3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gab spannende Veranstaltungen und interessante Einblicke in den Eventbereich.
Den respektlosen Umgang – sowohl mit Mitarbeitenden als auch mit Kund*innen. Die chaotische Führung, das ständige Suchen nach Schuldigen statt Lösungen, die fehlende Wertschätzung, die launische und unprofessionelle Kommunikation, sowie die Tatsache, dass private Konflikte der Geschäftsführung auf dem Rücken des Teams ausgetragen wurden. Insgesamt ein extrem toxisches Arbeitsumfeld.
Die Arbeitsatmosphäre war durchweg angespannt und von Unsicherheit geprägt. Private Streitigkeiten der beiden Geschäftsführer wurden regelmäßig lautstark vor dem gesamten Team ausgetragen. Lob oder Wertschätzung gab es nie – Engagement wurde als selbstverständlich angesehen. Ich habe mich in diesem Umfeld nie wohl oder respektiert gefühlt.
Nach außen wurde sich oft dargestellt, als wäre man besonders innovativ und professionell – die Realität im Unternehmen sah aber ganz anders aus. Viele Kund*innen waren unzufrieden, das Feedback war häufig negativ, nicht zuletzt wegen des respektlosen Umgangs mit ihnen.
Digitalisierung oder Nachhaltigkeit spielten hier keine Rolle. Es wurde extrem viel unnötig gedruckt, alles lief papierbasiert und veraltet. Technisch war vieles nicht funktionsfähig, Investitionen in moderne oder nachhaltige Lösungen blieben aus. Insgesamt kein zeitgemäßes oder verantwortungsbewusstes Arbeiten.
Durch das toxische Verhalten der Führungsebene war der Kollegenzusammenhalt belastet. Es herrschte Misstrauen, auch weil Informationen offen herumgetragen wurden, die eigentlich vertraulich sein sollten. Ein echtes „Teamgefühl“ konnte sich unter diesen Umständen kaum entwickeln.
Die Führung war katastrophal. Der eine Geschäftsführer war extrem cholerisch und unberechenbar, die andere völlig überfordert und gleichzeitig uneinsichtig. Fehler wurden nie zugegeben, es wurde immer ein Schuldiger gesucht – häufig öffentlich und ohne Rücksicht. Mit Konflikten wurde nicht lösungsorientiert umgegangen, sondern durch lautstarke Vorwürfe.
Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt schwierig. Es fehlte an klaren Strukturen, geregelten Abläufen und einem respektvollen Miteinander. Es gab keine klaren Pausenregelungen, oft war man ständig erreichbar oder mitten in Konflikte involviert. Die emotionale Belastung durch das Verhalten der Führungskräfte wirkte sich spürbar auf das tägliche Arbeiten aus.
Chaotisch und völlig unstrukturiert. Es gab keine klaren Ansagen oder nachvollziehbaren Abläufe – was heute galt, konnte morgen schon wieder anders sein. Kritik wurde nicht angenommen, stattdessen wurde sofort mit Schuldzuweisungen reagiert. Es wurde generell viel gelästert – auch über Mitarbeitende, die gerade im Urlaub waren oder nicht anwesend.
Das Gehalt war nicht angemessen und stand in keinem Verhältnis zum Druck und zur Verantwortung. Es wurde extrem aufs Geld geschaut – nicht nur bei Mitarbeitenden, sondern auch im Umgang mit Kund*innen. Das führte oft zu Diskussionen und Beschwerden, weil man gefühlt bei allem sparen oder jemanden „abzocken“ wollte.
Eigentlich hätte der Job Potenzial gehabt, aber durch die chaotische Organisation, fehlende Strukturen und ständige Richtungswechsel war es schwer, Aufgaben wirklich sinnvoll oder kreativ zu gestalten.
Auswahlverfahren: Bewerber werden ALLEINE nach ihrem Gehaltswunsch ausgewählt. Leider nicht nach Erfahrung oder Ausbildung.
Der Umgang mit dem Team ist miserabel, selbst vor Kunden wird nicht zurückgeschreckt und man wird angeschrieen (für nichts!)
Man sollte sich mal darüber Gedanken machen, warum das Team alle 6 Monate kündigt und warum so viele Mitarbeiter auch bereits nach 4 Tagen, 6 Wochen oder sofort wieder die Firma verlassen!
Frisch geschiedene Leute, die ihren Streit vor den Mitarbeitern austragen und daraufhin den Druck an dem Mitarbeitern ablassen. Wenn man dem einen was sagt ohne den anderen zu informieren, wird man angeschrien und es heisst ich bin hier der Chef und ohne mich könntest du hier nicht arbeiten...
Urlaub? Egal, man wird tyrannisiert und permanent angerufen.
Junges Team, nur Frauen, Wechsel findet alle 6-8 Monate des kompletten Teams statt
Keine Mittagspause und Überstunden sind hier Alltag
Es wird nur nach Fehlern gesucht. Danke ist ein Fremdwort
Das Büro befindet sich im 14. Stock und hat eine wunderbare Aussicht. Die Eventlocation ist der Wahnsinn und verkauft sich quasi von selbst.
Von qualifizierter Unternehmens- / Personalführung keine Spur.
Es herrscht eine unbeschreibliche Dreistigkeit gegenüber Mitarbeitern, Partnern und Kunden.
Um das Betriebsklima zu verbessern, sollten als erste Maßnahme die Streitigkeiten auf Führungsebene beigelegt werden...