58 von 120 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mit dem "New way of working" besteht keine Pflicht mehr zum Dienst im Büro, sodass unabhängig vom Standort der Tätigkeit nachgegangen werden kann. direkte Vorgesetzte setzen sich für einen ein. Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen werden groß geschrieben sodass regelmäßige deutschlandweite Veranstaltungen Aktualitätsbezug bringen. An der Ausstattung ist nichts zu bemängeln, Firmenwagen, Diensthandy, Laptop und Monitor wird bereitgestellt.
Es wird von One Fujitsu gepredigt, die die Konsolidierung der Tochtergesellschaften in DACH beitragen soll. Stattdessen werden Geschäftsbereiche weiter geteilt und in neue Tochterfirmen platziert die sich der Tätigkeitsbereiche der bisherigen Firma komplett abkapselt. So läuft die Fujitsu Techology Solutions GmbH ohne Probleme weiter während sich die Fujitsu Services GmbH mit der bisher ausbleibenden Masse an wirklich großen Serviceprojekten aktuell Stellen abbaut. Somit kann ich Fujitsu als Arbeitgeber nur bedingt empfehlen. Bei der FTS klare Empfehlung. Bei der FS würde ich mir heute zwei mal überlegen ob ich dort anfange oder doch erst in ein paar Jahren erst wenn sie sich wirtschaftlich gefangen hat.
Im Firmenkontext nach wie vor aus der Entstehung mit Siemensvergangenheit assoziiert. Menschen außerhalb der IT denken an Sofortbildkameras die nichts mit dem Unternehmen zutun haben. Unter öffentlichen Auftraggebern sehr beliebt.
Mit dem Ausstieg aus dem IG-Metall Tarifvertrag werden für Neuverträge oder Rollenveränderungen außertarifliche Verträge bereitgestellt, die keine Urlaubs- und Weihnachtsgelder mehr vorsehen. Dafür werden die Gehälter entsprechend umgewandelt dass sie diese Leistungen monatlich bereits zugesteuert bekommen, ohne dass es als zusätzliche Sozialleistung deklariert wird.
Entgegen anderer Beratungshäuser sind hier die Führungskräfte in den Abteilungen stark mitarbeiterfokussiert. Sie gehen stark auf die Bedürfnisse der Kollegschaft ein und stehen dem jährlichen Strategiewechsel nicht durchwinkend entgegen sondern stemmen sich auch kollektiv gegen folgenreiche einschneidende Entscheidungen der Geschäftsführung wenn nötig. Die Geschäftsführung dagegen handelt stark KPI getrieben und verfolgt Taktiken die große Umsatzquellen nach und nach eliminieren um die eigenen Idealvorstellungen fernab vom Tagesgeschäft zu erreichen. Dies wird vorallem darüber ersichtlich dass GF-Mitglieder zwar aus funktionalen Bereichen wie HR, Finance und Portfolio bestehen, jedoch keiner mit dem eigentlichen Tagesgeschäft vertraut ist. Ertragsreiche Felder werden gestrichen, sich gewundert dass operationale KPIs dadurch schlechter aussehen und als Folge dessen Personal freigesetzt. Hier trennt man sich lieber von Mitarbeitern als von künstlich am Leben gehaltenen Portfolioelementen.
Zu jedem neuen Geschäftsjahr (01.04) wird eine neue Strategie gefahren zu der im ca November ein Zwischenfazit gezogen wird und von dort an mit den Folgen des Strategiewechsels kommuniziert wird
flexible Arbeitszeiten und sehr viele super nette und fähige Kollegen.
gespart wird an den falschen Punkten.
viel Kommunikation ist keine gute Kommunikation.
kein Vertrauen mehr ins Top Management und in den Erfolg des Unternehmens
dringend etwas für die langjährigen Leistungsträger tun damit nicht noch mehr wissende das Unternehmen verlassen.
Aufräumen im Top Management damit sich wieder Vertrauen aufbauen kann.
Aufhören zu denken, dass durch eine Umorganisation bei der einfach nur teams umgehängt werden, sich etwas verbessert.
Viel Frustration, das färbt leider ab.
im Bereich Service quasi nicht vorhanden.
Sehr viele Möglichkeiten
schwierig, aber mit Geduld, Netzwerk und etwas Glück machbar.
unterdurchschnittlich, intransparent und vorallem langjährige Kollegen entwickeln sich immer weiter weg vom Marktwert
Auf Marketing Folien und wenn es den Umsatz steigert
war schon immer der größte Pluspunkt und Grund warum man länger geblieben ist als man eigentlich wollte.
Kommt natürlich darauf an
Keine extra Homeoffice Ausstattung
Es wird viel geredet, geschrieben, vor der Kamera erzählt aber nichts wirklich wichtiges konkretes gesagt! Selbstbeweihräucherung soll Missstände überspielen.
old school, wenig Cloud, kaum noch interessante neue Kundenprojekte
Work-Life-Balance, Unternehmenskultur (Leitbild), direkte Führungskraft, Zusammenhalt der Mitarbeiter (auch global)
Kein Vertrauen in das Top-Management und HR. Intransparente Maßnahmen, Gap zwischen Strategie und operativer Ebene. Fehlende Kommunikation/Transparenz zu Veränderungen, die die Mitarbeiter betreffen. Viel Veränderung, zu wenig dafür nötige Manpower.
Gründung einer Organisationseinheit mit Durchgriff, die die stetigen organisatorischen Veränderungen operationalisiert und die Implementierung notwendiger Veränderungen in den Bereichen, Prozessen, Tools und Verfahren in den Organisationseinheiten sicherstellt! Wirklich fairer Umgang mit den Mitarbeitern. Als erstes gehört dazu Transparenz und Menschen, denen ich vertrauen kann.
Wenn das Team und die Führungskraft passt, macht es trotz vieler Widrigkeiten Spaß.
Fujitsu, das sind doch die mit den Kameras, oder?
Die generelle Erhöhung auf eine 40h-Woche ist für Viele eine negative Entwicklung. Auf der anderen Seite gibt es Kernarbeitszeiten, flexible Arbeitszeitgestaltung und Homeofficemöglichkeiten. Ausstattungstechnisch könnte für das Homeoffice mehr möglich gemacht werden. Alles in allem jedoch überdurchschnittlich.
Es gibt Karrieremöglichkeiten und auch interne Jobboards etc. Leider sind viele Bereiche auch sehr Vitamin-B-lastig unterwegs. Es zählt nicht was man leistet, sondern wen man kennt. Generelle Weiterbildung ist derzeit stark eingeschränkt (außer Möglichkeiten zu Web based trainings mit Linked In und eigenem internen Portal). Wirkliche Mitarbeiterentwicklung sieht anders aus und hat auch mal funktioniert. Was aber wirklich stört, ist dass HR-seitig versucht wird, (junge) Potentials gehaltlich klein zu halten. So entwickelt man keine Firma!
Tarifaustritt, Erhöhung auf 40h-Woche, Änderungen in den Zusatzleistungen, die sich für ein Gros der MA negativ im Geldbeutel auswirken, werden als positive Entwicklung verkauft. Dennoch gibt es (noch) ein ordentliches Gehalt.
Ein sehr gutes Beispiel für das Gap zwischen dem, was man sein will und dem was man ist. Es wird schon auf diverse Themen bzgl. Umwelt geachtet, aber eher um Kosten zu optimieren. Die antizipierten Lösungen für Kunden sind was diese Aspekte angeht sehr interessant aber kommerziell schwierig zu verkaufen und zum Teil nur bedingt lieferfähig
Gut auf der Arbeitsebene, leider gibt es auch schwarze Schafe, wie in jedem größeren Unternehmen, bei denen leider nicht konsequent durchgegriffen wird.
Ohne ältere, langjährige Kollegen wäre die Firma nicht mehr handlungsfähig. Leider geht immer mehr das menschliche Miteinander im Allgemeinen verloren.
Direkte Führungskraft sehr offen und transparent. Es fehlt aber an klarer Struktur und Organisation in den höheren Ebenen. Vielleicht möchte man hier auch die kommenden und bereits ersichtlichen Änderungen gar nicht strukturiert kommunizieren. Es ist schade, dass zwischen guter Strategie und täglichem Erleben der Arbeiten am Kunden ein riesiges Loch klafft, welches nicht ursächlich geschlossen wird, sondern immer nur situationsorientiert gehandelt wird.
Regelmäßig neue Ausstattung für die Mitarbeiter. Unterstützung bei fehlendem oder zusätzlich benötigtem Equipment ist vorhanden. Einzig die Homeofficeausstattung könnte umfangreicher sein.
Es wird zwar viel kommuniziert, aber es fehlt Struktur und Priorisierung in der Kommunikation. Welche Kommunikationsmittel werden benutzt? Wie unterscheide ich Informationen, die für mich von Belang sind von Information, die nice-to-know sind? Wieso wird über verschiedene Wege und unterschiedlich gut je nach Arbeits- bzw. Organisationsebene kommuniziert? Wie wird Strategie operationalisiert (roter Faden?) In einer Welt, die sich immer schneller dreht, sollte es hier ein gänzlich anderes Setup geben.
Das ist ein wirklicher Pluspunkt der Firma und passt.
Die gibt es schon, leider werden die Prioritäten aber nicht durch das Management auf diese gelenkt, stattdessen immer mehr zum Teil sinnbefreite Doppelarbeiten. Es gibt zwar Verbesserungsansätze, aber kein Budget, diese mit mehr Manpower auch wirklich stringent umzusetzen.
Work life Balance. Vertrauen, welches einem entgegen gebracht wird
Kommunikation ist katastrophal
Aktive Weiterentwicklung der Mitarbeiter
Die Kollegen sind das Beste am Unternehmen.
Das obere Management ist eine Katastrophe.
Mit den meisten Kollegen kann man sehr gut zusammenarbeiten.
Services von Fujitsu sind kaum bekannt.
Das Gehaltssystem ist auf mittelmäßige Bezahlung bzw. darunter ausgelegt.
Ein paar gute Ansätze. Kommunikation wird für Schönfärberei missbraucht.
Es gibt viele positive Aspekte aus den oben genannten Themenstellungen.
Es wurde zu lange zu viel schöngeredet und nichts getan, obwohl die unausgesprochene Wahrheit schon längst anderes aussah. Und dann wundert man sich, wenn die Krise plötzlich da ist.
An das TOP-Management: Bitte reflektiert mal selbstkritisch eure damaligen Zielvorstellungen und strategischen Entscheidungen für das zukünftige Servicemodell und stellt euch dann bitte auch der persönlichen Verantwortung bezogen auf die tatsächlichen und aktuellen Ergebnisse bzw. Herausforderungen.
Gut. Stress im Job gibt es natürlich überall.
Fujitsu hat den guten Ruf aus der Vergangenheit so langsam aufgezehrt.
Viel Freiraum für individuelle Bedürfnisse.
Keine proaktive Karriereplanung von Seiten des AG. Karriere findet für den Normalsterblichen nur durch interne Bewerbung auf andere Planstellen statt. Finanziell sehr eingeschränktes Weiterbildungsbudget, welches durch die FK gesteuert wird.
Sehr Intransparentes und komplexes Gehaltskonzept.
Oberflächlich ja aber das tatsächliche Engagement bleibt hinter den Erwartungen zurück, z.B. ist das Elektro-Mobilitätskonzept für den Firmenwagen total realitätsfern.
In meinem persönlichen Umfeld sehr gut.
Aus meiner Sicht wird die Erfahrung der älteren Kollegen geschätzt, eine proaktive Förderung / Weiterentwicklung findet aber nicht mehr unbedingt statt.
Grundsätzlich gut. Manchmal fehlt es etwas an Rückgrat, sich auch beim Top-Mangement für den MA einzusetzen.
Home Office ist zwar gewünscht, wird aber nicht in adäquater Weise vom AG unterstützt.
Viel aber leider werden auch wichtige Informationen nicht ausgesprochen.
Keinerlei Beanstandungen.
Eigenes Engagement vorausgesetzt.
Die Kollegen.
Fehlende Transparenz, man wird grundsätzlich erst im Nachhinein informiert.
Keine Gehaltsentwicklung/ Benefits, Inflationsausgleich oder sonstige Boni.
Jede gearbeitete Minute muss auf ein Ticket oder einen Sammler gebucht werden, Administrative Aufgaben dürfen ein bestimmtes Limit nicht überschreiten, dadurch wird schnelles Arbeiten bestraft. Seit dem Übergang zur FS gibt es zwei Systeme zur Zeitenbuchung, jetzt ist es pures Chaos.
Hört auf die Arbeitnehmer und ignoriert nicht die Sorgen und Ängste.
Sorgt für echte Transparenz, behauptet nicht immer ihr wollt in Zukunft für welche sorgen und ändert dann nichts.
Und fangt an die Leute vernünftig - am oder über Industriestandard - zu bezahlen mit regelmäßigen Gehaltserhöhungen und wirklichen Benefits, statt immer nur welche zu streichen.
Im aktuellen Zustand kann Fujitsu auf dem Arbeitsmarkt nicht mit der Konkurrenz mithalten.
Leidet sehr unter der unklaren Zukunft der Firma. Alle Kollegen werden immer unzufriedener mit der aktuellen Situation und der Intransparenz des Unternehmens.
Durch die Schicht oder Rufbereitschaft ist die Freizeit nicht ganz flexibel gestaltbar, aber es wird versucht diese auf ein Minimum zu reduzieren.
Es gibt keine Möglichkeit Karriere zu machen, einige wenige können es zur Führungskraft schaffen, aber diese Stellen sind endlich.
Es gibt auch kaum Chancen innerhalb seines Aufgabenbereichs aufzusteigen.
Die Kollegen sind das einzige, was mich so lange hat durchhalten lassen. Man findet immer jemanden der hilfsbereit ist.
Die direkten Vorgesetzten sind sehr gut, alles darüber kann man vergessen. Der Fokus wird auf KPIs gelegt, statt auf wirkliche Leistung.
Keine Transparenz durch die Führungsebene oder HR, alles wird hinter irgendwelchen Floskeln versteckt und Versprechen werden nicht eingehalten.
Man wird über Änderungen entweder gar nicht oder auch mal ein/zwei Monate zu spät (nach in Kraft treten) informiert. Dadurch wirken Änderungen überstürzt und planlos.
Es werden in Webcasts absolut unhaltbare Aussagen getroffen.
Die ehemalige TDS wurde schon immer vernachlässigt, aber seit dem Übergang in die FS hat sich das nur verschlimmert.
Auf die Mitarbeiter wird nicht gehört, Fluktuation wird nicht gesehen oder Kleingeredet bzw. wird Anderen die Verantwortung für die vielen Kündigungen zugeschoben, die nichts damit zu tun haben.
Es gibt gefühlt tausende Kommunikationskanäle (E-Mail, Teams, Yammer, Intranet, Webcasts) und trotzdem gibt es kaum Infos.
Auf dem Gehalt, mit dem man angefangen hat, bleibt man auf ewig sitzen. Keine wirkliche Chance auf Gehaltserhöhungen.
Für ehemalige TDS Mitarbeiter werden seit Mitte 2021 Gehaltserhöhungen von HR blockiert - bis heute. Angeblich soll sich das in den nächsten Monaten ändern, aber bisher haben sich die Aussagen von HR nicht als verbindlich erwiesen.
Die Aufwandsentschädigung für die Bereitschaft ist für den Stress viel zu gering. Diese kann sich auch von einen Monat auf den andern ändern, ohne dass man darüber informiert wird.
Kaum Herausforderungen, jeden Tag das selbe.
"Wir sind in einem Veränderungsprozess" wird oft als reine Ausrede genommen. Es fehlt vieles in diesem Unternehmen:
- klare Strategie
- klare Vision
- Vertrauen in die eigenen Mitarbeitenden
- Wertschätzung
- Innovationen fördern
- ein HR-Bereich, der sich um die Mitarbeitenden kümmert und nicht versucht zu verscheuchen
- u.v.m.
Was man anscheinend bei Fujitsu nicht versteht, dass Veränderungen immer auch eine Stabilitätsphase benötigen.
Bei allen Mitarbeitenden ist sehr viel Frust vorhanden. Leider sitzen auch zu oft die falschen Personen, mit wenig Kompetenzen und Wissen, an den falschen Plätzen.
Viele suchen sich Arbeit zum Zeitvertreiben.
Das einzigste Gute.
Die Mitarbeitenden halten gut zusammen. Das wird aber meistens durch bestimmtes Managementverhalten gebremst.
95% der Vorgesetzten sind im Verwaltungsmodus. Keine Vision, keine Richtung und vor allem kein Vertrauen. Jeder Manager versucht die kommende Woche / kommenden Monate zu überstehen.
Unzählige Webcast, in denen immer viel aber dann doch nichts gesagt wird.
viele Freiheiten Kundenprojekte mitzubestimmen, flexible Arbeitszeiten und Wahlmöglichkeit im HO oder im Office zu arbeiten. Gute Firmenwagenpolitik
teils veraltete und komplexe adminstrative Prozeduren für Reisekostenabrechnung, Zeitbuchungen. Lob oft nur verbal. Aber Gehaltsgespräche werden ständig verschoben und finden letztlich nicht statt.
Beförderung oder finanzielle Anerkennung/Gehaltsanpassung der Leistung lassen lange auf sich warten, falls es überhaupt kommt
Nette Vorgesetzten und Kollegen.
Kaum möglichkeiten sich effizient weiter zu entwickeln bzw. Mehr Gehalt auf die gleiche Stelle zu bekommen.
Arbeitsatmosphäre ist gut.
Durch Schichtarbeit schlechte Vorraussetzungen. Der verdienst zur Flexibilität dient einzig den Kollegialen Kollegen.
Es gibt immerhin Vermögenswirksame Leistungen.
Lockeres Kollegiales Verhältnis
Immer einwandfrei. Nur das Thema Kommunikation.
Kommunikation in vielen Prozessrelevanten Dingen ungenügend.
So verdient kununu Geld.