6 von 34 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Modernisierung einiger Arbeitsabläufe
Kommt auf die Mitarbeiter selbst an, aber vom Arbeitgeber aus ist es möglich
Ob Werkstudent, Azubi oder Angestellter, der sich weiterbilden möchte. Alles wird so gut es geht ermöglicht
Steht an oberster Stelle
Immer für eine Frage offen
Respektvoll
Keine starkes Hierarchie- Gefühl
Nichts auszusetzen
Respektvoll, Hilfsbereit und Freundlich
Egal ob Geschlecht, Nationalität, Religion, Aussehen. Jeder ist willkommen
Arbeitszeitflexibilität.
Mitarbeiterwertschätzung, Firmenführung.
Bessere Gehälter, strukturiertere Firmenkultur.
Normale Firma, freundliche Kollegen.
Alle in der Industrie wissen anscheinend, dass GAF AG nur ein Sprungbrett sein kann.
Gute Flexibilität, Möglichkeit für Homeoffice bis zum 100% der Woche (wegen Corona).
Einfach keine.
31k brutto in München für Leute mit TU-Masters ist absolut sauwenig.
Die Leute sind freundlich, aber oft langgeweilt und lustlos. Das fördert keinen Teamgeist.
Hilfreich, aber total unsympatisch.
Super schlecht außer von Arbeitszeitenflexibilität. Homeoffice is nur abhängig von den Projekten, und oft temporär.
Die Kollegen sind normalerweise hilfreich.
Absolut nicht.
Abwechslungsreiches Aufgabenfeld mit vielen Freiheiten zur Weiterbildung.
Das fehlende Bestreben nach mehr Professionalität. Die schlechten Führungskräfte.
Die Arbeitsatmosphäre ist von dem lockeren Umgang mit den nächsten Kollegen geprägt, und damit eigentlich sehr gut. Trotzdem liegt über allem ein Hauch von Belanglosigkeit.
Ich kann zum Image nicht viel sagen. Man hört immer wieder, dass die GAF AG wohl im Geodatenumfeld eine Hausnummer sei, ich hatte bevor ich da angefangen habe von diesem Laden nichts gehört. Ich kann nur sagen, dass sich viele Mitarbeiter über die Art und Weise wie Projekte angegangen und umgesetzt werden aufregen, das man so wenig verdient, über die Unfähigkeit des Führungspersonals usw. Von dem was man so von anderen Kollegen hört, hat die GAF AG nicht unbedingt das beste Image. Ich behaupte das viele Mitarbeiter so lange da sind, weil sie zu bequem zum Wechseln sind oder Angst vor Veränderung haben. Ansonsten spricht die Mitarbeiterfluktuation in einigen Abteilungen Bände.
Hier ist jeder für sich selbst verantwortlich. Wer zu allem 'ja' sagt und dazu noch was kann, der hat bald kein 'Life' mehr. Es zwingt einen aber keiner dazu.
Karriere ist nicht. Weiterbildung nimmt man am besten selbst in die Hand, Freiheiten dazu bekommt man.
Gehalt - das Dauerthema bei der GAF AG. Man muss es sich nehmen. Man muss zu seinem Vorgesetzten gehen und 'entweder, oder' sagen und auch meinen. Dann klappts auch mit größeren Gehaltssprüngen. Ich dürfte mit 4500€/monatlich zu den Besserverdienenden bei der GAF AG gehört haben und kann mich nicht beschweren. Klar, woanders verdient man deutlich mehr. Aber es zwingt einen ja auch keiner dazu bei der GAF AG zu arbeiten, der Arbeitsmarkt ist derzeit das reinste Eldorado! Die niedrigen Gehälter in einigen Abteilungen verschaffen der GAF AG vermutlich einen Wettbewerbsvorteil. Ob das noch lange gut geht, wage ich zu bezweifeln.
Funktioniert bestens und ist wahrscheinlich das was die meisten solange in der GAF gehalten hat und noch hält. Da aber Vorgesetzte ja auch Kollegen sind, muss ich hier einen Punkt Abzug geben.
Es gibt Vorgesetzte die hätten natürlich als Einzelleistung deutlich mehr Sterne verdient. Aber mancher der mir bei der GAF AG vorgesetzt wurde, sollte DRINGEND zu einem Führungskräfteseminar, wobei das keine Erfolgsgarantie bei mangelndem Talent und Rückratlosigkeit ist. 'Sie bemühen sich und können es halt nicht besser' - triffts ganz gut.
Sind gut, wenn man von zu Hause aus arbeitet.
Es wird viel Arbeitszeit mit Labern verschwendet. In den Meetings wird häufig wenig Substanzielles im Detail besprochen um es dann doch nicht umzusetzen.
Meine Aufgaben waren vielfältig und abwechslungsreich. Leider ist vieles nicht über den Prototypenstatus herausgekommen und viele Sachen die man angefangen hat, waren erst 'megawichtig' und haben später dann keinen mehr interessiert. Klar man lernt viel dabei, aber fragt sich halt manchmal auch: 'Was mache ich hier eigentlich?'
Die neue GF ist auf einem guten Weg, es wurden bereits viele Verbesserungen umgesetzt oder angestoßen (Strategie, Zusammenarbeit mit dem Betriebsrat, kooperativer Führungsstil, Fokus auf Technologien).
Sehr gute, teilweise familiäre Arbeitsatmosphäre, auch weil viele Mitarbeiter seit Jahrzehnten dabei sind.
Die GAF hat ein gutes Image in der EO Branche.
Es gibt Gleitzeit und Überstundenausgleich. Wie überall steigt auch hier die Arbeitsbelastung stetig an.
Je nach Abteilung gibt es leider wenig bis gar keine Weiterbildungsmaßnahmen.
Man unterstützt sich gegenseitig, viele Punkte können informell direkt mit den entsprechenden Kollegen geklärt werden.
Die Vorgesetzten verhalten sich stets korrekt und versuchen, bei Problemen zu unterstützen.
Meist kleinere Büros, sehr gute IT Ausstattung.
Die Kommunikation findet hauptsächlich innerhalb von Abteilungen bzw. Projektteams statt.
Der Frauenanteil, in den unteren Leveln noch relativ hoch, sinkt Richtung Führungsebene kontinuierlich ab. Hier gibt es noch Optimierungspotential.
Sehr vielfältige Projekte, es werden fast alle EO Domänen adressiert. Große Bandbreite an Technologien. Wer neue Herausforderungen mag, ist hier richtig.
Man kann große Verwantwortung tragen und erhält viel Freiheit bei der Umsetzung seiner Aufgaben. Man merkt dabei, dass sich die Firma auf einen verlässt, und dass Leistung honoriert wird. Die Arbeit dort macht außerdem nicht zuletzt dank der Kollegen sehr viel Spaß.
Es gibt einen Betriebsrat, der sich aber einzig und allein um das Thema Arbeitszeit kümmert.
Man kennt uns schätzt sich gegenseitig, und es macht Spaß dort zu arbeiten. Das Betriebsklima wird duch Veranstaltungen wie Sommerfest und Weihnachtsfeier, aber auch Sport etc. gefördert. Natürlich gibt es immer die, die sich über alles und jeden beklagen können - aber davon erfreulicherweise nur wenige.
Das Bild der Firma nach außen ist in vielen Bereichen sehr gut, in manchen hat man aber das Gefühl dass einige Projekte auch aufgrund mangelnder Konkurrenz bei der GAF landen.
Es gibt viel zu tun, aber man hat immer ein Mitspracherecht was die eigene Arbeitslast angeht. Überstunden werden ausgeglichen, und die Genehmigung von Urlaub (auch kurzfristig) klappt problemlos.
Weiterbildung muss i.d.R. selbst organisiert werden, und verläuft dementsprechend wenig zielgerichtet. Klassische Karrieremöglichkeiten ergeben sich durch die flache Hierarchie zwar selten, aber man kann sich sehr schnell fachlich und persönlich weiterentwickeln, und bekommt ohne großen bürokratischen Aufwand Verantwortung übertragen (... wobei man leider manchmal ein bisschen wenig Zeit hat, diese wahrzunehmen).
Das Gehalt ist, im Gegensatz zu anderslautenden Gerüchten, sehr angemessen, es gibt bezahlte Überstunden, vermögenswirksame Leistungen, und die Firma honoriert Einsatzbereitschaft über ein Bonussystem.
Umweltfragen sind für eine Firma, die ausschließlich Daten produziert, weniger relevant. Im sozialen Bereich gibt es einige Projekte, die unterstützt werden, z.B. mit einer Spendenaktion in der Vorweihnachtszeit.
Innerhalb der Teams ist der Zusammenhalt sehr gut, was eine Stärke der GAF ist und auch als solche erkannt wird.
Hier gibt es nichts zu beanstanden.
Die Vorgesetzten sind freundlich und ehrlich, stehen aber oft sehr unter Stress, weshalb man bei manchen Dingen Geduld walten lassen muss. Zusagen werden aber immer eingehalten und Besprochenes umgesetzt. Es wird auch immer (z.B. in Mitarbeitergesprächen) versucht auf jeden Mitarbeiter einzugehen und dessen Vorstellungen zu berücksichtigen bzw. Feedback einzuholen.
Die Büros sind geräumig und nicht zu voll, es gibt drei Küchen und außerdem kostenlos Kaffee. Die IT-Ausstattung, insbesondere die Infrastruktur, könnte besser sein, ist aber insgesamt angemessen.
Der Austausch innerhalb der Abteilungen ist recht gut, zwischen den Abteilungen weniger; man versucht das zu verbessern, aber der richtige Weg scheint noch nicht gefunden worden zu sein.
Es gibt eine Reihe von Meetings, aber die wichtigen Gespräche führen nur wenige und nur persönlich. Trotzdem funktioniert die inoffizielle Kommunikation sehr gut, und man kann durchaus auf dem Laufenden bleiben.
Die GAF hat einen sehr hohen Frauenanteil in allen Bereichen, auch in leitenden Positionen - zumindest mit Ausnahme der obersten Führungsebene.
Bei der Einstellung von Mitarbeitern wird zuweilen etwas zu viel Wert auf Deutschfähigkeiten gelegt, aber das ändert sich mit zunehmender Personalknappheit.
Neben den großen Themen Big Data, Cloud Computing etc. gibt es hier viele weitere Interessante Projekte in der Landwirtschaft, Geologie, Hydrologie usw. Bei entsprechender Eignung und Interesse kann man viele Gebiete kennenlernen. Die eigentlichen Tätigkeiten können zwar z.T. ein bisschen monoton ausfallen, aber man bekommt (wenn man möchte) schnell Verantwortung in seinem Bereich und es wird einem fast nie langweilig.
Gutes Klima im Arbeitsteam. Stressfreies Arbeiten.
sehr geringe Bezahlung, fehlende Wertschätzung, wenig Urlaub, monotone unbefriedigende Arbeit
Urlaubsplanung war bisher problemlos. Projektbedingte Überstunden können einem jedoch die Freizeit vermiesen.
Es wird sich nicht bemüht, Mitarbeiter zu halten, wodurch auch keine Aufstiegsmöglichkeiten gegeben sind. Dem Wunsch der Mitarbeiter nach Fortbildung wird nicht nachgegangen. Es werden nur 3-Stunden-Onlinekurse angeboten, in denen man maximal Basiswissen erlernt.
Der Lohn wird stets pünktlich gezahlt. Allerdings ist der Lohn sehr gering: 1800€ brutto als Technischer Mitarbeiter. Für Uni-Absolventen nicht zufrieden stellend. Es gibt aber für Mitarbeiter Weihnachtsgeld, wenn sie längerfristig in der Firma tätig waren.
Der Zusammenhalt im Team ist überwiegend sehr gut.
Keine bis sehr geringe Wertschätzung von den Vorgesetzten. Man wird teilweise nicht ernst genommen.
Es wird versucht, die Ergonomie am Arbeitsplatz zu verbessern. Arbeitshilfen (Armstützen für die mausbedienende Hand, etc.) werden auf Wunsch zügig beschafft. Die Schreibtische sind zu klein. Das Raumklima ist verbesserungswürdig, im Sommer sehr stickig.
Es finden regelmäßige Meetings über den Status der Firma, und deren Ziele und Projekte statt. Die Kommunikation erfolgt häufig über mehrere Ecken, wodurch das Gefühl auftritt, es gehen Informationen verloren.
Die Arbeit ist monoton und ermüdend.