11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Freundlich und immer Büro offen
manchmal etwas schroff
Mehr Personal einstellen
war in Ordnung
Immer hilfsbereit und freundlich.
Manchmal ein wenig zu außergewöhnlich
Nichts
Alles
Nicht soviel lügen , Ehrlich mit denArbeitnehmer umgehen
Jeder macht sein Ding
ist keines vorhanden
gibt es nicht
könnte besser sein
gibt es nicht
Zusammenarbeit ist unmöglich
Jedem das seine , aber ich zuerst
Lügner und Poser
Dreckig und unsauber. Alle Maschinen defekt.
müßte unbedingt in dem Betrieb sein, jeder wurschtelt vor sich hin
Einige sind gleicher
habe ich keine gefunden
Nichts
Alles, Absoluter Poser
Nicht mehr so viel lügen , wäre besser
Jeder rennt rum , keiner weiß Bescheid
Besprechung mit dem Team, fast jeden Tag, keine Meinung wird angenommen
geht so
Wird vom Chef nicht gerne gesehen
Findet nicht statt,
Sämmtliche Maschinen teilweise unbedienbar
Keine
Schleimer werden gefördert
Keine
Nach dem Neustart bessere Struktur, gute Motivation Aller
Es könnte mehr investiert werden
Verschönerungen durchführen
Den ein oder anderen alten Motzkopf gibt's immer noch. Aufhören oder mit Motivation dabei sein.
Immer was los, interessante Produkte
Gebäude und Maschinen schon was älter
Mehr Mitarbeiter
hmmm; da gibt es nichts!
Eigentlich so einiges
Sitzen bzw. delegieren aus Ihrem Zimmer
es ist immer Arbeit da und nie langweilig, manchmal etwas chaotisch aber ist wohl so in der Medienbranche.
es wird viel Flexibilität verlangt. Bei Krankheit von Kollegen kommt schnell Personalnot
Mehr Personal einstellen
- Eine Möglichkeit zu testen, wie belastbar man ist.
- Die Erkenntnis zu erlangen, daß der Fisch immer am Kopf anfängt zu stinken und daß Menschen, die im selben Boot sitzen, kollegialer sind.
- Hier lernt man auf die harte Weise "flexibel" zu sein.
Arbeit als Facharbeiter ist kaum möglich.
Entlohnung.
Kein Lob nur Tadel.
Entweder alles zentral leiten, oder den Mitarbeitern mehr Kompetenzen einräumen.
Pfleglicher mit dem wichtigsten Betriebsmittel umgehen. (Für die Dummen: Das sind die Angestellten!!!)
Cholerische Anfälle unterlassen. (Es gibt echt gute Therapeuten.)
Selbstreflexion und aus den Ergebnissen Kosequenzen ziehen. (Es ist keine Schande zuzugeben, daß man für die Position, die man hat, absolut ungeeignet ist.)
Die Firma an sich macht die Mitarbeiter unzufrieden. Das gute Betriebsklima ist nur dem Galgenhumor und dem Gemeinschaftssinn der Mitarbeiter zu verdanken.
Die Firma ist bekannt/berüchtigt.
Dort zu arbeiten würde ich jederzeit empfehlen, aber nur an Menschen, die ich hasse.
Stolz bin ich nicht, im Gegenteil. Es kann doch nicht sein, daß sich ein guter Arbeiter sich so eine Farce geben muss...
Aber der Arbeitsmarkt gibt gerade nicht viel her.
Von Arbeitgeberseite wird es als vollkommen natürlich wahrgenommen, daß, wenn man einer der "Geiselmänner" ist voll und ganz zu seiner Firma steht und alles dafür tut, daß es der gut geht.
Das bedeutet in der Praxis Überstunden und Wochenendarbeit (ohne Zuschläge).
Die Mitarbeiter kommen auch teilweise krank zum Arbeiten.
Die Devise ist: Arbeiten und keine Ansprüche stellen.
Die Gehälter bewegen sich im Bereich der Mindestlöhne. Kein Urlaubsgeld, keine 13tes Monatsgehalt.
Keine Zuschläge für Wochenenden.
Alle sitzen in einem Boot. Daher ist die Kollegialität groß. Jeder hilft jedem.
Es werden Mitarbeiter jeden Alters eingestellt. Allerdings sollen diese die Leistung eines jugendlichen und gesunden Menschen bringen.
Ein Leiter mit "Vergangenheit"..., der total überfordert ist.
Überall mischt er sich ein, obwohl er selber keine Ahnung von der Materie hat. Die Angestellten müssen täglich den Karren aus dem Dreck ziehen.
Der Maschinenpark ist alles andere als ideal. Uralte Maschinen treffen dort auf Maschinen, die für das Auftragsvolumen absolut ungeeignet sind.
Luftfilter sind Mangelware. Die Räume sind zu eng. Es gibt keine extra Lagerräume (sogar der Pausenraum wird zudestellt). Daher ist es es stets ein Problem seine Materialien/Produkt zu transportieren.
Die Aufträge sind sehr oft undurchsichtig. Die Auftragstaschen enthalten zum Teil nur spärliche Hinweise auf den kompletten Workflow. Meistens bekommt man nur eine Kopie der Vorderseite des Auftrags, die meistens nichtssagend sind. Daher enstehen Fehler, die ihre Folgen haben.
Solange die Mitarbeiter/innen funktionieren ist alles okay.
Jeder, vom Sachbearbeiter bis zur €400.- Kraft werden von oben gelenkt. Dezentralisierung der Kompetenzen ist reine Theorie. Somit werden alle, für den Facharbeiter logischen Abläufe von einem inkompetenten Menschen untergraben, der die oberste Instanz ist.
Nö.
Jo.
das würde den Rahmen sprengen.
gespannt.
ich sage es mal so, sie ist bekannt.
arbeit, arbeit, arbeit.
hamma nich.
"uns geht ja so schlecht, da können wir nicht"
hamma nich.
wenn der druck von außen kommt !
wenn sie da sind (Firma wurde übernommen) sind sie halt da.
nicht berechenbar
alt und abgenutzt.
man erfährt nix.
frauenquote nein, ansonsten ist von aufstiegschancen keine Rede.
nicht wirklich
Gewinn orientiertes Arbeiten
So verdient kununu Geld.