15 von 58 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt ein tolles Gesundheitsangebot für alle Mitarbeiter: Ob im firmeneigenen Fitnessstudio, bei Sportkursen wie Yoga und Rückenfit oder bei der Physiotherapie - hier ist für jeden etwas dabei.
Arbeitszeiten könnten etwas flexibler gestaltet werden. Es findet sich aber immer eine Lösung.
Man fühlt sich unter den Kollegen sehr wohl, der Teamzusammenhalt ist über alle Bereiche hinweg sehr gut. Insbesondere der Umgang miteinander und die Stimmung im Team sind positiv hervorzuheben!
Nicht nur das Gebäude und die Arbeitsplätze sind modern gestaltet. Auch die IT-Ausstattung ist auf sehr hohem Niveau.
Man kann mit jedem auf Augenhöhe sprechen. Allgemeine Themen werden seit der Einführung einer digitalen Mitarbeiterzeitschrift schnell, anschaulich und verständlich an die Mitarbeiter kommuniziert. Manche Themen könnten noch etwas offener kommuniziert werden. Man merkt jedoch, dass hier immer optimiert wird.
Sehr vielfältige Aufgaben, es wird nie langweilig!
Gebäude und Ausstattung top, Branche interessant.
Es reden oft und viele Leute mit zu wenig Ahnung und unterschiedlichen Interessen mit. National wie international. Die japanische Konzernkultur passt nicht zu Gegebenheiten und Notwendigkeiten vor Ort in Deutschland.
Im Ergebnis dauert alles länger, als es sein müsste. Und es ist mehr Arbeit, als nötig.
Die Trennung zwischen Entwicklung / Fertigung und Vertrieb ist falsch.
An den Punkten wird sich nichts ändern, auch unter neuer Führung.
Daher bei mir keine Hoffnung, das die Firma wieder so stark wird wie sie es bis zur Übernahme war.
Falls es einen nachhaltigen Wandel in der Firmenkultur gibt, kann die Firma ein Top Unternehmen sein.
Ab April 2023 wird durch neue Führung sicher vieles noch besser. Der kommende Mann hat gezeigt, dass er versteht was zu tun ist.
Vor allem bei den Arbeitsbedingungen.
Sehr abhängig von Abteilung und Aufgabe. Im Schnitt noch ok.
In Einzelfällen ist alles dabei, von komfortabel bis grenzwertig.
Gut bis sehr gut. Nicht immer aus den richtigen Gründen. Firma profitiert von Sponsorings im Sportbereich. Und Medizintechnik hat natürlich immer ein besseres Image als viele andere Branchen.
Es gibt Kollegen, die schnell jammern. Es gibt Kollegen, die haben echt viel zu tun und jammern nicht. Auf wen hört man?
Insgesamt ist die Work-Life-Balance nicht so gut, wie sie sein könnte.
Und nicht so schlecht, wie manche behaupten.
Überdurchschnittliche Leistung wird belohnt. Aber die Ansprüche sind zum Teil nicht realistisch.
Im Vergleich zu anderen produzierenden Konzernunternehmen in der Gegend niedriger. Insgesamt Mittelmaß. Gerade noch.
Man tut, was in heutiger Zeit vernünftigerweise sein muss. Aber nicht viel mehr. Manche Fahrzeuge zeigen, dass den Nutzern Umwelt- und Sozialbewusstsein egal zu sein scheinen.
Gut, fast überall und durchgehend.
Nichts zu beanstanden. Das ist so, wie es sein soll.
Es viele gute und einige sehr gute Vorgesetzte. Menschlich wie fachlich.
Und ein paar Ausfälle.
Für das System können sie alle nichts. Für die nicht immer einigen obersten Vorgesetzten auch nicht. Und für die japanischen Eigenheiten ebenfalls nicht.
Es herrschen Über-Regulierung und Über-Reporting.
Vorgesetzte unterschätzen oft ihre Möglichkeiten. Passen sich an, obwohl sie anderer Meinung sind. Widersprechen nicht, obwohl es nötig ist. Mehr Mut wäre richtig.
Aktuell besteht Nachholbedarf bei den Themen zeitliche Flexibilität, Überstunden, Gleittage, Home Office, Urlaubsregelungen und Mitarbeitervertrauen (1 bis 2 Sterne). Das wird ab April 2023 sicher besser. Daher 5 Sterne Vertrauensvorschuss. Im Mittel 3 Sterne.
Japan trifft auf Deutschland. Das führt zu Verständnisproblemen. Sprachlich und kulturell.
Dazu eine oberste Leitung in Deutschland die oft unterschiedlich tickt.
"Katastrophal" wäre übertrieben, "gut" leider auch.
Es gibt einige Damen, die sogar "gleicher" zu sein scheinen als fast alle Kollegen.
Wer sich nicht für Medizintechnik interessiert, ist anderswo besser aufgehoben. Die Produkte und damit verbundenen Aufgaben sind interessant. Dafür 4 Sterne,
Die Zeitpläne sind oft kaum machbar. Die Prioritäten der Aufgaben schwer nachvollziehbar. Beides gehört zu den Aufgaben und ist nur 2 Sterne wert. Im Mittel 3.
Sehr großer Gestaltungsspielraum.
Man fühlt sich durch die Ausstattung+Atmosphäre sehr wohl. Dadurch geht die Arbeit leichter von der Hand.
Sehr viele Regelungen. Manchmal schwierig alles im Blick zu behalten.
Weniger mit sich selbst beschäftigen und wieder auf die wichtigen Dinge konzentrieren. Keep it simple!
Man kann im Bekanntenkreis stolz erzählen, dass man bei Fujifilm medwork arbeitet.
Durch Einführung der 38,5 Std./Woche zeitgemäß. Auch bei den Zeiten zur Anwesenheitspflicht wurde gut nachgebessert.
Interne Entwicklung super! Externe Seminare nur nach Anlass - Hier gibts noch Luft nach Oben.
Kommt auf den Job an. Mindestens durchschnittlich, in einigen Bereichen sehr gut.
Die Firma gibt durch Sponsorings auch was an die Umgebung zurück.
Super Zusammenarbeit, auch zwischen den Abteilungen. Jeder hilft, wo er kann.
Moderne Ausstattung.
Betriebskantine mit sehr gutem und sehr günstigem Essen.
Eigener Fitnessbereich - Konnte Mitgliedschaft im Fitnessstudio kündigen!
Die Firma gibt sich sehr viel Mühe alle abzuholen (Mitarbeiterzeitschrift, Rundmails, usw.). Funktioniert noch nicht bei allen Themen, daher der Punktabzug.
Breites, vielfältiges und abwechslungsreiches Aufgabengebiet. Hier lernt man was fürs Leben!
Spannende Projekte. Man hat das Gefühl tatsächlich mitgestalten zu können.
Umsetzungsfähigkeit von Zukunftsprojekten teilweise langsam.
Bessere Talentförderung und Personalentwicklung.
FUJIFILM medwork bietet viel und sollte dies besser nach außen kommunizieren
Gemischtes Team aus jung und alt, das trotz unterschiedlicher Charaktere gut auskommt.
Moderner und super ausgestatteter Arbeitsplatz
N.V.
Vieles!! Passt leider nicht alles in diese Zeile
Alles!
Immer gedrückte Stimmung, bloß keinen Spaß auf der Arbeit haben.
Nach außen hin, wahrscheinlich gut
Ist leider ehr Work-Work-Balance
Nicht vorhanden!
Ok, in der Branche ist aber deutlich mehr drin
Zusammenhalt ist gut, man bekommt sehr schnell mit wer zu welchem Lager gehört! Gibt Kollegen die wollen was voran bringen, gibt aber auch absolute A....kriecher!!
So wie es sein sollte
Man bekommt sehr schnell das 4 Augen Gespräch in dem man gesagt bekommt das man hier ja für alles dankbar sein muss. Und mit Abmahnungen oder Protokolleinträgen wird sehr schnell gedroht!
Ok, moderne aber sparsame Ausstattung
Mit Kollegen sehr gut, mit Vorgesetzten teilweise unterste Schublade!!
Leider nein
Interessante Aufgaben in den man aber sehr schnell eingebremst wird und man an allem Schuld ist wenns mal nicht so läuft wie geplant. Man darf sich dafür sogar vor allen rechtfertigen, auch wenn man nichts dafür kann.
Fairness und Vertrauen gegenüber Mitarbeiter/-innen ist ehr nicht vorhanden. Es werden Schuldige gesucht und keine Lösungen. Man fühlt sich kontrolliert und überwacht.
Nach außen wohl ehr gut
Work-Work-Balance trifft es ehr. Flexibilität wird vom Unternehmen erwartet, aber im Gegenzug nicht gewährt will man seine angesammelten Überstunden abbauen.
Wird ehr nicht unterstützt, der die Mitarbeiter/in könnte ja zu anderen Unternehmen abwandern. Außer natürlich es ist unumgänglich für den Beruf.
Karriere ist auch ehr schwierig in einem kleinen Unternehmen in dem einen die FKs an der kurzen Leine halten wollen.
Ehr unter dem Durchschnitt für die Branche. Vor allem wen man bedenkt das sich das Unternehmen etwas höhere Gehälter durchaus leisten kann. Zumindest wenn man sich mal die Veröffentlichung im Bundesanzeiger ansieht.
„Wasser predigen und Wein trinken“ trifft es wohl am besten. In anderen Kommentaren wurde auch schon viel über den Fuhrpark geschrieben.
Kollegen halten zusammen, sind untereinander freundlich und hilfsbereit
Normal, wie man es erwartet
Wie gesagt es wird kontrolliert und nach Schuldigen gesucht! Das wichtigste ist die Verantwortung von sich auf die Mitarbeiter abzuschieben. Empathie und Unterstützung sucht man, bis auf wenige Ausnahmen, vergebens.
Wer einen traditionellen, Patriarchischen Führungsstil mag ist hier genau richtig
Gute und moderne arbeitsmittel.
Schon deutlich besser erlebt.
Ehe weniger, meiner Erfahrung nach ist es vor allem für Frauen im „biologisch wertvollem“ Alter ehr schwierig. Im Gegenzug ist die Elternzeit bei Männern nicht hoch angesehen und man bekommt das Gefühl es schadet einem wenn man sie in Anspruch nimmt.
Die Atmosphäre ist geprägt von Machtspielchen diverser Vorgesetzter, bis (und ganz besonders) hinauf zur Führungsebene. Den Mitarbeitern wird immer wieder unterschwellig vermittelt, dass sie ersetzbar sind. Man steht permanent unter Druck und hat sich gefälligst allen Gegebenheiten zu fügen, Widerspruch wird nicht geduldet, auch wenn Verbesserungungen vorgeschlagen werden.
Unter den Kollegen selbst ist meist alles so wie man es erwarten würde.
Das Image bei den Kunden scheint ziemlich gut zu sein.
Intern widerum kriselt es an einigen Stellen gewaltig, aus Angst vor Konsequenzen macht aber niemand seinen Mund auf.
"Wer (unbezahlte) Überstunden macht ist motiviert!" So kristallisiert es sich immer und immer wieder aus diversen Gesprächen heraus. Macht man keine Überstunden, ist man nicht motiviert. Der Einsatz, den jeder einzelne jeden Tag erbringt ist nichts Wert, solange am Ende vom Jahr / Monat nicht N Mehrarbeitsstunden auf dem Stundenzettel stehen hat. Einige Mitarbeiter befeuern dieses System noch, indem sie mit Stolz verkünden, wieviele Überstunden sie bereits gesammelt haben.
Homeoffice wird explizit abgelehnt.
Als Mitarbeiter sollte man penibelst auf die Stempelzeiten achten. Bei Kernzeitenverletzungen ab bereits einer Minute wird mit Abmahnung gedroht. Selbst im unvohergesehenen Falle eines Unfalls im privaten Umfeld gibt es keine Ausnahme. Das gilt natürlich nicht für alle Mitarbeiter, Bevorzugung einzelner ist üblich.
Urlaub kann in der Regel immer genommen werden, natürlich in Rücksprache mit seinen direkten Kollegen, was aber immer gut klappt.
Karriere kann man machen, wenn gerade kein anderer da ist. Positionen werden gefühlt nicht nach Kompetenz, sondern aus Mangel an Alternativen besetzt. Ausnahmen bestätigen hier die Regel.
Man merkt schnell, dass die Sprünge nur kleine Schritte sind, besonders im Vergleich mit dem restlichen Markt.
Überstunden werden nicht vergütet.
Mit Geld wird erst dann gelockt, wenn man sich bereits vom Unternehmen abgewendet hat.
Weder besonders postiv, noch besonders negativ.
Der Zusammenhalt bei Kollegen des "gleichen Levels" ist ziemlich gut (auch Abteilungsübergreifend). Man kann mit den meisten Reden, um Hilfe und Meinungen bitten und findet fast immer ein offener Ohr. Ausnahmen gibt es natürlich immer.
Weder positiv, noch negativ.
Die wichtigste Frage: "Wer ist Schuld?!"
Das ist das, was häufig in Krisensituationen als Erstes gefragt wird.
Lob von Vorgesetzten gibt es nicht.
Von Führungsebene herab wird permanent Druck aufgebaut. Nichts ist gut genug, alles ist verbesserungswürdig.
Man muss sich darauf einstellen, sich immer wieder rechtfertigen zu müssen.
Die wenigen Ausnahmen fallen dabei nicht ins Gewicht.
Hier kann nichts negatives berichtet werden.
Die Arbeitsmittel sind immer auf einem aktuellen Stand der Technik. Die Büroräume sind bestens ausgestattet. Das Gebäude an sich ist sehr modern, edel und stets sehr sauber und das in allen Bereichen, innen und außen.
Es kommt drauf an. Mit den einen besser, mit den anderen schlechter. Letzten Endes fehlt allerdings häufig das Einbeziehen der Fachkräfte in einigen Themengebieten. So werden ungünstige Entscheidungen aufgrund von Unwissenheit getroffen, obwohl die Kompetenz dazu im Haus wäre. Aber selbst wenn der oder die Kompezenz in einem seltenen Fall gefragt wird, wird es am Ende doch anders gemacht und die Konsequenzen dürfen dann die ausbaden, die sie vermeiden wollten.
Bevorzung einzelner sticht immer wieder hervor.
Es gibt immer wieder interessante und neue Themen, in die man sich reinarbeiten kann. In der Regel werden auch alle erforferlichen Mittel bereitgestellt, sofern man diese begründen kann.
Allerdings gibt es auch immer wieder Fälle, in denen man sich um Dinge bemühen muss, die mit dem eigenen Berufsfeld nichts zu tun haben, welche zudem noch zeitraubend sind.
Nix
So gut wie alles! Man lernt wie man sich gut verkauft nach außen
Einfach mal die Mitarbeiter befragen
Angst und Druck als Führungsstil! Und natürlich die obligatorische Überwachung - Spaß bei der Arbeit sucht man vergebens!
Ja! Außen hui, innen pfui - das können die
Überstunden unbezahlt, dafür fährt die Familie tolle Autos! Und Überstunden werden erwartet
Gehalt am Mindestlohn!
Entspricht Marketing! Nach außen super, innen: einfach mal den Fuhrpark anschauen
Sucht euch die Mitarbeiter, denen ihr vertrauen könnt! Das ist schwer! Was bei der GF landet wird gegen euch verwendet! Zusammenhalt bei den anderen ist gut, nur deswegen 3 Sterne! Sonst einen
Noch nie schlechter erlebt! Angst ist der schlechteste Führungsstil! Vielleicht kommt das mal an!? Wahrscheinlich nicht!
Sind okay, aber unter Standard
Aufgaben waren interessant, wurden aber intern interessanter verkauft als sie wirklich waren! In anderen Unternehmen gibt es weitaus interessantere Aufgaben!
Fairer Umgang
Tolles Arbeitsklima
Versprechen werden eingehalten, hier hat das Wort eines Mitarbeiters noch Bedeutung.
Bei manchen besetzten Positionen wäre eine bessere Stellvertreterregelung nicht schlecht. An sich macht das Unternehmen jedoch sehr viel richtig.
Ein Ausbau der flexiblen Arbeitszeiten wäre wünschenswert
Jeder hilft hier jedem, es werden keine Aufgaben auf andere abgewälzt. Wenn man nicht qualifiziert genug für eine Aufgabe ist, so erhält man Hilfestellung, oder wird entsprechend weiterentwickelt.
Tolles Image der Firma, da man ein tolles Credo und auch ein tolles Auftreten an den Tag legt.
Eigen Einteilung der Aufgaben und der entsprechenden Deadlines. Nur das Arbeitspensum muss erreicht werden.
Wenn man möchte und sich in die Waagschale wirft, so gibt es verschiedenste Weiterbildungsmöglichkeiten, die einen selbst und das Unternehmen weiterbringen.
Kann nicht mit der Industrie mithalten, gibt sich jedoch sehr viel Mühe für eine faire Entlohnung. Wer sich engagiert und gute Arbeit leistet, der spürt dies auch in seiner Entlohnung.
Tolle, nachhaltig Einstellung zur Umwelt. Bewegungsmelder für die LED-Lampen im Gebäude, ein Blockheizkraftwerk und ein Elektroauto zeigen, dass man sich mit dem Thema beschäftigt. Aber auch bei Produktverpackung und der Lieferantenwahl gibt man sich sehr vorbildlich!
Es fühlt sich an wie eine Familie.
Auch ältere Kollegen erhalten eine Chance. Das Alterspielt keine Rolle!
Vorgesetzte, die sich für ihre angestellten interessieren und diesen auch zuhören.
Tolle moderne Arbeitsumgebung! Wenn Arbeitsutensilien benötigt werden, so werden diese bestellt.
Tolle transparente Kommunikation, mit dem stetigen Willen noch besser zu werden.
Fairer einheitlicher Umgang mit den Mitarbeitern
Tolle herausfordernde Aufgaben, jeder Tag ist ein Gewinn, da man täglich neues lernt und an seinen Aufgaben wächst, ohne überfordert zu werden.
medwork ist meiner Meinung nach ein sehr guter Arbeitgeber. Ich bin bereits seit 3 1/2 bei medwork und kann generell nur gutes berichten. Habe hier auch meine Ausbildung erledigt. Natürlich gibt es immer Konflikte, diese konnten aber immer mit positivem Ausgang beiseitigt werden.
Gebäude, Unterstützung, zusätzliche Sportangebote, hilfsbereite Mitarbeiter, Atmosphäre, und vieles mehr!
Wie in jedem Unternehmen gibt es Kollegen mit den man sich nicht besonders gut versteht. Jedoch sollte man mit etwas Geschick dies umgehen können.
Es gibt einige kleinere Punkte, welche aber nicht wirklich nennenswert sind.
Besserer Informationsfluss mit Vorgesetzten und mehr Produktschulungen für einzelne Mitarbeiter.
Das Image der Firma ist etwas angeknickt. Das liegt aber an der Einstellung der einzelnen Personen. Meiner Meinung nach, hat medwork kein negatives Image verdient.
In meinem Fall kann ich in den meisten Fällen meinen Urlaub selbst einteilen, natürlich mit Rücksprache. Ganze Abteilungen müssen sich natürlich gegenseitig abstimmen.
Dieser Punkt ist abhängig von der Einstellung der Person. Wenn ich vollen Einsatz zeige und mich bewusst engagiere, habe ich auch Möglichkeiten aufzusteigen. Bei Desinteresse ist das natürlich schwer möglich.
Gehälter entsprechen größtenteils der Verantwortung. Firma zahlt zufriedenstellendes Gehalt (Sonst würde ich nicht hier arbeiten) Gehälter werden äußerst pünktlich gezahlt.
Lokale Lieferanten, German made, Elektroauto, Nachhaltiges Gebäude, Energiesparende Lichtelemente, Blockheizkraftwerk, usw.
Ziele werden hoch gesteckt, jedoch sind diese Ziele nicht in Stein gemeißelt. Schnelle Anpassung der Ziele
Absolut klasse Ausstattung + tolles modernes Gebäude
So verdient kununu Geld.