7 von 15 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die meisten Kollegen sind sehe sehe korrekt.
Beim Arbritgeber überlege ich noch....
Ja.
Chefs sollten mal etwas Empathie lernen und nicht bei jeder Kleinigkeit mit einer Abmahnung drohen.
Ist halt ein Nebenjob ne
....du kannst schichtleiter werden für einen Euro mehr die Stunde, lohnt sich eher nicht so, es sei denn man sitzt (wie manche) dann nur hinten am Laptop und macht uni Aufgaben.
Man bekommt gerne mal eine "enttäuschte" Mail wenn man kurzfristig krank wird, die aber einfach passiv aggressiv formuliert ist.
Würden sich selber 5 Sterne geben....ist jedoch nicht so
Bis auf ein zwei schichtleiter top
Manche der schichtleiter neigen dazu einen Napoleon komplex zu entwickeln. Über das Desinteresse der Chefs braucht man nicht zu reden, die bitten nach einem Stuhl auf manchen Positionen oder einen VENTILATOR bri 40 Grad für zu viel halten.
Wenn es möglich wäre, wären null angebrachter, wenn man bei gefühlten 40 Grad im Sommer ohne Ventilator drinnen stehen muss.
Uralte funken und man darf den Chefs immer sofort mitteilen wenn etwas nicht rund läuft....juckt da nur keinen und ändert sich auch nix.
Manchmal darf man Bücher holen :D
Die Arbeitszeiten sind echt flexibel, der Job ist nicht überfordernt, der Zusammenhalt ist echt in Ordnung, da alle Studenten sind.
Zum einen die fehlende Kommunikation, zum anderen die Bedingungen.
An mancher Stelle kriegt man außerdem eine gewissen Undankbarkeit zu spüren.
Vielleicht mal drüber nachdenken was dafür zutun, dass die auf dieser Website bemängelten Dinge behoben werden können.
Ansich alles cool, bis die jährliche Droh-Mail kommt, dass besser gearbeitet werden muss.
Flexible Schichteinteilung, da überarbeitet sich niemand.
Man ist Aufsicht, Schichtleiter oder an der Kasse.
Mindestlohn.
Als Schichtleiter einen ganzen Euro mehr dafür, dass man die komplette Verantwortung übernimmt!!!!!
In den ein oder anderen Momenten denkt man da sei Kompetenz vorhanden, bis das ganze dann wieder verfällt und es nur noch heißt man arbeite ja viel zu schlecht. Die Meinung derer, die tatsächlich 4-8 Stunden im Gasometer selbst verbringen wird komplett ignoriert.
Außerdem ist der Kunde könig. Denen wird teilweise mehr geglaubt, als den Mitarbeitenden. Selten habe ich so viel Ignoranz und Dickköpfigkeit erlebt.
Es ist halt im Winter sehr kalt, im Sommer sehr warm. Gegenmaßnahmen der Chefetage im Sommer ist Eis, im Winter sind es Mütze, Handschuhe, und eine Standheizung an einer einzelnen Stelle im Erdgeschoss.
Immerhin gibt es Kostenlos was zu trinken.
Kommunikation ist teilweise echt schwierig, da der eine Chef nicht weiß was der andere sagt. So kommt es zu schnell zu Missverständnissen.
Kommunikation von oben herab besteht Meistens nur aus Anweisungen und Druck.
Dass ich meine Arbeitszeiten so flexibel einteilen kann
Dass es keinen Zuschlag für überfüllte Tage gibt
Vielleicht sollte man von der Idee der Studentenjobs weggehen und Leute einstellen die Lust haben zu arbeiten
Es hängt stark davon ab wer gerade mit einem zusammenarbeitet. An manchen Tagen ist es super angenehm, an anderen ist es schwieriger. Aber das Problem gibt es wohl in jedem Job mit menschlichen Kontakt
Es ist ein Aushilfsjob für Studenten, das heißt man darf höchstens 20 Stunden arbeiten. Wenn man möchte kommt man problemlos auf diese, aber wenn man weniger Stunden machen möchte, wird das machbar gemacht.
Wer sich nicht Kinoleinwand gegen die Arbeit verweigert kann schnell Schichtleitung werden
Es ist ein Nebenjob für den man wirklich nicht viel können muss, daher finde ich den Mindestlohn absolut in Ordnung. Mehr wäre immer schöner, aber ich finde nicht dass man hier mehr verdienen muss als menschen mit einer Ausbildung
Da es einen starken Wechsel im Team gibt, ist das sehr schwankend. Aber eigentlich findet man immer jemanden zum Reden
Hier arbeiten nur Studenten. Da spielt das Alter keine Rolle, sondern nur der Studentenstatus
Die Schichtleitungen arbeiten ebenfalls als Aufsichten, daher ist das Verhältnis sehr gut. Die Chefetage sitzt am selben Ort und wenn man sich mit ihnen über Probleme unterhält (statt einfach nur auf einer Website zu nörgeln ) geben sie klare Antwort zu den angesprochen Themen. Natürlich wird nicht jede Idee der Mitarbeiter umgesetzt, aber das ist absolut in Ordnung
Der Gasometer ist ein Industriemerkmal, daher ist er stark witterungsabhängig. Im Sommer ist es unendlich warm, im Winter genauso kalt. Wir haben Arbeitskleidung gestellt bekommen. Die Tshirts für den Sommer sind okay. Für den Winter gibt es jacken und Westen die über eigene winterkleidung gezogen werden müssen
Sowohl die Chefetage als auch die Schichtleitungen sind immer zu erreichen. Die Schichtleitung ist mit uns in einer WhatsAppGruppe, sodass wir sie immer anschreiben können. Die Chefetage ist per Mail erreichbar
Ganz klar gibt spannendere Aufgaben, als eine Ausstellung zu bewachen, aber ich finde es neben meinem Studium sehr gut eine Aufgabe auszuführen die mich geistig weniger fordert. Zudem gibt es unterschiedliche Bereiche in welchen man arbeiten kann. Wenn ich an einem Tag viel reden möchte gehe ich an eine Position mit viel Kundenkontakt, habe ich darauf keine Lust gehe ich auf eine Position mit wenig Kundenkontakt
Man kann vieles sich selbst sehr flexibel einteilen
Zu viel aber alles obige trifft es gut
Es hat sich rumgesprochen dass es ein schlechter Arbeitsplatz ist. Deswegen kriegt ihr auch keine neuen Mitarbeiter mehr. Dann die leeren Stellen durch unterqualifizierte Zeitarbeiter zu ersetzen die MEHR verdienen als Festangestellte ist schlecht und demoralisierend
Einige arbeiten viel und kümmern sich ordentlich um die Gäste, andere nicht. Macht aber keinen Unterschied, wer den jeweiligen Teamleiterr zum Freund hat macht einfach Siesta
Wer gut über das Gasometer redet muss im Büro sitzen
Man kann es sich flexibel machen wie man will. Toll!
Für eine Austellung zum Klimawandel ist es nicht sonderlich gut. Und Sozialbewusstsein fehlt
Es gibt einen GANZEN Euro mehr wenn man Teamleiterr wird. Uiuiuiuiuih
Wer dies aber wird ist mir ein Rätsel. Manche machen gar nichts. Sich dann von diesen auch noch anschnauzen zu lassen ist nicht so toll
Das Eis ist dünn. Wenn es die Möglichkeit gibt wird gelästert. Gruppen und Gräben verlaufen quer durch die Mitarbeiterschaft.
Es wird gedroht und unterstellt bevor gefragt wird. Abmahnung ist das Zauberwort das alles lösen soll. Keinerlei Respekt oder Verständnis für die getätigte Arbeit. Ob mans gut oder schlecht macht kann einem egal sein, nicht jedoch bei Kleinigkeiten die im Arbeitsgeschehen nun wirklich keine Rolle spielen. Kaum Ahnung wie die Realität der Angestellten aussieht, Chefss sitzen vorne im Büro in einer Traumblase.
Wie erwähnt ist es reine Plackerei und sehr langweilig.
Welche?
Mindestlohn
Kreislaufen oder Plackerei an der VR-Station.
flexible Arbeitszeiten
Man wird von oben herab behandelt
sehr langweilige beschäftigung
Kommuikation mit den Mitarbeitern,
Vetrauen und Motivation müssen aufgebaut werden
Ständige bewachung, Abmahnungsdrohungen bei kurzen Pausen
flexible Arbeitszeiten
Bei Problemem stößt man auf taube ohren
Winter super kalt, Sommer extrem heiß, keine angemessene Arbeitskleidung
Alles wird wenn überhaupt mündlich weitergegeben
man läuft großteils im Kreis
Flexible Arbeitszeiten
Man kommt kaum an sein Geld. Es werden sehr viele Leute eingestellt, die alle ein Minimum an Schichten und somit Geld bekommen.
Die Ohren der Chefs sollten nicht immer auf Durchzug stehen...
Nette Kollegen, Flexible Arbeitszeiten
Es macht keinen Spaß mehr. Egal wie gut und fleissig man arbeitet, es kommt nie ein Lob. Im Gegenteil. Aus Prinzip ist immer alles schlecht und auf Ratschläge von uns, die wir doch den ganzen Tag in dem Gebäude arbeiten wird niemals Rücksicht genommen. Stattdessen wird unser Arbeitsverhalten von speziell hierfür eingestellten Leuten beobachtet.
Nicht immer nur das negative sehen. Es ist nie etwas gestohlen oder beschädigt worden. Auf Vorschläge von Mitarbeitern eingehen. Aufhören uns Beschatten zu lassen!
SEHR SCHLECHT. Durch viele Entscheidungen der Chefetage die leider nicht im richtigen Ton vorgetragen oder plausible Erklärungen klargestellt wurden ist das arbeiten nur ein einziges Zeittotschlagen. Man bekommt schlechte Laune wenn man zur Arbeit muss.
Das Unternehmen genießt einen guten Ruf. Ich würde jedoch jedem empfehlen sich einen anderen Arbeitgeber zu suchen. Als Student findet man angenehmere, besser bezahlte Jobs
Schichten wird man gut los und man kann sich seine Arbeitszeiten sehr frei aussuchen
Die Kollegen sind super. Man hält größtenteils zusammen und steht der "Willkür von Oben" nicht alleine gegenüber
Die Vorgesetzten machen einem das Leben viel zu schwer. Es wird nicht auf Verbesserungsvorschläge eingegangen und es kommen keine logischen Erklärungen für manche Schritte (Zitat: "Weil ich das so sage"). Außerdem bekommt man trotz eigentlich guter Arbeit alle 1-2 Monate eine Email indem betitelt wird wie schlecht doch alle arbeiten. Die Arbeitsatmosphäre sinkt dadurch steil nach unten und das schon seit über einem Jahr.
Im Sommer viel zu heiss, im Winter viel zu kalt. Man kann ein Industriedenkmal leider weder heizen noch kühlen
Viele Informationen werden ausgetauscht, aber leider gibt es immer wieder Lücken die zu Problemen führen.
Das Gehalt ist für die Arbeit angemessen, aber keine Erfüllung.
Soweit ich es beurteilen kann wird jeder eingestellt. Jedoch werden manche ein wenig schlechter behandelt, wenn sie z.B. etwas anders aussehen.
Wir laufen den ganzen Tag im Kreis oder innerhalb einer Zone im Gasometer. Die Zeit geht nie schnell um.