119 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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119 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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119 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Work Life Balance und Menschlichkeit untereinander ist super.
Kommunikation muss sich verbessern und nicht unnahbar wirken.
Nach dem letzten Umbau eine sehr angenehme offene Arbeitsatmosphäre.
Durch Gleitzeit und Homeoffice Möglichkeit lässt sich Arbeit und Privat super vereinnbaren.
In meiner Abteilung ist der Kollegenzusammenhalt super. Ein richtiges Team.
Über mehrere Jahre hatte ich verschiedene Vorgesetzte und egal wer, es war immer ein super Verhältnis. Nie herablassen sondern immer einvernehmlich.
Die Mitteilungen von "Oben" kommen kurzfristig und unpersönlich. Die eigenen Vorgesetzten wussten manche Informationen auch nur wenige Stunden vorher.
Das könnte besser sein. Vorne rum alles normal, aber vom Gehalt bei gleicher Arbeit, hatte ich schon anderes erlebt.
In meinem Gebiet hatte ich die Möglichkeiten in verschiedenen Fachbereichen zu arbeiten.
40h sind angesetzt, aber meistens sind weniger Aufgaben da. Die 40h muss man trotzdem stempeln.
Die Betreuung war fantastisch
Als Azubi/Duali sind die Aufgaben meist relativ oberflächlich, aber trotzdem nicht immer anspruchslos
Man kommt in viele Abteilungen und hat viel Mitspracherecht!
Ich wurde immer mit Respekt behandelt und nicht als „Aktensortierer“ abgestempelt
Die Ausbildung besser planen. Im Vorfeld mit den Abteilungsleitern klären, wo Personalbedarf besteht und die Auszubildenden nur dort einsetzen. Mehr praktische Aufgaben bzw. Einbindung in das Tagesgeschäft.
Wenn man die richtige Abteilung findet.
100% Home-Office, flexible Arbeitszeiten (natürlich mit Überstunden)
Es gibt verschiedene. Eine verdient 0 Sterne , eine andere 4 und wieder eine andere 5.
Es gibt nur wenige Firmenveranstaltungen.
Die Aufgaben sind meist administrativ, langweilig und man hat wenig Einblick in das Tagesgeschäft. Meistens bin ich allein mit meiner Aufgabe. Nur wenige Kollegen zeigen mir etwas von ihrer Arbeit. Fachlich kann ich mich kaum weiterentwickeln.
Man kann zwar verschiedene Abteilungen kennen lernen, aber es wird nicht vorher geprüft, ob man dort bleiben kann, wenn es einem gefällt.
Wenn ich ständig die Abteilung wechsle, bekomme ich keine anspruchsvollen Aufgaben.
Bis auf einen Ausbilder war ich bisher mit Respekt behandelt.
Nichts, leider
Die Verantwortlichen feuern
Homeoffice... sonst leider nix.
Alles... außer remote work
Macht den Laden dicht.
Komplizierte, altbackene Prozesse.. für ein "IT Unternehmen" lächerlich. Nachdem nun auch noch ein Investor übernommen hat keine gute Atmosphäre mehr. Keine Wertschätzung der Mitarbeiter und der Arbeit die sie leisten. Alles wird gekürzt..
Mittlerweile richtig schlecht.. der Markt weiß bescheid was hier abgeht.
Gibt nicht mehr viel zu tun außer Exit Projekte ..
Kein Geld für Schulungen.. Karriere vergiss es. Du kannst ein auf Manager machen aber bekommst nicht mehr Geld dafür
Leider schlecht... schon lange keine Gehaltsanpassungen mehr
Der Kollegenzusammenhalt war gut. Führungskräfte leider nicht so kompetent..
Sind zu teuer und sollten besser gehen.
Bitte setzen, null Punkte
Traurig..
Es wird immer nur davon gesprochen was alles in Zukunft besser gemacht wird aber wirklich verbessern tut sich leider nix. Eher das Gegenteil ist der Fall....
Ausländische Kollegen werden als billige Arbeitskraft ausgenutzt. Hinter ihrem Rücken reden Führungskräfte schlecht über sie.
Die gab es vielleicht früher mal
Gute Mitarbeiter wurden mit Hinhaltetechniken vom Kündigen abgehalten. Hat sich aber nicht wirklich gelohnt ...
Bitte keine Fake 5-Sternebewertungen mehr. Das glaubt ja doch niemand.
Komplett zerstört
Die interessanten Positionen werden nur auf Management-Ebene verteilt.
Gehaltserhöhung = Lippenbekenntnisse
Außer Marketingbotschaften nichts zu erkennen.
Die älteren Kollegen gehen in Deckung und hoffen, dass der Kelch vorbei geht.
Der Druck steigt.
Mir fällt im Augenblick nichts ein, bestimmt gibt es da was.
Wertschätzung für Mitarbeiter und Zukunftsprognose des Unternehmens
Mehr Mitarbeiterorientierung und weniger Selbstorientierung.
Im Grunde kommt es darauf an in welchem Bereich man arbeitet. Wichtig zu wissen ist, dass Fujitsu nicht gleich Fujitsu ist. Aktuell gibt es mehrere Unternehmen in Deutschland die zum Konzern gehören. Die HW Sparte ist 'stabil' hier werden nur ca. 30% des Personal abgebaut. Die Service Sparte hat ca. 2/3 des Unternehmens an einen Investor verkauft, Aequita die das Unternehmen wieder auffrischen will. Hier rechnet man mit ein paar hundert Entlassung. Dann bleibt noch die Fujitsu Germany übrig die gerade etwas orientierungslos in Deutschland agiert und eine Handvoll Mitarbeiter die nach ausländischen, mit geringer Mitarbeiterorientierter Ausrichtung agieren. Die Drohung des Personalabbaus ist allgegenwertig. In diesem Umfeld fühlen sich die meisten Mitarbeiter nicht wertgeschätzt und unwohl.
Wenn ich mit anderen Unternehmen spreche, dann ist das Image schlecht oder noch von alten Zeiten geprägt
Das kommt schon wieder darauf an wo man arbeitet. Der eine sagt, da ich keine Vorgaben habe kann ich nichts machen, der Andere versucht was zu bewegen. Im großen und ganzen kann, solange man keine Ausländische Führungskraft hat von einer Ausgewogenheit sprechen
In einem ständig schrumpfenden Unternehmen ist Karriere schwierig. Ein paar Menschen ist das wohl gelungen, aber halt nur sehr wenigen
Das Unternehmen ist in Deutschland aus der Tarifbindung ausgestiegen. Anstelle ist ein selbst definiertes Gehaltssystem getreten. Das verspricht zwar Marktgerechte Bezahlung, doch realisiert es nicht. Während Mitarbeiter eines IG-Metall Unternehmens 8,5% und 3000 Steuerfrei in den letzten 2 Jahren an Lohnerhöhung bekommen haben. Haben 50% der Mitarbeiter ca. 3% Gehaltserhöhung und die meist im variablen Einkommen bekommen. Andere Mitarbeiter bekommen seit dem Ausstieg aus dem Tarifsystem keine Gehaltsanpassung mehr.
Alles was Ressourcen schont wird gefördert man will auch 2030 CO2 neutral sein, nur das heißt halt in vielen Dingen Verzicht bei Mitarbeitern.
Die Kollegen halten so weit es geht zusammen. Ein Teil des Unternehmens ist lukrativ und ein teil eher defizitär. Es herrscht Loyalität bei den Mitarbeitern, auch wenn die Firmenleitung alles tut um die lager zu trennen, damit man noch klarer auf die Mitarbeiter einreden kann.
Tja, lass sie arbeiten. Wertgeschätzt werden sie nicht.
Einige Vorgesetzte sind gute Führungskräfte und es ist noch etwas übrig geblieben von dem Spirit, den die Fujitsu in Deutschland hatte. Für meinen teil, muss ich sagen es herrscht ein Command and Follow Gedanke.
Die Großraumbüros wurden an den meisten Standorten renoviert. Man bekommt einen Laptop, der so etwas funktioniert, weil das Meiste verboten ist.
Das hängt vom Unternehmensteil ab. In dem Bereich in dem ich tätig bin ist sie schlecht, über andere kann ich nichts sagen. Alle paar Monate wird über neue Ziele und Aufgaben berichtet, dass die Unternehmenszahlen nicht gut sind und die Mitarbeiter doch verstehen sollen für gleiches Geld mehr zu leisten. Andere Dinge hört man hier kaum noch.
Kommt darauf an aus welcher Sparte man das sieht. Eine junge weibliche Mitarbeiterin fühlt sich hier bestimmt gleichberechtig. Ein älterer Mann frägt sich schon ob nicht das Gewicht zu Einseitig ausgelegt ist.
Nun die kann es schon geben. Aber nicht in allen Bereichen und bedingt durch die Extreme Veränderungen im Grunde kaum noch vorhanden. Tue das, was Dir befohlen wird. Führe es aus oder die Liquidation des Rest der Firma droht. Für mich persönlich sehe ich hier wenig interessantes.
Offener, fairer Umgang.
Ankündigung, zu flacheren Hierarchien zurückkehren und einen neuen Startup-Geist entwickeln zu wollen.
Den Scherbenhaufen, den uns frühere Entscheidungen hinterlassen haben, den wir jedoch zügig aufräumen wollen.
Trotz der schwierigen Zeiten, die wir hoffen, größtenteils hinter uns zu haben, kommen wir sehr gut und offen miteinander klar.
Hat durch die Entscheidungen des Fujitsu-Konzerns der letzten Jahre sehr gelitten. Gerade sind wir dabei, ein neues aufzubauen.
Für junge Kollegen werden wir früher mehr tun müssen.
Die Büros werden langsam modernisiert.
Im SAP-Hosting und -Cloud-Computing gibt es ständig neue, spannende Aufgaben.
Das Unternehmen befindet sich im Umbruch.
Die Neuausrichtung sollte offen, zielgerichtet und mit klarem Zielbild und Strategie erfolgen
Die persönlichen Freiheit in der Arbeitsgestaltung.
Kommunikation, Bezahlung, Sozialleistungen, Wertschätzung.
Mehr Sozialleistungen bieten. Gehälter marktgerecht bezahlen, die Gehaltsbänder sind ja vorhanden, werden aber nicht fair genutzt. Den Mitarbeitern mehr Wertschätzung entgegenbringen. Einen klaren Weg aufzeigen. Mehr Commitment zeigen, auch aus Japan.
Die Atmosphäre ist seit Jahren angespannt und die Wertschätzung der Mitarbeiter nimmt immer weiter ab. Hier muss dringend gehandelt werden, den Mitarbeiter muss deutlich mehr Wertschätzung entgegengebracht werden. Auch finanziell.
Image ist noch in Ordnung, da Umstrukturierungen nach außen kommuniziert wurden. Jedoch ist das Unternehmen in seiner jetzigen Form nicht für seine Dienstleistungen bekannt. Hier muss ebenfalls gehandelt werden.
Je nach Projekt gut bis sehr gut. Die Arbeit kann man sich zu großen Teilen selbst einteilen, Wochenendarbeit findet höchstens zu Go-Live Zeiten statt. Die Vorgesetzten lassen sehr viele Freiheiten, was leider auch in manchen Fällen ausgenutzt wird.
Weiterbildungen sind immer möglich und aufgrund von Fachkräftemangels auch von oben angeraten bzw. erwünscht. Karriere ist fachlich ohne Probleme möglich, organisatorisch sind die Möglichkeiten beschränkter.
Die Gehälter und Sozialleistungen nehmen im Vergleich zum Markt immer weiter ab. Es gibt neben dem Fixgehalt und dem variablen Anteil quasi keine weiteren Sozialleistungen, die von Relevanz sind. Hier wurde leider immer weiter zusammengestrichen, was intern auf sehr viel Unverständnis stößt. Nach außen deshalb auch kein attraktiver Arbeitgeber. Hier muss gehandelt werden, sonst werden auch noch weiterhin Mitarbeiter gehen.
Hier gibt es durchaus Platz für Verbesserungen.
Das einzige, was man als "sehr gut" beschreiben kann.
Meiner Meinung nach gut.
Bemühen sich meistens, haben aber kaum Einfluss. Nur durch harte Kämpfe kann man Verbesserungen bewirken.
Standorte kürzlich auf den neusten Stand gebracht. Jedoch fehlen noch Automaten für Getränke und Snacks, da interne Kantinen nicht vorhanden sind.
Die Kommunikation war schon schlimmer, ist aber immer noch mies. Es fehlen klare Aussagen und Wegweisungen, gleichzeitig meldet sich in jedem Fall irgendein neuer Manager.
Aufgaben sind je nach Kunde spannend und abwechslungsreich.
So verdient kununu Geld.