40 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das behalte ich besser für dich…
Eventuell mal die Mitarbeiter anhören was sie bedrückt und davon gibt es jede Menge.
Keiner der Mitarbeiter traut sich den Mund aufzumachen da jeder Angst hat das er seine Kündigung erhält.
Ich habe niemanden in meiner Zeit kennen gelernt der auch nur ein gutes Wort über die Firma verloren hat.
Das einzige was dieser Job bietet ist der Zusammenhalt der Mitarbeiter.
No Go geht absolut gar nicht. Wissen das sie eine höhere Position haben und nutzen dies schamlos aus.
Der Spruch einer leitenden Angestellten ist: Ein Nein gibt es nicht….
Versucht man etwas richtig zu stellen oder eine Beschuldigung zu wiederlegen muss man mit weitreichenden Folgen rechnen wie bei mir 1 Tag später die Kündigung.
Es ist laut, alt und staubig.
Vom neusten stand Lichtjahre entfernt.
Unter den Kollegen vorbildlich mit den höheren Positionen nicht möglich
Was mir am Minijob bei Umbreit besonders gefällt, ist die großartige Flexibilität, die mir geboten wird. Gerade in der hektischen Weihnachtszeit gibt es immer viel zu tun, und ich kann mich hier wirklich gut einbringen. Deshalb: Ich kann Umbreit für alle, die einen Minijob suchen, absolut empfehlen und das habe ich auch schon oft getan!
Ich persönlich spüre, dass sich Umbreit in den letzten Jahren sehr positiv entwickelt hat. Ich kenne einige Leute, die hier früher, besonders als Vollzeitkräfte in den Semesterferien, nicht so zufrieden waren. Aber ich selbst kann die früher kritisierten Punkte in meiner aktuellen Zeit überhaupt nicht bestätigen.
Mein Verbesserungsvorschlag zielt darauf ab, den Grundlohn für Minijobber von Beginn an anzuheben. Mir ist bewusst, dass Minijobs mit einem deutlich überdurchschnittlichen Stundenlohn derzeit selten zu finden sind. Dennoch würde eine Erhöhung die Attraktivität des Angebots signifikant steigern.
Kann man sich bis jetzt nicht beschweren, auf jedes individuelle Bedürfnis meinerseits wurde eingegangen.
Als Minijober übe ich immer und immer wieder die selbe Tätigkeit aus, aber dafür ist man ja da.
alle sehr freundlich
mehr achten auf die neu zugehe
mehr achten und mehr erklärung beim ein lernen
Sozial und fair, immer ein offenes Ohr.
Nichts
In einigen Bereichen sollte bei den Arbeitsmitteln nachgerüstet werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist meist entspannt und gut gelaunt, auch in Phasen größerer Herausforderungen.
Unsere Geschäftspartner schätzen uns sehr. Das Image der Firma unter den Kolleg*innen wird leider sehr unterschiedlich wahrgenommen. Aber sehr viele langjährige Mitarbeiter*innen sprechen doch für Umbreit.
Nach dem Motto "Es gibt viel zu tun", trotzdem kann man sich seine Freiräume schaffen. Mir bleibt genug Zeit für private Aktivitäten. Die Arbeitszeiten sind geregelt und es wird auf die Einhaltung Wert gelegt.
Aufgrund der Größe der Firma sind Karrierechancen begrenzt, aber es gibt durchaus die Möglichkeit innerhalb der Firma aufzusteigen. In Führungspositionen gibt es dafür viele Beispiele. Außerdem hat die Firma seit einigen Jahren ein Nachwuchsförderprogramm aufgelegt.
Entspricht den Tarifgehältern des Groß- und Außenhandels.
Ist bei Umbreit sehr ausgeprägt, es gibt verschiedene Projektgruppen, die sich mit diesen Themen beschäftigen.
Innerhalb der Gruppen und Abteilungen zweifellos gut. Manchmal wäre auch ein Blick "über den Tellerrand" in andere Abteilungen nicht schlecht.
Tadellos!
Aus meiner Sicht tadellos.
Sind gut, seit einigen Jahren ist auch mobiles Arbeiten üblich. Manchmal wären etwas modernere Arbeitsmittel wünschenswert.
Es wird im Unternehmen viel kommuniziert, es können bei den Vorgesetzten aber auch fehlende Informationen abgefragt werden. Man erhält, abgesehen von Geheimhaltungsthemen, immer eine Antwort.
Ich habe keine Ausgrenzungen bemerkt
Immer, und viel davon, mir ist nie langweilig.
Die spannenden Projekte, die in der Pipeline warten!
Könnte mir kein besseres Arbeitsklima vorstellen, kenne das auch anders aus anderen Firmen
Wegen des guten Images des Barsortiments bin ich hier :-)
Umbreit bietet in der Verwaltung flexible Arbeitszeiten, was es mir ermöglicht, Beruf und Privatleben gut zu vereinbaren. Ein gewisser Leistungsdruck ist durchaus oft Grund für Überstunden, der Umgang damit liegt aber (je nach Grad der Verantwortung) auch in den eigenen Händen.
Für mich noch lange nicht alles ausgeschöpft, die persönliche Entwicklung wird gefördert
Die Bezahlung ist vergleichsweise fair
Es gibt sogar eine eigene Gruppe, die sich für Umweltschutz und soziale Projekte engagiert. Größere Investitionen in nachhaltige Maßnahmen werden zwar nur zögerlich getätigt, das ist aber bei einem Unternehmen in der Buchbranche aufgrund der geringen Margen für uns Mitarbeitende nachvollziehbar.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist ausgeprägter als in anderen Unternehmen. Man hilft sich auch abteilungsübergreifend - und das nicht nur, wenn die Vorgesetzten anderer Bereiche um Hilfe bitten. Wir unterstützen uns gegenseitig in vielen Situationen. Man bekommt dabei oft das Gefühl, Teil einer echten Gemeinschaft zu sein.
Das gilt auch fürs Alter...
Meine direkte Führungskraft bemüht sich um ein faires und respektvolles Miteinander. Auch in anderen Gruppen/Abteilungen nimmt man sich Zeit für die Anliegen der Mitarbeiter.
Einige Arbeitsplätze sollten dringend modernisiert werden, was zum Glück in kleinen Schritten auch sukzessive geschieht. Ergonomie ist ausbaufähig...
Die Geschäftsleitung legt Wert auf ehrliche Kommunikation. Manchmal wären detailliertere Hintergründe zu bestimmten Entscheidungen hilfreich, was aber zeitlich und organisatorisch wohl nicht immer möglich ist
Alle, unabhängig vom Geschlecht oder Hintergrund, haben die gleichen Möglichkeiten.
Die Aufgaben in meinem Bereich sind vielseitig. Langeweile kommt zwar nicht auf, man wird aber auch nicht über alle Maße mit komplexen Tätigkeiten überfordert - für mich (und soweit mir bekannt auch für andere) genau richtig.
Infofluss
Man durchläuft viele sehr wichtige und unterschiedliche Abteilungen. Dadurch erhält man einen guten Überblick und ggf. entdeckt man einen Bereich für sich. Als Azubi darf man selbstständig und teils auch unabhängig arbeiten, sich seine Zeiten (bspw. Berichtsheft schreiben, Pause machen, …) selbst einteilen und sogar die Arbeitszeiten, je nach Abteilung. Sonst noch die Ausbildungsvergütung.
Mir persönlich wurden für meine weitere berufliche Zukunft keine Steine in den Weg gelegt. Im Gegenteil, man unterstütze mich dabei und das weiß ich bis heute sehr zu schätzen!
Als Azubi hat man oft „Lizenzprobleme“, da man leider nicht gut ausgestattet war. In manchen Abteilungen fehlte es an wichtigen Programmen für den Azubi, bspw. PiSA. Ebenfalls hatte man keinen eigenen PC/Laptop/Telefon oder eine eigene E-Mail-Adresse, was die Erreichbarkeit erschwerte. Ich hätte mir gewünscht, dass Azubis/Student:innen einen eigenen User mit Mail und ggf. Telefon hätten, um auch untereinander besser kommunizieren zu können, ohne WhatsApp am privaten Handy zu nutzen.
Die ist sowohl unter den Kolleg:innen als auch unter den Azubis/Student:innen zu jeder Zeit gut gewesen. Man arbeitete im Team und ging auch gemeinsame Projekte an bzw. man wurde aktiv aus allen Seiten unterstützt. Unter uns Azubis haben wir auch regelmäßig (durch Corona ging das nicht immer) Pause zusammen gemacht, wir hatten Azubibesprechungen und einfach eine gute Zeit miteinander :)
Sind vorhanden, da es im Unternehmen paar Paradebeispiele gibt, die auch gefördert und „großgezogen“ werden. Ich habe für mich keine berufliche Zukunft im Unternehmen gesehen, da ich andere Vorstellungen und Wünsche habe, die dort nicht erfüllt werden konnten.
War immer abhängig von der Abteilung, aber man hatte wie jeder Mitarbeitende in den Büros flexible Arbeitszeiten (Gleitzeit). Man konnte immer ohne Probleme seine Überstunden abfeiern. Meine Anträge wurden nie abgelehnt. Die Vorgesetzten sind in der Hinsicht flexibel.
Die ist sehr gut! Wird durch den Tarif geregelt.
Ich bin im Großen und Ganzen sehr zufrieden mit meiner Ausbilderin gewesen. Wenn man Fragen oder Probleme hatte, konnte man jederzeit zu ihr gehen. Sie unterstütze die Azubis auch oder brachte Ideen für Azubiprojekte ein.
Das ist sehr abhängig von der Abteilung, den Kolleg:innen und dem persönlichen Interesse. All in all kann ich zurückblickend sagen, dass mir persönlich das Personalbüro, das Marketing und der Vertrieb am meisten Spaß gebracht haben.
Einem wurde in jeder Abteilung reichlich Zeit eingeräumt, um sich auf Prüfungen vorzubereiten oder das Berichtsheft (Digital) zu schreiben. Zu gewissen betriebswirtschaftlichen Themen (aus der Berufsschule bspw.) konnte man die Kolleg:innen auch direkt fragen und diese haben sich für einen auch immer Zeit genommen und das Themengebiet ausführlich erklärt!
Die eine Abteilung bietet mehr Variation als die andere. Daher schwer, ein Gesamtbild abzugeben. Bspw. das Tätigkeitsfeld in der Rechnungsprüfung ist sehr eintönig und ein Einsatz für drei Monate ist viel zu lang. Selbige in den Bereichen im Lager. Hier würden vier Wochen genügen und dafür die anderen zwei Monate an wichtigere Abteilungen dranhängen (je nach Ausbildungsberuf/Studium).
Man war mit den (meisten) Kolleg:innen auf Augenhöhe und haben oft in einem nicht den Azubi gesehen, was sich positiv auf die Aufgabenverteilung auswirkte. Man war also nicht ein Azubi, der langweilige Aufgaben übernimmt, sondern man wurde aktiv in den Alltag der Kolleg:innen integriert und je nachdem wurden einem auch ganze Aufgabenfelder komplett übergeben (bspw. Disponieren im Einkauf).
Die langjährigen Mitarbeiter/innen schaffen eine vertrauensvolle Arbeitsatmosphäre und kennen die Prozesse und Abläufe sehr gut.
Es gibt verschiedene Arbeitszeitmodelle und es kommt darauf an, in welchem Bereich man tätig ist. Grundsätzlich gibt es aber für alle ein Gleitzeitkonto und die Möglichkeit die Überstunden abzugleiten.
Es wird nach Tarif bezahlt. Bei den Sozialleistungen oder sonstigen Vergütungen könnte mehr angeboten werden
Ausbaufähig, aber es tut sich immer mehr
Die technische Ausstattung sollte regelmäßig überprüft und Optimierungen vorgenommen werden. Z.B. bei den Arbeitsplätzen in der Packerei
Es wird über E-Mail, Aushänge, Betriebsversammlungen und Intranet kommuniziert.
In jedem Bereich gibt es abwechslungsreiche Tätigkeiten. In Hochphasen liegt der Fokus in allen Abteilungen auf die rechtzeitige Auslierferung der Bücher, CD's und Spiele.
Die Firma sollte neue Mitarbeiter einstellen,um Personal zu entlasten. Die Firma sollte Anreize schaffen, Personal zu halten (höheres Gehalt, generelle Wertschätzung, Vergütung der Mehrarbeit durch Zahlung oder bspw Gutscheine, Flexibiltät bei Urlaubsplanung und Überstundenabbau (aufgrund des Personalmangels kann man es häufig nicht so nehmen,wie man es benötigt)).
Wenig Kollegen, jeder arbeitet für sich
Die Chefinnen haben häufig schlechte Laune, grüßen nicht
Es gibt zu wenig Mitarbeiter für die Arbeit. Im Lager müssen tlw. 1-2 Personen die Arbeit von 5 machen. Aushilfen sind nur kurze Zeit im Unternehmen. Es werden keine neuen Vollzeitkräfte eingestellt. Es wird erwartet, dass man Überstunden macht und am Samstag arbeitet, obwohl man bereits für mehr Leute arbeitet und kaputt ist.
Nur Mindestlohn ohne Chance auf Erhöhung.
die nähe zu meiner Wohnung, so kann wenigstens ich etwas für den Umweltschutz tun
sehr vieles
Geschäftsleitung sollte sich dringend schulen lassen!
schlecht, man funktioniert einfach und arbeitet stumpf vor sich hin
sehr schlecht, aber das ist nichts neues
nicht vorhanden, man arbeitet und ist danach kaputt, da an Personal gespart wird.
gibt es keine Möglichkeiten
Mindestlohn
Papier, Plastik und Stromverschwendung, man könnte so vieles besser machen, aber dafür müsste man erst mal etwas investieren
es gibt viele Kollegen die "krankmachen", das wird geduldet und man ändert nichts, die Kollegen die da sind müssen für die anderen mitarbeiten!
auch diese müssen genau dasselbe machen wie die jüngeren und schwere Pakete usw. tragen
Die Personen die über einen stehen behandeln einen entsprechend, es wird nicht mal gegrüßt, man wird behandelt wie ein Mensch zweiter Klasse
schlecht, alles veraltet und dreckig, es kommt nur das billigste und nötigste zum Einsatz
es dauert ewig bis man Informationen bekommt, jedoch nur das was man hören soll
jeder wird gleich schlecht behandelt.
gibt es keine!
So verdient kununu Geld.