3 von 20 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Mitarbeiter sind positiv gestimmt. Kollegen werden wertgeschätzt. Man steht immer im regen Austausch und Leistungen werden gewürdigt.
Wer Flexibilität geben kann, bekommt auch welche. Die Stundenzahl kann angepasst werden. Die Familie und der Job sind leicht in Einklang zu bringen. Urlaub ist unkompliziert beantragbar.
Wer Weiterbildungen möchte, kann diese bekommen. Die Vorgesetzten sprechen das Thema an, aber dann wird Eigeninitiative gefordert.
Das Gehalt liegt im ortsüblichen Bereich der IT-Branche. Das Gehalt wird pünktlich gezahlt. Sozialleistungen werden angeboten.
Schwarze Schafe gibt es überall. Bei FusionSystems muss man danach aber suchen. Man unterstützt sich gegenseitig und ist hilfsbereit.
Durch neu geschaffene Strukturen wurde die Kommunikation deutlich verbessert. Von den Vorgesetzten werden die Aufgaben und deren Priorität klar kommuniziert. Von den Mitarbeitern wird Eigeninitiative gewünscht.
Die Starthardware ist nicht immer perfekt. Man kann aber anforderungsspezifische Hardware erhalten. Die Büros sind ruhig und es gibt einen Pausenraum.
Die Kommunikation ist immer wertschätzend. Die Feedbackkultur wird zunehmend ausgebaut. Über Emails, Fachgruppen und dem jährlichen Plenum werden Informationen ausgetauscht. Es sind Maßnahmen geplant, um die Kommunikation weiter zu verbessern.
Führungsrollen werden nach Leistung und Erfahrung vergeben.
Interessante Aufgaben sind stark von der Eigeninitiative des Mitarbeiters abhängig. Wenn man sich einbringt und Ideen liefert, kann man sich selbst verwirklichen.
Die Mitarbeiter sind positiv gestimmt. Kollegen werden wertgeschätzt. Man steht immer im regen Austausch und Leistungen werden gewürdigt.
Wer Flexibilität geben kann, bekommt auch welche. Die Stundenzahl kann angepasst werden. Die Familie und der Job sind leicht in Einklang zu bringen. Urlaub ist unkompliziert beantragbar.
Wer Weiterbildungen möchte, kann diese bekommen. Die Vorgesetzten sprechen das Thema an, aber dann wird Eigeninitiative gefordert.
Das Gehalt liegt im ortsüblichen Bereich der IT-Branche. Das Gehalt wird pünktlich gezahlt. Sozialleistungen werden angeboten.
Schwarze Schafe gibt es überall. Bei FusionSystems muss man danach aber suchen. Man unterstützt sich gegenseitig und ist hilfsbereit.
Durch neu geschaffene Strukturen wurde die Kommunikation deutlich verbessert. Von den Vorgesetzten werden die Aufgaben und deren Priorität klar kommuniziert. Von den Mitarbeitern wird Eigeninitiative gewünscht.
Die Starthardware ist nicht immer perfekt. Man kann aber anforderungsspezifische Hardware erhalten. Die Büros sind ruhig und es gibt einen Pausenraum.
Die Kommunikation ist immer wertschätzend. Die Feedbackkultur wird zunehmend ausgebaut. Über Emails, Fachgruppen und dem jährlichen Plenum werden Informationen ausgetauscht. Es sind Maßnahmen geplant, um die Kommunikation weiter zu verbessern.
Führungsrollen werden nach Leistung und Erfahrung vergeben.
Interessante Aufgaben sind stark von der Eigeninitiative des Mitarbeiters abhängig. Wenn man sich einbringt und Ideen liefert, kann man sich selbst verwirklichen.
IT Mitarbeiter mit langer Dauer im Innendienst haben die Möglichkeit, sich an bestimmte Produkte von FusionSystems zu identifizieren
zu geringe Transparenz
Teilweise hält sich der Projektleiter aus dem Vertrieb, im Vertrag zum Kunden die Teilzeit entsprechend dem Arbeitsvertrag zu berücksichtigen, und zuletzt mal wieder nicht, als der Kunde eine Vollzeitstelle entsprechend dem Projektvertrag zugesprochen bekam.
Der Vertrieb bestimmt nahezu, ob und welche Weiterbildung es beim IT-Mitarbeiter bezahlt wird. Im Personalgespräch spricht die Vorgesetzten meiner mir vertrauten Kollegen kaum das Thema Weiterbildung an, vielmehr zeitnahe Themen aus dem Backlog des Vertriebs.
Unterdurchschnittlich
Es gibt keinen älteren Kollegen als einfachen IT Mitarbeiter. Die älteren Kollegen mit 50 Jahren werden fair behandelt.
Die IT Mitarbeiter sind in Fachgruppen unterteilt. Den Fachgruppenleiter werden kaum darin geschult, insbesondere mit Gruppen von mehr 4 Personen effektiv und effizient Abläufe zu gestalten. Transparenz ist kaum gegeben vom Fachgruppenleiter und Personalleiter. Das Thema Digitalisierung und Zusammenhängen zwischen Kundenanforderungen und Weiterbildungsbedarf zu schwach für ein IT-Unternehmen ausgebildet.
Für ein IT-Unternehmen einfach zu wenig zeitgemäße IT-Geräte und Software. Auch werden Wechsel von Innendienst nach Außendiensttätigkeit kaum abgestimmt vorgenommen, z.B. Arbeitszeit, Handy, Dienstreisen.
Bei den zwei Kündigungswellen in diesem Jahr spielten Sympathiefaktoren (Einwanderer, etc.) rein, die der Vertrieb und damit die Personalleiter nicht klar kommunizieren.
Interne und externe Projekte haben eine große Vielfalt von Aufgaben, aber der Vertrieb terminiert auch blötzlich Aufgaben und Aufbau von Teams. Die wenigsten IT Mitarbeiter können mit einer Grundlast an bestimmten Aufgaben rechnen.