5 von 36 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich war über einen längeren Zeitraum Teil von Futurice und muss leider sagen, dass die Arbeitsatmosphäre sich drastisch verschlechtert hat. Früher herrschte hier eine angenehme Stimmung, in der man gerne zur Arbeit kam. Doch in letzter Zeit ist die Atmosphäre spürbar angespannter geworden. Die offene Kommunikation und der respektvolle Umgang miteinander, die früher vorhanden waren, scheinen nahezu verschwunden zu sein. Die Teamdynamik hat stark gelitten, und es ist nicht mehr so harmonisch wie zuvor.
Die stetig wachsenden Anforderungen und der Druck von oben haben ihre Spuren hinterlassen. Früher hatte man das Gefühl, dass die Führungskräfte die Bedürfnisse und Belange der Mitarbeiter verstanden und respektiert haben. Doch das hat sich leider geändert. Entscheidungen werden nun ohne ausreichende Einbeziehung der Belegschaft getroffen, was zu Verwirrung und Frustration führt. Die Motivation, sich einzubringen, ist deutlich gesunken.
Ich hoffe, dass das Management sich bewusst wird, welchen Einfluss dies auf die Mitarbeiterzufriedenheit und letztendlich auf die Qualität der Arbeit hat.
Das Image von Futurice entspricht nicht der Realität. Es handelt sich um einen Ort, an dem der Schein mehr zählt als das tatsächliche Wohl der Mitarbeiter.
Mehr Schein als Sein ist. Zwar werden auf der Unternehmenswebsite große Versprechungen gemacht, doch in der Realität fehlt es an konkreten Maßnahmen und Engagements.
Während des gesamten Zeitraums meiner Anstellung wurde ich immer wieder mit vagen Versprechungen von Gehaltserhöhungen und Aufstiegschancen konfrontiert. Leider blieb es jedoch bei Worten, und es gab keine konkreten Schritte, um meine berufliche Entwicklung zu fördern.
Besonders enttäuschend war die Tatsache, dass mehrere Gehaltsgespräche geführt wurden, in denen potenzielle Erhöhungen in Aussicht gestellt wurden. Leider wurden diese Versprechen nie in die Tat umgesetzt. Es fühlte sich an, als ob die Firma versuchte, die Motivation der Mitarbeiter mit diesen Versprechungen aufrechtzuerhalten, ohne tatsächlich bereit zu sein, angemessene Gehaltsanpassungen vorzunehmen.
Die Kommunikation ist mangelhaft und es herrscht oft eine Atmosphäre der Ignoranz. Anstatt unterstützend zu sein, werden Mitarbeiter herablassend behandelt und ihre Anliegen werden nicht ernst genommen. Kritik wird entweder ignoriert oder abgetan, was die Motivation stark beeinträchtigt. Es fehlt an klaren Richtlinien und klarem Feedback, was zu Verwirrung und Frustration führt. Ein respektvoller Umgang mit den Angestellten scheint hier nicht im Fokus zu stehen.
Mangelnde Transparenz: Die Kommunikation seitens des Managements lässt oft zu wünschen übrig. Wichtige Informationen werden nicht immer rechtzeitig oder vollständig mitgeteilt, was zu Verwirrung und Frustration führt.
Die Bezahlung liegt unter dem Branchendurchschnitt, was äußerst demotivierend ist.
Die versprochenen Chancen, Neues zu lernen und sich in unterschiedlichen Bereichen zu entfalten, sind ausgeblieben. Stattdessen wurde ich oft mit denselben Aufgaben betraut, die kaum Raum für Kreativität oder persönliche Weiterentwicklung lassen.
waaay to many meetings, (4-6 hours a day) after that I was too tired to do my actual job
super hard to get a raise, basically dependent on how much HR and your supervisor like you, very biased process.
too low, no bonuses or extra opportunities to earn more. rather old-school benefits
sell themselves way more economic friendly then they are
depends, overall great people but also competition and envy around projects
when they like you it's good, but you are very dependent on their image and ability to "sell" you in the salary fairness discussions
good equipment overall, no monitors provided after Corona
Open and transparent, every employee has access to numbers and budget
lots of effort is put into topics like diversity and inclusion
projects were really boring, but they changed it a bit and it became better over time.
The initial idea of the company was great. Now not much of it is left.
The toxic promise of a "culture" in exchange for lower salary and unattractive projects.
Employees who leave the company should be careful about their rights. I have witnessed on multiple occasions some "accidental mistakes" of how many holidays are left when you leave.
In general quite good because between peers because they are nice and supportive.
BUT: You hear about how important the culture is? Don't believe or overrate it, it is merely used to justify the mediocre salaries. When it comes to important topics like career path, the employee's opinion does not truly matter but hey-you get to democratically vote on which coffee machine you want! Also, Self-organization is just a cover-up for the fact that no-one wants to take responsibility or ownership.
Branding is better than the reality. Unfortunately, they make a lot of promises and are very bad at keeping up to them.
Especially when it comes to the culture: It used to be a CORE aspect of the strategy and over the years it has disappeared in it completely. Now it's all about growth. Employees matter way less than they used to. sad.
You get to work like in an consultancy but paid like in an agency. Overhours can be taken of, theoretically. Also home office has long been a hussle up until corona. There was a lot of mistrust and controll. For instance, if you billed less than xx% on the client you were asked to justify your low productivity.
This is a sad point. Many unclear expectations that are impossible to be met because they are constantly changing and not being tracked. Of course only for the people on the bottom. The management and upper people have apparently plenty of training opportunities - the sky is the limit.
Very tiny career steps that are hard to achieve because they depend on whether or not your supervisor trusts you. And some just don't.
Gone bad. There used to be a Pro-Bono Iniative. Now it has been removed and became a marketing gimmick to attrackt new people. It lies however in the past.
The peers are the only nice thing about this company, really.
Flat hierarchies is just a selling point. There are very stiff hierarchies and the company is in general very risk averse and conservative and not as fancy and innovative as they market themselves.
You get the phone you want and the laptop can also be chosen. State of the art hardware. However in summer it's a sauna.
Quite inconsice and all over the place. Information overload. Also if you give feedback to management they still do what they want and dont listen to the peers.
This company lacks structures. On all levels.
I have seen many times that designers get discriminated over developers. As a developer you just have to code well to get promoted. As a designer you have to do also sales, give presentations in your freetime, attend to events, push own initiatives within the company etc. . Salaries is also much lower for designers in comparison.
Also I have not seen many BIPOC people, but the ones that were there, did not get the best support for instance by not getting raises for a long time and on top of that extra or less rewarding work, thus enhancing their feeling of not being good enough, while others were supported for way less. Some of them left burned out, which is already a very worrysome indicator...
Many are stuck on underwhelming long therm projects. We are off-shore workers /Working hands for our clients.
Bis zu einem bestimmten Level können Überstunden aufgeschrieben und ausgeglichen werden.
Nicht schlecht, es gibt auch Pro-Bono Projekte, aber hier kann noch mehr unternommen werden.
Tolle Möglichkeiten, es wird generell sehr darauf geachtet, dass jeder Weiterbildungsmöglichkeiten wahrnehmen kann, auch und v.a. im täglichen Geschäft. Gemeinsam mit seinem Vorgesetzten plant man halbjährlich auch die dafür notwendigen Schritte, Ansprechpartner, Ziele etc. in sehr transparentem, wohlwollenden Modus.
Mein Gefühl ist hier sehr gut, allerdings habe ich in der Corona-Zeit angefangen und noch nicht besonders viele Interaktionen mit mehreren Kollegen, auch außerhalb der Arbeit, gehabt.
Es wird sehr viel Vertrauen in einen gesetzt und grundsätzlich von guten Intentionen ausgegangen.
Schickes Office, Getränke & Obst, auch im Home Office regelmäßige Team-Lunches.
So gut wie alle Entwicklungen und großen Entscheidungen im Unternehmen werden transparent kommuniziert; die Involvierung der Mitarbeitenden ist ausdrücklich erwünscht.
Gehalt eher gering
Das Arbeitsumfeld ist locker, gleichzeitig aber sehr professionell. Es wird viel Wert auf Selbstständigkeit gelegt, aber immer weitergeholfen, wenn es doch mal nicht klappt.
In Finnland, wo sich das Hauptquartier befindet, genießt Futurice einen ausgezeichneten Ruf als Arbeitgeber und wurde beim Best Place to Work 2011 mit Platz 2 prämiert. In Deutschland müssen wir noch bekannter werden
Auch wenn es manchmal sein muss, sind Überstunden absolut nicht der Normalfall und es wird auch keine Erreichbarkeit außerhalb der Arbeitszeit erwartet.
Firmenintern sind die Rollen flexibel, man kann sich also in die Richtung entwickeln die einen am meisten interessiert. Eine feste "Einsortierung" in vorbestimmte Rollen oder Arbeitstitel gibt es nicht, weder bei der Einstellung noch später.
Wettbewerbsfähiges Gehalt, welches bei regelmäßig stattfindenden "checkpoint discussions" neu verhandelt werden kann, sowie als Bonus eine Beteiligung am Firmengewinn
Hier hapert es noch bei der Umsetzung, obwohl ein Grundbewusstsein da ist. Persönlich eigentlich der einzige Kritikpunkt; Ökostrom (gerade in der IT-Branche), Einkauf fairer Produkte und Anreize fürs Bahnfahren statt Fliegen wären toll.
Supernettes Umfeld, die Ellenbogenkomponente fehlt völlig und hier fühlt man sich einfach wohl.
Die Firma ist jung und dynamisch, so dass Offenheit für Neues ein Muss ist. Die Mitarbeiter jenseits der 45 lassen sich an einer Hand abzählen, doch wie allen anderen wird auch ihnen fair und respektvoll begegnet, so dass der Unterschied eigentlich nicht auffällt.
Sehr flache Hierarchien – man hat wirklich das Gefühl, mit allen im gleichen Boot zu sitzen. Einer der vielen guten Gründe, mich damals hier zu bewerben!
Zentrale Lage in Berlin-Mitte, bisher aber leider keine geräumige Küche / Essbereich, was sich beim wachstumsbedingt demnächst anstehenden Umzug sicher ändern wird! Die Arbeitsgeräte sind top: frei wählbares Smartphone auch für private Nutzung, High-End-Laptops von Apple und Dell mit externen Bildschirmen
Über Probleme, aber auch über Erfolge wird offen und sachlich gesprochen, so dass es äußerst selten zu Konflikten kommt. Die Kommunikationskanäle werden ständig optimiert und großer Wert auf interne Transparenz gelegt – keine kontraproduktive Geheimniskrämerei!
Frauen sind zwar (noch) deutlich in der Minderheit, erfahren aber meines Erachtens stets Respekt und Fairness beim Wiedereinstieg – ebenso wie die frischgebackenen Väter.
Bei Projekten wird immer auch Wert auf die Mitarbeiter gelegt: Was können wir lernen, macht es Spaß, was bringt es uns? Abwechslungsreiche Arbeit, die natürlich auch anstrengend sein kann, aber stets wertgeschätzt wird.