen wird ein Wunschbild für die Pflege / Betreuung als Realität dargestellt. Dies hat mein Mann selbst bei einem Tag der offenen Tür erfahren.
Es wird versucht, auf die Vereinbarkeit von Tätigkeit und Familie einzugehen, aber ist in der Pflegebranche sehr schwierig.
Das Team des Wohnbereiches 01 hält gut zusammen und versucht Probleme zwischen den KollegInnen intern zu lösen.
Mir wurde zum Zeitpunkt meiner 5 jährigen Betriebszugehörigkeit die eigentlich übliche Anerkennung verwehrt und ohne Begründung mitgeteilt, dass meine Arbeit nicht wertgeschätzt werden kann bzw. wird, was ich als sehr respektlos und anmaßend empfand.
In Teamsitzungen des Wohnbereiches 01, an denen die Geschäftsleitung teilnahm, gab es zum überwiegenden Teil nur Kritik und Schuldzuweisungen über Missstände.
In dieser Firma gibt es im Keller einen nicht sehr ansprechenden Pausenraum, der eine wirkliche Erholung in der Pausenzeit nicht möglich macht und daher auch kaum genutzt wird.
Seit in der Branche der Mindestlohn gezahlt werden muss, ist das Gehalt zwar ausbaufähig, aber akzeptabel. Es wurde immer pünktlich gezahlt.
Lohn kommt pünktlich.. kurzfristige Dienstplanwünsche werden versucht zu erfüllen.
Einspringpramien werden vergessen zu bezahlen mündliche Zusage werden nicht eingehalten. Sonderzulagen werden erst nach mehrmaligen Ermahnen und dadurch Monate später gezahlt z.b Zulagen für übernommen Mehrverantwortung
Leitungsposition (Wohnbereichleitung) richtig besetzen bzw schulen. Wohnbereichsleitung sind nach meiner langjährigen Erfahrung ein sehr wichtiges Glied für gute Arbeit und Zufriedenheit der Mitarbeiter Und wenn es wegen Personal-Ausfall auf den Wohnbereichen brennt auch mal Unterstüzung und wenn es nur für ne Stunde ist. Verbesserungsvorschläge oder Beschwerden auch mal ernst nehmen Mehr Interesse gegenüber bestehendem Personal zeigen und versuchen zu verhindern das Mitarbeiter das Unternehmen verlassen. Ihrer Pflicht der Mitarbeiterfürsorge nachkommen. Fachliche und vor allem menschlichen Fürsorge kann nur durch genügend Zeit und feste Teams durchgeführt werden. So kann man auch das Pflegeleitbild durchführen und Bewohner, Angehörige und Mitarbeiter sind glücklich.
Kaum bis keine Wertschätzung der Leitung. Warum Personal kündigt oder oft krank ist wird nicht hinterfragt. Dadurch Betriebsklima sehr angespannt
Stellenanzeigen stimmt nicht mit der Realität überein. Es werden Zusagen beim Bewerbungsgespräch teilweise gemacht die entweder garnicht umsetzbar sind oder später weiß davon niemand was. Z.b das man kein Nachtdienst machen brauch oder nur im Notfall..oder das man jedes 2 Wochenende frei bekommt und und und
Auf Dienstplanwünsche wird meist Rücksicht genommen. Pausen oft im Dienst kaum zu machen
Nur Pflichtfortbildung, bzw jährlich die gleichen Fortbildung.
Fachliche Kompetenz , Erfahrung oder Qualifikationen werden in der Bezahlung nicht berücksichtigt. Jede PFK und jeder Assistent erhält das Gehalt was für diese Berufsgruppe vorgesehen ist. Egal ob Erfahrung oder neu im Beruf.
Da ständig ein kommen und gehen im Personal herrscht kaum erlichen und respektvollen Umgang. Ware Führung fehlt
Längere oder ältere Kräfte werden nicht geschätzt bzw geschont.. wichtig ist nur das jemand die Arbeit erledigt
Hier kann ich leider nur Minussterne geben. Aufgaben werden nicht verteilt sondern nur irgendjemand Aufgetragen der gerade da ist. Ob dieser überhaupt dann kann oder schafft ist Nebensache geworden. Konsequenzen für grobes Fehlverhalten oder fehlendem Arbeitswillen wird nur bei Mitarbeiter durchgesetzt die sich nicht wären können. Es werden immer Mitarbeiter aus dem frei geholt die nicht nein sagen können.
Leider fehlt es an Hilfsmittel z.b Hebelifter und anderen wichtigen pflegerelevanten Material
Ungleichhandlung gibt es nicht unter dem Geschlecht..aber durch nicht eingreifen der Leitung wird im Team und Haus sehr gemoppt
Ich als Fachkraft kann kaum meine von mir geforderten Aufgaben erfüllen z.b. Dokumentation da oft durch zu wenig Personal und über 50 zu pflegenden Bewohner die Zeit fehlt. Auch die so wichtig Zeit für manche Bewohner fehlt oft
Leider wird werden die Mitarbeiter nicht gut behandelt. Das Haus wird mit eiserner Hand geführt. Es muss so gemacht werden wie "von oben" verlangt.
Die meisten Kollegen reden nach "draussen" eher schlecht über das Haus.
Bewertungen bei kununu oder Google sind oft "von oben" selber geschrieben.
Kann man auch zwischen den Zeilen, bei den positiven Bewertungen sehen.
Viel Arbeit, oft einspringen, da kaum Mitarbeiter vorhanden sind.
Zwischen den "alten" gibt es einen guten Zusammenhalt. Alle anderen Arbeiten eher gegeneinander.
Werden genauso verheizt wie die jungen.
"ganz oben" ist das Verhalten unterirdisch. Die anderen Vorgesetzten sind bemüht.
Viele Hilfsmittel nicht vorhanden, oder in einem schlechten Zustand. Teilweise fehlt es an den grundlegenden, wenn vorhanden dann nur auf Zuteilung.
4x die Woche gibt es tägliche "Blitz" Meetings. Diese Meetings ziehen sich teilweise sehr lang, somit fehlt am Ende die Zeit für die eigentliche Arbeit. Dort werden Neuigkeiten verkündet, leider zu sellten diskutiert. Oft werden Änderungen nur angewiesen.
Lob und Anerkennung gibt es zu selten.
Etwas über den ortsüblichen Lohn.
Aufgrund des Fachkräfte Mangels ist es möglich dort die ein oder andere Zusatzaufgabe, mit zusätzlicher Vergütung zu erhalten.
Eigenes Denken ist eigentlich nicht erwünscht, es wird von oben vorgegebenen.
Vieles sonst wäre ich nicht Jahre in unserem Unternehmen
Noch besser miteinander reden
wir lachen viel zusammen respektieren uns
Kann doch immer besser sein aber ist echt nicht schlecht
Super
Alle haben gleiche Rechte
Könnte manchmal besser sein aber wo ist es schon perfekt
Im Moment gar nichts mehr.
Es steht und fällt mit den Vorgesetzten. Wie überall. Sagt man nicht, der Fisch fängt am Kopf an zu stinken? Es haben viele gute Kolleginnen gekündigt oder wurden gekündigt. Man muss eben mit den Wölfen heulen können, nicht jeder kann das als Mitarbeiter. Und das ist auch gut so!
Eine ehrliche und offene Kommunikation, kein Geklüngel, sich auch mal selbst reflektieren- was zumindest die Leitung des Hauses betrifft.
Man hatte Ideen und wurde gebremst....
Hatte noch kein Image....
Keine Balance...
Habe ich nicht erleben dürfen.
Die Firma zahlt einen normalen Tarif.
Haben ich nicht erleben dürfen.
Es kam immer darauf an, ob man mit der Einrichtungsleitung befreundet sein durfte.
Man hat sich untereinander akzeptiert
Gibt es 0 Sterne. Wenn die Vorgesetze dich anschreibt, damit ihre eigenen Fehler vertuscht werden können, ist das schon sehr unangebracht.
Die Residenz befand sich noch im Bau, dass war aber nicht das schlimmste. Keine Strukturen, Rumgegammel....Kopflos, das ist schlimm.
Gäbe es 0 wäre es passender
Das ist leider ein Fremdwort in der Seniorenresidenz Weißensee
Ich habe meinen Job geliebt und habe ihn auch gut ausgefüllt, mit Leistung und Empathie. War nicht so recht erwünscht .
Die Dienstplanung ist eine Katastrophe. Es oft kommt vor, dass man bis zu 15 Tage am Stück arbeiten muss und die entfallenen freien Tage nicht nachgeholt werden. Freie Wochenenden sind kaum möglich und ebenso sind die freien Tage selten zusammenhängend. Die Einhaltung des Arbeitszeitgesetzes findet so gut wie nicht statt.
Nach außen hat das Unternehmen einen guten Ruf, der aber sehr auf Kosten der Arbeitnehmer erkauft ist.
Die Arbeitszeiten sind eine Zumutung. Oft werden Dienstpläne ohne eine Information nach Gutsherrenart geändert. Keine Rücksicht auf das Privatleben der Beschäftigten.
Wer die Möglichkeit hat, sollte zur Konkurrenz wechseln.
Die Bezahlung ist pünktlich.
Es gibt privilegierte Personen, die auf "ganz oben" Einfluss nehmen und damit eigene Interessen gegen die Kolleginnen durchsetzen.
Die wegen ebenso schlecht behandeltet wie jüngere Kollegen.
Willkürmaßnahmen und persönliche Animositäten bestimmen das Handeln der Leitenden. Die Aufgaben und Ziele sind fern der Realität. Hier sollte ein personeller Wechsel stattfinden.
Pseudomeetings finden schon statt, die wichtigen Entscheidungen werden hinter den Kulissen getroffen. Viel Getratsche und viele Intrigen, vor allem durch "ganz oben".
Die Arbeitsbelastung ist nicht gleich verteilt. Die "Lieblinge" leisten wenig, während andere ausgenutzt werden.