6 von 22 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zusätzlich zu frischem Obst und Müsli gibt es eine gut gefüllte Snackbox sowie leckere Kaffeespezialitäten. Solche kleinen Extras zeigen die Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden und tragen zum Wohlfühlfaktor im Arbeitsalltag bei.
Die Arbeitsatmosphäre ist durchweg sehr angenehm. Man arbeitet in einem respektvollen, wertschätzenden Umfeld, in dem man sich wohlfühlt und gerne ins Team einbringt.
Das Unternehmen trägt stellenweise noch etwas das Image aus der Vergangenheit mit sich, befindet sich aber durch die neue Geschäftsleitung in einem sehr positiven Wandel. Die Zukunft wirkt aus meiner Sicht sehr vielversprechend. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass Westhoff ein sehr guter Arbeitgeber ist, der sich spürbar weiterentwickelt.
Die Work-Life-Balance ist besonders durch die neuen Arbeitsgleitzeiten sehr gut geworden. Dadurch lassen sich Beruf und Privatleben deutlich flexibler und angenehmer miteinander vereinbaren.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr stark. Auch abteilungsübergreifend funktioniert die Zusammenarbeit hervorragend und gemeinsame Ideen, zum Beispiel für Events – werden offen aufgenommen und erfolgreich umgesetzt.
Auf Augenhöhe und respektvoll.
Die Kommunikation funktioniert insgesamt gut und wichtige Informationen werden in der Regel transparent weitergegeben. In einzelnen Bereichen gibt es noch etwas Potenzial für schnellere oder noch klarere Abstimmungen. Was zählt ist, das daran bereits gearbeitet wird immer besser wird.
Die Aufgaben sind sehr vielfältig und abwechslungsreich. Besonders gut gefällt mir, dass man eigene Themen und Potenziale im Arbeitsalltag erkennen kann und daraus selbstständig Projekte entwickeln darf.
Marke und Produkt
Kommunikation von oben nach unten
Die Geschäftsleitung sollte mal versuchen mit MA zu sprechen
Top…
Toll
Im Nachhinein nicht nachvollziehbar!!!
Wenn einem etwas nicht gefällt, sollte man auch darüber sprechen (GF)
Gehalt kommt pünktlich! Mehr gutes gibt es nicht zu sagen!
Personal wird nicht geachtet und es herrschen feudalistische Bedindungen. Keine Wertschätzung des Personals und sehr Inkonsequente und marktfremde Unternehmensführung.
Kompletter umbauen erforderlich und endlich Marktreife Strukturen schaffen!
Sehr schlimm!
Kein Urlausgeld! Kein, oder nur selten geringfügig Weihnachtsgeld!
Bedingt!
Schlecht!
Kaum verkaufsfördernd! Eigenes Ego erhaltend!
Miserabel!!
Kaum!
Kann ich nicht sagen!
Null!
Noch mehr Möglichkeiten für den Austausch zwischen den Kollegen und Kolleginnen z.B. durch gemeinsame Veranstaltungen.
Ein faires, respektvolles Miteinander und viele netten Kollegen und Kolleginnen in allen Abteilungen.
Es wird am Miteinander gearbeitet. Gemeinsam können wir viel bewegen und ein gutes Miteinander führt zu erfolgreicher Zielerreichung.
Großer Respekt vor älteren Mitarbeitern und eine Wertschätzung der langjährigen Erfahrung dieser Kollegen und Kolleginnen im Unternehmen.
Großes, helles Büro mit verschiedenen Plätzen für Austauschmöglichkeiten.
Faire Bezahlung
Die Kollegen !!! trotz sehr unangenehmen Arbeitsbedingungen ist der Zusammenhalt super !
Es wird viel zu wenig auf die guten Vorschläge der MA im Innen-Außendienst eingegangen.
Die bisherigen GF oder auch die selbsternannten Gastronomieleiter werden ihrer Position nicht gerecht .
Der Fisch stinkt ja bekanntlich am Kopf am stärksten aber hier ist der Gestank kaum noch auszuhalten!!!
Mit den Höchsten Gut ,die Mitarbeiter ,sollte man offener und fairer umgehen .
Eine bessere Ausstattung für den Außendienst ( Firmenwagen - funktionierende Laptops - )wären dringend nötig .
Dazu gehören natürlich auch gute Führungskräfte und keine Selbstdarsteller.
Unter den Kollegen war es schon besser aber z.Zt. noch ok .
Das Gehalt ist ok - ist auch das einzige was die Mitarbeiter hält
Machen halt das Beste draus ….aber noch ok !
Wie gesagt keine Wertschätzung !!!
Keine Wertschätzung und keine Ahnung vom Geschäft,ganz zu schweigen der miserablen Personalführung.
Würde die Geschäftsführer einmal aus ihrem hohen Turm rausschauen,würde sie bemerken was für eine Null da auf dem Gastronomieleiter Posten sitzt.
Und das immer mehr gute Leute das Unternehmen verlassen ist ja auch nicht normal .
Es sei den das ist so gewollt ……!
Im Innendienst haben die Kollegen sehr viel Druck auszuhalten aber arbeiten untereinander sehr Kollegial.
Im Außendienst fehlt es an Allem,der Kaffee ist TOP ,dass Equipment schlecht !
Ok
Gute Bezahlung, nette Kollegen, interessante Arbeit, Betriebssport (heute noch?)
Mitarbeiter-Führungsstil
Mehr Gelassenheit und weniger ungerechte Behandlung "von oben".
Arbeitsatmosphäre insgesamt nur befriedigend, weil: Nette Leute, aber bedrückendes Klima wegen des unqualifizierten, ungerechten Führungsstils.
Ich war immer stolz darauf, für das Unternehmen zu arbeiten bzw. gearbeitet zu haben - selbst heute noch, einige Jahre später. Ich freue mich immer, wenn ich irgendwo in der Gastronomie Westhoff-Kaffee bekommen kann, denn das ist für mich der beste Kaffee, den es gibt.
Arbeitszeiten waren ok. Notwendige Überstunden wurden bezahlt.
Wenn man sich bewährte, konnte man auch aufsteigen.
Gehälter bei unentbehrlichen Personen überdurchschnittlich. "Der beste Kaffee der Welt" für's Personal zum attraktiven Sonderpreis.
Kann ich nicht beurteilen. Ich nehme an, das Umweltbewusstsein ist vorhanden. Im Bereich "Soziales" gibt es möglicherweise Defizite.
Solange es noch einen Betriebsrat gab, setzte der sich voll für seine Kollegen ein, obwohl er selbst nach oben hin viel auszustehen hatte. Irgendwann wollte dann aber keiner mehr in den Betriebsrat gehen, und sogar dem Wahlausschuss wurde schon vor der anstehenden Betriebsratswahl mit Kündigung gedroht.
Unter gleichgestellten Kollegen waren Hilfsbereitschaft und Zusammenhalt aber immer sehr groß.
Zu meiner Zeit wurde die Erfahrung der Älteren anerkannt und gewürdigt.
Mein Vorgesetzter stand nie hinter mir. Er hat die Schuld immer auf mich (seine Sekretärin) geschoben, wenn sich für seine Arbeit rechtfertigen musste. Dabei hatte ich die zu vergebenden Aufträge, die er persönlich unterschrieben hatte, grundsätzlich korrekt und nach seinen Anweisungen vorbereitet. Zum Chef sagte er dann immer: "Weiß ich gar nichts von! Hat Frau ... gemacht." Anschließend war ich dann dran!
Arbeitsbedingungen, technische Ausstattung, Raumanordnung zufriedenstellend.
Informationsfluss minimal. Transparenz fehlte ganz.
Ich habe keine Unterschiede feststellen können.
Aufgaben interessant, doch was nützt es, wenn man dem Boss nichts, aber auch gar nichts recht machen kann?