7 von 32 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die technischen Mittel in den Kitas müssen noch ausgebaut werden, um Dokumentationen gut ausarbeiten zu können.
Es macht Spaß in Oyten zu arbeiten. Für die Mitarbeiter wird viel getan und für Anliegen hat man immer ein offenes Ohr.
Ist ausgeglichen und harmoniert.
Wird vom Arbeitgeber gerne gefördert.
Durch die gute Atmosphäre ist auch das sehr gut. Jeder wird so genommen wie er ist. Stärken werden gefördert.
Ich werde gut mitgenommen und bekomme nie das Gefühl älter zu sein. (56)
Super. Ich fühle mich nie alleine.
Super gut.
Zwischen Kollegen und Vorgesetzten sehr gut. Darauf wird stets geachtet.
Darauf wird großen Wert gelegt. Oyten ist bunt.
Meine Stärken darf ich voll ausleben und in Fortbildungen stärken. Das schafft Selbstbewusstsein und Lust auf die Aufgaben.
Die offene und respektvolle Zusammenarbeit, die fairen Rahmenbedingungen durch den Tarifvertrag und die hohe Flexibilität im Arbeitsalltag. Besonders schätze ich den Zusammenhalt im Team, die Wertschätzung der eigenen Arbeit und den direkten Kontakt zu den Bürgern, der die Tätigkeit abwechslungsreich und sinnvoll macht.
Dass ich nicht von Anfang an bei der Gemeinde Oyten gelandet bin. Rückblickend hätte ich mir das für meinen beruflichen Einstieg gewünscht.
Insgesamt bin ich sehr zufrieden. An einzelnen Stellen könnten Entscheidungswege noch etwas schneller sein, gerade wenn viele Termine zusammenkommen. Ansonsten passt es für mich sehr gut, vieles läuft bereits auf einem hohen Niveau.
Ich habe bisher in zwei Fachbereichen gearbeitet und durchweg eine sehr angenehme und kollegiale Arbeitsatmosphäre erlebt. Durch meine fachbereichsübergreifenden Tätigkeiten bekomme ich auch Einblicke in andere Teams, die diesen positiven Eindruck bestätigen. Insgesamt herrscht ein respektvoller und unterstützender Umgang miteinander.
Das Image einer Behörde ist schwer zu beurteilen, Behörden haben ja nicht immer den besten Ruf. Von Bekannten und Freunden höre ich aber, dass die Bürgernähe hier wirklich geschätzt wird.
Ich persönlich halte nicht viel von diesem Begriff, vielleicht bin ich da noch etwas vom alten Schlag. Die Gemeinde Oyten ist aber sehr familienfreundlich und durch Gleitzeitregelungen sowie Absprachen flexibel und fair. Mit Vorgesetzten und Kollegen kann man offen über alles sprechen und findet in der Regel schnell eine passende Lösung.
Ich habe meine notwendigen Schulungen bekommen, auch ohne aktiv danach fragen zu müssen. Für mich ist das ein gutes Geben und Nehmen. In manchen Positionen wird in Behörden ein Studium vorausgesetzt, das wäre in der freien Wirtschaft nicht immer nötig. Das hat Vor- und Nachteile, je nachdem, wie man es sieht.
Natürlich geht immer mehr. Die Tarifverträge sind aber fair und die Sozialleistungen vielseitig. Gerade im Vergleich zu bisherigen anderen Arbeitgebern ohne Tarif merkt man den Unterschied: Dort hängt das Gehalt oft davon ab, wie gut man verhandeln kann, auch bei gleicher Arbeit. Solche Ungleichheiten gibt es hier nicht, die Bezahlung ist transparent und nachvollziehbar geregelt.
Auf Dinge wie Mülltrennung wird geachtet, außerdem spielen Themen wie ein bewusster Umgang mit Ressourcen, Digitalisierung zur Reduzierung von Papier und regionale Verantwortung eine Rolle. Insgesamt ist ein gutes Bewusstsein vorhanden, auch wenn ich selbst merke, dass ich in dem Bereich noch etwas mehr darauf achten könnte.
Ich habe bisher noch keinen Arbeitgeber erlebt, bei dem so viele unterschiedliche Charaktere zusammenkommen, da ist wirklich für jeden etwas dabei. Vom ersten Tag an wurde ich freundlich aufgenommen. Durch meine Tätigkeit habe ich die Möglichkeit, viele Mitarbeitende kennenzulernen. Natürlich versteht man sich mit manchen besser als mit anderen, das ist ganz normal, insgesamt passt der Zusammenhalt sehr gut. Meine zwei Fachbereiche, die ich bislang kennenlernen durfte, sind top und ich freue mich tatsächlich immer noch jeden Arbeitstag auf meine Kollegen. Es ist oft witzig, aber man weiß genauso, wann Ruhe und Konzentration gefragt sind.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist durchweg respektvoll und wertschätzend. Erfahrung wird hier klar anerkannt und im Arbeitsalltag aktiv eingebunden. Gleichzeitig findet der Austausch auf Augenhöhe statt, sodass beide Seiten voneinander profitieren. Insgesamt ein sehr angenehmes und kollegiales Miteinander.
Ich kann nur für zwei Fachbereiche sprechen, aber hier ist das Verhältnis respektvoll und auf Augenhöhe. Man wird angehört, Kritik wird ernst genommen und fließt auch in Veränderungen ein. Ich habe noch keinen Arbeitgeber erlebt, der meine Arbeit so wertschätzt und auch entsprechend lobt. Gleichzeitig ist Kritik immer nachvollziehbar und hilft dabei, sich weiterzuentwickeln. Man wird gefordert und gefördert, insgesamt ein gesundes Verhältnis. Als es mir einmal nicht gut ging, wurde aktiv nachgefragt, ob und wie man mich unterstützen kann. Absolut top.
Die Arbeitsbedingungen passen einfach: moderne Ausstattung, gut organisierte Abläufe und ein Umfeld, in dem man vernünftig arbeiten kann. Natürlich läuft nicht immer alles perfekt, aber auch hier wird man angehört und es besteht ständig das Bestreben, die Bedingungen für die Mitarbeitenden so angenehm wie möglich zu gestalten.
Die Kommunikation ist insgesamt gut und funktioniert im Arbeitsalltag zuverlässig. Wenn etwas unklar ist, frage ich auch gern mehrfach nach, darauf wird immer nett und ruhig reagiert. Informationen werden in der Regel klar weitergegeben. Dass Rückmeldungen manchmal etwas dauern, liegt meist an den vielen Terminen der Vorgesetzten, was im Arbeitsalltag gut nachvollziehbar ist.
Was soll ich sagen, in der Gemeinde Oyten sitzen zwei Frauen an der Spitze ;-). Gleichberechtigung ist hier also nicht nur ein Thema, sondern wird auch sichtbar gelebt.
Vielleicht hatte ich bisher einfach Glück bei der Aufgabenverteilung, aber meine Arbeit war immer interessant und nie langweilig. Durch die enge Zusammenarbeit mit Kollegen und Bürgern ist der Alltag abwechslungsreich und selten vorhersehbar. Wenn man einmal nicht weiterweiß, bekommt man schnell Unterstützung oder es werden passende Schulungen angeboten. Es wird viel Wert auf Bürgernähe und Professionalität gelegt. Die Dankbarkeit der Bürger bekommt man dabei oft direkt mit, was mich zusätzlich motiviert, die eigene Arbeit noch besser zu machen.
Nähe, Akzeptanz, Teamarbeit, Gerechtigkeit, Loyalität, Blick nach vorne
so richtig schlecht nichts
Aufgaben gut verteilen und priorisieren, damit die Arbeit nicht übermäßig zur Belastung des Einzelnen wird. Zusätzliche Projekte zunächst im Rahmen halten.
Fair und gerecht
eigentlich gut
Man hat viele Möglichkeiten, die Arbeitszeit einzuteilen.
Weiterbildung durch Seminare jederzeit möglich
angemessen und nach Tarif
vorhanden und wird gelebt
Ein gutes Miteinander
sehr respektvoll
vorbildlich
gut, falls nicht, wird angepasst
Notwendige Informationen stehen zu Verfügung
natürlich
Selbstverwirklichung möglich
deutliche Aufwärtstendenz zu einer modernen Führungs- und Organisationskultur
teilweise lange Wege und Entscheidungsfindung
Einen Onboarding-Prozess einführen. Einführung in Dienstanweisungen, IT Sicherheit, Alarmanlage, Software, Dienstfahrzeug etc.; Stationen auch in anderen Fachbereichen
wertschätzend und kollegial
öffentlicher Dienst halt; allerdings ist das Image bei einer Vielzahl der Bürger eher gut
top
Weiterbildung ist erwünscht und wird unterstützt
Tariflohn; EGym; Gesundheitsmaßnahmen
Klima- und Umweltschutz spielen kaum eine Rolle
top
Digitalisierung und Modernisierung (physischer Arbeitsplatz sowie Prozesse) wären wünschenswert
herausfordernde und interessante Aufgaben, die vorab in einer Gemeinde dieser Größe nicht zu erwarten waren
Sozialleistungen, Gehalt und Gleitzeit
Kommunikation, Vorgesetztenverhalten
Eventuell sollte darüber nachgedacht werden, Trainings für Führungskräfte zu organisieren.
Wenn man zu "den richtigen" gehört, kann die Atmosphäre für einen angenehm sein. Leider gehören nur wenige "zu den richtigen". Für alle anderen ist es eher unangenehm.
Dank Gleitzeit kann man sich in dieser Kategorie nicht beschweren. Allerdings wird man seit dem Führungswechsel durchaus kritisch angesehen, wenn man früh geht.
Es kommt darauf an...
Also das Wort für diese Art und Weise muss wahrscheinlich noch erfunden werden. Die neue Führung ist in jedem Fall nicht bemüht einen guten Job für die Mitarbeiter zu machen. Prestige-Projekte und reines "Zahlen-Daten-Fakten". Der Mensch ist vollkommen egal.
Seit dem Führungswechsel wird zwar mehr kommuniziert, jedoch ist die Kommunikation so unterirdisch das man sich eher wünschen würde das nicht kommuniziert wird.
Momentan Nicht besonderes
Überhaupt nicht organisiert und Sprache findet nicht statt
Mehr Fortbildungen anzubieten
Und attraktives Angebot für neuen Kollegen
Nichts
Das schlimme Verhalten der Führungskräfte und das niemand einschreitet.
Einfach alles.
Unmenschlich, keinerlei Wertschätzung
Die guten Leute sind alle weg. Das schlechte Klima ist auch nach außen hin bekannt.
Nicht möglich, da man auch an freien Tagen, Urlaub oder wenn man krank ist zur Verfügung stehen muss.
Meine Vorgesetzte sagte, Weiterbildung an der VHS reicht für mich auch. Andere Weiterbildungen wurden immer abgelehnt.
Bezahlung ist tariflich geregelt. Aber zu wenig für das was man erlebt.
Nur, wenn es in der Presse erwähnt wird.
Leider nur phasenweise, da die Führungskräfte dies verhindern.
Nicht unbedingt Lobenswert zu erwähnen. Sie werden auch schlimm behandelt.
Die Führungskräfte üben aktiv Mobbing aus und zeigen keinerlei Führungskompetenz.
Schlecht, auch wenn man durch die Arbeit krank wird, wird man weiter schlecht behandelt.
Wenn es Kommunikation gab, dann nur Kritik. Keine Wertschätzung. Einfach unterirdisch.
Alle wurden gleich schlecht behandelt.
Viele, aber in dem Arbeitsumfeld wird gutes Arbeiten verhindert. Am Anfang wurde mir auch gesagt, dass ich zu schnell arbeite, das sei unerwünscht. Eigene Ideen werden im Keim erstickt.