10 von 47 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sich mal professionelle Hilfe holen
Nichts
Die letzten Bewertungen hier können nicht stimmen. Die Firma hat in 2018 drastisch das Personal gesenkt. Auffällig sind die Anzahl der positiven Bewertungen in den letzten Monaten. Ich habe zu meiner Zeit dort selber erlebt, wie ein Mitarbeiter Bewertungen eingeben musste.
Mehr auf die Mitarbeiter hören.
Schlechter geht es nicht. Nur innerhalb der Abteilungen ok.
Da muss man sich nur die Bewertungen im Internet anschauen
Am untersten Mittelmass.
Lächerliches Verhalten.
Gibt es nicht.
Der lockere Umgang unter den Kollegen
Die allgemeine Einstellung des Unternehmens
Mal auf Mitarbeitervorschläge eingehen und vielleicht nicht nur an den Profit denken
Man fühlt sich nicht wirklich als Teil des ganzen, vorhandene Struckturen sind schwer zu durchbrechen.
Ist extrem angekratzt
Gehalt war ok, Sozialleistungen gibt es keine
Kollegen sind ganz nett aber jeder ist sich hier selbst am nächsten.
Es wird kein großer Unterschied gemacht aber es arbeiten auch überwiegend Leute unter 40 dort
Die Führungsebene ist eine einzige Katastrophe, cholerisch und ein wenig selbst überschätzend. Ansonsten merkt man keinen Unterschied zwischen Vorgesetzten und Angestellten
Kommunikation findet nur bedingt statt und meist fühlt sich keiner verantwortlich
Es arbeiten leider überwiegend Männer dort
Nix
So ziemlich alles...
Am Besten den ganzen Laden zumachen, unseriöser geht es nicht. Nur Lug und Trug. Mitarbeiter und auch Kunden werden angelogen, dies ist an der Tagesordnung
Faktisch nicht vorhanden
Da braucht man nur ins Internet schauen, die schlechten Bewertungen sprechen für sich und sind Realität. Da wird gelogen das sich die Balken biegen, Liefertermine falsch veröffentlicht, Vorkassen kassiert, Rückzahlung dauert ewig weil keine Kohle da ist... eine Klage von verärgerten Kunden jagt die nächste.
What?
Weder das eine noch das andere
Zum Leben zuwenig zum Sterben zu viel
Naja
Unterirdisch, die Geschäftsführung ist eine Zumutung
Jeder gegen jeden, Lügen sind an der Tagesordnung
Welche Kommunikation?
Welche?
Leider nichts...außer der kurze Weg innerhalb der Büroräume?
- Vorgesetztenverhalten:
Entweder man schleimt sich bei der GF ein und erhält dadurch persönliche Vorteile, was sich negativ auf den Kollegenzusammenhalt auswirkt, oder man rennt immer Informationen, Entscheidungen oder der eigentlichen Arbeit hinterher. Der Online-Shop ist die größte Informationsquelle für die eigenen Mitarbeiter. Was dort angeboten wird, wird verkauft! Produkt- / Lizenz- / Verfügbarkeitswissen? "Schaue im Internet nach oder frage die Lieferanten!"
Eigene Ideen? Werden angenommen, von den Vorgesetzten jedoch als eigene verkauft oder 2 Stunden später über den Haufen geworfen. Orienterung des Unternehmens, nach dem sich der AN richten soll? Mal Geschäftskunde, mal Privatkunde, solange das Geld fließt, braucht man sich darüber keine Sorgen machen. Achja und Obacht vor privaten Unterhaltungen! Mehrere Tests haben ergeben, dass sich Gerüchte binnen Stunden innerhalb des Unternehmens verbreiten und man keinem etwas anvertrauen kann.
Klare Definition einer Unternehmensstrategie, Austausch der GF! Der Rest folgt automatisch. Durch eine definierte Strategie ist jeder AN in der Lage, sinnvolle, dazu passende Ideen einzubringen und dem Unternehmen zu helfen. Gewinnorientierung wird anhand der Strategie fokussiert und erhöht! Launische GF sind für Unternehmen generell fehl am Platz. Sonst wird es das Unternehmen nur solange geben, bis es keine gutherzigen Investoren mehr gibt...
Nichts.
Vieles, siehe detaillierte Bewertung.
Arbeitnehmervertretung mit Gewerkschaftseinfluss gründen.
Unterirdisch!
Versucht sich im Markt als großer und wichtiger Anbieter darzustellen, was nicht wirklich gelingt.
Nicht unbedingt bekannt.
Nicht vorhanden
Gibt's nicht.
Nicht toll.
Nicht besser als mit jüngeren MItarbeitern.
Schlechte Kommunikation, keine Fairness, rüder Umgangston
Na ja...
Schlecht bis kaum seitens der Vorgesetzten vorhanden. Friss oder stirb heißt das Motto, das von oben herab gelebt wird.
Schlecht.
Total langweilig.
vergebens
Eine gute Arbeitsatmosphäre kann sich nicht entfalten, im Hintergund denkt man ständig an etwaige Kritikinszenierungen.
Hier müßte die komplette Führungsriege durch kompetentes Personal ersetzt werden.
Es gibt winner und looser, der Arbeitnehmer ist nicht der winner!
Karriere ist hier eine Sackgasse!
Das Gehalt wurde pünktlich gezahlt!
-,-
Wie sollen denn Kollegen unter solchen Bedingungen zusammenhalten? Hier ist jeder mit dem eigenen Überleben beschäftigt.
Keine
Die Führungskräfte sind eigentlich nur mit sich selbst beschäftigt, die Mitarbeiter stehen ganz am Ende der Kette. Negative Bestärkung ist an der Tagesordnung. Kritik erfolgt in großem Rahmen, damit auch JEDER sofort informiert ist.Stellt sich heraus, daß ein anderer Mitarbeiter den Fehler gemacht hat, geht man stillschweigend darüber hinweg. Das ist ein Führungsstil der sicherlich nicht zu einem positiven Ergebnis führt.
Schöne Räume aber eigentlich ebenso kalt wie das Betriebsklima.
Die angekündigten Einzelgespräche und Teambesprechnungen wurden sofort nach der Ankündigung wieder vergessen.
Weder Männer noch Frauen wurden bevorzugt gemaßregelt.
Interessant hat hier keine Chance!
Da gibt es nichts.... Ein guter Mitarbeiter wird nicht wertgeschätzt...
Führungspersonen sind Amateure, denken aber Sie seien GUT... :-D
Ich verzichte darauf der Firma vorzuschlagen, wie es besser laufen könnte...
Die Liste der Verbesserungsvorschläge wäre aber unbeschreiblich lang!
Urlaubssperren werden erteilt, obwohl es keinen erhöhten Arbeitsaufwand gibt. Einige ausgewählte Mitarbeiter dürfen jedoch trotzdem Urlaub nehmen...
Bei über 35 Mitarbeitern gibt es nur ca 10 Parkplätze. (Ich habe noch kein Unternehmen gekannt, das seinen Mitarbeitern keine Parkmöglichkeit bietet.) Da sich direkt gegenüber eine Berufsschule befindet, ist es fast unmöglich morgens einen Parkplatz zu finden. Kommt man aus diesem Grund ein wenig "zu spät", gibt es Ärger!!! (Natürlich nicht unter 4 Augen)
Ich wünschte ich könnte zumindest eine Kleinigkeit erwähnen, die Positiv war....
Ach ja, die Azubis werden als volle Mitarbeiter ausgebeutet und niemand hält sich an den Ausbildungsrahmenplan.
Auf den ersten Blick ist es ein pfiffiges und junges Unternehmen, schaut man genau hin, ist es ein kleiner Amateurverein...
Mmmmmhhhhh...... Naja, Überstunden werden bezahlt.... Aber das sollte ja normal sein...
Wenn jemand einen guten und seriösen Beruf sucht, dann ist Future-X kein geeignetes Unternehmen!!!
--------------------------------
Vermutlich kommt man nicht durch "Köpfchen" und "Fleiß" weiter.
Aber zu was soll ein Mitarbeiter dort auftsteigen??? Eher unmögllich...
Gehalt war normal. Auszahlung immer (über)pünktlich!
Sozialbewuststein:
nicht zu finden...
Kollegen....waaaaaas?????
keine Ü 45 Kollegen
Leider verfügt keiner der Führungskräfte über ein "Führungsverständnis".
Ich musste leider feststellen, dass ich als "Mitarbeiter" eine bessere und strukturiertere Arbeitsweise besitze, als die Person, die mir als Vorgesetzter vorgesetzt wurde.
Leiter der verschiedenen Abteilungen lästern im Beisein von Mitarbeitern über andere abwesende Mitarbeiter, anstatt ein klärendes Gespräch mit der entsprechenden Person zu führen.
Mein ehemaliger Vorgesetzter konnte nicht mal vier Sätze ohne mindestens fünf Rechtschreibfehlern verfassen.
Leider war es nahezu unmöglich sich berufllich weiterzuentwickeln.:-(
Hoher Lärmpegel, kalte Räume,
Kommunikation???
Es wird eher gelästert... teilweise werden sogar nicht akzeptable Witze gemacht, die unter die Gürtellinie gehen...
Mir ist nicht aufgefallen, dass Männer den Frauen bevorzugt werden.
Arbeitsvorgänge sind nicht strukturiert und es fummeln viele Mitarbeiter aus den verschiedensten Abteilungen an einer Aufgabe herum.
Naja, interessant muss die Arbeit ja nicht unbedigt sein, aber abwechslungsreich sind die Aufgaben nicht.
-Weihnachtsfeiern
-Narzissische Führungsebene
-Geringes Gehalt
-Keine Aufstiegs- oder Entwicklungsmöglichkeiten
-Keine Sozialauswahl bei betriebsbedingter Kündigung
Führung austauschen
Auf Motivation und Wertschätzung darf man vergeblich warten. Stattdessen werden Fehler den Mitarbeitern sofort unter die Nase gerieben. Ein partnerschaftlicher Umgang zwischen Mitarbeiter und Führung existiert leider nicht.
40 Std. Woche mit festen Arbeitszeiten. Ab Spätherbst gibt es Urlaubsverbot. 3 Wochen Urlaub am Stück wird nur bestimmten Mitarbeitern gewährt. Hier herrscht keine klare Linie.
Auch hier gibt es keine klare Linie. Zum einen wird bei einigen Kollegen Weiterbildung finanziert und gefördert, zum anderen wird es nicht geduldet, wenn sich Mitarbeiter auf eigene Faust weiterbilden (Studium). Mehrfache aktive Gesuche nach Weiterbildung wurden nicht angehört.
Zwar gibt es einen gewissen Zusammenhalt zwischen den Kollegen, jedoch beschränkt er sich zumeist auf den Kreis der Mitarbeiter innerhalb der eigenen Abteilung.
Kollegen über 45 sind die Ausnahme.
Mitarbeiterkritik ist in der Regel nicht konstruktiv, sondern gleicht eher einem Angriff. Dieser wird in hoher Lautstärke und vor offener Bühne statt unter vier Augen durchgeführt. Vorschläge und Meinungen werden nicht angehört, geschweige denn umgesetzt.
Die Büros und die Arbeitsausstattung entsprechen dem modernen Standard. Besonders positiv sind die zwei vollausgestatte Küchen zu erwähnen.
Es finden keine regelmäßigen Meetings statt, sodass der Mitarbeiter kaum Möglichkeiten hat, über die Unternehmensentwicklung informiert zu werden. Der Jahresabschluss liefert hier mehr Informationen.
Das Gehalt ist weit unter dem Durchschnitt. Daran ändert auch die Gehaltserhöhung nichts. Einige Kollegen haben sogar einen Nebenjob ausgeübt.
Die Mitarbeiter sind nicht gleichberechtigt. Beliebte Mitarbeiter werden gegenüber Unbeliebten vorgezogen.
Die Aufgaben sind größtenteils monoton. Motivierende Abwechslung findet kaum statt.
Es sollte mehr darauf geachtet werden das Führungspersonen ihre Freiheiten nicht missbrauchen.
Die Arbeitsatmosphäre litt in den späteren Jahren durch die Einstellung von Mitarbeitern die der Firma nicht gut taten und ihr eher schadeten.
Es gibt zwar eine Urlaubssperre, die wird aber gelegentlich für spezielle Mitarbeiter ausser Kraft gesetzt.
Weiterbildung intern erhalten nur privilegierte Mitarbeiter die bereits ganz oben in der Gehaltstabelle stehen.
Weiterbildung außerhalb der Arbeitszeit wird nicht gerne gesehen.
Sonderleistungen erhielten nur ausgewählte Mitarbeiter, Überstunden wurden zwar vergütet aber auch hier erhielten bestimmte Mitarbeiter ihren vollen Lohn und andere nur einen Bruchteil.
Datendownloads anstatt Verpackungen und Mülltrennung lassen mich hier 3 Sterne geben.
Es fühlte sich manchmal schon wie eine Dreiklassengesellschaft an, auch wenn sich manche Cliquen aus verschiedenen Klassen zusammen getan haben war es doch immer relativ offensichtlich wer wem den Rücken stärkt und wer nicht.
Es existierten keine 45+ Mitarbeiter.
Da die Vorgesetzten in der Regel ihre ersten Erfahrungen als Führungspersonen in diesem Unternehmen machen kann man hier nicht von einem für gewöhnliche Mitarbeiter nachvollziehbarem Verhalten sprechen.
Moderne Computer und Software am Arbeitsplatz. das sollte bei einem Betrieb in der Branche aber auch zu erwarten sein.
Es war über Jahre immer wieder die Rede von regelmäßigen Meetings, diese fanden allerdings nie statt.
Nicht jeder hat die selben Aufstiegschancen, die meisten haben gar keine, auch wenn sie qualitativ bessere Arbeit machen als Vorgesetzte.
Die Arbeit war relativ monoton, ein Bürojob halt.
So verdient kununu Geld.