2 von 4 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Eine offene, ehrliche Kommunikation auf Augenhöhe sowie eine klare und verlässliche Projekt- und Aufgabenplanung würden das Arbeitsklima aus meiner Sicht spürbar verbessern.
Konstruktive Kritik sollte stärker als Möglichkeit zur Weiterentwicklung verstanden werden. Wichtig wäre insbesondere, dass Mitarbeitende Kritik und Verbesserungsvorschläge äußern können, ohne anschließend das Gefühl zu haben, sich dafür persönlich rechtfertigen zu müssen.
Wertschätzung sollte sich stärker an fachlicher Leistung, Verantwortungsübernahme und dem tatsächlichen Beitrag zum Unternehmen orientieren und weniger daran, wie gut jemand persönlich mit der Führungsebene harmoniert oder sich dort präsentiert.
Die anfangs freundliche und familiäre Atmosphäre hat sich in den vergangenen Monaten deutlich verändert. Die Stimmung wurde zunehmend bedrückt und angespannt. Kritik, Unzufriedenheit oder Verbesserungsvorschläge wurden aus meiner Erfahrung nicht immer offen gegenüber der Führungsebene angesprochen. Auch die teilweise chaotische Organisation und kurzfristige Zuteilung von Projekten haben zu einem angespannten Arbeitsklima beigetragen.
Den Umgang der Geschäftsführung mit einzelnen Situationen habe ich teilweise als manipulativ und verunsichernd erlebt. Bei einigen Gesprächen entstand bei mir das Gefühl, dass Beschäftigte an ihrer eigenen Leistung oder daran, „richtig zu funktionieren“, zweifelten. Probleme wurden aus meiner Sicht teilweise eher einzelnen Mitarbeitenden zugeschrieben, anstatt die zugrunde liegenden organisatorischen oder zwischenmenschlichen Ursachen zu hinterfragen.
Dadurch entstand zunehmend eine Atmosphäre, in der Kritik und Unzufriedenheit eher zurückgehalten wurden. Auch ich habe mich teilweise bewusst zurückgehalten, um unangenehme Gespräche oder persönliche Konflikte zu vermeiden.
Nach außen wirkt die Firma modern, jung und innovativ. Intern habe ich teilweise eine andere Realität erlebt. Bei einzelnen Abläufen und Leistungen wurde der Anspruch der Außendarstellung aus meiner Sicht nicht immer erreicht.
Informationen wurden aus meiner Erfahrung teilweise nicht vollständig oder zeitnah weitergegeben. Aussagen über Mitarbeitende habe ich teilweise anders erlebt als die Beteiligten.
Nach außen wird Eigenständigkeit betont. Intern habe ich dagegen teilweise eine starke Orientierung an Vorgaben der Führungsebene erlebt.
Den Außenauftritt habe ich als auf Prestige und Außenwirkung ausgerichtet wahrgenommen, insbesondere in Social Media und auf der Website.
Bei einzelnen Darstellungen auf der Website hatte ich den Eindruck, dass die vermittelte Unternehmensstruktur nicht vollständig entsprach, insbesondere bei den Standorten.
Seit dem Führungswechsel habe ich eine Verschlechterung der internen Kommunikation wahrgenommen. Entscheidungen wurden teilweise getroffen, ohne klar zu kommunizieren, welcher Stand verbindlich ist. Dadurch entstand Unklarheit über geltende Regelungen.
Insgesamt habe ich Führungsstil und interne Abläufe seitdem als chaotischer erlebt.
Positiv hervorzuheben sind die 4-Tage-Woche mit Gleitzeit, 30 Tage Urlaub, mobiles Arbeiten sowie Bewegungsangebote.
Beim mobilen Arbeiten gab es teilweise Kommentare seitens der Geschäftsführung, die bei mir ein Gefühl erhöhter Kontrolle ausgelöst haben.
Aus eigener Erfahrung konnte es vorkommen, dass kurzfristig Mehrarbeit bis in die späten Abendstunden erforderlich wurde.
Aus meiner persönlichen Erfahrung hatte ich den Eindruck, dass persönliche Nähe zur Geschäftsführung teilweise stärker ins Gewicht fallen kann als die rein fachliche Leistung.
Im Bewerbungsprozess wurden mir bestimmte Perspektiven bzw. Zusagen genannt, die später nach meiner Wahrnehmung nicht wieder aufgegriffen wurden.
Weiterbildung ist auf eigenen Wunsch grundsätzlich möglich.
Für die Branche und den Standort aus meiner Sicht vergleichsweise gutes Gehalt sowie Sportangebote während der Arbeitszeit.
Mir wurden zu Beginn meiner Tätigkeit Erfolgsprämien in Aussicht gestellt. Diese wurden nach meiner Erfahrung später nicht umgesetzt.
Während meiner Beschäftigungszeit befand sich das Unternehmen über einen längeren Zeitraum in Kurzarbeit. Diese wurde nach meiner Wahrnehmung entgegen ursprünglicher Prognosen mehrfach verlängert.
Nachhaltigkeit wird als Firmenwert kommuniziert („Wir leben Nachhaltigkeit“) und spielt nach meiner Wahrnehmung auch bei der Außendarstellung und entsprechenden Zertifizierungen eine Rolle.
Gleichzeitig passten für mich Anspruch und tatsächliche Wirkung bei verschiedenen Anschaffungen nicht immer zusammen. Dazu zählten aus meiner Sicht beispielsweise ein sehr aufwändiger Holztisch, mehrere höherpreisige Dienstwagen sowie ein umfangreicher Einsatz von KI.
Positiv hervorzuheben ist der Geburtstags-Spendengutschein über 100 €, der einer gemeinnützigen Einrichtung zugutekommen kann.
Der Zusammenhalt im Team war unterschiedlich ausgeprägt. Ich habe einen unterstützenden Teil des Kollegiums erlebt, allerdings wurde dieser durch die zunehmende Unzufriedenheit und den Weggang von Mitarbeitenden kleiner.
Gleichzeitig war die Atmosphäre teilweise von Misstrauen geprägt. Bei manchen Mitarbeitenden bestand offenbar eine gewisse Zurückhaltung dabei, Kritik oder persönliche Einschätzungen offen zu äußern, aus Sorge, dass diese Informationen an die Führungsebene weitergegeben werden könnten.
Das Team ist überwiegend jung. Teilweise habe ich Kompetenzkonflikte zwischen jüngeren und älteren bzw. erfahreneren Kolleginnen und Kollegen erlebt.
Aus eigener Erfahrung hatte ich außerdem teilweise den Eindruck, dass die Beiträge zuarbeitender Mitarbeitender gegenüber der Führungsebene nicht ausreichend sichtbar wurden. Das fiel insbesondere dann auf, wenn Ergebnisse oder Leistungen anschließend auf Ebene der Team- oder Führungskräfte präsentiert wurden.
Das Vorgesetztenverhalten habe ich unterschiedlich erlebt. Kritik wurde relativiert oder gelenkt. Wer sich an der Sichtweise der Geschäftsführung orientierte und wenig hinterfragte, konnte einen familiären Umgang erleben; bei abweichenden Meinungen veränderte sich dieser.
Bei Fehlern wurde die Verantwortung im Team/bei einzelnen Mitarbeitenden gesucht. In Personalgesprächen wurden Kritik auf persönliche Eigenschaften oder vermeintliche Probleme zurückgeführt.
Den Umgang mit ehemaligen Kolleginnen und Kollegen habe ich als wenig wertschätzend erlebt. Aus meiner Sicht wurde dadurch die Chance verschenkt, Fluktuation als Feedback zu nutzen.
Nähe zur Führungsebene, Sympathie und ein gutes persönliches Verhältnis schienen stärker zu zählen als fachliche Leistung. Kritik wurde als persönlicher Angriff wahrgenommen.
Offiziell wird Kritikoffenheit propagiert. Die Auswertung einer Mitarbeiterbefragung habe ich als nicht vollständig transparent erlebt. Jährliche Mitarbeitergespräche wirkten als formale Maßnahme; ohne nachvollziehbare Dokumentation. Einen unangemessenen/lauten Umgangston habe ich erlebt; die Relativierung durch „normale Familienstreits“ empfand ich nicht als angemessen.
Positiv sind die moderne Ausstattung mit Laptops, großen Bildschirmen, höhenverstellbaren Tischen, Klimaanlage und einer großen Küche.
Im Großraumbüro sorgen parallele Gespräche und Telefonate teilweise für einen deutlich störenden Lärmpegel. Gerade bei konzentrierter Arbeit empfand ich dies als belastend. Auch die Lichtverhältnisse waren für mich nicht optimal.
Projektänderungen und dringende Aufgaben wurden teilweise sehr kurzfristig kommuniziert, wodurch Mehrarbeit bis in die Abendstunden entstehen konnte. Diese wurde nicht immer positiv aufgenommen, wodurch bei mir der Eindruck entstand, Überstunden besser nicht anzusprechen oder abzubauen.
Eine offene Kommunikation wird propagiert. Interne Meetings und Personalgespräche habe ich jedoch teilweise anders erlebt: Gespräche wurden aus meiner Sicht häufig von der Führungsebene bestimmt und einseitig geführt. Der Umgang mit Aussagen über nicht anwesende Mitarbeitende war für mich problematisch. Vertraulich angesprochene persönliche Themen führten bei mir dazu, dass ich mich mit Kritik zurückhielt.
Wer Entscheidungen hinterfragte, konnte aus meiner Erfahrung kurzfristig in ein persönliches Gespräch geraten. Diese habe ich als unangenehm, ignorant, aggressiv oder verharmlosend wahrgenommen.
Größere Meetings wirkten zunehmend wie eine Plattform für die Darstellung einzelner Führungskräfte. Team- und Firmenstrukturen wurden wiederholt verändert, was Abläufe unübersichtlich machte. Kritik daran wurde aus meiner Erfahrung mit dem Hinweis relativiert, dies sei für ein Start-up normal.
Personen, die der Geschäftsführung gegenüber besonders freundlich und angepasst auftreten, konnten aus meiner Erfahrung einen günstigeren Umgang erfahren. Dies schien nicht immer unmittelbar mit der fachlichen Leistung zusammenzuhängen.
Nach dem Äußern einer abweichenden Meinung habe ich teilweise eine Veränderung im Umgang wahrgenommen, die ich als nachteilig empfunden habe.
In meiner Zeit im Unternehmen habe ich vereinzelt erlebt, dass Herkunft oder Geschlecht in Ansprachen aus der Führungsebene thematisiert wurden. Die Art und Weise, wie dies teilweise geschah, habe ich als unangemessen empfunden.
Darüber hinaus habe ich Äußerungen aus der Führungsebene über Frauen in Architekturbüros und Behörden erlebt, die ich persönlich als abwertend wahrgenommen habe.
Überwiegend große und inhaltlich interessante Projekte, wobei bei der Akquise aus meiner Sicht teilweise stark auf Prestige und Außenwirkung gesetzt wird.
Die Verteilung der Projekte im Team habe ich teilweise als wenig ausgewogen erlebt. Zeitaufwand und individuelle Kompetenzen wurden dabei aus meiner Sicht nicht immer ausreichend berücksichtigt. Teilweise schien vor allem entscheidend zu sein, dass Aufgaben schnell verteilt und anschließend zügig fertiggestellt wurden.
Was hier gefrustete, zurecht entlassenen Exkollegen schreiben ist sowas von unangenehm zu lesen und gelogen. Liebe G4W: Bleibt bitte wie ihr seid. Offen, fair, direkt und ja, klar mit den Worten. Ich bin euch Dankbar für das was ihr tut!
Was hier gefrustete, zurecht entlassenen Exkollegen schreiben ist sowas von unangenehm zu lesen und gelogen. Liebe G4W: Bleibt bitte wie ihr seid. Offen, fair, direkt und ja, klar mit den Worten. Ich bin euch Dankbar für das was ihr tut!
Was hier gefrustete, zurecht entlassenen Exkollegen schreiben ist sowas von unangenehm zu lesen und gelogen. Liebe G4W: Bleibt bitte wie ihr seid. Offen, fair, direkt und ja, klar mit den Worten. Ich bin euch Dankbar für das was ihr tut!
locker, offen, modern, alle für einander anstatt gegeneinander
Check den Imagefilm. Keine eingestaubten langweiler.
4-Tagewoche, Sportkurse, perfekt. Was will man mehr?
Jederzeit möglich. Bestimmt wird die Entwicklung durch jeden selbst. Keiner wird getragen, wer mehr Verantwortung möchte bekommt sie. Wer lieber noch Zeit für die Entwicklung benötigt nimmt sich diese. Fachlich immer auf dem aktuellen Stand.
Überdurchschnittliches Gehalt gegenüber anderen Ingenieurbüros. Sport- und Yogakurse während der Arbeitszeit. Arbeiten unter Palmen oder von wo auch sonst man es auf der Welt tun möchte.
Das in der eigenen Verantwortung mögliche wird getan.
ein Team, welches nicht nur im Job Spaß macht
Junges Team. Alle helfen sich gegenseitig. „Ältere“ Kollegen Teilen gerne ihr Wissen und helfen den „jungen“ Kollegen
Fair, immer offen und korrekt, setzt sich ein, wenn es brennt und unterstützt, wertschätzend
Perfekt. Alles modern und top
Direkt, klar, verbindlich
Voll und ganz!
Projekte jeder Art, was das Ingenieurherz liebt