11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Einige Mitarbeiter und Kollegen sind kommunikativ, freundlich und anerkennend.
Keine Kommunikation, Machtausübung auf Mitarbeiter, statt sich zu bemühen und für optimale Arbeitsbedingungen zu sorgen.
Kommunikation und weniger Machtgehabe
Angst vor der "Obrigkeit"
Ungeschätzte Dienstleister
Toxische Arbeitsatmosphäre
Das was muss und was man sich(Verwaltung) auf die Fahnen schreiben kann.
Nur das was muss !!!
Keine Fürsorge für Mitarbeiter
Gespalteten
Mobbing durch jüngere, die Rückhalt der Leitung bekommen.
Keine Kommunikation, Mobbing
Stress, enormer Krankenstand, unzufriedene Mitarbeiter und "Ku den"
Keine Gesprächskultur, nur Anweisungen
Es gibt solche und andere.
Wären da, wenn die Mitarbeiterfürsorge da wäre.
Man kann den Arbeitgeber Gemeinde Glienicke verlassen.
Die führenden Mitarbeiter*innen befürchten ihren Job zu verlieren oder bevorzugen den autoritären Führungsstil.
Bitte dringend die Kolleginnen und Kollegen in führenden Positionen weiterbilden.
Es wird alles in der Gemeinde zu gebaut und der Boden wird versiegelt. Das Wasser weiss bei Regen nicht mehr wohin.
Kollegen und Kolleginnen werden anonym angehört, um andere Kolleginnen und Kollegen mit unhaltsamen Vorwürfen zu kündigen.
Diese sind bereit, je nach Stellung in der Hierarchie und aus Angst die Arbeit zu verlieren, Kollegen und Kolleginnen zu verleumden.
Wir Mitarbeiter*innen werden, um Druck auszuüben gerne gemobbt.
Es ist mir schon passiert,
dass persönliche Daten von eigentlichen Nichtwissern an mich heran getragen wurden.
Es wird leider den Mitarbeitern mit Kündigung gedroht, wenn sie Qualitätsstandards einfordern.
Die wiederkehrende Aussage, dass sie ein attraktiver Arbeitgeber sein will.
Die fehlende eigene Reflexion und Kritikfähigkeit.
Die schlechte Kommunikation, die zu Ungerechtigkeiten, Frustration und Unzufriedenheit bei Mitarbeitern führt.
Die Geringe Beteiligung des Arbeitsnehmers, der sich außerhalb des Personalrates befindet.
Kommunikation auf Augenhöhe mit dem pädagogischen Personal.
Selbstreflexion und ernsthafte Haltung sich weiterzuentwickeln.
Interne Evaluation.
Einführung vom Qualitätsmanagement.
Transparenz und Gesundheitsmanagement.
Von Angst und schlechter Kommunikation geprägt. Anerkennung und Wertschätzung habe ich leider nicht erlebt, weder für mich noch für andere Kollegen.
Ich habe von Kollegen die ganze Palette erlebt: von respektvollem Umgang bis aggressives, ignorierendes und abwertendes Verhalten.
Vor einigen Jahren war besser. Es hat leider stätig nachgelassen.
Der Arbeitgeber empfindet sich als ein äußerst attraktiver Arbeitgeber. Nach meinem Jobwechsel, kann ich das nicht als besonders attraktiv bezeichnen.
Um so näher an die Dienstplanungsstelle, desto besser und angenehmer sehen die Dienste aus.
Positiv ist die Vereinbarungen, die man mit der Verwaltung werden von Ihnen eingehalten. Manche male aber auch auf Kosten von Betriebsklima, weil die Kollegen weniger Verständnis für ausgehandelten feste Arbeitszeiten zeigen. Manche empfinden das als unfair und ungerecht.
Überstunden und Urlaubszeiten werden vereinbart und in der Regel respektiert.
Da Neid und Tratschen den Alltag Begleiten, sind weder Erzieher, noch Leitungen vom Anschwärzten der Kollegen beschützt.
Da sich auch der Träger, auch bei ungerechtfertigten Vorwürfen, nicht schützend vor die Kollegen stellt, empfinde ich einen Aufstieg als eher unattraktiv, da man mit zahlreichen Konflikten rechnen muss, bei denen man mehr oder weniger alleine da steht.
Weiterbildung: mit der Zeit wird an teuren und sinnvollen Weiterbildungen eher gespart und der Zugang war von guten Verbindungen abhängig.
Strikt nach Tarif des öffentliches Dienstes im Land Brandenburg.
Gehalt kommt pünktich.
Gut. Arbeitsmaterialien werden sparsam benutzt, um die Nachhaltigkeitsphilosophie in der Praxis um zusetzten.
Jeder für sich. Solidarisch? fehl am Platz.
Nach außen alles schön und gut.
Es wird viel getratscht und hinter den Rücken geredet. Das verursacht Konflikte im Kollegium.
Dürftig. Mit einer Ausnahme, die leider nicht mehr dort arbeitet, fehlen Leitungsqualitäten, trotz Qualifizierung. Persönlichkeitsentwicklung, Fachkompetenzen und Eignung sind bei Leitungen eher nicht vorhanden. Das Verhalten der Verwaltung beschützt in der Praxis nicht unbedingt den Arbeitnehmer. Image nach Außen hat bei Ihnen eine höhere Wertigkeit als alles andere.
Erhöhte Belastung. Hohe Krankenstände, Vertretungen in anderen Einrichtungen und Personalfluktuation, führt zur chronischem Personalmangel. Das wird vom dem anwesendem Personal aufgefangen, ohne weitere Maßnahmen zu ergreifen. In der Praxis ist das auf Dauer sehr belastend und führt zu zusätzlichem Stress im Alltag.
Klare Kommunikation ist das größte Manko dieser Gemeinde, das genau läuft leider schief.
Wer sich frei, konstruktiv und Lösungsorieniert äußert und sich für Qualitätsentwicklung in der Einrichtung einsetzt ist Kandidat für Versetzung, Personalgespräche (die eher einschüchternd wirken). Kritik wird als Ruhestörung empfunden und leider nicht konstruktiv betrachtet und wird langsam aber sicher vermieden.
Supervision hat leider kaum eine Veränderung gebracht.
Angst vor "Querulant" Stempel macht das Kollegium still.
Die Angst ist nicht unbegründet. Anschwärzen wird auch praktiziert, bevor die Parteien sich zusammen gesetzt haben. das war sehr... unschön.
Die findet man überall im pädagogischen Bereich immer, aber die fehlende Unterstützung um die Umsetzung der qualitativen Arbeit löscht mit der Zeit jede pädagogische Flamme.
Momentan nichts
Es findet keine Kommunikation auf Augenhöhe statt.
Arbeitnehmer ernst nehmen und wertschätzen. Drohungen und absurde Maßnahmen zu unterlassen wenn man an seinen Mitarbeitern interessiert ist.
Nur dezent erwünscht und bitte nicht bei allen Kolleg/innen
Es gibt keinen Unterschied zu jüngeren Kollegen
Unterirdisch und Grund für einen Jobwechsel
Waren mal ganz gut. In den letzten 2 Jahren wurde stark abgebaut und ständiger Erziehermangel ignoriert
Trotz Forbildungen und Supervisionen zum Thema Kommunikation, fand diese unter den Kollegen nur sehr eingeschränkt statt.
Die schafft man sich am besten selbst.
Arbeitszeiten und Gehalt
Umgang mit Mitarbeitern, Teamentwicklung, Führen von Personalgesprächen
Regelmäßige externe Evaluierung einführen, Mitarbeitergespräche mit Leitungen führen, Mitarbeitergespräche mit Personal führen, großer Verbesserungsbedarf an Kommunikationsfähigkeit und Persönlichkeitsentwicklung
Wenig Empathie, Sozialverhalten und Fachkompetenz; fehlende Wertschätzung, Qualität, Innovation und moderne Pädagogik.
Theorie und Praxis unterscheiden sich massiv. Mehr Schein als Sein.
Arbeitszeiten sind super, leider leidet man unter enormen psychischem und sozialem Stress durch Arbeitgeber und Kollegen.
Es fehlt an kommunikativen Fähigkeiten, Feedback wird persönlich genommen, Kollegen gehen andere Kollegen bei der Gemeinde anonym anschwärzen.
Leitungen sind fachlich wenig kompetent, vernachlässigen die Teamkultur und Teamentwicklung, Arbeitgeber arbeitet mit Angstkommunikation, Zwangsversetzungen und Abmahnungen.
Keine konstruktive Kommunikation möglich, kein professioneller Austausch, kaum Reflexionsfähigkeit, es wird mit haltlosen Vorwürfen und Angst gearbeitet.
Personalrat vertritt kaum Interessen der Mitarbeiter.
Das alle Kolleginnen, die bisher diesen Arbeitgeber verlassen haben, für sich tolle neue Perspektiven gefunden haben.
Es gibt eine betriebliche Altersvorsorge und ein jährliches Mitarbeiterfest, wo alle Mitarbeiterinnen mit aufräumen dürfen. Zu Ostern und Weihnachten gibt es ein kleines Schokofigürchen, abgezählt nach den am Tag anwesenden Mitarbeiterinnen. Aller Jahre findet eine anonyme Mitarbeiterinnenbefragung durch eine Krankenkasse statt. Da gibt es dann interessante Ergebnisse.
Wer das Choaching in Teams vornimmt und welche Ausbildung diese Kolleginnen haben, bestimmt die Führungsetage der Gemeinde.
Es gibt keine Weiterentwicklung aus der oben aufgezeichneten Situation.
Dringend Weiterbildung im Bereich leiten und führen von Angestellten. Verbesserung der Kommunikation auf Augenhöhe. Transparenz und Partizipation in die allgemeine Führungsstrategie aufnehmen.
Geprägt von Angst - da Zwangsversetzung und ungerechtfertigte Abmahnungen sowie Kündigung wegen Krankheit drohen, - Schutz und Fürsorge durch den AG sind nicht gegeben
peinlich, altertümlicher Leiungsstil,
Es ist zum fremdschämen, wenn es für die Mitarbeiterinnen nicht so schlimm wäre.
-Der Dauerstress, durch dauerhaft fehlende Ressourcen, führte zu Krankheit bei den Kolleginnen.
- Diese Krankheiten wiederum sind ein Grund zur Kündigung.
Weiterbildungen wurde für die Mitarbeiterinnen gezahlt. Leider haben die Mitglieder der Führungebene, die sie betreffenden Befarfe nicht ermittelt.
Wird durch den Tvöd geregelt.
Den Blick auf die Umwelt und das soziale Umfeld wurde durch engagierte Mitarbeiterinnen und ehrenamtlich Tätige gestaltet.
- Team work wird leider nicht gefördert,
- Konflikte werden nicht geklärt, sondern mit der Parole "Nach vorne schauen!" übergangen
Siehe Einschätzung Work-Life-Balace
-autoritär
Die materielle Ausstaatung ist gut.
- Ohne mit der Mitarbeiterinnen Gespräche zur Verbesserung der Situation zu besprechen, werden Maßnahmen autoritär aufgedrückt.
-Transparenz und Partizipation werden in den Führungspositionen nicht gelebt,
Es waren alle Mitarbeiter *innen ähnlich gestresst und unterlagen diesen Bedingungen.
Diese waren zu finden durch Eigeninitiative einiger Kolleginnen, wurden unterstützt durch einen Kollegen in der Führung der Gemeinde sowie ehrenamtlich und politisch in der Gemeinde Tätigen.
Im Kollegium war je nach Einrichtung besser oder schlechter.
Die Gemeinde ist ein wunderschönes Ort, die Verkehrsanbindungen sind gut, die Infrastruktur ist super.
Wenn die Arbeitsbedingungen besser wären, hätte ich dort bis zur Rente gearbeitet.
Der Dienst wird nach Öffnungszeiten der Einrichtung geplant. Wechseln war prinzipiell möglich.
Die geplante Urlaubszeit war heilig. Beantragt, genehmigt und wie geplant genommen.
Extrastunden werden dokumentiert und gingen nie verloren. Das war ein Plus.
Anspruch auf Vorbereitungszeit hatten die Erzieher in der Kita prinzipiell nicht. Das war ein Stressfaktor für mich.
Je nach Interesse des Arbeitsgebers wurde es gefördert. Die Gemeinde hat mehrere Weiterbildungen finanziert.
hier ging es strikt nach öd Tarif und die Dienstvereinbarung.
Dazu positiv: Mein Gehalt kommt immer pünktlich.
Das ist ein Punkt wo alles stimmte und der Arbeitgeber sich viel Mühe gab umweltfreundlich und sozialbewusst zu handeln.
Je nach Einrichtung, Konzept, Leitung und Kollegium war als eher positiv oder negativ zu beschreiben. Im allgemein, gab es kein guter Zusammenhalt in 2 von 3 Einrichtungen.
Die gefühlte Anerkennung bei einer längeren Beschäftigung hielt sich in Grenzen. Es gab eine Aufmerksamkeit zum Jubiläum, der Bürgermeister war sehr zugewandt.
Die Anerkennung der eigenen Leistung war ausbaufähig. Ich denke in diesem Punkt konnte es besser werden.
Als Gemeinde, hattet Glienicke ihre feste Verwaltungsstrukturen. Eine Kommunikation im Augenhohe angestrebt und Schwierig.
Die Gemeinde stellte die finanzielle Ressourcen zu Verfügung. Allerdings lassen sich Bedingungen wie Personalschlüssel, Personalmangel und hoher Stress nicht allein mit Geld lösen.
Die Kommunikation unter Kollegen war eher positiv.
Die Kommunikation Angestellten und Verwaltung war schwierig, wenig vorhanden und oft demotivierend.
Alles nach Vorschrift. So wurde es umgesetzt.
Unter Kollegen: wer ein "angesessener" Beschäftigter war, hatte mehr Entscheidungsraum als einer neue.
Zwischen Gemeinde und Angestellten: Man konnte ja vieles ansprechen, die Resonanz war aber gering. Die Kommunikation war nicht gelungen.
An sich eine schöne Gemeinde. Grün, gesunde Infrastruktur und einige Möglichkeiten.
Zur Genüge genannt.
Bessere Kommunikation, bessere Eingruppierung, mehr Wertschätzung, Leistung muss gewürdigt werden, Parkplätzen für Mitarbeiter
Kommt auf den Bereich an. Gibt nette Kollegen und Kolleginnen, aber ebenso selbstsüchtige Egoisten ohne Rückgrat. Es herrscht grundsätzlich eine seltsame Atmosphäre. Wohl von Vorteil wenn man aus dem Ort kommt.
Eine kleine Gemeindeverwaltung.
Offiziell herrscht natürlich der arbeitnehmerfreundliche ÖD-Schein. Inoffiziell wird aber schon erwartet dass mehr gearbeitet wird und die Bereitschaft zu Überstunden oder langen Schichten gegeben ist.
Abhängig von Vitamin B und Geklüngel.
Eingruppierung mancher Tätigkeiten anderswo höher. Da ist also Luft nach oben. Tendenziell wird lieber zu gering eingestuft. Ansonsten ÖD Standart.
Passt.
Abhängig vom Umfeld, mit Geklüngel geht vermutlich einiges, ansonsten ist sich jeder selbst der Nächste.
Scheint OK zu sein.
Kein Feedback, keine vernünftige Kommunikation.
Büroausstattung ok, es wird sich bemüht. Raumsituation Glückssache.
Keine nennenswerte Kommunikation die stattfindet. Es wird über Schreiben kommuniziert, die dann "zugestellt" werden, anstelle eines persönlichen Gesprächs. Eigene Bedürfnisse müssen eingefordert werden, Nachfragen oder Feedbackwünsche seitens des Arbeitgebers gibt es nicht.
Frauen haben hier eher die Überhand.
Kommt auf den Bereich an, aber grundsätzlich ja. Sogar sehr viele interessante Aufgaben, weil gern viel zu viele Bereiche zusammengelegt werden. Dadurch keine Langeweile, aber Arbeit ohne Ende.
Pünktliches Gehalt ansonsten keine Ahnung
Absolut schlechte Kommunikation
Bessere Kommunikation zwischen den einzelnen Bereichen
So verdient kununu Geld.