23 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Guter Stand der Technik
- Verspätete Bezahlung der Ausbildungsvergütung
- Arbeitsunfähigkeit endet in Kündigung
- Man ist dauerhaft ersetzbar (zumindest das Gefühl)
- Lästereien unter den Mitarbeitern
- Geschlechterungleichheit (Männliche Verwaltung, da Frauen die Atmosphäre stören würden)
- Keine Chancengleichheit (Männer werden bevorzugt)
- Keine vernünftige Ausbildung mit Anlernzeit
Arbeitsunfähigkeit von Arbeitnehmern ernst nehmen und diese nicht unnötigerweise kündigen. Gott sei Dank, ist dies jedoch passiert, sodass ich mich umorientieren konnte und eine wunderbare Stelle mit Top-Studium erreichen konnte und ich dort wertgeschätzt werde!
Die Technik ist auf einem guten Stand und man hat viel Freiraum zum Arbeiten. Man kann beiläufig ein Radio laufen lassen und hat ebenfalls Heizlüfter und Ventilatoren für das Büro.
Kaum Aufstiegsmöglichkeiten
Flexible Arbeitszeitmodelle möglich, jedoch wird gerne auch einmal spontan an einem Abend vor dem neuen Monat umgeplant, weil Arbeitskollegen keine Lust haben um 8:00 Uhr aufzutauchen und stattdessen um 9:30 Uhr kommen um in Ruhe ausschlafen zu können.
Naja, für die Ausbildung verdient man ganz gut im Sicherheitsgewerbe.
Ausbilder war im Vaterschaftsurlaub, ist jedoch sehr nett. Man wird meistens aber leider ins Kalte Wasser geworden.
Lästerei unter den Mitarbeitern ist Standard.
Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich und berufsvorbereitend.... wenn man angelernt werden würde. Man wird meistens sich selbst überlassen und muss schauen, wie man das ganze managen kann.
Man fühlt sich wie eine Nummer beim Arbeitgeber und nicht wie ein Mensch. Jedoch wird höflich mit einem gesprochen und umgegangen, wenn man in der Nähe ist. Hinter dem Rücken wird jedoch über die Mitarbeiter gelästert.
Wenn man gekündigt hat
Da reicht die Zeit nicht das auszufüllen
Geschäft schließen
Füllt sich wie ein Gefängnis an der Feierabend ist wie der Hofgang
Man hat Arbeitslos mehr zur Verfügung
Wenn du nicht das machst was sie wollen bist du ganz schnell auf der Abschussliste und es werden Gründe gesucht dich zu kündigen
Man wird gezwungen Schichten zuübernehmen. Wenn man Frei hat und einen Anruf bekommt dann wird man angemeckert warum man weg seih und das man nicht absagen kann wenn man keine Verfügungbarkeit abgegeben hat
Objektleiter hat keine Ahnung von dem was er da macht.
Die Kündigung zu lesen
Nix
Einmal krank sofort Kündigung
Zug ist abgelaufen
Offener Umgang. Aktuell ist vieles im Wandel, was von der Menge her manchen überrollt.
Als Arbeitgeberin ein gutes Image.
Sicher wird einem viel abverlangt, aber es wird auch viel geboten.
Es gibt gute Möglichkeiten für die Entwicklung von Führungskräftenachwuchs.
Im großen und ganzen gut.
Große Unterstützung innerhalb der Teams
Altersdurchschnitt beim Personal ist durchschnittlich.
Es herrscht eine kollegiale Atmosphäre auf allen Hierarchie-Ebenen.
Das hängt vom Dienstgebäude ab, in der Verwaltung sind die Arbeitsbedingungen Gut, beim Kunden ist es unterschiedlich, mal vorbildlich, mal weniger.
Generell gutes Informationsmanagement, im Arbeitsalttag kann manchmal was vergessen werden (vom Arbeitskollegen zu Arbeitskollegen unterschiedlich )
Ich hatte nie den Eindruck, dass es für Personalentscheidungen relevant war, welches Geschlecht man hat.
Es wird nie langweilig. Jeder Tag ist anders.
nichts.
alles
Fairness walten lassen. Kommunikation verbessern. Mit offenen Karten spielen. Keine Entlassungen nach einem Monat.
Die Außendarstellung ist besser als der Inhalt.
Immer nur 12-Stunden-Schichten. Da bleibt die Work-Life-Balance auf der Strecke.
Nicht vorgesehen.
Wenig Geld für viel Verantwortung.
Viele Kollegen verhalten sich wie Autisten. Völlig ungeeignet für die Sicherheitsbranche.
Als Ansprechpartner nicht vorhanden. Alles läuft über den Objektleiter oder den Disponenten.
Kein vernünftiger Bürostuhl. Kein Diensthandy.
Objektleiter dient als Informationsträger. Seine subjektive Einschätzung entscheidet.
Frauen wird weniger zugetraut scheinbar.
Eintönig und langweilig. Immer das Gleiche. Tagein, tagaus.
Das Logo
Umgang mit Mitarbeitern , Ständige Kontrolle durch einen internen Kontrolleur.
Umgang mit Azubis, Überforderung der Mitarbeiter, Keine Lobausschüttung,
Keine Weiterbildung "Brandschutz Seminare sind keine Weiterbildung wenn es im eigenen Hof passiert und nicht von der IHK abgenommen wird"
Vorgesetzte gehen mit jedem nach Lust und Laune um
Dem ist nicht mehr zu helfen.
Wenn man mal dazu kommt im Team zu arbeiten, hat es Spaß gemacht.
Jedoch Sitzt ihr stellenweise bis zu 13 Stunden alleine an einem Objekt.
Außen hui innen Pfui
Work Work Work Work .... ein Leben hast du nicht, außer du gibst dich mit 1 Tag in der Woche frei zufrieden.
Feiertage und Sonntage werden nicht extra bezahlt.
Hatte das Gefühl ich habe meine Seele an das Unternehmen verkauft.
Die Stellen die euch in Aussicht gestellt werden sind schon seit Jahren belegt.
Es werden Pseudo "Beförderungen" vorgenommen wie z.B "Du bist jetzt für die Akquise zuständig" was soviel heißt wie "du machst jetzt alles was dein Vorgesetzter nichtmehr macht, und bekommst einen Euro mehr Pro Tag.
Unterdurchschnittliches Gehalt.
Als ich mitbekommen habe, dass Azubis die mehr als 240 stunden gearbeitet haben ihre IHK Berichtshefte Manipulieren sollten, so das bloß nicht mehr als 40 Stunden/Woche nachweißbar sind, hörte bei mir der Spaß auf.
Zudem bekommt man keine Überstunde bezahlt.
kein kommentar
Die Arbeitskollegen waren immer in Ordnung.
Klar gibt es hier und da mal ein Schwarzes Schaf, aber das ist ja überall so.
kann ich nichts zu sagen.
Leuten kamen und gingen als wäre es ein Bahnhof gewesen.
Die Objekt Leiter und die Frau in der Verwaltung sind menschlich auf den unterem Niveau eingestuft.
Wenn ihr gerne von oben herab behandelt werden wollt seid ihr da genau richtig.
Sprüche wie "wieso guckst du so dämlich" wenn man trotz Erkrankung zur Arbeit geht sind ganz normal.
Man bekommt zum Einstieg einen Satz Hemden, ne Hose und eine Clip - Krawatte.
Oftmals sitzt man im Objekt direkt am Empfang.
Keine Möglichkeiten sich vor Ort um zu ziehen und wenn es Umkleideräume gibt, sind diese Tabu für den Sicherheitsdienst.
Eigene Verbesserungsvorschläge & Wünsche werden nicht berücksichtigt.
Hatte mal einen Unfall in der Innenstadt , hab meinen Vorgesetzten angerufen und bescheid gesagt, dass ich 30 min später komme.
Am nächsten Tag hatte ich eine Abmahnung - sehr Demoralisierend!
Nein, Erst kommt der Vorgesetzte, dann der andere Vorgesetzte, dann der Hund und zum Schluss das Fußvolk
Pförtnerdienste , Objektüberwachung - wenn ihr eure ruhe haben wollt und Sozial total abgeschottet seid ist das genau euer ding!
?
Man erreicht keinen Vorgesetzten . Das Verhalten gegenüber den Mitarbeitern muss sich ändern
Als Hundeführer wirst du schlecht bezahlt bekommst sehr wenig Hunde Geld
Mehr Schein als sein.
Wenn man zu allen ja und Amen sagt kommst du weiter
Kann man nichts sagen
Wenn mach einen Anruf geht keiner an Telefon
Na ja mehr schlecht als recht
? Gibt es nicht
Immer pünktlich auf dem Konto
Keine wird alles über deinen Kopf entschieden
Keine
Die Größe der Verwaltung sollte überdacht und angepasst, evtl. auch passende Bereiche einfach gebündelt werden. Zudem sollte mehr Augenmerk auf die Einhaltung der Arbeits- und Ruhezeiten gelegt werden.
Das Arbeitsklima ist überwiegend angenehm. Ein wenig problematisch fand ich es, dass die Vertrauensperson für die Angestellten gleichzeitig die Firmenanwältin war. Wenn die Person, bei der die Mitarbeiter ihr Herz ausschütten sollen, gleichzeitig die ist, die u.a. Kündigungen absegnet, erhöht das nicht gerade das Vertrauen.
Eingestellt wurde ich mit der Zusage, nach maximal 4 Tagen Arbeit zwei Tage frei zu bekommen. Ab der vierten Woche war dies nicht mehr gegeben und bis zu meinem Ausstieg war die Situation so schlecht, dass ich teilweise nach acht 12-Stunden-Tagen nur einen Tag frei hatte, um dann wieder arbeiten zu müssen.
Die Firma bietet regelmäßig interne Schulungen und Fortbildungen an, zudem ermöglicht sie ihren Angestellten auch die Teilnahme an IHK- und BG-Kursen. Damit ist sie die einzige Firma in der ich in über zehn Jahren in der Branche gearbeitet habe, die ihren Mitarbeitern wirklich Fortbildungen ermöglicht. Auch die firmeninterne Karriere ist einfacher, als in anderen Unternehmen.
Das Gehalt war branchenüblich, allerdings wurden einige Tätigkeiten schlichtweg falsch abgerechnet, so z.B. Einsätze im Personen- als Objektschutz.
Die Firma Funke kooperiert u.a. mit der IHK und gemeinnützigen Organisationen und Projekten, wie z.B. "Keine Macht den Drogen".
Bis auf Einzelfälle war der Zusammenhalt unter den Kollegen vorbildlich.
Natürlich findet man in der Branche, vor allem im Objektschutz, auch viele ältere Kollegen. Schwierig wird es dann, wenn man mit ihnen eingeteilt wurde und der Kollege einem als erstes mitteilt, dass er aufgrund von Krankheit oder Behinderung einen Teil seiner Aufgaben nicht erledigen könne. Hier könnte die Firma etwas strenger sortieren.
Meistens fair, allerdings kommt es bisweilen zu meiner Meinung nach ungerechtfertigten/überzogenen Aktionen (s.o.)
Die Firma bemüht sich, die Arbeitsbedingungen erträglich zu gestalten. Leider hatte die Firma gegen Ende meiner Tätigkeit den Verwaltungsapparat dermaßen (unnötig) aufgebläht, dass wir als Mitarbeiter den Überblick verloren -statt einen Einsatzleiter zu haben, der sich um so ziemlich alle Belange kümmerte, waren dort auf einmal drei vier Ansprechpartner (einer für Krankmeldungen, einer für Personalangelegenheiten, einer für die Einsatzplanung,...), was dazu führte, dass man nie wusste, wer für was zuständig war.
Die Kommunikation funktioniert sehr gut, allerdings manchmal etwas umständlich. Zu Problemen schien es vor allem innerhalb der Verwaltung zu kommen, z.B. verschlief ich einen Morgen, wachte ca. 30 Minuten vor Arbeitsbeginn auf, unterrichtete umgehend den Kollegen, den ich ablösen sollte und kam mit etwa 20 Minuten Verspätung an. Am nächsten Morgen erreichte mich eine Abmahnung, weil ich verschlafen und mich nicht umgehend bei dem Kollegen gemeldet hätte. Mein Einspruch daraufhin -bestätigt vom Kollegen- wurde ignoriert (oder verschwand in den Tiefen des Verwaltungsapparates).
Das Verhalten der Verwaltungs-/Führungskräfte war durchgehend korrekt, allerdings gab es unter den Kollegen teilweise deutliche rassistische und homophobe Tendenzen.
Veranstaltungs-, Brand- und Objektschutz, Baustellenüberwachung, Personenschutz -das Arbeitsfeld ist relativ breit gefächert und damit abwechslungsreich. Eigene Wünsche, den Tätigkeitsbereich betreffend, können eingebracht werden.
Die Kollegen
Die Planung
Unterbezahlt für den Job den man macht. Hier wird im Bereich teilweise Personenschutz als Objektschutz abgerechnet.
Nur der OL ist ok.
Ehrlichkeit
Die Stimmung der Kollegen untereinander ist meiner Einschätzung nach harmonisch - Im Büro sowieso. Im Außeneinsatz kann es aufgrund von eventuellem Stresspotenzial zu etwas angespannteren Situationen kommen, allerdings entstehen dadurch wohl kaum nennenswerte Konflikte, da die Mitarbeiter dahingehend ausreichend geschult werden.
Bevor ich zu FUNKE kam, war mir die Firma bereits ein Begriff und stand für anständige Arbeit. Seit ich mir aus der Nähe eine Meinung bilden kann, hat sich an diesem Bild nichts geändert. Ich denke wer auf Schutz und Sicherheit angewiesen ist oder eben auf einen attraktiven Arbeitsplatz, wird bei FUNKE nicht enttäuscht.
Es ist einfach die Branche, die es aufgrund spezieller Arbeitszeiten nicht immer leicht macht, sein Privatleben mit dem Arbeitsleben ausgeglichen unter einen Hut zu bringen. Dessen muss man sich bei der Berufswahl im Vorfeld bewusst sein.
Die Firma versteht es, dass es wichtig ist, dem Mitarbeiter entgegen zu kommen, da nur eine ausgeglichene Arbeitskraft die erforderliche Leistung erbringen kann.
Die Firma bietet ausreichend Möglichkeit, sich in Seminaren weiterbilden zu lassen, um sein Tätigkeitsfeld zu erweitern. Des Weiteren kann sich der Mitarbeiter durch Zuverlässigkeit dazu qualifizieren, die Leitung eines Objektes zu übernehmen.
Die Auszahlung der Gehälter erfolgt wie im Vorfeld vertraglich vereinbart. Es kam sicher schon vor, dass ein Mitarbeiter seine Unzufriedenheit zum Ausdruck gebracht hat, allerdings muss man fairerweise sagen, dass in diesen Fällen ebenfalls alles vorschriftsmäßig ablief. Zukünftig sollte man eventuell energischer erfragen, ob der Mitarbeiter sich der vertraglichen Bedingungen auch wirklich bewusst ist, bevor diese seinerseits abgesegnet werden.
Hierzu kann ich leider nicht viel sagen. Ich weiß, dass die Firma das ein oder andere soziale Projekt unterstützt hat. Allerdings denke ich, dass das noch Potenziale schlummern. Es sind die kleinen Dinge, die oft unbeachtet, aber entscheidend sind, wie beispielsweise missglückte Drucke nicht einfach zu entsorgen, sondern als Schmierzettel zu verwenden.
Alles in allem vielleicht nicht Herausragend, aber auch nicht weniger als der Durchschnitt.
Es ist klar, dass es passieren kann, wenn unterschiedliche Charaktere aufeinander treffen, zwangsläufig Meinungsverschiedenheiten auftreten. Allerdings wird damit meiner Erfahrung nach angemessen professionell umgegangen, sodass man nach der Arbeit zufrieden nach Hause gehen kann.
Die Branche ist in vergleichbarem Maße geeignet für ältere Menschen. Es gibt genügend Tätigkeiten, in denen man auf sie zurückgreifen kann und auch unbedingt sollte - dementsprechend verfährt das Unternehmen.
Die Vorgesetzten zeigen sich verständnisvoll und kompromissbereit. Im Umgang mit den Angestellten erweisen sie den nötigen Respekt. Es wird darauf Wert gelegt die Bedürfnisse der Mitarbeiter und die anfallenden Aufgaben aufeinander abzustimmen um eine allgemeine Zufriedenheit zu gewährleisten.
Mein Fazit: Wünschenswert.
Die Firma tut ihr möglichstes um die manchmal widrigen Bedingungen, welche die Tätigkeit mit sich bringen kann (wetterbedingt u.Ä.) erträglich zu gestalten.
Entsprechende Ausrüstung und Einfühlungsvermögen befinden sind Teil des Repertoires.
Eine gute Kommunikation ist Grundvoraussetzung für die Tätigkeit in dieser Branche, daher wird alles ausführlich koordiniert und es erfolgt eine regelmäßige Rücksprache mit den Mitarbeitern beispielsweise darüber, wie sich die Arbeitsbedingungen darstellen.
Meiner Einschätzung nach werden grundsätzlich keine Unterschiede gemacht. Natürlich ist es notwendig, dass sich die Tätigkeiten an den Fähigkeiten der Mitarbeiter orientieren.
Ich kann mir vorstellen, dass sich vielleicht mal jemand benachteiligt fühlt, allerdings wird darauf Wert gelegt, sich der Defizite der Angestellten anzunehmen und sie behutsam an Herausforderungen heranzuführen.
Im Büro fallen die üblichen Tätigkeiten an wie Personalbeschaffung und -disposition, Auftragsbearbeitung, Rechnungswesen etc.
Selbstverständlich gibt es Einsätze, bei denen einfach nichts passiert und man die Konzentration dennoch hoch halten muss. Ansonsten hat man eine Vielzahl interessanter Kunden, denen man seine Dienste zur Verfügung stellt.
So verdient kununu Geld.