57 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexibilität,Dynamik,Aufgeschlossenheit
Teilweise aktionistisch mit zu wenig Plan
Mehr Kontinuität, Kompetenz erhalten/ ausbauen, AktionistInnen einbremsen
Gut
Irgendwie ist Full Moon besonders
In den meisten Units sehr gut, einzelne ignorieren Privatsphäre
Pull Prinzip, man muss fragen..
Völlig im Durchschnitt
Standard
Super
Alter spielt keine Rolle
Vorgesetzten abhängig, die meisten toll einzelne sollten nicht in der Position sein
Wir haben außerordentlich tolle Büroräume, Akustik in Besprechungsräumen sollte dringend verbessert werden
Kann besser sein obwohl es dafür Veranstaltungen und Kanäle gibt
absolut
Kommt auf die Unit an, jedoch wagt man immer neue Schritte und steht nie still
Was macht ihr den für eure Mitarbeiter? Was macht ihr jetzt und was habt ihr vor der Corona-Situation gemacht?
Mir fällt leider wirklich nichts ein wofür ich euch loben könnte.
Egal wie oft man sich mit euch in Gespräch setzt es ändert sich leider nichts. Enttäuschend.
Gar nicht. Hoffnungsloses Unternehmen.
Wer seine Fehler nicht einmal einsehen kann und sich nicht dafür einsetzt diese zu beheben, wer will mit sowas zusammenarbeiten? Da geht man mit mehr Verlust raus als rein.
Gar nicht. Man konnte sich schon vor der Corona-Situation nicht auf ein festes Gehalt verlassen.
Es gibt keine Jobs zum arbeiten und es wird alles totgeschwiegen. Man frägt nach Jobs und man sagt Wochen vorher das man z.B. in den Ferien für Jobs frei ist, aber entweder verschlampen die des, man interessiert sich nicht für bzw. nimmt keine Rücksicht auf die Arbeitnehmer oder es gibt einfach keine Jobs, aber halt Monatelang nicht.
Die Arbeitsatmosphäre abhängig von den Promotern und den Arbeitgebern der jeweiligen Aktion mit denen man arbeitet ist meistens auf freundlichen und professionellen Niveau. Full Moon selbst ist sehr unorganisiert, macht sehr viele Fehler (JopPortal, Gehalt wird nicht korrekt ausgezahlt, man muss Monatelang hinterherrennen um des endlich ausbezahlt zu bekommen, Gehaltsabrechnungen kann man knicken - als wäre das zu viel verlangt und auch hier wieder Technikprobleme).
In der Firma Vorort hat man das Gefühl die nehmen die Arbeit nicht so ernst, keiner ist wirklich mit Herzblut dabei (Aber das ist nur eine persönliche Meinung wie es mir damals rüber kam)
Ich denke dadurch das schon Arbeitgeber für Aufträge bei Full Moon die Zusammenarbeit gekündigt haben, pflegen sie kein gutes Image. Sehr inkompetentes Gesamtbild.
Als Promoter kann man sich natürlich selbst organisieren wann man arbeiten will. Allerdings hat Full Moon sehr wenig Jobs zu bieten und das seit Monaten. Viele Arbeitgeber die mit Full Moon kooperiert haben haben sich abgewendet bzw. arbeiten nicht mehr zusammen (was man aus organisatorische Sicht eben auch sehr gut nachvollziehen kann).
Eher wenig bis keine Weiterbildungsmöglichkeiten.
Ich persönlich würde jedem abraten hier zu arbeiten, vor allem wenn ihr 'schnell' Geld braucht oder als Minijob usw. genau dann eben nicht, weil ihr werdet euch niemals auf das was ihr euch einplant verlassen können. Es gibt viel bessere Promoteragenturen oder Studentenjobs-Arbeitgeber als Full Moon. Leider musste ich erst diese Erfahrung machen, reine Zeitverschwendung.
Man hat ein festen Stundenlohn.
Dieser ist oft ungerecht verteilt. Vielleicht könnte man nach Art und Schwere des Jobs entscheiden, ggf. Bonus usw. vergeben.
Letztendlich werden die Jobs an andere Promoteragenturen abgeben, weil Full Moon selbst ihre Mitarbeiter nicht dazu kriegt den Job zu machen, und bei diesen Promoteragenturen erhalten deren Promoter mindestens 1/3 mehr Stundenlohn als man selbst bei Full Moon. Motivierend.
Noch nie irgendwas von Umwelt-/Sozialbewusstsein bei Full Moon gehört. Leider.
Schwierig, eher nicht.
Bei den Promoterjobs versteht man sich wie gesagt untereinander, es sind auch schon Freundschaften entstanden.
Aber irgendwie macht Full Moon einfach durch dieses unorganisierte, ständig Fehlermachende Erscheinungsbild einfach keinen guten Eindruck, und es zeigt auch keinen Kollegenzusammenhalt zwischen diesen zwei Ebenen (Promotern und Vorgesetzten).
Kann ich nicht wirklich beurteilen.
Ist ein sehr junges Team.
Vielleicht mangelt es deshalb an Qualifikation, Know-How und Erfahrungen für ein Optimiertes und funktionierendes System.
Unseriös, keiner sieht oder gesteht seine Fehler ein. Keiner kümmert sich darum die Fehler auszubaden, man rennt X-Mitarbeitern hinterher um z.B. sein komplettes Gehalt zu erhalten. Trotz ständigem darauf ansprechen, es bessert sich leider nichts. SCHADE!
In den Promoter Jobs Vorort sehr gut. Ich hab jeden angetretenen Job mit Spaß und gerne gemacht.
Allerdings gabs immer wieder so Situationen, z.B.:
Zu einem Job, den Auftragsarbeitgeber gibts nicht mehr, waren mindestens 5 Promoter eingetragen.
Aufgabe des Full Moon Ansprechpartners war es alle zu benötigten Arbeitsgegenstände bereit zustellen, wie z.B. ARBEITSBEKLEIDUNG - in diesem Fall T-Shirts, Cappies, ggf. Wasser weil es Mitte August extrems warm war usw.
Diese Vorgesetzte (sonst auch andere) hat jeden Schlüssel gezogen um diese Sachen nicht persönlich hinzubringen. Sie hat ihre Arbeit an jemand von den Promotern abgelegt, weil sie sich vielleicht selbst zu Schade war, obwohl sie doch eigentlich mal Vorort als Ansprechpartnerin, wenigstens zu Beginn da sein hätte sollen.
Man denkt oft man ist völlig auf sich allein gestellt, von Full Moon keinerlei Unterstützung, aber immerhin sind die anderen Mitarbeiter des Auftraggebers immer zur Hilfe da und freundlich.
Sehr schlecht.
Wenn man ein Job annimmt dann sollte man ja auch alle Infos für diesen Job erhalten, stimmt's? Bei Full Moon gelten andere Philosophien. Die Kommunikation zwischen Full Moon - Arbeitgeberauftrag - Promoter läuft nie glatt, es ergeben sich immer Missverständnisse. Vielleicht weil eben nicht genug Auskunft darüber gegeben wird, vielleicht weil die selbst nichts wissen oder sich angemessen darum kümmern. Im Büro zu hocken und nicht für sein Geld arbeiten = geht zu Full Moon.
Einmal hatte ich einen Job, früh morgends an einem Samstag um 6Uhr rum, wie lange glaubt ihr musste ich warten damit ich diesen Job antreten kann? Die Full Moon ansprechpartnerin war nicht zu erreichen, auch wurde keine Ansprechpartnerin/Telefonnummer o. sonstiges mitgeteilt für den Job Vorort. Ärgerlich, sehr ärgerlich.
Wie gesagt die Jobs an sich sind in Ordnung, ich arbeite auch gerne und ich gebe auch gerne mein bestes, aber leider unterstützt Full Moon sowas nicht bzw. man hat das Gefühl immer wieder enttäuscht zu werden wegen immer neuen Fehlern.
Und leider hat sich dieser Auftragsarbeitgeber auch von Full Moon abgewandt, somit leider auch ein (persönlicher) Grund mehr um zu gehen.
Was Gehalt und ähnliches betrifft nicht.
s. letzten Abschnitt bei 'Interessante Aufgaben'
Leider kann man alles was man will und einem stört ansprechen so oft man will, sowohl in nett als auch in genervt. Jedes Mal kommt ein 'Ok- ich kümmere mich drum', jedoch wird sich nie darum gekümmert. Man wird einfach ignoriert, es interessiert die einfach nicht.
Da fragt man sich wirklich wie geht ihr eigentlich mit euren Mitarbeitern um.
Harte Klassendifferenzierungen zwischen Promotern - Büro - Vorgesetzten. Arbeitsklima naja, nicht so schön.
Die (sehr wenigen) Jobs kann man sich ja eigentlich aussuchen und dafür anfragen dafür zu arbeiten. Oft gibts auch Fälle da wird man praktisch gezwungen einen Job anzunehmen, weil sich sonst niemand findet für den Job. Wenn man Mitleid hat macht man dene dann doch den Gefallen. War aber eine sehr schlechte Entscheidung. Hinterher kriegt man ja doch wieder zu wenig Geld für die geleistete Arbeit. Und so Mitarbeiter-Bonus und ähnliches wird einem auch totgeschwiegen. Wenn man sowas nicht von seinen freundlichen Promoter-Kollegen nicht gesagt bekommt dann von den Vorgesetzten schon mal erst recht nicht.
Bei jedem Cent zu sparen, aber dann trotzdem im Büro sitzen und nichts zu tun haben ist doch schon irgendwie dreist.
Mittlerweile gibts es auch nicht wirklich interessanten Jobs, viele Auftragsgeber sind ja weg und man hat nicht viel Auswahl.
Ein guter Spirit. Viel Potential. Visionen sind da. Es Scheint auch international zu gehen mit einem neuen Agenturnetzwerk. Neder kann sich wo er mag engagieren.
Manchmal ist zu viel Dynamik da und es wird viel angegangen und nicht alles zu Ende gedacht oder gebracht.
Habe ich oben geschrieben.
Seit einigen Wochen sind wir umgezogen. Das Büro ist rießig und sehr toll eingerichtet. Es wird noch an der Akkustik gearbeitet. Das Büro ist direkt in der Daimlerzentrale in Möhringen. mit Kantine, großen Außenbereich, einer schönen Louge, die als Treffpunkt gilt.
War ein wenig angeschlagen, da in der Führung einige Wechsel oder Abgänge zu verzeichnen war. Manche Kollegen sind dadurch mitgegangen. Jetzt ist die Führung umgestellt, spürbar Ruhe eingekehrt und Motivation da. Weiter so! Full Moon ist in der Kundenwelt und Agenturwelt bekannt und hat eine professionellen Ruf.
Homeoffife. Flexible Arbeitszeiten. Es gibt Teilzeitmütter. Sehr human. Das habe ich schon ganz anders erlebt.
Mund aufmachen. Von alleine kommt nichts. Ein Karrierepeogramm gibt es leider nicht.
Ich bin zufrieden.
So ganz grün sind wir noch nicht. Hier könnte man sich noch mehr Gedanken machen.
Eine sehr gute Truppe. Es wird an einem Gemeinschaftsgefühl gearbeitet.
Haben wir ältere Kollegen? Ich glaube es ist kaum jemand über 50.
Es gibt unterschiedliche Teams. Und daher unterschiedliche Führung. Im gesamten ok.
Akkustik und Stühle sind nicht perfekt. Aber es wird daran gearbeitet und das tolle Büro gleicht es aus.
Es gibt unterschiedliche Meetings, die einen über das Neueste informieren. Vor einigen Monaten war die interne Kommunikation lückenhaft. Daran wird aber gerade spürbar gearbeitet. Es gibt Protokolle, die an alle verteilt werden oder ein monatliches, zentrales Meeting.
Viele verschiedene Charaktere und Nationen. Sogar Hunde sind erlaubt. Kinder dürfen auch mit.
Tolle Kunden mit viel Potential. Manchmal Sind es noch zu viele juniorige Kollegen, die im Projekt arbeiten. Hier sollte man noch am Verhältnis arbeiten.
manche Kollegen sind echt toll, manche Kunden großartig
so ziemlich alles andere, fast in jeder Ecke beschwert man sich, da man aber gerade eher Angst um seinen Job hat, traut sich auch keiner was zu sagen
diese Liste wäre so unendlich lang daher hier die Top Themen:
- eine Strategie behalten und verfolgen, Kurs nicht alle 2 Monate wechseln
- Know How aufbauen
- Personen fördern und entwickeln
- Offene Kommunikation
- Titel nicht nach Dauer der Anstellung verteilen
- Gerechte Bezahlung für alle
- Sich nicht über Kununu Bewertungen in großen Meeting lustig machen, sondern sich mal reflektieren
kaum noch erfahrene Kollegen mehr vorhanden, Arbeit wird von Junioren übernommen. O-Ton Aussage von der Leitung "Wir brauchen nur viele Ameisen die Einzelne lenken" diese Einzelnen sind aber kaum noch vorhanden
Nach Außen versucht man viele Mitarbeiter zu verkaufen, dabei ist die Agentur um die Hälfte geschrumpft. Mehr Schein als Sein
sei schlau und mach Homeoffice, wer selbstbewusst sich einfach rausnimmt was ihm/ihr zu steht hat hier keine Probleme. Aber wie in Werbeagenturen üblich ... Überstunden gehören zum guten Ton.
nicht vorhanden
Das Unternehmen nutzt eine Grauzone aus und zahlt ein Teil des Gehalts als zusätzlichen 450 € Job aus.... man spart damit Ausgaben auf dem Rücken der Angestellten.
Man hat mal Müll getrennt, ansonsten gibt man ehrlich gesagt nicht viel darauf ...
da alle gleich leiden, leidet man zusammen und das verbindet oft.
auch eigentlich ohne Probleme
es gibt einzelne Führungskräfte, die auch bemüht sind. Aber das ist eher die Ausnahme. Man muss sich permanent für alles rechtfertigen. Ständiges Zuständigkeits gekämpfe, jeder kann alles und weiß sowieso alles. Man muss auch alles mit jedem und ständig abstimmen und besprechen damit sich auch jeder blos wichtig fühlen darf. Es gibt wenige Ausnahmen.
Katastrophe, es wird gespart, gespart und gespart .... Ikea-Stühle die nicht richtig zusammengebaut sind, alle leiden unter diesen Bedingungen. Ein paar wenige fahren dicke Karren, wer kann der kann.... hauptsache die Junioren erhalten einen Hungerlohn
Bis auf ein monatliches Meeting gibt es kaum interne Kommunikation. Entscheidung über strategisch wichtige Themen werden mal eben so mitgeteilt. Wenn man Glück hat.
genug Frauen in guten Positonen, hier kann man sich nicht beschweren
Die interessanten Kunden sind leider nicht mehr oder kaum noch vorhanden ... wer sich gerne in Promotion- Aktionen ausleben möchte, wird hier aber einen guten Nährboden vorfinden
Angenehme Atmosphäre, jedoch wurde ich anfangs von den meisten Kollegen nicht gegrüßt (angst vor DEM FREMDEN?)
Das Image dieser Agentur war mir zuvor natürlich auch bewusst, jedoch bin ich momentan auf ein Job bzw diese Agentur finanziell angewiesen, dennoch auf der Suche nach was besserem :-)
Klappt sehr gut.
Wie ich bereits erwähnt hatte, werden in diesem Themenbereich die Angestellten total unterschiedlich für die selbe Arbeit bezahlt, was für mich wirklich ein no go ist!
Die Arbeitserfahrung spielt hier leider keine so große Rolle, teilweise spielen sich jüngere Kollegen extrem auf, Zusammenarbeit macht somit keinen Spaß.
Jeder schaut jedem auf die Finger und spielt sich als "Vorgesetzter" auf, der tatsächliche Vorgesetzter lässt sich selten Blicken
Recht locker und angenehm.
Desaster! Bekomme relativ spät anstehende Aufgaben mitgeteilt, die Kommunikation klappt vorne und hinten nicht. Teilweise wissen Kollegen über meine Aufgaben eher bescheid als ich es tue. Absolut keine Diskretion.
Desaster 2.0! Bestimmte Kollegen werden bevorzugt und das auch noch beim Gehalt. Kollegen die die selbe Arbeit tätigen und später angefangen haben bekommen einen höheren Stundenlohn, auf Anfrage - belanglose Begründungen.
Man bekommt Einblicke in verschiedene Arbeitsbereiche.
tolles Arbeitsklima, Wertschätzung, Unterstützung und Förderung
Vergütung sollte zum Aufwand und den Arbeitszeiten passen.
Die Möglichkeit der flexiblen Zeiteinteilung und das damit verbundene Vertrauen, das einem geschenkt wird.
Es findet kein Onboarding statt, was es neuen Mitarbeitern schwer macht im Unternehmen anzukommen.
Es sollte noch größeren Fokus auf die Stärken des einzelnen Mitarbeiter gelegt werden. Daran wird aber aktuell gearbeitet.
Durch ein kreativ gestaltetes, offenes Büro und Hintergrundmusik ist die Arbeitsatmosphäre sehr angenehm. Leider bedingt das manchmal auch einen hohen Lärmpegel, daher einen Punkt Abzug.
Man ist sehr flexibel in der Arbeitseinteilung, so muss man auch keinen Urlaub nehmen, wenn man zum Beispiel einen Arzttermin hat.
Man hat sehr kurze Wege zu den Menschen, mit denen man etwas besprechen will und erhält so ziemlich schnell Feedback. Man hat stets ein offenes Ohr füreinander, nur manchmal erfährt man Dinge, die einen selbst betreffen später als andere.
Es wird aktuell daran gearbeitet, den Mitarbeitern die Möglichkeit zu geben, sich auch anderen Aufgabengebieten anzunehmen, sofern Interesse besteht.
Man bekommt hier sehr viel Vertrauen entgegengebracht. Auch das Arbeitsmodell ist hier sehr gut. Gut finde ich es auch dass Hunde hier erlaubt sind und dass Mütter und Väter auch ihre Kinder mal mitbringen können, wenn man keine andere Möglichkeit gibt.
Die Bezahlung könnte ein bisschen besser sein.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut, was auch an gemeinsamen Aktivitäten liegt. Hier wird immer darauf geachtet, dass man sich gegenseitig besser kennenlernt, eben auch, weil die Firma einige Mitarbeiter hat. Ob gemeinsame Moonabende, ein Sommerfest oder auch durch gemeinsame Wasserschlachten im Garten bei heißem Wetter. Aber auch durch ein monatliches Meeting mit dem Geschäftsführer, bei dem man Probleme und Anregungen anbringen kann und auch auf den aktuellen Stand gebracht wird.
Solange die Projekte es zulassen wird versucht jeden Auszubildenden nach der Ausbildung zu übernehmen.
Neben flexiblen Arbeitszeiten, bekommt man hier auch die Möglichkeit Homeoffice zu machen. Natürlich gibt es auch Zeiten, in denen es ein wenig stressiger sein kann, jedoch bekommt man dafür dann auch den angemessenen Ausgleich.
Der Lohn kommt immer pünktlich, meistens sogar auch ein paar Tage vor dem ersten Tag des neuen Monats. Die Bezahlung ist angemessen, klar könnte es immer bisschen mehr sein.
Die Aubilder sind immer für einen da. Man wird immer mit einem offenen Ohr beraten. Auch bei den Abschlussprüfungen wird sich Zeit genommen und man bekommt jederzeit die Hilfe die man braucht.
Da der Umgang miteinander sehr locker ist, macht auch die Arbeit miteinander sehr viel Spaß. Man lernt hier Spaß an der Arbeit zu haben.
Wenn Klassenarbeiten anstehen oder auch die Abschlussprüfungen bekommt man auch bei der Arbeit Zeit zu lernen. Zusätzlich kann man sich bei Verständnisfragen auch immer an Kollegen wenden. Die technische Ausstattung der Büros ist modern.
Ich hatte die Möglichkeit während meiner Ausbildung die verschiedensten Aufgabengebiete bei Full Moon kennenzulernen. Es besteht auch die Möglichkeit in anderen Teams auszuhelfen.
Der Umgang ist sehr locker und man macht viele Späßchen, trotzdem wird man immer mit Respekt behandelt. Auch als Azubi wird man als gleichgültiges Mitglied angesehen und wird von allen Mitarbeitern respektvoll behandelt. Aufgaben wie Toiletten putzen oder ähnliches gibt es hier nicht. Besonders zu schätzen weiß ich den ehrlichen Umgang mit Problemen.
Kollegen, flexible Arbeitszeiten, lockere Kollegen, junges Team, coole betriebliche Events, kostenloses Frühstück, kostenlose Getränke, Spaß am Arbeiten
Man könnte sich mehr für die Übernahme der Azubis einsetzen
Es herrscht eine tolle Arbeitsatmosphäre, wir unternehmen sehr viel mit den Kollegen zusammen. Alle Feste und Aktivitäten waren bisher immer witzig.
Außer mir gibt es noch viele andere Azubis
Es kommt immer auf die Projekte an wie es gerade finanziell aussieht, wenn es das Budget aber zulässt und man ein guter Mitarbeiter ist, wird man übernommen
Wir haben flexible Arbeitszeiten. Überstunden sind bei mir bisher nicht vorgekommen. Am Wochenende können wir arbeiten, wenn wir uns etwas dazu verdienen wollen, die hat aber nichts mit dem eigentlichen Job zu tun.
Die Löhne werden immer pünktlich ausbezahlt, jedoch könnte es etwas mehr Gehalt sein, die meisten meiner Mitschüler in der Berufsschule verdienen viel mehr als ich
Sie ist ein sehr herzlicher Mensch, ich kann mit all meinen Problemen zu ihr kommen privat und Arbeit
Sie macht sehr viel Spaß und ich gehe gerne zur Arbeit
Wenn nicht viel ansteht, darf ich auch während der Arbeitszeit lernen.
Die Ausstattung ist sehr modern. Jeder Mitarbeiter hat einen Laptop, den er überall mit hin nehmen darf.
Ich habe meine Standardaufgaben, trotzdem bekomme ich immer wieder neue Sachen die ich bearbeiten soll. Nachdem ich erst im 1. Lehrjahr bin, habe ich nur eine Abteilung kennengelernt, aber das wird sich im laufe des Jahres noch ändern.
Alle Kollegen sind sehr freundlich zu mir und behandeln mich als wäre ich ein normaler Mitarbeiter, die klassischen Azubi Aufgaben gibt es nicht.
Möglichkeiten des Home-Office, flexible Arbeitszeiten, Teilzeitmodelle für Mütter etc. - bei einer Agentur leider nicht selbstverständlich
So verdient kununu Geld.