30 von 96 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich hatte mehrfach den Eindruck, dass Führungskräfte es als ihr Privileg sehen, untergeordnete MA über Sprüche ihre Machtposition spüren zu lassen.
Führungskräfte sollten eine Schilderung des MA, wie er seinerseits die Zusammenarbeit verbessern möchte, nicht mit "wenn du glaubst, dass dir das hilft..." abbügeln - Zusammenarbeit ist keine Einbahnstraße, und es ist nicht damit getan, als FK vom MA immer im gleichen Wortlaut sehr gute oder "proaktive" Kommunikation einzufordern und ihn sich dann auf dieses unklare Zielbild hin abstrampeln zu lassen. Auch spöttische Kommentare zur ganz normalen Bürokleidung sollten unterbleiben.
Nach der Probezeit bestimmt super.
Ich habe in der Probezeit einen Antrag auf zwei Tage Urlaub (plus den dafür vertraglich zustehenden arbeitsfreien Tag) gestellt, um bei der Geburt meiner Tochter dabei sein zu können. Das kam bei meiner Führungskraft gar nicht gut an, wurde erst einmal abgelehnt und nachdem mein schriftlicher Antrag dann auf den letzten Drücker und kurz vor dem Termin doch noch bewilligt wurde (sowas sieht ja auch die FK der FK im System...), war die Zusammenarbeit mit meiner FK miserabel. Ich bekam mehrere teils riesige Arbeitspakete und zweieinhalb Wochen Zeit (darin auch meine drei Tage Abwesenheit), um alle zu erfüllen. Meine FK war in dem Zeitraum im Urlaub und damit nicht ansprechbar, anschließend mit den Ergebnissen teils sehr unzufrieden, teils an den Ergebnissen nicht interessiert. Feedback oft unspezifisch, durchweg aber negativ. 8 Wochen später dann Aushändigung der Probezeitkündigung.
Technisch viel Legacy-Umgebung, die nicht nur aus guten Gründen nicht mehr zeitgemäß ist, sondern mit meinem Dienstrechner nicht wie vorgesehen funktionierte. Bis zum Ende meiner Dienstzeit war das nicht zu beheben und ich musste mir mit Workarounds behelfen. Generell hätte so etwas wie eine Versionsverwaltung mit git bei der Arbeit sehr geholfen.
Die Büros und die Ausstattung hingegen sind ordentlich.
Entsprechend einer Linienorganisation; alles, was nicht von deiner direkten Führungskraft kommt, hat im Prinzip wenig zu bedeuten. Es gibt zwar Richtlinien und Vorgaben, aber meine Führungskraft erklärte diese mehrfach für irrelevant. Damit war es schwierig, sich zu orientieren (mal abgesehen davon, dass Vorgaben natürlich trotzdem gelten und man sich als MA dann eben angreifbar macht).
sehe Kommentare
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wozu? die Antwort des AG ist eh immer die Gleiche "wir bedauern...bla..bla..bla...wie nehmen Ernst...bla..bla..bla..usw". Die HR ist selbst ein Teil des Problems (absolut pro AG).
kommt auf das Team an, aber grundsätzlich ganz OK
kein Image, draußen kennt GEFA kein Mensch und die Internen MA reden selten schmeichelhaft über die Firma
ok
wenn man Glück hat bekommt man auch mal ne Schulung
Durchschnitt
OK
OK
OK
die Leitung der Abteilung ist auf zwei Schultern verteilt. Die eine Schulter ist quasi unsichtbar, aber konkret und seriös, die andere leider das absolute Gegenteil. Wenn man Pech hat und an die zweite Schulter berichten muss, kann sich bei der absolut nicht darauf verlassen, was einem gesagt wird ("das habe ich nie gesagt" ist mehrmals vorgekommen). Die zweite Schulter schmückt sich auch sehr gerne mit fremden Federn. Zusagen Einhaltung ist ebenso ein Fremdwort. Sowohl fachlich , wie auch vom Charakter her eine Fehlbesetzung.
flex Arbeitsplätze, teilweise Großraumbüros, Ausstattung OK, Parkplätze sind allerdings fast nur langjährigen MA vorbehalten
unter den Kollegen gut, mit den Teamleitern auch, mit der Abteilungsleitung ist es teilweise eine Katastophe
k.A.
kommen vor
Fällt mir leider nicht viel ein.
Umgang miteinander
Fairer Umgang mit Mitarbeitern. Selbstherrlichkeit ablegen.
• flexible Arbeitszeiten ( obwohl je nach Abteilung man dafür kritisiert wird wenn man "zu früh" geht, obwohl man dementsprechend früh kommt und seine Arbeit erledigt hat, weil es ja "unmotiviert" aussehen würde)
• Home Office Regelung
• manche Kollegen, aber sehr wenige
• Parkplatzregelung
Selten etwas so beschränktes gesehen. Es existiert ein Parkplatz, der auch jeden Tag zur Hälfte nur benutzt ist. Dennoch muss man sich auf eine Warteliste schreiben lassen, um seine 5 Jahre zu warten um irgendwann das Privileg zu erhalten für einen Parkplatz zahlen zu dürfen und da parken zu dürfen. Vorher darf man nicht auf den Parkplatz parken, obwohl dieser jeden Tag zur Hälfte leer ist, aufgrund der Home Office Regelung. Absolut lächerlich - jeden Tag habe ich erstmal eine halbe Stunde einen Parkplatz gesucht.
- Personalabteilung
In diesem Unternehmen ist die Personalabteilung auf jeden Fall Pro Arbeitgeber. Man darf ihnen NIEMALS etwas erzählen, alles wird einem zum negativen ausgelegt. So falsch und hinterlistig, wirklich unglaublich. Wenn man Probleme mit Kollegen hat hilft einem niemand - nichts ie Perso und nicht der Betriebsrat. Alle wollen nur, dass man ruhig ist ansonsten ist man selber aus Problem und wird aufgrund von angeblichen Gründen gekündigt.
- problematische Kollegen
Ich hatte das Pech in ein Team zu kommen, wo die Mitarbeiter alle paar Monate weglaufen, da das Team so schrecklich ist. Mein Chef war ein Kolerika, der mir nichts beigebracht hat und mich stattdessen bei Fragen ausgelacht, angeschnauzt hat oder genervt reagiert hat. Ich suchte das Gespräch natürlich mit keinem Erfolg. Seine Art ist jeden bekannt und alle schauen weg, obwohl dieser Typ schon lange gefeuert gehört. Ich bin dementsprechend zum Teamleiter, zum Betriebsrat und zur Perso gegangen. Ende vom Lied - ich wurde gekündigt und zum Problemfall der GEFA tituliert.
Auch andere Kollegen ignorieren einen oder lästern viel. Allgemein eine schreckliche Atmosphäre wo einem deutlich gezeigt wird, wenn man unerwünscht ist aus fraglichen Gründen.
• Gehalt
Gehalt ist Verhandlungssache. Man wird hier absolut ausgenommen und muss für jeden Cent kämpfen. Aus dem Thema Geld wird ein absolutes Geheimnis gemacht, da ältere Kollegen noch alte Bankverträge haben und locker das Doppelte verdienen. Keine Wertschätzung! Urlaubsgeld bekommt man nach 3 Jahren Zugehörigkeit und sind ca. 150 Euro, dass sie sich nicht schämen...
Von den Werkstudenten will ich garnicht erst anfangen. Absolute Ausbeutung.
• Schleimen zur Beförderung
Das Wichtigste hier ist die Außenwirkung. Keiner macht den Mund auf oder positioniert sich. Aus Angst, dass könnte negativ ausgelegt werden ganz nach dem Motto " Was könnten die Anderen denken". Immer nur auf den eigenen Vorteil aus und die nächste Beförderung im Blick - wirklich ekelhaft solche rückradlose Menschen, obwohl ganz offensichtlich ekelhaft Sachen abgezogen werden. Man hält aber lieber die Füße still und tut so als würde man das nicht mit bekommen.
Insgesamt war meine Zeit bei der GEFA ein nicht endener Fiebertraum. Ich habe noch nie sowas erlebt und werde jeden jungen Menschen von meinen Erfahrungen dort erzählen, so dass ihnen ihre Arroganz so etwas mit jungen Fachkräften machen zu können irgendwann zum Verhängnis werden wird.
Menschlichkeit
Meine ganze Abteilung hat mir von Anfang an mit Blicken und Ignoranz deutlich gemacht , dass ich falsch dort bin und ihrer Meinung nicht dorthin gehöre
Ein Stern ist wirklich noch zu viel
Durch das Home Office und das Gleitzeitmodell ist die Balance gut.
Man wird nur gefördert, wenn man ordentlich schleift oder sich bei den richtigen Leuten gut hält
Unterirdisch, man spart wo man kann.
Keiner vorhanden. Jeder würde den anderen verkaufen für eine Gehaltserhöhung. ( natürlich mit wenigen Ausnahmen)
Ältere Kollegen haben hier eine ganz andere Stellung als jüngere Kollegen. Mit ihren guten alten Verträgen sind sie unantastbar und so verhalten sie sich auch.
Katastrophe!!! Noch nie wurde so mit. mir geredet und umgegangen. Aber natürlich wird da nichts unternommen mit der Aussage "So ist er halt"
Frauen in Führungspositionen sind immer noch eine Seltenheit und oft habe mich gerade bei älteren Kollegen nicht ernst genommen gefühlt.
Kommt drauf an, wenn man generell das Bankenwesen mag können die Aufga en interessant sein. Für mich waren sie es nicht.
Unternehmenskultur; Förderung des eigenständigen und verantwortungsvollen Arbeitens; Regelmäßige Teamevents
Teilweise kurzfristige Kommunikation bei wichtigen Themen und Veränderungen seitens der Führungskräfte.
Onboardingprozesse weiter optimieren; Gehaltslücken von jüngeren motivierten Kollegen nicht aus den Augen verlieren.
Im Team super. Sobald es auf die Abteilungsebene geht, wird es etwas oberflächlich
Bei Geschäftspartner einen guten Ruf. Das weiß man auch in der Belegschaft.
Sehr gut! Vertrauensarbeitszeit passend zur Tätigkeit eines Außendienstmitarbeiters. Gute Zeiteinteilung möglich.
Es gibt einige Fort- bzw. Weiterbildungsangebote. Für die Förderung weiterführender Studiengänge gibt es doch recht hohe Anforderung (z.B. Betriebszugehörigkeit etc.).
Gut. Was Ausbaufähig ist, ist die Angleich der Gehaltsklassen an langjährige Kollegen. Hier gibt es teilweise schon große Unterschiede.
Eigene ESG-Abteilung fördert das Bewusstsein intern, wie extern.
Im Außendienst ist man oft allein gelassen. Vor allem wird man vom Innendienst und von anderen Fachabteilung oftmals kritisch gesehen bzw. behandelt.
Was ich mitbekomme gut. Es wird auf individuelle Gegebenheiten eingegangen bis hin zur Möglichkeit der Altersteilzeit oder des Vorruhestandes.
Fast immer integer und loyal zum Mitarbeiter.
Gut. Aktuelle IT-Ausstattung und stabile Systeme.
Meist Transparent nur bei übergeordneten Themen etwas distanziert.
Selbstverständlich!
Abwechslungsreich. Sowohl im eigen Tagesgeschäft als auch die Aufgaben innerhalb der GEFA.
Sehr flexible Arbeitszeiten und viele Homeoffice Tage machen eine gute Work-Life-Balance möglich.
Es stehen nur Parkplätze für langjährige Mitarbeiter zur Verfügung, die durch eine Liste weitervergeben werden. Die Arbeitsplätze regen nicht zum Arbeiten an, sondern lassen einen auf den Feierabend hoffen. Keine Farbe, keine Pflanzen, keine Dekorationen. Sehr teure Kantine und kein Nachlass für Azubis oder Werkstudenten.
Besseres Gehalt, was für die jeweilige Tätigkeit angemessen ist. 13. Gehalt bzw. Weihnachtsgeld auch für Werkstudenten, da diese ähnlich viel Leistung und Arbeitstunden bringen wie Teilzeitkräfte.
Viel Einzelarbeit, keine Arbeitsaufteilung oder Austausch
Durch 60% Homeoffice gute Work-Life-Balance
Es werden kaum Weiterbildungsmaßnahmen angeboten. Auf Nachfrage kann ein Gespräch zur persönlichen Entwicklung geführt werden.
Wird am Studiengrad (Bachelor/Master) festgemacht. Keine Sozialleistungen.
Alle Festangestellten sind über 50 Jahre alt, was manchmal etwas anstrengend sein kann
Weiße, steril wirkende Büros. Keine Parkplätze.
Nur über Teams, Email und Intranet
Wochen oder Monate lang genau die selben Aufgaben, die alleine am PC ausgeführt werden müssen
Homeoffice und Umweltbewusstsein
Personalabteilung, Perspektive und Gehalt
- Systeme und Arbeitsumgebung sanieren
- Gehaltsperspektiven schaffen und fördern
- Personalabteilung schulen in Sachen Mitarbeiterperspektive, Gehaltsverständnis und Führung von Bewerbungsgesprächen
Und natürlich alle anderen bereits angesprochen Punkte
Je nach dem wo man ist hat man echt gute Kollegen, aber auch eine hohe Fluktuation.
so gut wie jeder junge Mitarbeiter ist unzufrieden und wechselt. Die GEFA ist einfach nicht Attraktiv genug für junge Leute.
Insgesamt ganz in Ordnung. Mobiles arbeiten ist ganz angenehm, aber jede Abteilung handhabt das anders.
Abseits dessen kommt man als junge Person hier einfach nicht weiter, weil die Angebote nicht vorhanden sind.
Absolut nicht Empfehlenswert. Das Gehalt ist deutlich zu niedrig. Die Verträge basieren auf Haustarifen und beinhalten keine wirklich guten Sozialleistungen, wie man sie von Banken- oder Volksbanktarifen kennt. Gehalt ist hier ein rotes Tuch. On Top kommt, dass die Personalabteilung keine Vereinbarungen einhält. LASST EUCH ALLES SCHRIFTLICH GEBEN!!
Die GEFA nimmt Umweltschutz schon ernst
Es gibt Kollegen die einen wirklich in die Pfanne hauen und auch welche die einen den Rücken freihalten. Hier ist jetzt keine Tendenz gegeben.
Ältere Kollegen fühlen sich hier als überbezahlter Ballast und dies wurde mir des Öfteren so kommuniziert
Ist halt wie überall auch. Entweder man hat Glück oder Pech, wobei man hier eher Pech als Glück hat.
Die Systeme sind sehr schlecht. Ich verbringe 50% meiner Zeit damit meinen Pc oder die Systeme neuzustarten. Im Homeoffice kann man nur froh sein wenn es funktioniert, da man sonst ins Büro muss und dieser Fall tritt häufiger ein als man denken mag. Inklusive kommen dann noch unzählige Verbindungsabbrüche der Arbeitsumgebung. Man verliert einfach jegliche Lust am arbeiten.
Führungskräfte sind bemüht aber es könnte besser sein.
Nach Außen sieht es danach aus aber wenn man mit Kollegen über Gehalt spricht sieht es ganz anders aus. Prinzipiell ist es hier auch nicht gern gesehen, dass man über Gehalt spricht. Dies liegt vor allem daran, dass die Führungskräfte und Personalabteilung das Gehalt drücken und dies auch besser so, dass es keiner mitbekommt
Größtenteils langweilig und eintönig
Nichts was es nicht woanders auch gibt.
Oben genannte Punkte. Vor allem Weiterbildung und Gehalt.
Keine leeren Versprechungen - mehr auf das Personal eingehen.
Immer mehr Arbeit und weniger Mitarbeiter. Keine gute technische Ausstattung. Kein WLAN.
Die meisten sind nur da, weil sie schon soo lange dabei sind. Diese Kollegen haben noch tolle Tarifverträge und bekommen eine anständige Pension. Lust zu arbeiten haben sie aber nicht mehr, das hört man immer wieder in Gesprächen.
Es interessiert keinen wenn man sich weiterbilden möchte. Da bleibt nur noch der Ausweg sich einen anderen Arbeitgeber zu suchen.
Katastrophe! Wenn man einmal im Unternehmen ist, gibt es keine Möglichkeit mehr Geld zu verlangen. Alles was einem im Vorfeld versprochen wurde, wird nicht eingehalten. Ich kann nur sagen, alles vertraglich festhalten! Wirklich alles. Es gibt nur leere Versprechungen. Passt bitte auf!
Nach außen tut man so, mehr Schein als sein.
Top aber je nach Abteilung sehr unterschiedlich
Alle nett
Man fragt sich bei einigen echt, wie sie ihre Führungsposition erhalten haben. Von Führung ist da nicht zu sprechen, teils sehr sture Persönlichkeiten mit denen man nicht sprechen kann.
Immer mehr Arbeit und weniger Personal. Das Problem ist bekannt, interessiert aber keinen, oder ist so gewollt. Man kommt mit der Arbeit jedenfalls nicht hinterher.
Im Unternehmen wird nicht kommuniziert. Viel Flurfunk, egal wie oft man diese Themen anspricht, es ändert sich nichts, obwohl‘s doch so leicht wäre.
Kollegen die schon länger dabei sind müssen nichts für ihr Geld tun wohingegen jüngere Kollegen alles geben um etwas Wertschätzung zu erhalten.
Spannendes Institut mit einigen fachlichen Koryphäen. Tolle Lage des Hauptgebäudes. Das Potential ist da, wenn man es nutzen würde.
Fehlerkultur; kein übergreifender Zusammenhalt zwischen den Ressorts; sonst sind Verbesserungsvorschläge benannt
gefühlte Silos entfernen und Wir-Gefühl aufbauen, modernisieren (vor allem das Gebäude), Absprachen weniger im Hinterzimmer; Regeln mit Bedacht aufstellen und nicht nur auf Einhaltung sinnloser Vereinbarungen pochen; Personaldecke aufbauen - Mitarbeiter entlasten; Weiterbildung(!!!!!!); schnellere Reaktion z.B. durch die Perso; nicht an IT-Kosten sparen
Naja.
Bei mir ist es hauptsächlich "Work". Wobei es andere Kollegen gibt (oder geben soll), die hauptsächlich "Life" machen. Man könnte also von Balance sprechen.
Eher nicht vorhanden.
Eher so gar nicht. Auch wenn viele Kollegen super sind, lassen einen andere einfach hängen. Während man selbst Überstunden aufbaut und versucht, den anfallenden Workload trotz offener Stellen zu meistern, erhält man von gewissen Kollegen nur pampige und abwehrende Antworten.
letztlich werden sie dringender denn je gebraucht.
Meine Vorgesetzten sind super, viele andere leider überhaupt nicht.
Kommt drauf an, wer mit wem. Teilweise hervorragend, teilweise abgrundtief schlecht. Bei einigen Kollegen (der Führungsebene) gilt "was du nicht weißt, das macht mich besser".
eher unterdurchschnittlich. Ist man einmal da, ist es schwer das Gehalt zu steigern.
Inhaltlich habe ich einen tollen Job. Ich kann mir eigentlich nichts anderes vorstellen.
Freundlicher Umgang und weit verzweigtes Vertriebsnetz (HO im Außendienst)
Modernisierungswille und Angleichung des Gehaltsgefälles gering
Mitarbeiter durch hochwertige Weiterbildungsmaßnahmen individuell fördern
Betriebliche Altersvorsorge flexibilisieren
So verdient kununu Geld.