15 von 40 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das behalte ich besser für dich…
Eventuell mal die Mitarbeiter anhören was sie bedrückt und davon gibt es jede Menge.
Keiner der Mitarbeiter traut sich den Mund aufzumachen da jeder Angst hat das er seine Kündigung erhält.
Ich habe niemanden in meiner Zeit kennen gelernt der auch nur ein gutes Wort über die Firma verloren hat.
Das einzige was dieser Job bietet ist der Zusammenhalt der Mitarbeiter.
No Go geht absolut gar nicht. Wissen das sie eine höhere Position haben und nutzen dies schamlos aus.
Der Spruch einer leitenden Angestellten ist: Ein Nein gibt es nicht….
Versucht man etwas richtig zu stellen oder eine Beschuldigung zu wiederlegen muss man mit weitreichenden Folgen rechnen wie bei mir 1 Tag später die Kündigung.
Es ist laut, alt und staubig.
Vom neusten stand Lichtjahre entfernt.
Unter den Kollegen vorbildlich mit den höheren Positionen nicht möglich
Sozial und fair, immer ein offenes Ohr.
Nichts
In einigen Bereichen sollte bei den Arbeitsmitteln nachgerüstet werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist meist entspannt und gut gelaunt, auch in Phasen größerer Herausforderungen.
Unsere Geschäftspartner schätzen uns sehr. Das Image der Firma unter den Kolleg*innen wird leider sehr unterschiedlich wahrgenommen. Aber sehr viele langjährige Mitarbeiter*innen sprechen doch für Umbreit.
Nach dem Motto "Es gibt viel zu tun", trotzdem kann man sich seine Freiräume schaffen. Mir bleibt genug Zeit für private Aktivitäten. Die Arbeitszeiten sind geregelt und es wird auf die Einhaltung Wert gelegt.
Aufgrund der Größe der Firma sind Karrierechancen begrenzt, aber es gibt durchaus die Möglichkeit innerhalb der Firma aufzusteigen. In Führungspositionen gibt es dafür viele Beispiele. Außerdem hat die Firma seit einigen Jahren ein Nachwuchsförderprogramm aufgelegt.
Entspricht den Tarifgehältern des Groß- und Außenhandels.
Ist bei Umbreit sehr ausgeprägt, es gibt verschiedene Projektgruppen, die sich mit diesen Themen beschäftigen.
Innerhalb der Gruppen und Abteilungen zweifellos gut. Manchmal wäre auch ein Blick "über den Tellerrand" in andere Abteilungen nicht schlecht.
Tadellos!
Aus meiner Sicht tadellos.
Sind gut, seit einigen Jahren ist auch mobiles Arbeiten üblich. Manchmal wären etwas modernere Arbeitsmittel wünschenswert.
Es wird im Unternehmen viel kommuniziert, es können bei den Vorgesetzten aber auch fehlende Informationen abgefragt werden. Man erhält, abgesehen von Geheimhaltungsthemen, immer eine Antwort.
Ich habe keine Ausgrenzungen bemerkt
Immer, und viel davon, mir ist nie langweilig.
Die spannenden Projekte, die in der Pipeline warten!
Könnte mir kein besseres Arbeitsklima vorstellen, kenne das auch anders aus anderen Firmen
Wegen des guten Images des Barsortiments bin ich hier :-)
Umbreit bietet in der Verwaltung flexible Arbeitszeiten, was es mir ermöglicht, Beruf und Privatleben gut zu vereinbaren. Ein gewisser Leistungsdruck ist durchaus oft Grund für Überstunden, der Umgang damit liegt aber (je nach Grad der Verantwortung) auch in den eigenen Händen.
Für mich noch lange nicht alles ausgeschöpft, die persönliche Entwicklung wird gefördert
Die Bezahlung ist vergleichsweise fair
Es gibt sogar eine eigene Gruppe, die sich für Umweltschutz und soziale Projekte engagiert. Größere Investitionen in nachhaltige Maßnahmen werden zwar nur zögerlich getätigt, das ist aber bei einem Unternehmen in der Buchbranche aufgrund der geringen Margen für uns Mitarbeitende nachvollziehbar.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist ausgeprägter als in anderen Unternehmen. Man hilft sich auch abteilungsübergreifend - und das nicht nur, wenn die Vorgesetzten anderer Bereiche um Hilfe bitten. Wir unterstützen uns gegenseitig in vielen Situationen. Man bekommt dabei oft das Gefühl, Teil einer echten Gemeinschaft zu sein.
Das gilt auch fürs Alter...
Meine direkte Führungskraft bemüht sich um ein faires und respektvolles Miteinander. Auch in anderen Gruppen/Abteilungen nimmt man sich Zeit für die Anliegen der Mitarbeiter.
Einige Arbeitsplätze sollten dringend modernisiert werden, was zum Glück in kleinen Schritten auch sukzessive geschieht. Ergonomie ist ausbaufähig...
Die Geschäftsleitung legt Wert auf ehrliche Kommunikation. Manchmal wären detailliertere Hintergründe zu bestimmten Entscheidungen hilfreich, was aber zeitlich und organisatorisch wohl nicht immer möglich ist
Alle, unabhängig vom Geschlecht oder Hintergrund, haben die gleichen Möglichkeiten.
Die Aufgaben in meinem Bereich sind vielseitig. Langeweile kommt zwar nicht auf, man wird aber auch nicht über alle Maße mit komplexen Tätigkeiten überfordert - für mich (und soweit mir bekannt auch für andere) genau richtig.
Die Firma sollte neue Mitarbeiter einstellen,um Personal zu entlasten. Die Firma sollte Anreize schaffen, Personal zu halten (höheres Gehalt, generelle Wertschätzung, Vergütung der Mehrarbeit durch Zahlung oder bspw Gutscheine, Flexibiltät bei Urlaubsplanung und Überstundenabbau (aufgrund des Personalmangels kann man es häufig nicht so nehmen,wie man es benötigt)).
Wenig Kollegen, jeder arbeitet für sich
Die Chefinnen haben häufig schlechte Laune, grüßen nicht
Es gibt zu wenig Mitarbeiter für die Arbeit. Im Lager müssen tlw. 1-2 Personen die Arbeit von 5 machen. Aushilfen sind nur kurze Zeit im Unternehmen. Es werden keine neuen Vollzeitkräfte eingestellt. Es wird erwartet, dass man Überstunden macht und am Samstag arbeitet, obwohl man bereits für mehr Leute arbeitet und kaputt ist.
Nur Mindestlohn ohne Chance auf Erhöhung.
die nähe zu meiner Wohnung, so kann wenigstens ich etwas für den Umweltschutz tun
sehr vieles
Geschäftsleitung sollte sich dringend schulen lassen!
schlecht, man funktioniert einfach und arbeitet stumpf vor sich hin
sehr schlecht, aber das ist nichts neues
nicht vorhanden, man arbeitet und ist danach kaputt, da an Personal gespart wird.
gibt es keine Möglichkeiten
Mindestlohn
Papier, Plastik und Stromverschwendung, man könnte so vieles besser machen, aber dafür müsste man erst mal etwas investieren
es gibt viele Kollegen die "krankmachen", das wird geduldet und man ändert nichts, die Kollegen die da sind müssen für die anderen mitarbeiten!
auch diese müssen genau dasselbe machen wie die jüngeren und schwere Pakete usw. tragen
Die Personen die über einen stehen behandeln einen entsprechend, es wird nicht mal gegrüßt, man wird behandelt wie ein Mensch zweiter Klasse
schlecht, alles veraltet und dreckig, es kommt nur das billigste und nötigste zum Einsatz
es dauert ewig bis man Informationen bekommt, jedoch nur das was man hören soll
jeder wird gleich schlecht behandelt.
gibt es keine!
Das Gehalt wurde immer pünktlich und früh gezahlt. Auf die Personalabteilung war immer verlass. In persönlichen, schwierigen Zeiten, konnte man jeder Zeit mit den Vorgesetzten sprechen und es wurden auch (für gewöhnlich) Lösungen gefunden.
Keine Förderung der Mitarbeiter, Gehalt, Technische Austattung, Führungsebene im Technischen/Gewerblichen Betrieb.
Die Führungsebene im gewerblichen Bereich sollte dringend auf Führungs-Seminare geschickt werden, denn die wissen leider gar nicht, wie man Mitarbeiter richtig führt... Der Technische Betrieb ist das A und O der Firma, ohne diese Kolleg*innen dort, würde man im Büro nicht arbeiten können. Man sollte den Mitarbeitern sowohl im Technischen Betrieb als auch in den kaufmännischen Abteilungen mehr Wertschätzung entgegen bringen und zeigen, dass sie gehört werden. Sorgt dafür, dass gewisse Kolleg*innen keine Angst mehr vor der Reaktion ihres Vorgesetzen haben, denn das fördert keine Vertrauenskultur oder Arbeitsatmosphäre.
Investiert mehr in den Menschen, denn der hält die Firma am laufen und trägt zum überleben der Firma bei. Stattet sie mit moderner Technik aus, mit der man vernünftig arbeiten kann. Und bitte führt eine Unternehmenskultur ein, mit der man arbeiten und sich indentifizieren kann.
Gegen die Arbeitsatmosphäre spricht nichts gegen. Man hatte innerhalb den Abteilungen in den Büros ein gute und angenehme Atmosphäre. Man verstehte sich gut, machte gemeinsam Pausen, konnte auch mal über privaten Quatsch reden und die Kollegen helfen einem immer weiter.
Leider Gottes ist das Image der Firma Umbreit in der Umgebung miserabel, siehe Bewertungen. Das ist echt schade, denn das Unternehmen hat viel zu bieten und auch gute Seiten + potential!
Leider nicht existent, meiner Meinung nach.
Man konnte immer wieder beobachten, dass viele Kollegen Überstunden schieben mussten, da zu wenig Personal. Hinzu kommt leider die z. B. schlecht durchdachte Regelung über Homeoffice (die auch erst durch Corona kam), die eher dazu anregt, ins Büro zu kommen, als wirklich eine Work-Life-Balance zu schaffen, die Arbeitnehmerfreundlich ist.
Ich wurde in meiner gesamten Zeit auf eine Fingerkuppen volle Menge an Seminaren geschickt - schade!
Fragt man an, dann wird man vertröstet und auf die "Kosten" des Seminars hingewiesen, die momentan nicht im Budgetplan seien... Hier bieten andere Arbeitgeber deutlich mehr zur Entfaltung und Förderung des Mitarbeiters.
Das Gehalt ist leider sehr mager. Einerseits durch die Branche und andererseits durch den Großhandel verschuldet. Man kann aber mit einigen Berufsjahren sog. Zulagen erhalten, die das Gehalt etwas aufpäppeln.
Es wurde mal ein "Umwelt/Nachhaltigkeits-Gremium" ins Leben gerufen, aber was der erreicht hat, kann ich leider nicht sagen.
Ich bleibe im Mittelfeld, da sich hier die Wege zwischen den Bereichen Gewerblich/Technisch und Kaufmännisch trennen... In den kaufmännischen Abteilungen hatte man einen guten Zusammenhalt, aber leider die Kolleg*innen im gewerblichen Bereich nicht, der unter anderem durch die Führungskräfte nicht gestärkt wurde. Eher im Gegenteil...
Das erklärt auch die ganzen überwiegenden schlechten Bewertungen aus dem gewerblichen Bereich - verständlicherweise.
Leider sind die meisten Kolleg*innen "ältere Kollegen". Das führte dazu, dass neue Ideen oder Anregungen meistens erst von Azubis/Studenten oder neuen Kolleg*innen angeregt wurden, da viele der älteren Betriebsblind waren/sind.
Dazukommt, dass die meisten jungen Kollegen das Unternehmen verlassen, weil es in ihren Augen zu altmodisch, traditionell ist + die oben genannte Work-Life-Balance fehlt, die für viele heutzutage wichtiger ist, als letztendlich der Gehalt auf dem Lohnzettel. Hier muss man nachziehen, sonst steht das Hause Umbreit bald vor einer "Rentner-Krise".
Das ist bei der Firma Umbreit auch sehr unterschiedlich. In meinem Fall hatte ich Glück mit meiner Cheffin! Sie war empathisch, handelte gut in Konfliktsituationen und hatte immer ein offenes Ohr für ihre Mitarbeiter. Man befand sich auch immer sehr auf Augenhöhe mit ihr.
Anders ist das bei anderen Vorgesetzten, vor allem im gewerblichen Bereich... Dort ging es leider sehr "unmenschlich" zu, die, wie oben bereits erwähnt, schlechten Bewertungen erzeugen. Hier sollte auf jeden Fall etwas geändert und von der Geschäftsführung/ -leitung härter durchgegriffen werden, um das Klima unten zu verbessern.
Zur technischen Ausstattung: miserabel. Die PCs sind schon in die Jahre gekommen, Programme hingen sich dadurch ständig auf etc. Das hinderte extrem den Work-Flow. Höhenverstellbare Schreibtische? Fehlanzeige leider. Nur ausgewählte Kolleg*innen erhielten einen, aber nicht alle...
Das Haus ist mittlerweile alt, wodurch ab und an das Wasser oder die Heizung ausfiel.
... war solide, hätte aber besser sein können! Innerhalb den Abteilungen lief die Kommunikation einwandfrei, aber sobald es Abteilungsübergreifend wurde, dann haperte es an manchen Stellen erheblich! Entweder musste man mehrmals nachfragen oder man wurde ignoriert. Oft wurde auch nach einem Vorgang nicht bestätigt, dass das "Anliegen" o. ä. eingegangen ist und bearbeitet wurde, wodurch wieder extra Zeit investiert werden musste, um nachzuhaken. Hieran muss gearbeitet werden!
Ja, auf jeden Fall. Egal ob Frau/Mann/Divers, Ausländer*innen o. ä.
Das ist sehr abhängig von der Abteilung. Irgendwann hatte man eine gewisse Routine drin, die nicht mehr für viel Abwechslung sorgt.
In meinem Fall kam ab einem gewissen Punkt nichts mehr neues hinzu, wodurch ich den Entschluss traf, zu wechseln.
Dass ich bald weg bin, habe gekündigt!
ALLES! siehe oben!
Man sollte alles von Grund auf überdenken und sich im klaren sein, dass die Arbeitnehmer auch in den untersten Abteilungen "den Laden am laufen halten" und diese entsprechend wertschätzen, fördern und ernst nehmen!
Stumpfes "vorsichhin arbeiten" ohne jede Abwechslung.
Sehr schlecht, aber zurecht und auf Grund von damit verbundenen Kosten scheut man sich auch etwas zu ändern.
NULL!
Viel zu wenig für die Arbeit bzw. Leistung die man bringt!
Katastrophal, Papierverschwendung ist an der Tagesordnung, ebenso wird mit Plastikfolie gearbeitet.
Defekte/verschmutze Ware wird lieber aussortiert bzw. entsorgt, da man sich die Kosten für eine professionelle Reinigung sparen möchte.
Kommt nicht zustande, da privates und Spaß sehr stark eingedämmt wird
Das Alter spielt keine Rolle, man muss funktionieren!
Arrogant
Alles veraltet und dreckig, man fühlt sich unwohl und hat keinen Spaß!
Immer nur auf Nachfrage, aber die Arbeiter "ganz unten" werden im ungewissen gelassen, sie sollen nur funktionieren.
Jeden Tag dasselbe
GARNICHTS!
ALLES!
Man sollte von Grund auf alles überdenken und nicht an veralteten Mustern festhalten!
Völlig zurecht!
ÜBERHAUPT NICHT! Es werden Paletten mit Plastikfolie(!) zusammen gehalten und auch sonst, Papierverschwendung etc.
In einzelnen Abteilungen ja, aber Abteilungsübergreifend überhaut nicht!
Desaströs!
Alles veraltet, von der Technik über das Inventar bis hin zu den sanitären Einrichtungen (die man besser meiden sollte)
Immer das gleiche!
Nette Arbeitskollegen
Geld, Kommunikation
Mehr Geld, wenig Stress, bessere Kommunikation
Stressig, aber nette Mitarbeiter
Existiert nicht
Relativ gut
Manche gut, manche nicht gut
Null
Immer das gleiche
Der menschliche Umgang und das Hochhalten von traditionellem Werten im Umgang miteiander
Die Bezahlung könnte besser sein. Liegt aber eben auch an der Branche.
Es herrscht im Großen und Ganzen ein wertschätzender und menschlicher Umgang miteinander, was heutzutage nicht selbstverständlich ist!
Eher traditionell, aber das kann man ja auch positiv sehen.
Die Arbeitszeiten sind, abhängig von der Abteilung, unterschiedlich. Da es sich um ein Unternehmen des Buchhandels handelt, orientieren sie sich natürlich auch an den Ladenöffnungszeiten. Aber für Leute, die keine Frühaufsteher sind, kann das ja auch ein Vorteil sein.
Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen müssen sich hier in der Regel aktiv selber bemühen, aber wenn es gute Gründe gibt, kann man auch Weiterbildungen erhalten.
Entspricht der Branche, da kann das Unternehmen nicht viel dafür. Immerhin wird aber nach Tarif bezahlt.
Viele langjährige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die teilweise auch gute private Kontakte zueinander pflegen.
Absolut topp!
Ist wie überall natürlich von der einzelnen Persion abhängig. Es gibt aber klare Vorgaben an die Führungskräfte für einen positiven Umgang mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.
Die technische Ausstattung und die Arbeitsmittel sind nicht immer auf aktuellem Stand.
Nichts auszusetzen. Man wird mit einbezogen und gut informiert. Es finden auch regelmäßige Betriebsversammlungen statt.
Absolut topp!
Wer sich engagiert und seine Arbeit gut machen möchte, kann auch interessante Aufgaben erhalten. Natürlich auch immer abhängig vom Bereich, in dem man tätig ist. Das ist ja normal.
So verdient kununu Geld.