63 von 120 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Work Life Balance und Menschlichkeit untereinander ist super.
Kommunikation muss sich verbessern und nicht unnahbar wirken.
Nach dem letzten Umbau eine sehr angenehme offene Arbeitsatmosphäre.
Durch Gleitzeit und Homeoffice Möglichkeit lässt sich Arbeit und Privat super vereinnbaren.
In meiner Abteilung ist der Kollegenzusammenhalt super. Ein richtiges Team.
Über mehrere Jahre hatte ich verschiedene Vorgesetzte und egal wer, es war immer ein super Verhältnis. Nie herablassen sondern immer einvernehmlich.
Die Mitteilungen von "Oben" kommen kurzfristig und unpersönlich. Die eigenen Vorgesetzten wussten manche Informationen auch nur wenige Stunden vorher.
Das könnte besser sein. Vorne rum alles normal, aber vom Gehalt bei gleicher Arbeit, hatte ich schon anderes erlebt.
In meinem Gebiet hatte ich die Möglichkeiten in verschiedenen Fachbereichen zu arbeiten.
Nichts, leider
Die Verantwortlichen feuern
Homeoffice... sonst leider nix.
Alles... außer remote work
Macht den Laden dicht.
Komplizierte, altbackene Prozesse.. für ein "IT Unternehmen" lächerlich. Nachdem nun auch noch ein Investor übernommen hat keine gute Atmosphäre mehr. Keine Wertschätzung der Mitarbeiter und der Arbeit die sie leisten. Alles wird gekürzt..
Mittlerweile richtig schlecht.. der Markt weiß bescheid was hier abgeht.
Gibt nicht mehr viel zu tun außer Exit Projekte ..
Kein Geld für Schulungen.. Karriere vergiss es. Du kannst ein auf Manager machen aber bekommst nicht mehr Geld dafür
Leider schlecht... schon lange keine Gehaltsanpassungen mehr
Der Kollegenzusammenhalt war gut. Führungskräfte leider nicht so kompetent..
Sind zu teuer und sollten besser gehen.
Bitte setzen, null Punkte
Traurig..
Es wird immer nur davon gesprochen was alles in Zukunft besser gemacht wird aber wirklich verbessern tut sich leider nix. Eher das Gegenteil ist der Fall....
Ausländische Kollegen werden als billige Arbeitskraft ausgenutzt. Hinter ihrem Rücken reden Führungskräfte schlecht über sie.
Die gab es vielleicht früher mal
Mir fällt im Augenblick nichts ein, bestimmt gibt es da was.
Wertschätzung für Mitarbeiter und Zukunftsprognose des Unternehmens
Mehr Mitarbeiterorientierung und weniger Selbstorientierung.
Im Grunde kommt es darauf an in welchem Bereich man arbeitet. Wichtig zu wissen ist, dass Fujitsu nicht gleich Fujitsu ist. Aktuell gibt es mehrere Unternehmen in Deutschland die zum Konzern gehören. Die HW Sparte ist 'stabil' hier werden nur ca. 30% des Personal abgebaut. Die Service Sparte hat ca. 2/3 des Unternehmens an einen Investor verkauft, Aequita die das Unternehmen wieder auffrischen will. Hier rechnet man mit ein paar hundert Entlassung. Dann bleibt noch die Fujitsu Germany übrig die gerade etwas orientierungslos in Deutschland agiert und eine Handvoll Mitarbeiter die nach ausländischen, mit geringer Mitarbeiterorientierter Ausrichtung agieren. Die Drohung des Personalabbaus ist allgegenwertig. In diesem Umfeld fühlen sich die meisten Mitarbeiter nicht wertgeschätzt und unwohl.
Wenn ich mit anderen Unternehmen spreche, dann ist das Image schlecht oder noch von alten Zeiten geprägt
Das kommt schon wieder darauf an wo man arbeitet. Der eine sagt, da ich keine Vorgaben habe kann ich nichts machen, der Andere versucht was zu bewegen. Im großen und ganzen kann, solange man keine Ausländische Führungskraft hat von einer Ausgewogenheit sprechen
In einem ständig schrumpfenden Unternehmen ist Karriere schwierig. Ein paar Menschen ist das wohl gelungen, aber halt nur sehr wenigen
Das Unternehmen ist in Deutschland aus der Tarifbindung ausgestiegen. Anstelle ist ein selbst definiertes Gehaltssystem getreten. Das verspricht zwar Marktgerechte Bezahlung, doch realisiert es nicht. Während Mitarbeiter eines IG-Metall Unternehmens 8,5% und 3000 Steuerfrei in den letzten 2 Jahren an Lohnerhöhung bekommen haben. Haben 50% der Mitarbeiter ca. 3% Gehaltserhöhung und die meist im variablen Einkommen bekommen. Andere Mitarbeiter bekommen seit dem Ausstieg aus dem Tarifsystem keine Gehaltsanpassung mehr.
Alles was Ressourcen schont wird gefördert man will auch 2030 CO2 neutral sein, nur das heißt halt in vielen Dingen Verzicht bei Mitarbeitern.
Die Kollegen halten so weit es geht zusammen. Ein Teil des Unternehmens ist lukrativ und ein teil eher defizitär. Es herrscht Loyalität bei den Mitarbeitern, auch wenn die Firmenleitung alles tut um die lager zu trennen, damit man noch klarer auf die Mitarbeiter einreden kann.
Tja, lass sie arbeiten. Wertgeschätzt werden sie nicht.
Einige Vorgesetzte sind gute Führungskräfte und es ist noch etwas übrig geblieben von dem Spirit, den die Fujitsu in Deutschland hatte. Für meinen teil, muss ich sagen es herrscht ein Command and Follow Gedanke.
Die Großraumbüros wurden an den meisten Standorten renoviert. Man bekommt einen Laptop, der so etwas funktioniert, weil das Meiste verboten ist.
Das hängt vom Unternehmensteil ab. In dem Bereich in dem ich tätig bin ist sie schlecht, über andere kann ich nichts sagen. Alle paar Monate wird über neue Ziele und Aufgaben berichtet, dass die Unternehmenszahlen nicht gut sind und die Mitarbeiter doch verstehen sollen für gleiches Geld mehr zu leisten. Andere Dinge hört man hier kaum noch.
Kommt darauf an aus welcher Sparte man das sieht. Eine junge weibliche Mitarbeiterin fühlt sich hier bestimmt gleichberechtig. Ein älterer Mann frägt sich schon ob nicht das Gewicht zu Einseitig ausgelegt ist.
Nun die kann es schon geben. Aber nicht in allen Bereichen und bedingt durch die Extreme Veränderungen im Grunde kaum noch vorhanden. Tue das, was Dir befohlen wird. Führe es aus oder die Liquidation des Rest der Firma droht. Für mich persönlich sehe ich hier wenig interessantes.
Offener, fairer Umgang.
Ankündigung, zu flacheren Hierarchien zurückkehren und einen neuen Startup-Geist entwickeln zu wollen.
Den Scherbenhaufen, den uns frühere Entscheidungen hinterlassen haben, den wir jedoch zügig aufräumen wollen.
Trotz der schwierigen Zeiten, die wir hoffen, größtenteils hinter uns zu haben, kommen wir sehr gut und offen miteinander klar.
Hat durch die Entscheidungen des Fujitsu-Konzerns der letzten Jahre sehr gelitten. Gerade sind wir dabei, ein neues aufzubauen.
Für junge Kollegen werden wir früher mehr tun müssen.
Die Büros werden langsam modernisiert.
Im SAP-Hosting und -Cloud-Computing gibt es ständig neue, spannende Aufgaben.
Die persönlichen Freiheit in der Arbeitsgestaltung.
Kommunikation, Bezahlung, Sozialleistungen, Wertschätzung.
Mehr Sozialleistungen bieten. Gehälter marktgerecht bezahlen, die Gehaltsbänder sind ja vorhanden, werden aber nicht fair genutzt. Den Mitarbeitern mehr Wertschätzung entgegenbringen. Einen klaren Weg aufzeigen. Mehr Commitment zeigen, auch aus Japan.
Die Atmosphäre ist seit Jahren angespannt und die Wertschätzung der Mitarbeiter nimmt immer weiter ab. Hier muss dringend gehandelt werden, den Mitarbeiter muss deutlich mehr Wertschätzung entgegengebracht werden. Auch finanziell.
Image ist noch in Ordnung, da Umstrukturierungen nach außen kommuniziert wurden. Jedoch ist das Unternehmen in seiner jetzigen Form nicht für seine Dienstleistungen bekannt. Hier muss ebenfalls gehandelt werden.
Je nach Projekt gut bis sehr gut. Die Arbeit kann man sich zu großen Teilen selbst einteilen, Wochenendarbeit findet höchstens zu Go-Live Zeiten statt. Die Vorgesetzten lassen sehr viele Freiheiten, was leider auch in manchen Fällen ausgenutzt wird.
Weiterbildungen sind immer möglich und aufgrund von Fachkräftemangels auch von oben angeraten bzw. erwünscht. Karriere ist fachlich ohne Probleme möglich, organisatorisch sind die Möglichkeiten beschränkter.
Die Gehälter und Sozialleistungen nehmen im Vergleich zum Markt immer weiter ab. Es gibt neben dem Fixgehalt und dem variablen Anteil quasi keine weiteren Sozialleistungen, die von Relevanz sind. Hier wurde leider immer weiter zusammengestrichen, was intern auf sehr viel Unverständnis stößt. Nach außen deshalb auch kein attraktiver Arbeitgeber. Hier muss gehandelt werden, sonst werden auch noch weiterhin Mitarbeiter gehen.
Hier gibt es durchaus Platz für Verbesserungen.
Das einzige, was man als "sehr gut" beschreiben kann.
Meiner Meinung nach gut.
Bemühen sich meistens, haben aber kaum Einfluss. Nur durch harte Kämpfe kann man Verbesserungen bewirken.
Standorte kürzlich auf den neusten Stand gebracht. Jedoch fehlen noch Automaten für Getränke und Snacks, da interne Kantinen nicht vorhanden sind.
Die Kommunikation war schon schlimmer, ist aber immer noch mies. Es fehlen klare Aussagen und Wegweisungen, gleichzeitig meldet sich in jedem Fall irgendein neuer Manager.
Aufgaben sind je nach Kunde spannend und abwechslungsreich.
aktuell noch nichts
Nicht mehr viel, die direkten Vorgesetzten versuchen das Beste zu machen, Kollegen halten untereinander meist zusammen.
Kaum Kommunikation, Mitarbeiter werden hingehalten, Versprechungen nicht eingehalten, alles geht den Bach runter aber die Führungsetage darf bleiben.. Ausbaden darf es der kleine Mitarbeiter.
KOMMUNIKATION, nicht alles durch die Hintertür, Mitarbeiter nicht hinhalten oder sogar belügen.
Mein Gehalt war in Ordnung, und die Gelassenheit meines Vorgesetzten kann ich unter den Umständen nur bewundern. Die Kollegen, die noch nicht abgesprungen waren, als ich ging, haben ein unter den Umständen für mich erstaunlich konstruktives Arbeitsklima erhalten.
Das Management. Es bedarf vermutlich besonderer Fähigkeiten, um das zu bewerkstelligen, was in der ehemaligen TDS passiert ist. Bewunderung ringen diese mir allerdings überhaupt nicht ab. Ich wünsche allen Verantwortlichen eine lange Karriere bei Fujitsu, denn ich möchte für niemanden von ihnen jemals wieder arbeiten müssen.
Seid endlich ehrlich mit Euch selbst und allen anderen - Mitarbeitern, Japan und Kunden. Kontinuität zulassen, anstatt Probleme durch Chaos zu vertuschen und zu verstärken. Kritik aufgreifen, nicht beseitigen. Strategien zu Ende denken, und konstruktiv umsetzen. Kompetenz zum Prinzip erheben. Zielorientiert arbeiten, anstatt die Prozesse zum Aushebeln der Produktivität zu nutzen. Aufbauen, anstatt zu zerstören. Wertschätzen, anstatt zu beseitigen. Die Fähigkeiten des Managements korrekt einschätzen und für die nächste Strategie passende Manager einstellen. Zulassen, dass Arbeit auch mal Spass macht, denn das ist nicht schlimm sondern fördert im Gegenteil die Motivation und damit die Produktivität und Arbeitsqualität.
Leider zunehmend depressiv. Die Situation setzt allen zu.
Durchaus selbst-ruiniert. Wirklich schade - und mit für den engagierten Mitarbeiter nicht nachvollziehbaren Techniken.
Gut. Aber das wiegt die Orientierungslosigkeit für mich nicht auf.
Nicht wenig, aber auch nicht zielgerichtet. Bei mir leider am Bedarf vorbei, was aber auch kaum zu vermeiden ist, wenn man alle 6 Monate einen neue Richtung vorgibt.
Sehr unterschiedlich und leider inkonsistent. Kein Zusammenhang zwischen Bedeutung eines Mitarbeiters für den Betrieb bzw. seiner sich daraus ergebenden Einstufung und dem Gehalt, und keine Planung, massiv unter den Bändern liegende Gehälter nach und nach zu korriegieren.
Nicht erkennbar - keine Abschaltung ungenutzter Verbraucher, Papierhandtücher und Einmal-Desinfektionstücher in den Toiletten, Karton wird verbrannt statt zum Recyling gegeben, schlechte Mülltrennung. Das geht auch in einem Firmengebäude wirklich besser.
Hat mich lange gehalten. Dann haben zu viele Leute das Handtuch geworfen, die für mich im Alltag wertvoll waren. Die Entwicklungen zersetzen sogar das.
Indiskutabel. Nicht durch die Führungskräfte, sondern durch die Firma.
Sie tun was sie können, und versuchen, nicht zu verzweifeln.
Den Umständen entsprechend. In unserem Büro war über ein Jahr eine Wand offen. Wände seit über 10 Jahren nicht gestrichen, Teppich schmuddelig und alt. Neue Arbeitsplätze in sehr reduziertem Umfang, dann aber keine Stammfläche mehr pro Team, wo auch gemeinsam genutzte Werkzeuge und Literatur platziert werden kann. Vor allem keine Reservierungsmöglichkeit für Arbeitsplätze - wer kommt wenn kein Platz mehr frei ist, kann ja wieder nach Hause fahren, und hinterher mit den Konsequenzen geplatzter Termine leben. Sorry, aber das ist für mich nicht ausreichend durchdacht und provoziert schlechten Service entgegen dem besten Willen der MItarbeiter.
Innerhalb des Teams top. Aus dem Management für mich schon seilt etwa 2 Jahren vollständig unglaubwürdig.
Schwer zu sagen, bei uns gab es kaum Frauen und keine Behinderten...
Immer mal wieder, hat sich aber nach der Startegieänderung vollkommen erledigt. Es wird sicher auch in Zukunft Teams mit tollen Projekte geben, ich habe diese Möglichkeit in unserem Bereich nicht mehr gesehen.
Die flexible Arbeitszeit und die Homeoffice Regelung.
Kommunikation, Gehalt, Image
Aber nur wegen den Kollegen!
Wird immer schlechter da eine Massenentlassungswelle angekündigt wurde. Gott sei Dank gibt es nun doch einen Investor und wir werden verkauft.
Das einzig positive an daran, man kann Homeoffice machen und auch sonst ist alles relativ flexibel wenn es um kurzfristige Abwesenheit etc. geht.
Die letzten Gehaltgespräche sind schon eine Weile her obwohl anderes versprochen wurde.
Klappt meist sehr gut
Die direkten Vorgesetzten sitzen mit den Mitarbeitern im selben Boot und müssen das ausbaden was das Management entscheidet.
Ohne Worte
So verdient kununu Geld.