3 von 8 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
In der Agentur wird wirklich auf jede:n individuell geachtet und immer nach einer Lösung gesucht, wenn es etwas gibt - ob beruflich oder privat. Ich finde es toll, wie viel Wert auf eine gute Unternehmenskultur gelegt wird. Es gibt regelmäßige freiwillige Teamevents oder auch Workations. Das stärkt das Miteinander und man fühlt sich in der Agentur sehr wohl. Alle ziehen an einem Strang und man merkt die Leidenschaft und Begeisterung zur PR-Arbeit!
Gute Atmosphäre, die motiviert! Wenn es mal stressig wird, leidet darunter aber nicht das Arbeitsklima. Es ist immer etwas los, langweilig wird es also nicht ;) Jede:r hat klare Aufgaben und Prioritäten werden so gesetzt, dass man sich auch in einer stressigen Zeit nicht alleine oder überfordert fühlt.
Image als moderne, kreative PR-Agentur, die qualitativ hochwertig arbeitet. Ich habe schon öfter das Feedback von außen bekommen, dass die Agentur für hohe Qualität steht.
Was Urlaubsanfragen oder auch private Termine betrifft, wird sehr auf die Wünsche und Bedürfnisse der Mitarbeitenden eingegangen und Rücksicht genommen! Handy und -mailfreie Zeit nach Feierabend, am Wochenende und im Urlaub, um sich wirklich erholen zu können. In manchen Phasen kann es auch mal intensiver werden und es fallen auch mal (im geringen Maß) Überstunden an, dafür gibt es aber auch ruhigere Zeiten.
Gute Aufstiegsmöglichkeiten, mit denen auch mehr Verantwortung und spannende Aufgaben hinzukommen. Weiterbildung wird aktiv gefördert! Zum Beispiel darf ich mich coachen lassen, was sehr hilfreich bei der beruflichen, aber auch persönlichen Weiterentwicklung ist. Hier wird wirklich Wert darauf gelegt, dass jede:r sein Potenzial entfalten kann.
Wirklich schöner Zusammenhalt, man kann immer jemanden um Hilfe fragen und es wird geholfen wie und wo man kann - sei es eine Kleinigkeit oder dass dir jemand (Teil-)Aufgaben abnimmt. Angenehme, entspannte und nette Stimmung untereinander!
Flache Hierarchien, offene Kommunikation, ehrliches Feedback, positive Fehlerkultur! Wenn Ziele mal nicht erreicht werden, bemühen sich die Vorgesetzten, eine Lösung zu finden und das Problem/die Schuld wird nicht auf eine:n Einzelne:n abgeschoben.
Es gibt regelmäßige Jour fixe Termine, um sich upzudaten. Alle im Team sind dadurch auf dem gleichen bzw. dem aktuellen Stand und wissen, was es zu tun gibt.
Gute Leistung wird belohnt, faires Gehalt!
Kund:innen aus vielen verschiedenen Branchen, dadurch viel Abwechslung und spannende Aufgaben. Neue, kreative Ideen sind immer willkommen.
Ich suche und suche, finde jedoch nichts.
Siehe oben im Titel und folgend beschrieben.
Darüber hinaus erkennt man in diesem Unternehmen recht schnell, dass es auf fast allen Ebenen an grundsätzlicher Substanz fehlt (sozial und inhaltlich).
Ganz elementar würde ich dem Unternehmen folgendes ans Herz & Hirn legen: Unbedingt Grenzen einhalten!
Viele Menschen haben bereits eine Familie und suchen diese nicht noch zusätzlich in einer Firma. Es ist ein Job und kein Privatvergnügen. Auch würden eine ordentliche Portion Diskretion und Zurückhaltung sowie ein gewisses Maß an Souveränität an der ein oder anderen Stelle nicht schaden.
Auch sollte dringend eine echte Unternehmenskultur eingeführt werden, die auf Mitarbeitendenzufriedenheit aufbaut und nicht auf deren Degradierung und das Vorführen vor dem gesamten Team.
Auch sollte es einen stabilen, begleitenden OnBoarding-Prozess von der Bewerbung an geben - beginnend mit funktionierendem Equipment und einem technischen Support an der Seite der Neuen.
Es ist sehr ungünstig, wenn man wochenlang mit uneingerichteter E-Mail Adresse arbeiten muss und aber schon abliefern soll, wie vollwertige Kolleg:innen.
Auch sollte für ein voll funktionsfähiges Notebook mit gewissen (nicht zwingend hohen) Standards, für einen reibungslosen Arbeitsalltag gewährleistet werden.
Die Einführung eines Lob- und Beschwerdemanagements wäre ebenso zu befürworten sowie regelmäßige konstruktive Feedbackschleifen in beide Richtungen.
Eine konsequente und faire Homeoffice Regelung für alle sollte ebenfalls eingeführt werden.
Das Büro ist nett eingerichtet, jedoch im Sommer brütend heiß und im Winter erfrierend kalt. Wärmeregulierungen waren nicht erwünscht und es wurden die Regler abgeklebt.
Außen hui, innen auch? Oder wie war das? Von außen betrachtet soll es jung und modern wirken. Die Umsetzung lässt eher zu wünschen übrig und erinnert an längst eingestaubte und überholte BILD-Strukturen.
Groß angepriesen wird HomeOffice (als wäre es eine eigene und neuartige Erfindung) und dass es dafür eine entspannte Regelung gibt. Die Wahrheit ist leider, dass man stets eine gesonderte Begründung benötige und es regelmäßig Kontrollanrufe im HO gab.
Überstunden werden aufgezeichnet, aber dürfen nur selten abgebaut werden. Auch hier bedarf es ganz konkreter Begründungen. Oft wurden Vergleiche unter den Mitarbeitenden gezogen. Dadurch entstand eine Atmosphäre von: Die Person mit den meisten nicht abgebauten Überstunden bekommt den Knochen des Monats und ist der Liebling des Chefs. Überstunden werden also gesammelt wie Trophäen und stauben zusammen mit den ausgestopften Tieren auf Opas Regal einfach ein.
Beides wird im Bewerbungsverfahren ganz hoch angepriesen. Aber die Weiterbildung besteht am Ende nur darin, dass man im kleinen Büro des CEOs "gecoached" wird.
Ein sog. Coaching erfolgt immer dann, wenn man einen Fehler gemacht hat. Das Coaching besteht aus Erniedrigung und Gebrüll. Präventiv wird nie etwas unternommen. Gerne werden Fehler auch breit vorm Team ausdiskutiert. Es darf auch gerne mal über jemanden gelacht werden. Das lockert alle auf und motiviert so schön... (Ironie)
Es gibt leider nicht viel Raum für Weiterbildung. Als unerfahrene Person im Bereich PR ist es wenn überhaupt nur ein minderguter Crashkurs, aber den bekommt man mittlerweile auch gut in Podcasts oder auf YouTube.
Gehalt ist knapp unter annehmbar. Karriere macht man nur, wenn man sich gänzlich unterwirft und keine Fragen stellt.
Sie heizen nicht, trennen Müll und achten auf Papierverschwendung
Findet nur unter denen statt, die gemeinsam durch das Verhalten der Vorgesetzten leiden. Oft wurden Kolleg:innen auch gegeneinander ausgespielt, um an Informationen zu kommen. Sehr alte und äußerst fragwürdige Methoden.
Bis auf den CEO gibt es diese nicht. Es wird exorbitant penibel darauf geachtet, dass das Team jung, knackig und dynamisch bleibt.
Katastrophal. Absolut nicht geschult im Umgang mit Mitarbeitenden. Nach der OnBoarding Zeit von 1 Woche schwingt der Ton ganz schnell von nett auf herablassend. Motivation wird ersetzt durch Erniedrigung.
Darüberhinaus wird bei jeder Gelegenheit versucht in das Privatleben einzutauchen, um dieses dann an geeigneter Stelle ggf. gegen eine Person zu verwenden. Auf etlichen Firmen Events gab es viel zu viele fragwürdige Ereignisse, die in jeder Hinsicht grenzüberschreitend waren.
Man muss sich alles selbst einrichten, da die zuständige OnBoarding Person keine Zeit für OnBoardings hat. Auch gab es keinen richtigen OnBoarding Plan, sondern man musste alles so nehmen, wie es der Tag vorgelegt hat.
Probearbeiten fanden auf einem defekten Laptop statt, der später einer Kollegin als dauerhaftes Arbeitsequipment ausgehändigt wurde.
Überhaupt wurde in "gute" Mitarbeitende viel Technik investiert und "schlechte" bekamen das Geräte-Pendant zu ihrer vermeintlichen Arbeitsweise.
Kurzum: Unterirdisch. Von Seiten der Vorgesetzten ein gleichgültiger und kalt-herrischer sowie oft despektierlicher Ton. Der CEO sagt: "Meine Tür steht immer offen, ihr könnt jederzeit zu mir kommen! Wir leben hier eine gesunde Fehlerkultur..." Die Tür stand immer dann offen, wenn Misstrauen auf der Tagesordnung stand oder jemand nach allen Regeln der Kunst (Zitat) "gecoached" werden sollte. Das Coaching bestand aus Erniedrigungen und Gebrüll.
Alle leiden gleich, immerhin.
Wenn man neu in dem Gebiet ist, dürfte die Anfangszeit relativ spannend sein. Nach einem Monat wird aber nicht mehr viel Neues passieren, da im Prinzip alles immer wieder gleich gehandhabt wird. Innovative Ideen sind nicht willkommen und wenn doch, dann waren es am Ende die Ideen der Vorgesetzten. Oft geht es dann aber wieder in alte Fahrwasser zurück.
Das Kundenportfolio ist bis auf wenige Ausnahmen sehr wechselhaft. Kunden werden willkürlich zwischen Kolleg:innen hin und her gereicht.
In einer PR-Agentur ist es grundsätzlich oft etwas stressig, laut und aufgeweckt. Dennoch ist die Stimmung immer gut und motivierend. Die Teams und Kollegen helfen sich gegenseitig etwa beim Brainstorming für neue Themen oder den richtigen Medien-Kontakten.
Überstunden gibt es quasi keine. Die Agentur achtet sehr darauf, dass jeder nur so viele Kunden/Aufgaben bekommt, wie sich auch an einem normalen Arbeitstag erledigen lassen. Außerdem ist es jederzeit möglich remote zu arbeiten - entweder im Home Office oder in einer Workation.
Weiterbildungen werden gefördert, sogar erwünscht. Aufstiegsmöglichkeiten sind gegeben und die Agentur tut viel dafür die Mitarbeiter zu mehr Verantwortung und neuen Rollen zu ermutigen.
Absolut kompetitives Gehalt und Beteiligung an gewonnenen Kunden.
Es werden soziale Projekte unterstützt etwa zu Weihnachten, bei den Geschenken für die Kunden.
Hier gibt es ganz klar 5 Sterne - die Kollegen helfen einander in jeder Situation und nehmen sich auch mal extra Zeit um einander bei schwierigeren Aufgaben oder Kunden zu helfen. Dass man nur zusammen stark ist, wird hier definitiv gelebt.
Klare Kommunikation und es gibt Hilfestellung jederzeit. Vorgesetzte sind eigentlich rund um die Uhr erreichbar, sollte es ein Problem oder Fragen geben.
Tolles helles Büro in Berlin Prenzlberg mit zwei Terrassen und die Ausstattung ist auch top. Es gibt gesunde Snacks, Obst, Kaffee etc. und Office-Dogs sind nicht nur erlaubt sondern sogar erwünscht.
Die Kommunikation ist immer freundlich aber straight. Fehler werden konstruktiv angesprochen und gleichzeitig auch versucht gemeinsam eine Lösung zu finden. Auch mit Lob wird nicht gegeizt :)
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