33 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Beantragte Schulungen werden ohne Begründung abgelehnt
Bemüht sich stehts, auf den Messeterminen zu überzeugen und hat durchaus pfiffige Ideen in manchen Köpfen; wenn da bloss nicht dieser Miesepeter von wäre!!!
Wenn Sie als obere Führungskraft ein Vorstellungsgespräch in Kassel haben, fragen Sie einfach im Gespräch, welcher der Geschäftsführer am längsten an Board ist. Wenn Sie dann glauben gut zurechtzukommen, dann könnte es evt. passen und Sie überleben so ca. 1-2 Jahre dort; LÄNGER NICHT!!! Schauen/FRAGEN Sie einfach mal nach, wie viele Leute dort in KÜRZESTER Zeit gehen mussten! Glauben Sie etwa, das waren alles Idioten??? Nein, das waren Bauernopfer, damit die Geschäftsführer eine Ausrede hatten.
Schaut nicht immer auf die Banken und die Börsenzahlen der Schaltbau-Mutter; nehmt die 3 Jahre Sanierungszeit auf Euch und hört auf externe Stimmen, die sicher auch mal was richtig gemacht haben im Leben; in Kassel ist das schon nicht mehr feierlich!
Nun, es herrscht natürlich überall Druck - jedoch ist der Tadel, die Abmahnung oder das niederträchtige Beschimpfen vor versammelter Mannschaft hier das Übliche (Vorgehen) gewesen!
solide im Bereicht Bahn; grotten schlecht im Automotive!!! Und das völlig zu r.
passt soweit, wenn man den Mist auf Arbeit lässt und das Handy mal ausschaltet.
Sagte ich schonmal etwas von dem Kastenwesen??? Achja, wenn man in der richtigen Kaste ist und einer Seilschaft angehört (die man eigentlich nur vererbt bekommen kann oder man heiratet dort hinein), dann könnte es auch was werden mit der Weiterbildung.
Unterdurchschnittlich für alle Einsteiger; unterste Kannone für die "angehenden Manager", die man mit Führungsverantwortung ködern will (und eigentlich nur unbezahlte Überstunden gibt) aber kein Mehrentgelt gewährt (sehr bescheidene AT Verträge). Je höher man einsteigt in der Hierarchie, desto eher hängt das Gehalt vom Verhandlungsgeschick des Bewerbers ab. Es sind sehr grosse Spannen möglich nach meiner Erfahrung, also hier heisst es: gut pokern will gelernt sein.
A B E R: dieser Haufen ist das Geld eh nicht wert!!!
Naja, hauptsache nach aussen mit der neuen Fassade glänzen; nicht innen - OH MEIN GOTT!!!
Die Kollegen halten zusammen - man muss ja irgendwie diesen Mist ertragen.
Abhängig davon, zu welcher Kaste man gehört (Seilschaft oder eben nicht) ist der Umgang gut oder man sitzt bald auf der Strasse.
Das mieseste was ich je erlebt habe!!! Richtungswechsel sind an der Tagesordnung, je nach dem wie der Herr xy drauf ist. Dann wird das Fähnchen schön in den Wind gehängt und alle springen über die Klippe wie Lemminge. Und wer selber denkt oder eine andere Meinung vertritt (also nicht über die Klippe will), der wird halt geschlachtet :- ) !!! Sowas unehrliches, sowas feiges, sowas krankes und hinterhältiges habe ich noch NIE in 20 Jahren Arbeitserfahrung erlebt! Man denkt, dass man im selben Boot sitzt und alles tut, um mit dem Team vorwärts zu kommen - und dann wird man einfach beschuldigt, selber das Problem zu sein. UNTER ALLER SAU!!!
Hmmm, 10 Leute im Büro auf 25qm ... ... geht gar nicht!
Unter aller Sau! Geheimniskrämerei, nur zwischen den Seilschaften wird "offen" gesprochen und am Ende erfährt man es von der Putzfrau, dass jemand den Job wechselt (oder halt gefeuert wird).
Einer der alteingesessenen Chefs - und er weiss ganz genau, dass von Ihm gesprochen wird - macht sich angeblich gar nichts daraus und will immer nur die Firma schützen. Dabei rennt er mit dem Kopf blindlings durch die Wand, ohne Rücksicht auf Verluste und brüllt eh nur ungehobelt um sich herum.
äähhhh - wie jetzt???
N E I N !!!! Gibt es nicht!!! Es gibt Seilschaften, mehr nicht!!!
Es gibt sau viel zu tun - packt es ruhig an (aber ohne mich, sunshine!) .
IT sehr zuvorkommend bei VPN Problemen
Abteilung sehr uneinig über Home Office Planung und Regelung
Einheitliche Home Office Regelung für das Unternehmen einführen
Überstunden trotz 40 Stunden Woche und gelegentlicher samstagsarbeit ist ein muss
Fehlanzeige, auch eigene Weiterbildungen werden nicht geschätzt.
Tariflich bedingt gut.
Kollegen werden nach 40 Jahren betriebszugehörigkeit mit fragwürdigen Methoden entlassen.
Machen es sich sehr einfach und fühlen sich nur für das nötigste zuständig. Zeit wird lieber in das Beschweren über andere Abteilungen investiert.
Büros sind nicht mehr zeitgemäß.
Abhängig vom Verhältnis, Anpassungsfähigkeit und Sympathie zum Vorgesetzten.
Spannende und abwechslungsreiche Aufgaben mit Entwicklungspotenzial
die
Die Stimmung wird durch die Geschäftsführung versaut
kennt man nicht
kennt man nicht
keine offene Komminikation und es wird versucht die Arbeiter mit dem Gehalt zu drücken
Bis auf einige sind alle sehr nett und hilfsbereit
keine Führungskultur vor allem die Geschäftsführung die immer nur schuldige suchen und fachliche Diskussionen nicht möchten
Das Unternehmen ist seit 20 Jahren auf dem selben Stand. keine Prozesse keine vernünftigen Arbeitsmethoden
Motivierte und nette Kollegen, super Produkte, interessante Entwicklungen
Seitens Management gibt es nur wenig Vertrauen in die Mitarbeiter.
Es gibt eine zweiklassengesllschaft innerhalb der Firma (Tarif/Außertarifliche Mitarbeiter)
Um Vertrauen der Mitarbeiter werben.
Abschaffen der zweiklassengesellschaft (Tarif/Außertariflich)
Arbeitsathomosphäre mit den Kollegen sehr gut. Jeder ist hilfsbereit und hilft bei Fragen gerne weiter.
Managementseitig erfolgt jedoch nur wenig Wertschätzung der Mitarbeiter was sich negativ auf die Grundstimmung auswirkt.
Vom Management wird immer wieder "freiwillige" Mehrarbeit verlangt. Ein Mitarbeiterbeteiligungsprogramm folgt dem nächsten. Man muss als Mitarbeiter stets aufpassen, dass man darüber hinaus keine zusätzlichen Stunden an die Firma verschenkt.
Alle Kollegen arbeiten gemeinsam am gleichen Ziel. Kurze Dienstwege erleichtern den Arbeitsalltag.
Ältere Kollegen werden seitens Management als unproduktiv dargestellt. Ältere Mitarbeiter mit hohem Krankenstand werden zu einem "Personalgespräch" beim Management eingeladen.
Einige Vorgesetzte sind gegenüber den Mitarbeitern ehrlich, bei anderen hat man stets das Gefühl, dass die Vorgesetzten stets im Eigeninteresse handeln.
Die technischen Arbeitsbedingungen sind gut.
Leider gibt es viel zu wenig Parkplätze
Interne Kommunikation mit Kollegen sehr gut. Kommunikation mit Führungskräften schlecht. Entscheidungswege sind unklar und mündliche Zusagen von Führungskräften haben leider keinen Bestand.
Leider gibt es eine Zweiklassengesellschaft:
- Mitarbeiter mit Tarifvertrag
- Mitarbeiter ohne Tarifvertrag (wobei das Gehalt im tariflichen Rahmen liegen würde)
Die außertariflichen Verträge dienen nur dazu die tariflich gesicherten Leistungen auszuhebeln. Es werden regelmäßig Gleitzeitstunden gestrichen etc.
Der Betriebsrat vertritt bei Entgeltfragen etc. nur die tariflichen Mitarbeiter. Frei nach dem Motto "die außertariflichen Mitarbeiter sind selbst schuld wenn sie solche Verträge unterschreiben"
Super Produkte und interessante Entwicklungen.
gute Perspektiven
manchmal schwierig mit Vorgesetzten reden zu können
Verbesserungsvorschläge werden gern angenommen
Könnte besser sein, aber man will die Welt nicht neu schaffen
selbst sehr kurzfristig wird der Urlaub genehmigt.
Zu früh um dies bewerten zu können...
Habe das bekommen, was ich verlangt habe, wobei ich nicht hoch gepokert habe...;-)
es kommt darauf an, ob man gut bei den Kollegen ankommt und sich selbst Mühe gibt
Alles prima
siehe oben
technisch und fachlich auf sehr hohem Level. Super interessant
gute Teamarbeit
Die Arbeitsatmosphäre ist Dank der jetzigen Situation und der oberen Belegschaft (Manager) mehr wie nur schlecht!
Chancen auf eine "spendierte" Weiterbildung/Fortbildung sucht man vergeblich.
Viele Vorgesetzte kennen das Wort (Personalführung) nicht. Es wird beleidigt und hinter dem Rücken anderer Personen auf das schlimmste hergezogen. Motivation oder Lob ist natürlich ein Fremdwort. Auch auf die Manager bezogen!
neuster Stand? da haben wir wohl etwas verpasst
Kommunikation ist sehr spärlich
Klare Strukturen und Berichtswege, sehr gute Team- und Leistungsorientierung, direkte Unterstützung im Falle von Eskalation sowohl intern als auch extern.
Ein Unternehmen im Wandel, in dem man erkannt hat, das es neue Trends und Märkte gibt....
So verdient kununu Geld.