10 of 45 reviews from employees (filtered)kununu Verification Process
kununu Verification Process
10 employees rated this employer with an average of 3.7 points on a scale from 1 to 5.
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10 employees rated this employer with an average of 3.7 points on a scale from 1 to 5.
Aus meiner Wahrnehmung werden Leistung und Eigeninitiative von erfahrenen Mitarbeitenden anerkannt. Kollegiale Zusammenarbeit funktioniert überwiegend gut, und Mitarbeitende haben die Möglichkeit, sich fachlich in verschiedene Themenbereiche einzuarbeiten und Verantwortung zu übernehmen. Die Aufgaben bieten interessante Einblicke und Lernmöglichkeiten.
Aus meiner Wahrnehmung sind Entscheidungsprozesse teilweise intransparent, insbesondere bei Gehaltsanpassungen und Karriereentwicklungen. Die Work-Life-Balance hängt stark von individueller Abgrenzungsfähigkeit ab, und situativer Leistungsdruck wird regelmäßig wahrgenommen. Jüngere Mitarbeitende erhalten teilweise weniger Spielraum, während ältere Kolleg:innen bevorzugt behandelt werden.
Aus meiner Wahrnehmung könnten die internen Prozesse transparenter gestaltet werden, insbesondere bei Gehaltsentscheidungen, Feedbackgesprächen und Karriereentwicklung. Eine klarere Kommunikation über Verantwortlichkeiten und Erwartungen würde die Arbeitsatmosphäre verbessern. Auch die Vereinbarkeit von Arbeit und Privatleben könnte stärker unterstützt werden, etwa durch definierte Arbeitszeiten und weniger situativen Leistungsdruck. Die Förderung von Gleichberechtigung zwischen jüngeren und erfahrenen Mitarbeitenden könnte zusätzlich für mehr Klarheit und Motivation sorgen.
Aus meiner Wahrnehmung ist die Arbeitsatmosphäre von hohem Leistungsanspruch geprägt. Eigeninitiative und Verantwortungsbereitschaft werden wahrgenommen und erwartet. Der Umgangston ist klar und zielorientiert, Mitarbeitende, die flexibel arbeiten, werden geschätzt.
Aus meiner Wahrnehmung ist die Außenwirkung positiv, entspricht aber nicht immer den internen Abläufen.
Aus meiner Erfahrung hängt die Vereinbarkeit von Arbeit und Privatleben stark von individueller Abgrenzungsfähigkeit ab. Hohe Einsatzbereitschaft wird regelmäßig genutzt.
Aus meiner Erfahrung hängen Karrierewege stark vom persönlichen Einsatz ab. Wer Verantwortung übernimmt und Themen eigenständig erschließt, kann fachlich wachsen. Formale Rollen entwickeln sich meist aus der Praxis.
Nach meiner Erfahrung ist die Vergütung strukturiert und stabil. Gehaltsentwicklungen erfordern aktives Mitwirken. Langjährige Mitarbeitende werden häufig bevorzugt.
In meiner Wahrnehmung sind Initiativen zu Umwelt- und Sozialthemen vorhanden, werden jedoch nicht konsequent in alle Prozesse integriert.
In meiner Wahrnehmung arbeiten die Kolleg:innen überwiegend gut zusammen und unterstützen sich gegenseitig. Es kommt jedoch vereinzelt vor, dass Aufgaben teilweise auf andere abgewälzt werden.
Aus meiner Erfahrung werden ältere Mitarbeitende respektvoll behandelt und erhalten bei Bewertungen und Vergütung tendenziell Vorteile gegenüber jüngeren Kolleg:innen.
Nach meiner Wahrnehmung begleiten Vorgesetzte operative und strategische Themen eng. Verantwortung wird übertragen, insbesondere an Mitarbeitende, die zuverlässig arbeiten. Kritik wird sachlich aufgenommen.
Meiner Wahrnehmung nach wird eigenverantwortliches Arbeiten vorausgesetzt. Weiterbildung erfolgt überwiegend durch Selbststudium und praktische Erfahrung.
Nach meiner Erfahrung erfolgt die Kommunikation sachlich und direkt. Entscheidungen und Rückmeldungen werden intern verarbeitet. Schriftliche Dokumentation hilft, Abläufe nachvollziehbar zu machen.
In meiner Wahrnehmung sind Strukturen etabliert und bieten Stabilität. Jüngere Mitarbeitende haben teilweise weniger Spielraum, während erfahrene Kolleg:innen bei Bewertungen und Gehaltsentscheidungen Vorteile erhalten.
Die Aufgaben erscheinen mir vielfältig und bieten Einblicke in unterschiedliche Themenbereiche. Mitarbeitende können Verantwortung übernehmen und ihr Aufgabenspektrum erweitern.
Regelmäßiges Feedback zur Eigenleistung
Durch meine selektive Essstörung kann ich eigentlich nie Mittagessen in der Kantine, da ich aber ein Einzelfall bin kann man das natürlich nachvollziehen
Parkplätze reichen nicht aus und werden von Technotrans Mitarbeitern geklaut, obwohl diese eigene Parkflächen zur Verfügung haben. Hier sollte mehr durchgegriffen, morgens gelegentlich auf einmal 10 Minuten laufen zu müssen ist ätzend
Es gibt Kantine, viele Büros und genug Platz für jeden. Ich würde mir nur noch flexible statt fixe Schreibtische wünschen!
Man merkt die Grundzufriedenheit im Team
38 Stunden Woche, Gleitzeit, genug Urlaubstage und Betriebsferien über Weihnachten
Viele Möglichkeiten, auch Abteilungsübergreifend
Viele Benefits, Grundgehalt könnte höher sein.
Da wir als Tochterunternehmen der Technotrans agieren steht Umweltschutz sehr weit oben
immer im Austausch, hier wird im Team gearbeitet. Die Kantine ermöglichen regelmäßigen Austausch mit Kollegen+Alle Kollegen sind mehr als nur sympathisch!
Hier sind größtenteils Kollegen dabei die teilweise schon 10,20,30 Jahre im Team sind! Trotzdem haben Sie mich mit 22 Jahren eingestellt und die Dynamik ist perfekt.
Auf Augenhöhe- nie von oben herab
Für alles gesorgt
Tägliche Meetings, regelmäßige Mitarbeitergespräche und Lob bei guter Arbeit
Ich habe noch nichts erlebt was dem widersprechen würde
Vielfalt wird groß geschrieben, viele Möglichkeiten sich innerhalb des Unternehmens weiterzuentwickeln
Kollegium (AUF DERSELBEN STUFE)
- Kritikfähigkeit
- Kommunikation
- Gebäude
- Management
- Aufgabenverteilung
- Weiterbildungsmöglichkeiten
- Gehaltsgestaltung
Hört auf die Arbeitnehmer und deren Sorgen und Nöte.
Kümmert euch rechtzeitig um Probleme.
Stellt die Grundbedingungen her, die ein angenehmes Arbeiten überhaupt ermöglichen.
Generell ist die Arbeitsatmosphäre als toxisch aufgefasst worden.
Gelobt wurde von Seiten der Vorgesetzten nur äußerst selten. Meistens wurde das "loben" eher genutzt, Kritik zu verpacken.
Zumindest wurden alle angestellten gleich schlecht behandelt.
Einige wenige halten noch zu dem Unternehmen, der größte Teil äußerte jedoch deutliche Kritik gegenüber dem Arbeitgeber.
Zufrieden war kaum jemand.
Urlaub wurde meist zeitnah bestätigt und nur in Ausnahmefällen abgelehnt.
Die Vorgaben der Arbeitszeiten existieren zwar, jedoch wurde auch gerne darauf hingewiesen, dass Projekt bis zum nächsten Tag fertiggestellt werden müsste, wodurch man indirekt darauf aufmerksam machen wollte, doch bitte Überstunden zu machen. Das ganze passierte auch gerne kurz vor Feierabend.
Ja, es gibt Weiterbildungen. Diese gibt es aber nicht für jeden!
WENN es eine Weiterbildung gab, wurde eine Person zu dieser geschickt.
Anschließend sollte der einzelne Teilnehmer die Erkenntnisse den anderen mitteilen.
Es wurde also sehr an Weiterbildungen gespart.
Das Gehalt ist an ein Gehaltsband angepasst, das ich persönlich als pure Augenmalerei genutzt wird.
Jährliche Gehaltserhöhungen wurden regelmäßig in Aussicht gestellt, dann jedoch auf das nächste Jahr verschoben (Spoiler: kam nie).
Zumindest wird das Gehalt pünktlich ausgezahlt.
Das Kollegiale zusammenhalten (mit Ausnahme des Managements!), ist das einzige, worüber ich positiv berichten kann.
Hier zeigt sich, dass man im selben Boot sitzt. Jeder hat sich einen Eimer geschnappt und probiert das Wasser aus dem Kahn zu bringen. Leider füllt das Management immer wieder mit einem Feuerwehrschlauch das Boot wieder auf.
Alle werden gleich behandelt.
In Konfliktfällen schritten Vorgesetzte entweder gar nicht oder viel zu spät ein.
Projekte werden meist in der Zeit zu knapp bemessen und durch verkaufte, neue, Produktfunktionen unrealistisch geplant und durch die Vorgesetzten eingefordert.
Entscheidungen werden meist danach getroffen, was zu dem Zeitpunkt am wenigsten Arbeit macht. Auf die Meinung von Mitarbeitern wird dabei keine Rücksicht genommen, nur um nach einigen Monaten auf Probleme zu stoßen, die mehr Arbeit verursachen. Anschließend werden die Mitarbeiter verantwortlich gemacht, warum die Probleme dann auftauchen. Von vorherigen Warnungen weiß man auf einmal nichts mehr.
Mitbekommen hat man auch Gehaltsverhandlungen, in denen erst Summe X versprochen wird, nach Monaten aber dann doch nicht erhält (OHNE BEGRÜNDUNG geschweige denn selbstständige Kommunikation zum Arbeitnehmer! Arbeitnehmer mussten selber nachhaken!)
(Gebäude Sassenberg)
Das Gebäude in Sassenberg ist alt und Marode.
Wasser, das über das Dach einbricht und an der Decke flecken verursacht, wird erstmal mehrere Wochen begutachtet nur um in Zeiten ohne Regen zu sagen das es wohl doch kein Problem gibt. Spoiler: Es regnet und wird wieder nass! Dann dauert es wieder mehrere Wochen bis der Fehler behoben wird!
In der obersten Etage gibt es Klimaanlagen (die nicht funktionieren!), wodurch die Raumtemperatur an heißen Tagen im Sommer auch gerne mal auf 30 Grad und mehr steigen. Dieser Sachverhalt bestand (bzw. besteht) nicht nur kurz sondern seit mehreren Jahren.
Auch die Bürobestattung ist, abgesehen von Hardware (Laptop etc.), mangelhaft.
Bürostühle fallen augenscheinlich schon auseinander und alles andere als ergonomisch. Spricht man dies an, wird ein alter Bürostuhl herausgekramt, der nur etwas weniger auseinanderfällt.
Es gab regelmäßige Meetings (Die jedoch eher als lästig aufgefasst wurden.)
Ergebnisse wurden in diesen Meetings zwar "präsentiert" (auch abteilungsübergreifend), diese wurden jedoch überwiegend positiv präsentiert, obwohl jeder Teilnehmer raushören konnte, dass diese "Erfolge" an den Haaren herangezogen wurden.
Sobald ein Mitarbeiter auch nur ansatzweise Kritik äußerte oder Fragen äußerte, die in Richtung Kritik gingen, wurde dieser mundtot gemacht und darauf verwiesen, dass die Frage zu umfangreich sei und später geklärt werden wird (Spoiler! es wurde nie geklärt!)
Alle werden gleich behandelt.
Die Arbeitsbelastung ist bodenlos! Jeder ist für alles zuständig!
Entsprechend kann es passieren, dass man von jetzt auf gleich etwas macht, mit dem man noch nie zu tun hatte geschweige denn eingestellt wurde.
Ergo kann man sich interessante Aufgaben nicht selber aussuchen, auch nicht selten.
Selbst gefundene Interessante Aufgaben werden meist ignoriert, da das Management diese vorher abschmettert.
Er versucht so schnell wie möglich Probleme zu lösen
Das leider noch Mindestlohn gezahlt wird
Bessere Bezahlung und mehr Urlaub
- Selbstherrlichkeit, Vetternwirtschaft, Willkür, Kompetenzfreiheit
- Der Umgang mit unerwünschten Arbeitnehmern bewegt sich am Rande der Legalität.
- Selbstbild mit der Realität abgleichen
- Respektvoll mit Arbeitnehmern umgehen
Bei Ovidius bedeutet Führung, den Mitarbeiter so über den Tisch zu ziehen, dass er die Reibung als Nestwärme empfindet.
Es wird viel geredet, aber wenig gesagt.
Selbst für Berliner Verhältnisse schlecht.
Teilweise interessante Themen, die Arbeit wurde jedoch stark durch die organisatorischen und fachlichen Defizite der Führungsriege beeinträchtigt.
Würdest du diesen Arbeitgeber einem Freund weiterempfehlen?
Nein, da die Firma aufgelöst worden ist.
Gleitzeit wird angeboten, Mitarbeitergespräche werden regelmäßig geführt, es wird stark auf den Zusammenhalt geachtet
Transparenz wird hoch gelobt , aber nicht gelebt
Transparenz leben.....
tolle Arbeitsatmosphäre
zu vieles Hin- und her zwischen den verschiedenen Kunden
Mehr Kontinuität
Solche Aktionen wie zum Beispiel das Jobrad.
Das es sich als schwierig gestaltet, mit öffentlichen Verkehrsmitteln zur Arbeit zu gelangen.
Da es auch möglich ist auf Wunsch, einen bestimmten Zeitraum in einer anderen Niederlassung zu arbeiten, wird hiermit der Zusammenhalt unter den verschiedenen Standorten gestärkt!
Das Arbeitswerkzeug (PC etc.) ist auf einem sehr guten technischen Niveau.
technotrans AG als Konzern-Muttergesellschaft gibt Sicherheit; sehr flache Hierarchien; tolles Kollegium; mehrere Standorte, an denen man arbeiten kann
Wenn gds noch weiter wachsen will, muss mehr Bürofläche geschaffen werden, aber das ist ja ein Luxus-Problem :-)
This is how kununu makes money.