2 von 22 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Guten Kaffee kostenlos zur Verfügung gestellt bekommen
Mitarbeiter bevormunden und dumm halten nur weil die Führungsebene es nicht besser kann
Das Fachwissen der Mitarbeiter schätzen und zulassen
Dringender Handlungsbedarf im Management!!! Macht wird mit Wissen verwechselt...
Gute Bezahlung, nette Kollegen, interessante Arbeit, Betriebssport (heute noch?)
Mitarbeiter-Führungsstil
Mehr Gelassenheit und weniger ungerechte Behandlung "von oben".
Arbeitsatmosphäre insgesamt nur befriedigend, weil: Nette Leute, aber bedrückendes Klima wegen des unqualifizierten, ungerechten Führungsstils.
Ich war immer stolz darauf, für das Unternehmen zu arbeiten bzw. gearbeitet zu haben - selbst heute noch, einige Jahre später. Ich freue mich immer, wenn ich irgendwo in der Gastronomie Westhoff-Kaffee bekommen kann, denn das ist für mich der beste Kaffee, den es gibt.
Arbeitszeiten waren ok. Notwendige Überstunden wurden bezahlt.
Wenn man sich bewährte, konnte man auch aufsteigen.
Gehälter bei unentbehrlichen Personen überdurchschnittlich. "Der beste Kaffee der Welt" für's Personal zum attraktiven Sonderpreis.
Kann ich nicht beurteilen. Ich nehme an, das Umweltbewusstsein ist vorhanden. Im Bereich "Soziales" gibt es möglicherweise Defizite.
Solange es noch einen Betriebsrat gab, setzte der sich voll für seine Kollegen ein, obwohl er selbst nach oben hin viel auszustehen hatte. Irgendwann wollte dann aber keiner mehr in den Betriebsrat gehen, und sogar dem Wahlausschuss wurde schon vor der anstehenden Betriebsratswahl mit Kündigung gedroht.
Unter gleichgestellten Kollegen waren Hilfsbereitschaft und Zusammenhalt aber immer sehr groß.
Zu meiner Zeit wurde die Erfahrung der Älteren anerkannt und gewürdigt.
Mein Vorgesetzter stand nie hinter mir. Er hat die Schuld immer auf mich (seine Sekretärin) geschoben, wenn sich für seine Arbeit rechtfertigen musste. Dabei hatte ich die zu vergebenden Aufträge, die er persönlich unterschrieben hatte, grundsätzlich korrekt und nach seinen Anweisungen vorbereitet. Zum Chef sagte er dann immer: "Weiß ich gar nichts von! Hat Frau ... gemacht." Anschließend war ich dann dran!
Arbeitsbedingungen, technische Ausstattung, Raumanordnung zufriedenstellend.
Informationsfluss minimal. Transparenz fehlte ganz.
Ich habe keine Unterschiede feststellen können.
Aufgaben interessant, doch was nützt es, wenn man dem Boss nichts, aber auch gar nichts recht machen kann?