7 von 11 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehälter anpassen, Mitarbeiter wert schätzen
Zwischen den Mitarbeitern gut, aber es herrscht sehr viel misstrauen vom Vorgesetzten.
Image wird nach außen für den Kunden hoch gehalten.
Intern muss man physisch und psychisch stark sein, da die Chefetage einen sehr oft Druck macht.
Arbeitszeiten sind meist flexibel, trotzdem häufen sich Überstunden. Auf Familie wird oder privat leben wird kaum Rücksicht genommen.
Gehalt gering und man arbeitet auch oft über der Jobbeschreibung.
Spielt keine Große Rolle im Unternehmen
An sich gut, aber die Kollegen werden gerne gegeneinander ausgespielt. Man wird aktiv und sehr direkt aufgefordert die Arbeit von Kollegen zu bewerten.
Ist in Ordnung
Man wird von oben herab behandelt, belächelt und gegeneinander ausgespielt.
Ständiger drück was auf die Psyche, physis und auf die Mentalität schlägt.
Arbeitsplatz ok und Technik ok. Software die man für die Arbeit benötigt wird gestellt. Für technische Mängel wird meist länger gebraucht bis diese behoben sind.
Herrscht nur sehr oberflächlich. Wenn Entscheidung getroffen werden dringen diese oftmals nicht zu denen vor die diese eigentlich umsetzen sollten.
Sporadisch vorhanden
Aufgaben sind interessant aber man muss sehr viel machen, dass nichts mehr mit der Jobbeschreibung zu tun hat
Gehalt wurde immer pünktlich gezahlt
Besser auf die Mitarbeiter/inen eingehen und mehr Verständis zeigen da die Mitarbeiter/inen Tag für Tag in der Filiale stehen und ihr bestes geben.
Die Arbeitsatmosphäre in den Filialen (Meißen und Coswig) war immer super. Leider wurde die Stimmung immer negativer mit dem wechsel in der Führungsetage.
Das Image was die Mitarbeiter/inen nach außen tragen hat leider mit der Realität nichts zu tun.
Bei ständig vollen Arbeitstagen von 9 Uhr - 19 Uhr blieb von der Freizeit nicht viel übrig.
Karriere kann in dem kleinen Unternehmen niemand machen.
Die Kollegen haben immer zusammen gehalten in den Filialen (Meißen und Coswig). Es wurde immer gegenseitig geholfen falls zb mal ein Dienst getauscht werden musste. Jedoch muss hier auch mit eingesehen werden sich nur die Filialen Meißen und Coswig gegenseitig unterstützt haben.
Auch hier wurde mit dem wechsel in der Führung nicht gut mit Kollegen umgegangen welche schon seit 15-20 jahre im Unternehmen sind. Es wurde nicht geschätzt was die Kollegen über Jahre für die Firma geleistet haben
Wie schon geschrieben wurde hier weder auf Probleme noch auf die Angestellten eingegangen. Bei einem Dienst von 9 Uhr - 19 Uhr durfte die Filiale (laut Vorgesetzten) nicht zugeschlossen werden, so musste jede/r Angestellte/r auch in der Pause sofort abrufbereit sein sobald ein Kunde den Laden betrat.
Die Arbeitsbedingungen wurden mit der zeit immer schlechter. Es verging kaum ein Tag an dem nicht neue E-Mails kamen und den Mitarbeitern druck gemacht wurde, die vorgegeben Ziele zu erreichen. Auf Datenschutz wurde auch nicht geachtet da jeder Mitarbeiter alle E-Mails lesen konnte. Es wurden auch E-Mails verschickt wo von jedem Kollegen die abgeschlossen Verträge aufgeführt wurde. Somit wussten alle Mitarbeiter wer die meisten und wer die wenigsten Verträge abgeschlossen hat.
Auch hier muss ich sagen war die Kommunikation innerhalb der Filialen (Meißen und Coswig) immer gut.
Falls es Probleme gab, wurde auch hier untereinander versucht zu helfen.
Die Kommunikation mit den Dresdener Filialen war manchmal schwierig. Auch hier wurde mit dem wechsel in der Führungsetage immer weniger auf die Probleme der Angestellten eingegangen bzw. wurden die Probleme klein geredet und nicht ernst genommen.
Das Einkommen ist knapp über den Mindestlohn.
Es gab/gibt Mitarbeiter/inen die bevorzugt behandelt werden. Das lag daran welcher Mitarbeiter am meisten Umsatz gebracht hat. Leider wurde dies aber auch erst mit dem wechsel in der Führungsebene so.
Kommunikation, Informationsweitergabe, Offenheit vom Vorgesetzen, Püntliche Gehaltszahlung, immer ein offenes Ohr, kein Anprangern von Mitarbeitern
Manchmal werden Möglichkeiten verschlossen. Mitarbeiter Schult Mitarbeiter wird zwar als gut angesehen aber nicht umgesetzt.
Gehaltleistungen entsprechend dem Aufwand vergüten.
Sehr gut, man fühlt sich wohl. Es wird alles gestellt was man benötigt.
Sowohl als auch
Man hat stetig seine Freien Tage. Es kann natürlich auf Grund von Krankheit oder Personalmangel zu Verschiebungen kommen aber selbst da wird immer Rücksicht genommen.
Schulungen sowie Weiterbildungen werden immer geboten, selbst für Mitarbeiter mit langjähriger Erfahrung.
Beim Gehalt muss man leider Abstriche machen, da diesen teils nicht für den geforderten Aufwand gerechtfertigt ist.
Es gibt eine Datenschutztonne in der alle Kundendaten gesammelt werden.
Der Kollegenzusammenhalt ist durchweg positiv. Man kann jeden fragen und es gibt keinerlei Abneigungen.
Genauso wie im jungen Team
Eine Kommunikation war immer möglich. Fragen und Probleme wurden stetig beantwortet und behandelt. Wenn auch manchmal etwas Zeit verstrich würde hier nie etwas schleifen gelassen.
Hier gibt es natürlich Abstriche zu vermerken, da nicht jeder Shop eine Toilette oder einen angemessenen Pausenraum hat. Dennoch werden Möglichkeiten geboten und dem Mitarbeiter eine kurzweilige Schließung für den Toilettengang nicht verwehrt.
Die Kommunikation ist mit 50:50 zu bewerten. Je nach dem um was es geht würde die Kommunikation „Groß“ geschrieben. Interna der Struktur waren leider vollendete Tatsachen.
Jeder Mitarbeiter wird gleichberechtigt behandelt, egal ob ein Mitarbeiter mehr oder weniger Umsatz macht. Es wird steht’s geholfen
Täglich unterschiedliche Kundentypen und Herausforderungen, man wird hier voll in das Geschehen involviert und nicht außen vorgelassen. Jeder Arbeitet im Team zusammen.
ständig Druck von allen Seiten
zu wenig Gehalt für zu viele Stunden Arbeiten
in einigen Filialen werden Akkus und Altgeräte nicht fachgerecht entsorgt
habe ich nicht gespürt
schlecht, da mir zur Entlassung einiges unterstellt wurde
einige Mitarbeiter haben Sonderstatus
Viele Kundentypen, Enblick in die Handyrepartur und in das Lager
Flexible Arbeitszeiten wenn Filiale doppelt besetzt ist. Mit einigen Kollegen war ein kumpelhaftes Verhältnis
Einige Mitarbeiter werden bevorzugt. Oft muss die Filiale getauscht werden. Sehr oft volle Tage von 9 Uhr bis 19 uhr.
Probleme der Mitarbeiter ernst nehmen. Chefetage sollte auch mal auf die Mitarbeiter hören, da die Mitarbeiter jeden Tag im Laden stehen.
meine Kündigung wurde 2015 einfach so hingenommen ohne zu fragen warum.
Gefühlt ständig unterbesetzt, dadurch ist man regelmäßig ganztägig im Laden (von 9 Uhr - 19 Uhr). Oftmals muss man in andere Filialen aushelfen dadurch lange Fahrtwege (zb Kamenz)
Die Mitarbeiter tragen die Firma immer positiv nach außen auch wenn es innerhalb der Firma mal nicht rund läuft.
Wenn die Filiale mit einem Mitarbeiter geführt wird gibt es flexible Arbeitszeiten. Jedoch gibt es auch Wochen und Monate an den man von Montag bis Samstag, von 9 Uhr - 19 Uhr voll geht.
Kaum Aufstiegschancen da Firma zu klein. Schulungen gibt es kaum bzw. gar nicht.
Attraktives Gehalt ist etwas anderes. Durch Provision mehr Gehalt möglich bei Vertragsabschlüssen, jedoch in der Zeit vom Internet schwer umsetzbar.
Nur einige Kollegen halten zusammen und springen für einander ein. Jedoch gibt es den ein oder anderen Kollegen der nur an sich denkt
Chefetage nimmt Probleme der einzelnen Mitarbeiter nicht ernst. Langzeit Angestellte werden immer bevorzugt behandelt.
Einige Filialen haben keine sitzmöglichkeiten im Lager, auch haben einige Filialen keinen Wasserschluss im Laden
Kommunikation funktioniert nur mit einigen Mitarbeitern.
Langzeit Angestellte werden bevorzugt. Mitarbeiter mit Kind/ern haben Sonderrechte
Eigenständiges arbeiten. Immer Abwechslung durch verschiedene kundentypen
+Kollegiales Miteinander
-Anfahrtswege
-Arbeitszeit
-Gehalt
-Kommunikation zwischen Chefetage und MA
-Chronische Unterbesetzung (6 Tage Wochen 2x im Monat)
-Überstunden unbezahlt 20-60Stunden sind keine seltenheit
Fahrtgeld
Überstunden bezahlen
Gesetzliche Pausen einhalten
Mitarbeiter vertreten das Unternehmen seriös nach aussen
2x mal im Monat 6 Tage Woche und dazu noch einige 8-20 Uhr Schichten
Keine Aufstiegschancen
Alle Kollegen super freundlich und nett
Kollegen untereinander halten die Stellung
Kumpelmäßiger Umgang miteinander aber keine klaren Worte
keine Pausenräume, einige Filialen ohne Wasseranschluss
schlechte bzw. garkeine Kommunikation
Unterste Lohngrenze
Keine bezahlten Überstunden
Anfahrtkosten sind selber zu Tragen
Frauen bekommen Kinder und deshalb werden sie ungern eingestellt
selbstständiges Arbeiten mit Kunden
Nähe zur Technik
Selbständiges Arbeiten
Einstiegsgehalt unter 7,50 + Provision
Einsatz des MA in allen Filialen mit Anreise auf eigene Kosten
mindest Urlaub
unbezhalte Überstunden
gesetzliche Pausenzeiten können nicht genommen werden
Kilometergeld oder Tankgutscheine bei Vertretung von MA in Filialen weiter als 30 km
feste Mitarbeiterbenifits und Anreize
Sattelfestigkeit in Rechtsbelangen - Was darf ich als Arbeitgeber und was darf ich nicht.
Ehrlichkeit und Offenheit gegenüber den MA's
Filialabhängig - Extern gut - Intern schlecht
Schlecht. Manchmal 2 mal im Monat ein Wochenende frei, oder auch nicht, sonst unbezahlte Überstunden und Gleitzeitmodell - Tagesschichten ohne Pause von 9-20 Uhr sind keine Seltenheit. Pausenzeiten an sich gibt es nicht
Keine Weiterbildung mit Karrierechancen
Im unteren Lohn und Gehaltssegment
Naja...
Kommt drauf an mit wem man arbeitet.
Keine Chancen
Nein wälzen die Verantwortung auf einzelne Mitarbeiter ab, obwohl unter umständen mehrere Verantwortlich sind. Worte wie Erfüllungsgehilfe gibt es nicht! Kein Arbeitsrechtlichen Unterweisungen - wie z.B. Arbeitsschutzbelehrung.
Keine Pausenräume, eben Filiale
Häufig zu ungenau und unterirdisch - nicht zeitgemäß - nicht rechtzeitig - häufig nicht sachlich und professional - eher kumpelhaft. Kein Feedback und eingehen auf MA - Wünsche
Frau können Kinder kriegen und werden deshalb nicht oder ungern eingestellt
Beraten, Verkaufen Inventur, Werbung