Ihr Unternehmen?

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Gebr. 
Westhoff 
GmbH 
& 
Co. 
KG
Vorstellungsgespräche

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2 Bewertungen von Bewerbern

kununu Score (Bewerber): 2,9
Score-Details

2 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Fragwürdige Praxis für ein Unternehmen

3,7
Zusage
Bewerber/inHat sich 2025 bei Gebr. Westhoff GmbH + Co. Roh + Röstkaffee KG in Berlin als Maschinen/Anlagenführer beworben und eine Zusage erhalten.

Verbesserungsvorschläge

Ich hatte mich bei der besagten Firma im August dieses Jahres beworben. Ich habe nach einen einladenden Vorstellungstermin, wo ich gleich die Zusage bekommen habe, am 15.9.2025 anfangen hätte können.
Man machte mit mir aus das ich meinen Arbeitsvertrag, bevor ich diesen unterschreibe, per E-Mail zur Ansicht bekommen würde. Da dieser Arbeitsvertrag nicht kam, schrieb ich den Betriebsleiter an und fragte, wann dieser kommt. Da ich davor noch einen Termin bei der AFA habe wegen einer Beihilfe. Da die AFA auch ein bisschen Vorlauf braucht, sagte ich am 10.9.25 der Firma Westhoff das, das Datum zum 15.09.25 nicht zu halten sei, und wir dann am 01.10.25 anfangen müssten.
Gleich wurde mir eine E-Mail geschickt von, ob dich denn alles nochmal von vorne starten lassen möchte. Ich sagte ich müsse. Gut am nächsten Tag war plötzlich der Arbeitsvertrag da, und schon zum 1.10.25 ausgefüllt. Was vorher knapp 10 Tage dauerte, funktionierte dann über Nacht. Für mich war das sehr befremdlich, denn es lässt mir nur einen Schluss zu man wollte den Vertrag gar nicht zuschicken, sondern tatsächlich das ich diesen in der Firma unterzeichnen sollte. schrieb mir falls ich fragen zum Vertrag hätte sollte ich diese Stellen.
Ja ich hatte erstmal die Fragen, ob es Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld gäbe, und welche Zuschläge, denn für Schichten gäbe. Dies war in keinen Anhang dem Arbeitsvertrag angeheftet dabei gewesen. Dazu wurde mir bei dem Bewerbungsgespräch auch nach drei Monaten einen Posten als Schichtleiter zugesagt. Da musste ich dann anrufen. Er sagte mir das dürfen Sie mir nicht schriftlich mitteilen. Das würde nur mündlich gehen mit den Zuschlägen. Komisch wenn es einen Betriebsrat gibt, dann ist dies doch öffentlich. Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld gäbe es nicht. Und auch Nein Schichtleiter gäbe es nicht. Das musste ich erst sacken lassen. Dann habe ich meine letzten Fragen geschickt. Ich sagte beim Vorstellen, das ich gerne 18 Euro die Stunde haben möchte. Um Vertrag standen 2 Euro und... weniger. Warum? Dazu die Frage das ich eine 39 Stundenwoche hätte, doch eine Jahresarbeitszeit von 2028 im Jahr. Und eine Tageszeit von 7,8 Stunden. Das würde hinten und vorne nicht passen. Das würde dann auch meinen Grundlohn noch weniger rauskommen als die 16,.. ! Dazu die Frage, wenn ich nicht wöchentlich meine Stunden komme oder monatlich, was dann passiert. Denn auf den Monat gerechnet würde mir eine Woche fast fehlen!
Mit diesen Fragen konfrontiert, bekam ich am nächsten Tag meine Absage und habe bis heute keine Antworten auf meine Fragen bekommen!
Bin ich jetzt etwas auf die Schliche gekommen, was wenn ich den Arbeitsvertrag in der Firma nicht getraut hätte zu Fragen?
Schade, dass ich keine Antworten bekommen habe, auch nachdem ich die Leitung in Bremen angefragt hatte...


Erklärung der weiteren Schritte

Professionalität des Gesprächs

Zufriedenstellende Reaktion

Wertschätzende Behandlung

Vollständigkeit der Infos

Erwartbarkeit des Prozesses

Zufriedenstellende Antworten

Zeitgerechte Zu- oder Absage

Angenehme Atmosphäre

Schnelle Antwort

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Unangenehmes Bewerbungsgespräch.

2,0
Absage
Bewerber/inHat sich 2020 bei Gebr. Westhoff GmbH & Co. KG in Bremen als Duales Studium beworben und eine Absage erhalten.

Verbesserungsvorschläge

Kritik ist durchaus berechtigt, es wäre allerdings schön, wenn dieses konstruktiv erfolgt. Wertschätzendere Atmosphäre

Bewerbungsfragen

  • Für mich bestand der Eindruck bzw. es wurde mir auch so im Vorstellungsgespräch mitgeteilt, dass ich keine Chancen auf einen Dualen Studienplatz habe, man aber „die Person hinter dem Lebenslauf mal sehen wollte“. Insgesamt wurde mein Werdegang, meine Person und auch mein Privatleben auf eine sehr despektierliche Art betrachtet.
  • Auch hier für mich unpassende, wenig konstruktive, interessiertes Fragen. Bekam zunehmend das Gefühl, dass ich mich rechtfertigen muss. Fühlte mich überwiegend persönlich angegriffen.
  • Fragen zur Firma, Inhalte der Homepage.
  • Abschließend kann ich sagen, dass ich aus diesem Gespräch mit einem sehr schlechten Gefühl gegangen bin. Fühlte mich teilweise erniedrigt. Hatte den Eindruck, dass es in diesem Gespräch lediglich darum ging mir mitzuteilen, warum die Firma mich nicht möchte und was ich in meinen Leben grundsätzlich ändern sollte.

Erklärung der weiteren Schritte

Professionalität des Gesprächs

Zufriedenstellende Reaktion

Wertschätzende Behandlung

Vollständigkeit der Infos

Erwartbarkeit des Prozesses

Zufriedenstellende Antworten

Zeitgerechte Zu- oder Absage

Angenehme Atmosphäre

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